{"id":892,"date":"2021-07-16T12:54:26","date_gmt":"2021-07-16T10:54:26","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/migration\/?p=892"},"modified":"2021-07-16T12:58:22","modified_gmt":"2021-07-16T10:58:22","slug":"albergues-para-migrantes-die-arbeit-von-fm4-paso-libre-und-el-refugio-casa-del-migrante-in-guadalajara-mexiko","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/migration\/2021\/07\/16\/albergues-para-migrantes-die-arbeit-von-fm4-paso-libre-und-el-refugio-casa-del-migrante-in-guadalajara-mexiko\/","title":{"rendered":"Albergues para migrantes \u2013 Die Arbeit von FM4 Paso Libre und El Refugio Casa del Migrante in Guadalajara, Mexiko"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Transit-Stadt Guadalajara<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Durch Guadalajara, Mexiko f\u00e4hrt <em>La Bestia<\/em>. Die zweitgr\u00f6\u00dfte Stadt Mexikos ist eine der Stationen von zahlreichen Migrant*innen aus Lateinamerika auf dem Weg in den Norden geworden. Sie liegt auf der sogenannten Westroute von Zentralamerika in die USA. Die Migration auf dieser Route zeichnet sich durch \u00fcberwiegend undokumentierte Migrant*innen aus Zentralamerika aus. Auf der Westroute legt <em>La Bestia <\/em>zwar die l\u00e4ngste Strecke zur\u00fcck, sie wird in Bezug auf Raub\u00fcberf\u00e4lle, Gewalterfahrungen und Menschenrechtsverletzungen aber als die \u201esicherste\u201c Route in den Norden wahrgenommen (FM4, 2013: 39).<\/p>\n\n\n\n<p>Guadalajara ist eine sehr konservative Stadt. Die Wahrnehmung der Migrant*innen als \u201edie Anderen\u201c f\u00fchrt zu Spannungen zwischen der Bev\u00f6lkerung und den Menschen auf der Reise. Jeden Tag kommen neue Migrant*innen in Guadalajara an, andere setzen ihre Reise fort. Die Menschen bleiben oft nicht l\u00e4nger als ein paar Tage in Guadalajara, ruhen sich auch, essen, trinken und warten darauf, dass <em>La Bestia<\/em> wieder vorbeif\u00e4hrt, um auf den Zug aufzusteigen. Meistens reisen sie in Gruppen, um sich gegenseitig zu unterst\u00fctzen und zu sch\u00fctzen.<\/p>\n\n\n\n<p>Lange Zeit wurde nicht \u00fcber den Weg voller Hindernisse in den Norden gesprochen. Es ging haupts\u00e4chlich um die Arbeitsbedingungen und Lebensweisen von Migrant*innen im Zielland oder um die Gr\u00fcnde f\u00fcr die Migration. Mensch erhielt den Eindruck, dass Personen, die migrieren an der s\u00fcdlichen Grenze Mexikos untertauchen und an der Grenze zu den USA wieder auftauchen. \u00dcber den Weg, die Gewalt und die Rolle des mexikanischen Staates wurde wenig gesprochen. Das \u00e4nderte sich 2010. Zwischen dem 22. und 23. August 2010 wurden 72 Migrant*innen ermordet. Das Massaker erlangte internationales Aufsehen unter dem Namen \u201eMasacre de Tamaulipas\u201c und wird dem Kartell Las Zetas zugeschrieben. Die Migrant*innen waren auf der Durchreise in Richtung USA als sie entf\u00fchrt und dann ermordet wurden (CNDH). Vorher heruntergespielt und wenig Beachtung geschenkt f\u00fchrte dieses Ereignis dazu, dass es kurzzeitig zu emp\u00f6rten Politiker*innen, Erkl\u00e4rungen, Meinungs\u00e4u\u00dferungen und Zeugenaussagen kam. Die Trag\u00f6die setze das Thema der Migration im Transit auf die nationale Agenda und bezog auch die damit einhergehende Angst, Gewalt, Unsicherheit, humanit\u00e4re Krise und die Verletzlichkeit der Migrantenbev\u00f6lkerung mit ein (FM4, 2013: 102). Die Reaktionen der Bev\u00f6lkerung gingen in unterschiedliche Richtungen: die einen solidarisierten sich mit den Migrant*innen, die anderen setzen sie mit Kriminelle gleich. Auch heute noch werden Migrant*innen oftmals aufgrund ihrer \u00e4u\u00dferen Erscheinung oder ihrer Herkunft kriminalisiert. Zum Beispiel eine Person, die aus El Salvador kommt, wird als gewaltt\u00e4tig wahrgenommen, lediglich weil in ihrem Herkunftsland Gewalt herrscht (nicht, dass das in Mexiko nicht auch der Fall w\u00e4re) (FM4, hh: 126-128). Diese Erschaffung von stereotypisierten Bildern von Migrant*innen wird viel durch die Medien und die Politik bedingt. Das folgende Zitat zeigt, warum eine unabh\u00e4ngige, kontextualisierende Berichterstattung so wichtig ist:<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p>\u201cEs por esto \u201cinformarnos\u201d es esencial para tener herramientas con las que podamos entender ampliamente el panorama del espectro migratorio en los pa\u00edses de origen, tr\u00e1nsito y destino; darnos cuenta de la situaci\u00f3n de pobreza, desigualdad y violencia estructural que se vive junto&nbsp; con&nbsp; los&nbsp; altos&nbsp; \u00edndices&nbsp; de&nbsp; impunidad&nbsp; y&nbsp; corrupci\u00f3n,&nbsp; falta&nbsp; de&nbsp; oportunidades,&nbsp; indiferencia&nbsp; gubernamental,&nbsp; entre&nbsp; otros,&nbsp; nos&nbsp; pueden&nbsp; abrir&nbsp; una&nbsp; perspectiva,&nbsp; ciertamente&nbsp; m\u00e1s&nbsp; compleja de la realidad que vivimos y de este modo, evitar prejuicios y culpar a quienes arrastran las consecuencias de un sistema que cada vez se vuelve m\u00e1s desigual y violento.\u201d (FM4, 2013: 128)<\/p><\/blockquote>\n\n\n\n<p>Diese Informationen sind essenziell um die komplexe Realit\u00e4t der Migrant*innen zu verstehen. Nur auf Basis einer breiten, differenzierten Berichterstattung ist es m\u00f6glich die Gemeinschaft zum Zusammenhalt zu bewegen. &nbsp;Eine Bev\u00f6lkerung, die sich organisiert, kann je nach M\u00f6glichkeiten, den Weg der Migrant*innen unterst\u00fctzen und ein St\u00fcck dazu beitragen, die Reise ertr\u00e4glicher zu machen. Dies kann durch die Mitarbeit in einer zivilgesellschaftlichen Organisation erfolgen oder durch eine Spende von Geld, Essen, Kleidung etc. Es kann aber auch einfach eine kleine Geste der Freundlichkeit sein oder die M\u00f6glichkeit eines Anrufes. Eine Reihe von Aktionen k\u00f6nnen Alternativen und einen Wandel herbeif\u00fchren \u2013 zumindest im Befinden der Menschen, die migrieren und der Wahrnehmung dieser. Wie so eine solidarische Arbeit aussehen kann, zeigen die Beispiele der Albergues FM4 Paso libre und El Refugio Casa del Migrante in Guadalajara, die im Folgenden vorgestellt werden sollen. Albergues sind Einrichtungen, die Migrant*innen empfangen und beherbergen (meistens nur f\u00fcr eine kurze Zeit). Entlang der Hauptmigrationsrouten durch Mexiko gibt es zahlreiche Migrant*innenh\u00e4user, Unterk\u00fcnfte oder Kantinen, die Menschen im Transit anlaufen k\u00f6nnen, um unterschiedliche Art von Unterst\u00fctzung zu erfahren.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>FM4 Paso libre<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Studierende, die bereits in anderen Albergues des Landes Erfahrungen gesammelt hatten, starteten 2007 das Projekt FM4 Paso libre, das sich auf den Gro\u00dfraum Guadalajara konzentriert. Den Anfang des Projektes markiert die direkte humanit\u00e4re Hilfe an den Bahngleisen. Zwei Jahre sp\u00e4ter konstituierte sich die Organisation rechtlich. 2010 wurde das erste Hilfezentrum er\u00f6ffnet, wo Migrant*innen vier Stunden am Tag pers\u00f6nliche Hygieneleistungen, Kleidung, Essen und Telefonate angeboten wurden. 5 Jahre sp\u00e4ter konnte in einer gr\u00f6\u00dferen R\u00e4umlichkeit das FM4-Zentrum f\u00fcr Gefl\u00fcchtete und Migrant*innen er\u00f6ffnet werden. <em>Paso Libre<\/em>. Neben erweiterte Servicezeiten wurden auch die humanit\u00e4ren Dienste gest\u00e4rkt, einschlie\u00dflich medizinischer, psychologischer und rechtlicher Begleitung. Seitdem kommen t\u00e4glich neue Menschen im FM4-Zentrum an. Drei N\u00e4chte haben die Menschen auf der Reise die M\u00f6glichkeit auf einen Schlafplatz und warme Mahlzeiten. Au\u00dferdem wird ein psychologisches Gespr\u00e4ch mit ihnen gef\u00fchrt, sie haben die M\u00f6glichkeit eines Telefonanrufes und Internetzugang. Bei ihrer Ankunft bekommen sie zus\u00e4tzlich neue Klamotten, die von Menschen gespendet wurden. Im Jahr 2017 sind 5.509 Migrant*innen durch FM4 Paso Libre gegangen und es wurden 54.075 Mahlzeiten serviert. FM4 Paso Libre ist Mitglied im Kommissariat der Vereinten Nationen f\u00fcr Fl\u00fcchtlinge (UNHCR) und wird im lokalen und nationalen Diskurs zum Thema als starke Stimme wahrgenommen.<\/p>\n\n\n\n<p><u><strong>El Refugio Casa del Migrante<\/strong><\/u><\/p>\n\n\n\n<p>In der Kirchengemeinde Nuestra Se\u00f1ora del Refugio hat der Pfarrer Alberto Ruiz drei Projekte sozialen Engagements ins Leben gerufen, um die Gemeinschaft innerhalb des Viertels zu st\u00e4rken und diese in den Austausch mit den Menschen auf der Reise miteinzubeziehen.&nbsp; Neben einem gemeinschaftlichen Speisesaal f\u00fcr \u00e4ltere Menschen und Kinder gibt es ein Migrant*innenhaus und ein Projekt zur Unterst\u00fctzung von Menschen, die den Fl\u00fcchtlingsstatus beantragen. Das erstaunliche an diesem gro\u00dfz\u00fcgigen Einsatz ist die Lage: die Gemeinde ist in der Colonia Cerro del Cuatro, eine Siedlung, die f\u00fcr ihre Ausgrenzung gegen\u00fcber anderen bekannt ist. Die Gemeinde hat es geschafft erhebliche Mittel zur Verf\u00fcgung zu stellen und uneigenn\u00fctzige Freiwillige miteinander zu verbinden. So wurde die Solidarit\u00e4t gegen\u00fcber der dort ankommenden Migrantenbev\u00f6lkerung geweckt. W\u00e4hrend an die bed\u00fcrftige Bev\u00f6lkerung des Viertels Lebensmittel und Medikamente verteilt, Kranke und Menschen mit Behinderung besucht werden, Essen f\u00fcr Familien, alte Menschen und Kinder angeboten und eine integrierte Seelsorge ausge\u00fcbt wird, haben Migrant*innen die M\u00f6glichkeit auf einen Schlafplatz, Mahlzeiten, Rechtsberatung, psychosoziale Unterst\u00fctzung und einen Internetzugang. Im Juli&nbsp;2017 wurde au\u00dferdem eine Abteilung f\u00fcr die Betreuung von Migrant*innen er\u00f6ffnet, die den Fl\u00fcchtlingsstatus anstreben. Vor kurzem wurde ein umfassendes Projekt initiiert, um die soziale Eingliederung derjenigen zu unterst\u00fctzen, die den Fl\u00fcchtlingsstatus erhalten oder die versuchen, ihre Migrationssituation zu regularisieren, um sich in der Stadt niederzulassen. Nicht weit vom Migrant*innenhaus wurde auf einem kleinen Territorium H\u00e4user f\u00fcr Familien oder Wohngemeinschaften gebaut, die als Br\u00fcckenunterk\u00fcnfte dienen sollen. Die Gemeinschaft wurde &#8222;El Refugio Habitat&#8220; genannt. Neben den Wohnungen sollen gleichzeitig produktive Projekte wie Abfallrecycling, Familiengem\u00fcseg\u00e4rten, Konsumgenossenschaften, etc. initiiert werden. Dies soll nicht nur die Migrant*innen unterst\u00fctzen, sondern auch die umliegende Gemeinschaft miteinbeziehen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Abschluss<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Zwei Albergues mit unterschiedlichen Ans\u00e4tzen. W\u00e4hrend es bei FM4 Paso Libre manchmal fast schon zu routiniert abl\u00e4uft und die menschliche Distanz zu den Migrant*innen bewahrt wird (nach 3 N\u00e4chten m\u00fcssen diese das Zentrum verlassen, unabh\u00e4ngig davon, ob sie ihre Reise fortsetzen oder nicht), setzt man im El Refugio Casa del Migrante auf genau diese zwischenmenschliche Beziehung und das Gef\u00fchl von Gemeinschaft, um einen sozialen Wandel herbeizuf\u00fchren. Bei einem Besuch der Albergues im Jahr 2019 durfte ich die Arbeit der beiden Albergues und die Menschen, die derzeit dort waren, kennenlernen. Die Erfahrung hat mich sehr gepr\u00e4gt und die Geschichten, die uns beim Essen, beim Spielen oder beim Kochen erz\u00e4hlt wurden, begleiten mich bis heute. Das ganzheitliche Konzept des El Refugio Casa del Migrante ist, meiner Meinung nach, ein vorbildliches Beispiel f\u00fcr gemeinschaftliches Miteinander. Es geht um Integration in eine Gemeinschaft, die aber auch die Unterschiede und anderen Lebensweisen und -vorstellungen respektiert. Es geht um miteinander und voneinander lernen. Sich gegenseitig Schutz und Halt geben. Alle Menschen der Gemeinschaft werden in alle Prozesse (auch die allt\u00e4glichen Haushaltsaufgaben) miteinbezogen. Dieser Ansatz kann und sollte an vielen Orten der Welt umgesetzten werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Beide Albergues sind \u2013 ohne Frage \u2013 von immenser Wichtigkeit f\u00fcr die Menschen in Transit und leisten, jede auf ihre Weise, einen gro\u00dfen Beitrag zur humanit\u00e4ren Hilfe f\u00fcr Migrant*innen. Au\u00dferdem bewegen sie zahlreiche Menschen, regen zur Mitarbeit und einem menschlichen Miteinander an. Durch ihre Arbeit versuchen sie die gro\u00dfen Ungerechtigkeiten und Menschenrechtsverletzungen in diesem System der Migration und unserer Welt ein wenig aufzufangen. Ob die Stadt, der Staat oder die L\u00e4nder des Globalen Nordens wollen oder nicht, die Migrant*innen werden sich weiterhin auf die Reise begeben auf der Suche nach besseren Lebensumst\u00e4nden oder auf der Flucht vor Gewalt, Naturkatastrophen oder politischen Konflikten. Albergues bedeuten f\u00fcr die Migrant*innen einen kurzen Ort der Sicherheit, vielleicht eine erholsame Nacht in einem richtigen Bett, warme Mahlzeiten, neue Klamotte, ein Ort zum Waschen, ein Anruf und ein Gespr\u00e4ch mit der Familie oder der geliebten Person, die zur\u00fcckgelassen wurde. Albergues sind aber auch Orte des Austauschs, wo wichtige Informationen \u00fcber die Migrationsrouten und Hindernisse ausgetauscht werden k\u00f6nnen, wo Menschen sich zu Gruppen zusammenfinden, um gemeinsam weiterzureisen und wo wichtige Informationen \u00fcber die Bedingungen, Routen und Individuen auf der Reise systematisiert werden. Wir k\u00f6nnen sehr viel lernen von den unterschiedlichen Organisationen der Albergues, aber ganz besonders von den Menschen, die dort tagt\u00e4glich auf der Durchreise sind.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Bibliografie<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>FM4 Paso libre (2013): Migraci\u00f3n en tr\u00e1nsito por la Zona Metropolitana de Guadalajara: actores, retos y perspectivas desde la experiencia de FM4 Paso Libre. Guadalajara, M\u00e9xico.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\nhttps:\/\/fm4pasolibre.org\/?lang=en\n<\/div><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\nhttps:\/\/www.redalyc.org\/jatsRepo\/5039\/503956204010\/html\/index.html\n<\/div><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\nhttps:\/\/www.elrefugiogdl.org.mx\/\n<\/div><\/figure>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Transit-Stadt Guadalajara Durch Guadalajara, Mexiko f\u00e4hrt La Bestia. Die zweitgr\u00f6\u00dfte Stadt Mexikos ist eine der Stationen von zahlreichen Migrant*innen aus Lateinamerika auf dem Weg in den Norden geworden. Sie liegt auf der sogenannten Westroute von Zentralamerika in die USA. Die Migration auf dieser Route zeichnet sich durch \u00fcberwiegend undokumentierte Migrant*innen aus Zentralamerika aus. 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