{"id":2355,"date":"2024-02-14T18:26:58","date_gmt":"2024-02-14T17:26:58","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/open-access-berlin\/?p=2355"},"modified":"2024-03-27T14:30:28","modified_gmt":"2024-03-27T13:30:28","slug":"open-science-magnifiers","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/open-access-berlin\/2024\/02\/14\/open-science-magnifiers\/","title":{"rendered":"Das Projekt BUA Open Science Magnifiers: Weiterentwicklung des Open-Science-Monitorings in verschiedenen Disziplinen und Forschungsbereichen"},"content":{"rendered":"<p>Autor*innen: Evgeny Bobrov (<a href=\"https:\/\/orcid.org\/0000-0002-2368-464X\">ORCiD<\/a>), Maaike Duine (<a href=\"https:\/\/orcid.org\/0000-0003-3412-7192\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">ORCiD<\/a>),\u00a0 Maxi Kindling (<a href=\"https:\/\/orcid.org\/0000-0002-0167-0466\">ORCiD<\/a>), Anastasiia Iarkaeva (<a href=\"https:\/\/orcid.org\/0000-0002-7370-1663\">ORCiD<\/a>)<\/p>\n<pre>Zitierhinweis: Bobrov et al. (2024) Das Projekt BUA Open Science Magnifiers: Weiterentwicklung des Open-Science-Monitorings in verschiedenen Disziplinen und Forschungsbereichen. Open Access Blog Berlin. DOI: <a href=\"https:\/\/doi.org\/10.59350\/yp5f9-wjn07\">https:\/\/doi.org\/10.59350\/yp5f9-wjn07<\/a><\/pre>\n<p>Am 1. Januar 2024 startete das BUA-Projekt Open Science Magnifiers. Dieses von der Berlin University Alliance (BUA) in Objective 3 finanzierte Projekt l\u00e4uft bis Oktober 2026 und kn\u00fcpft an das Projekt <a href=\"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/open-access-berlin\/2022\/05\/12\/das-bua-open-science-dashboard-projekt-die-entwicklung-disziplinspezifischer-open-science-indikatoren\/\">BUA Open Science Dashboards<\/a> an, das im Dezember 2023 endete. Mit einem &#8222;Blick durch die Lupe&#8220; wollen die Projektpartner, das Open-Access-B\u00fcro Berlin (OABB) und das QUEST Center for Responsible Research am Berlin Institute of Health (BIH) an der Charit\u00e9 &#8211; Universit\u00e4tsmedizin Berlin, Open-Science-Praktiken in verschiedenen Forschungsbereichen und -communities aufzeigen und daf\u00fcr verschiedene Formen der Visualisierung ausloten.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<h2>Entwicklung von Open-Science-Indikatoren f\u00fcr disziplinspezifisches Monitoring<\/h2>\n<p>Eines der Ziele des Projekts BUA Open Science Dashboards war die Entwicklung von Open-Science-Indikatoren f\u00fcr das disziplinspezifische Monitoring von Open Science. Dies erm\u00f6glicht einen umfassenden \u00dcberblick \u00fcber verschiedene Open-Science-Praktiken und offene Forschungsergebnisse aus verschiedenen Forschungsbereichen und Communities. F\u00fcr die biomedizinische Forschung wurde das bereits bestehende <a href=\"https:\/\/quest-dashboard.charite.de\/#tabStart\">Charit\u00e9 Dashboard for Responsible Research<\/a> um ein <a href=\"https:\/\/quest-dashboard.charite.de\/#tabFAIR\">FAIR Data Dashboard<\/a> erweitert. Dieses Dashboard visualisiert, wie Forschungsdaten, die von Charit\u00e9-Forscher*innen \u00fcber Repositorien geteilt werden, den FAIR Data Principles entsprechen. Dar\u00fcber hinaus wurden die Befragungsergebnisse von Charit\u00e9-Forscher*innen im Rahmen des Berlin Science Survey zum Themenkomplex Open Science im <a href=\"https:\/\/quest-berlinsciencesurvey.charite.de\/#tabStart\">Berlin Science Survey Dashboard<\/a> visualisiert. Besonders interessant ist das Spannungsfeld zwischen Erwartungen, Werten und Einstellungen gegen\u00fcber Open Science bei BUA-Forscher*innen.<\/p>\n<p>In Zusammenarbeit mit dem Institut f\u00fcr Geowissenschaften wird derzeit ein Open Science Dashboard f\u00fcr den <a href=\"https:\/\/www.fu-berlin.de\/einrichtungen\/fachbereiche\/fb\/geowiss\/index.html\">Fachbereich Geowissenschaften der Freien Universit\u00e4t Berlin<\/a> entwickelt. Die Ver\u00f6ffentlichungs- und Forschungspraktiken dieser Forschungsgruppe unterscheiden sich von der biomedizinischen Forschung beispielsweise im Hinblick auf die verschiedenen Publikationsformen und -praktiken. Das Open Science Dashboard f\u00fcr die Geowissenschaften konzentriert sich nicht nur auf den Open-Access-Status und die damit verbundenen CC-Lizenzen von Zeitschriftenartikeln, sondern analysiert auch die Offenheit anderer Forschungsergebnisse wie B\u00fccher, Buchkapitel und Konferenz-Abstracts.<\/p>\n<h2>Wie werden wir das disziplinspezifische Monitoring im Projekt BUA Open Science Magnifiers weiterentwickeln?<\/h2>\n<p>Im Projekt BUA Open Science Magnifiers werden die bestehenden Dashboards f\u00fcr die biomedizinische Forschung der Charit\u00e9 weiter ausgebaut. Neben der laufenden Weiterentwicklung des FAIR Data Dashboards wird ein zus\u00e4tzliches Open Data Dashboard entwickelt. Dies wird einen tieferen Einblick in die Praktiken der Datenver\u00f6ffentlichung und Datennachnutzung von Charit\u00e9-Forscher*innen erm\u00f6glichen. Das Berlin Science Survey Dashboard wird um die Ergebnisse der n\u00e4chsten Umfragewelle erweitert. Damit wird eine breitere Basis f\u00fcr die Einordnung der Ansichten von Forscher*innen geschaffen, es erm\u00f6glicht Einblicke in die Entwicklungen im Zeitverlauf und detailierte Kenntnisse \u00fcber die Praxis des Datenpublizierens in der Biomedizin zu erhalten.<\/p>\n<p>Im Projekt wird die Entwicklung des Dashboards f\u00fcr die Geowissenschaften weitergef\u00fchrt. Bisher lag der Fokus haupts\u00e4chlich auf den Publikationen der drei verschiedenen Institute (Geologische Wissenschaften, Geowissenschaften und Meteorologie) am Fachbereich Geowissenschaften der Freien Universit\u00e4t Berlin. Interessant ist beispielsweise, dass sich die Ver\u00f6ffentlichungspraktiken zwischen diesen Instituten unterscheiden, so etwa hinsichtlich der Relevanz von B\u00fcchern im Vergleich zu Konferenzabstracts und -beitr\u00e4gen. Zudem wollen wir den Fokus weiter ausdehnen und zus\u00e4tzliche Indikatoren aufzunehmen. Hier ist beispielsweise von Interesse, wie die Geowissenschaftler*innen Daten ver\u00f6ffentlichen und ob sie auch Forschungsmethoden und Code offen teilen. Wir werden vorhandene Tools anpassen, um diese Forschungspraktiken zu analysieren, und zus\u00e4tzlich auswerten, ob andere Bausteine einer offenen Forschungsinfrastruktur, wie persistente Identifikatoren (z.B. DOI und ORCiD) oder disziplinspezifische Identifikatoren wie <a href=\"https:\/\/ev.igsn.org\/\">IGSNs<\/a> verwendet werden.<\/p>\n<p>Ein weiterer Schwerpunkt des Projekts wird in Zusammenarbeit mit dem <a href=\"https:\/\/www.mvbz.fu-berlin.de\/en\/index.html\">Margherita von Brentano Center for Gender Research an der Freien Universit\u00e4t Berlin<\/a> initiiert. Wir wollen gemeinsam einen Blick in die interdisziplin\u00e4re Genderforschung werfen. Im Fokus steht hier neben quantitativen Analysen der Publikationspraxis die Darstellung von good practices in den Genderwissenschaften wie beispielsweise durch die Nutzung zentraler Angebote wie Repositorien (z.B. GenderOpen) und Plattformen (z.B. Open Gender Platform) oder der Anwendung von Open Peer Review. Welche die geeignete Form der Darstellung dieses Blicks durch die Lupe sein wird (z.B. Storytelling), wollen wir zusammen mit Vertreter*innen der Disziplin er\u00f6rtern. Daraus ergeben sich m\u00f6glicherweise interessante praktische Implikationen, wie die Umsetzung von Open Science in diesem Wissenschaftsgebiet weiter unterst\u00fctzt werden k\u00f6nnte.<\/p>\n<h2>Open Science Magnifiers f\u00fcr Forschungspraktiken in der BUA<\/h2>\n<p>Mit dem Projekt Open Science Magnifiers verfolgen wir nicht nur das Monitoring offener Wissenschaftspraktiken einzelner Disziplinen, sondern arbeiten mit dem <a href=\"https:\/\/www.berlin-university-alliance.de\/commitments\/knowledge-exchange\/research-forums\/index.html\">BUA Labor f\u00fcr transdisziplin\u00e4re Forschung<\/a>, angesiedelt in Objective 2, an einer Visualisierung aller BUA-Projekte, die B\u00fcrger*innen in die Forschung einbeziehen. Gem\u00e4\u00df der <a href=\"https:\/\/unesdoc.unesco.org\/ark:\/48223\/pf0000383771\">UNESCO-Empfehlung zu Open Science<\/a> \u00f6ffnet Open Science auch &#8222;die Prozesse der wissenschaftlichen Wissensschaffung, Bewertung und Kommunikation f\u00fcr gesellschaftliche Akteure jenseits der traditionellen wissenschaftlichen Gemeinschaft&#8220;. Mithilfe der Visualisierung dieser transdisziplin\u00e4ren Forschungsprojekte m\u00f6chten wir die Sichtbarkeit dieser Projekte bei Forschenden und der BUA-Leitungsebene erh\u00f6hen. Zudem k\u00f6nnen wir untersuchen, wie die verschiedenen Projekte miteinander verbunden sind, woran Forscher*innen der BUA (inter- bzw. transdisziplin\u00e4r) zusammenarbeiten oder wie offene Wissenschaft in den Projekten umgesetzt wird.<\/p>\n<p>Im Projekt werden wir den Austausch mit verschiedenen Stakeholdern intensivieren. Wichtige Punkte sind hier f\u00fcr uns die Definition von Open-Science-Indikatoren sowie die Diskussion \u00fcber die Herausforderungen in Bezug auf die vorhandenen Datengrundlagen f\u00fcr das Monitoring bzw. die Darstellung in Form von Dashboards und Visualisierungen. So zeichnet sich derzeit ab, dass gerade mit Blick auf die verf\u00fcgbaren Metadaten \u00fcber z.B. das offene Publizieren von Texten und Daten auf einer disziplin\u00e4ren Ebene nur begrenzt auf die automatisierte Datenaggregation zur\u00fcckgegriffen werden kann. Dies erzeugt z.B. einen hohen Aufwand an manueller Nachbearbeitung.<\/p>\n<p>Diese Punkte sind im <a href=\"https:\/\/www.berlin-university-alliance.de\/commitments\/research-quality\/open-science\/index.html\">BUA-Open-Science-Kontext<\/a> und f\u00fcr die <a href=\"https:\/\/www.open-access-berlin.de\/strategie\/index.html\">Entwicklung der Open-Research-Strategie f\u00fcr Berlin<\/a> interessant; dar\u00fcber hinaus tauschen wir uns auch mit anderen Open-Science-Monitoring-Initiativen auf nationaler und internationaler Ebene, wie zum Beispiel dem <a href=\"https:\/\/frenchopensciencemonitor.esr.gouv.fr\/?id=general.partage\">franz\u00f6sischen Open Science Monitor<\/a>, aus.<\/p>\n<p>Eine Schlussfolgerung aus der bisherigen Projektarbeit ist es, dass es keine &#8222;one-size-fits-all&#8220;-Ans\u00e4tze im Open Science Monitoring geben kann. Mehr noch unterstreichen die bisherigen Erkenntnisse, dass der Vergleich von Disziplinen weder m\u00f6glich noch sinnvoll ist, sondern disziplinspezifische Ans\u00e4tze gebraucht werden, die eine Kontextualisierung der jeweiligen Praktiken erlauben. Wir hoffen, mit dem Projekt einen Beitrag zum weiteren Austausch \u00fcber das Monitoring offener Wissenschaft innerhalb der BUA und \u00fcber die BUA hinaus beitragen zu k\u00f6nnen, um eine offene Forschungskultur zu unterst\u00fctzen.<\/p>\n<p>Kontakt:<\/p>\n<ul>\n<li><a href=\"https:\/\/www.bihealth.org\/en\/quest\/teams\/team\/projektteam-open-data-und-forschungsdatenmanagement\">Gesamtprojektleitung im QUEST Center: Dr. Evgeny Bobrov \/ Ansprechpartnerin:\u00a0 Anastasiia Iarkaeva<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.open-access-berlin.de\/about\/index.html\">Projektleiterin im OABB: Dr. Maxi Kindling \/ Ansprechpartnerin: Maaike Duine<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<hr \/>\n<h1>BUA Open Science Magnifiers Project: Further development of Open Science Monitoring across different disciplines and research fields<\/h1>\n<p>On January 1st 2024, the BUA OS Magnifiers project was started. This project, funded by the Berlin University Alliance (BUA) Objective 3, will run until October 2026 and follows up on the <a href=\"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/open-access-berlin\/2022\/05\/12\/das-bua-open-science-dashboard-projekt-die-entwicklung-disziplinspezifischer-open-science-indikatoren\/\">BUA Open Science Dashboards Project<\/a> which ended in December 2023. With a magnifying glass in hand, project partners Open-Access-B\u00fcro Berlin (OABB) and QUEST Center for Responsible Research at Berlin Institute of Health (BIH) at Charit\u00e9 &#8211; Universit\u00e4tsmedizin Berlin, will continue to monitor and promote Open Science practices across different research fields and communities, and explore possible visualizations of these practices.<\/p>\n<h2>Development of Open Science Indicators for discipline-specific Monitoring<\/h2>\n<p>One of the goals of the Open Science Dashboards Project was to develop Open Science Indicators for discipline-specific Open Science Monitoring. This will enable a broader picture on the different Open Science Practices \u2013 \u00a0and research outputs \u2013 \u00a0from various research fields and communities. For the biomedical community, the already existing <a href=\"https:\/\/quest-dashboard.charite.de\/#tabStart\">Charit\u00e9 Dashboard for Responsible Research<\/a> was expanded with a <a href=\"https:\/\/quest-dashboard.charite.de\/#tabFAIR\">FAIR Data dashboard<\/a>. This dashboard visualizes how research data objects shared by Charit\u00e9 researchers, and the repositories used to deposit them, conform to the FAIR-principles. In addition, the results of the <a href=\"https:\/\/www.berlinsciencesurvey.de\/de\/index.html\">Berlin Science Survey<\/a> have been visualized in the <a href=\"https:\/\/quest-berlinsciencesurvey.charite.de\/#tabStart\">Berlin Science Survey Dashboard<\/a>.\u00a0 One of the central findings here is the tension between expectations, values and attitudes towards Open Science amongst BUA researchers.<\/p>\n<p>In collaboration with the Institute of Geographical Sciences, an Open Science Dashboard for the <a href=\"https:\/\/www.fu-berlin.de\/einrichtungen\/fachbereiche\/fb\/geowiss\/index.html\">Department of Earth Sciences at the Freie Universt\u00e4t Berlin<\/a> is currently under development. Publishing and research practices from this community differ from the biomedical community, for example on publication formats and practices. The OS dashboard for the earth sciences not only focuses on the Open Access status and related CC-licenses of journal publications, but also analyzes the openness of other research outputs, such as books, book chapters, and conference abstracts.<\/p>\n<h2>How will we further develop our discipline-specific monitoring activities in the BUA Open Science Magnifiers project?<\/h2>\n<p>The existing dashboards within the Charit\u00e9 biomedical community will be expanded further. In addition to the ongoing development of the FAIR Data Dashboard, an additional Open Data Dashboard will be developed. This will increase insight into data sharing and data reuse practices of Charit\u00e9 researchers. The Berlin Science Survey Dashboard will be extended to include results from the next survey wave. Together, this will create a broader basis for assessing the views of researchers, allow insights into developments over time, and provide detailed insights into data handling practices in biomedicine.<\/p>\n<p>We will pursue the development of the dashboard for the Earth Sciences. So far, the focus has predominantly been on the publication output of the three different institutes (Geological Sciences, Geographical Sciences, and Meteorology) at the Department of Earth Sciences of the Freie Universit\u00e4t Berlin. It is interesting to see that publishing practices differ amongst these institutes, for example book publishing versus publishing conference abstracts and conference papers. Therefore, we will continue to broaden our focus and include additional indicators to monitor Open Science practices beyond publications output. What are data sharing practices amongst earth scientists? And are research methods and code also shared openly? We will adapt existing tools to monitor these research practices, and additionally assess if other building blocks of an open research infrastructure, such as Persistent Identifiers like DOIs and ORCID iDs, or discipline-specific identifiers, such as <a href=\"https:\/\/ev.igsn.org\/\">IGSNs<\/a>, are being used.<\/p>\n<p>Another focus of the Open Science Magnifiers project will be initiated in collaboration with the <a href=\"https:\/\/www.mvbz.fu-berlin.de\/en\/index.html\">Margherita von Brentano Center for Gender Research<\/a> at the Freie Universit\u00e4t Berlin. With this collaboration we will focus on interdisciplinary gender research. In addition to quantitative analyses of open publication practices, the project aims to display good practices in gender studies, such as the use of central services such as a repository (e.g. GenderOpen) and platforms (e.g. Open Gender Platform) or the implementation of Open Peer Review. Together with representatives of the discipline, we plan to discuss appropriate forms of presenting practices through the magnifying glass (e.g. storytelling). This may be motivating for other researchers and result in interesting practical implications as to how the implementation of Open Science could be further supported in this scientific field.<\/p>\n<h2>Open Science Magnifiers for BUA Research Practices<\/h2>\n<p>With Open Science Magnifiers, we not only pursue Open Science monitoring from single disciplines, but, in collaboration with the <a href=\"https:\/\/www.berlin-university-alliance.de\/commitments\/knowledge-exchange\/research-forums\/index.html\">BUA Labor f\u00fcr transdisziplin\u00e4re Forschung<\/a>, part of Objective 2, we are also working on a visualization of all BUA projects that engage with citizens. According to the <a href=\"https:\/\/unesdoc.unesco.org\/ark:\/48223\/pf0000383771\">UNESCO Recommendation on Open Science<\/a>, Open Science also \u2018opens the processes of scientific knowledge creation, evaluation and communication to societal actors beyond the traditional scientific community\u2019. By creating a visualization of these transdisciplinary research projects, we would like to increase the visibility of these projects to other researchers and BUA leadership. In addition, we would like to answer questions as: How are the different projects connected? Do researchers from the BUA institutions collaborate (interdisciplinary)? What can we learn about the openness of the projects\u2019 methods and outputs?<\/p>\n<p>For these \u2013 \u00a0and other \u2013 discussions, we will actively seek input from other stakeholders. Not only when it comes to defining Open Science Indicators but also when we discuss the more technical challenges of developing dashboards and visualizations, such as limited data sources or insufficient metadata which means that automated data aggregation is only possible within certain limits and manual analysis is required.<\/p>\n<p>These issues are not only relevant within the <a href=\"https:\/\/www.berlin-university-alliance.de\/commitments\/research-quality\/open-science\/index.html\">BUA-Open-Science-context<\/a>, and for <a href=\"https:\/\/www.open-access-berlin.de\/en\/strategie\/index.html\">the Berlin Open Research Strategy<\/a> development, but also in discussions with other Open Science Monitoring initiatives on a national, and international level, such as for example the <a href=\"https:\/\/frenchopensciencemonitor.esr.gouv.fr\/?id=general.partage\">French Open Science Monitor<\/a>.<\/p>\n<p>As was already clear from the discussions we initiated in the Open Science Dashboards project that a \u201cone-size-fits all\u201d OS monitoring is not possible. There is clearly a need for a discipline-specific approach to monitoring and recognizing Open Science practices. We will continue to contribute to these discussions on Open Science Monitoring within and beyond BUA to enable an open research culture for all fields.<\/p>\n<p>Contact:<\/p>\n<ul>\n<li><a href=\"https:\/\/www.bihealth.org\/en\/quest\/teams\/team\/projektteam-open-data-und-forschungsdatenmanagement\">Overall project lead QUEST Center: Dr. Evgeny Bobrov \/ Contact:\u00a0 Anastasiia Iarkaeva<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.open-access-berlin.de\/about\/index.html\">Project lead OABB: Dr. Maxi Kindling \/ Contact: Maaike Duine<\/a><\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das von der Berlin University Alliance (Obj. 3) gef\u00f6rderte Implementierungsprojekt ist im Januar 2024 gestartet und l\u00e4uft bis Oktober 2026 (English version below)<\/p>\n","protected":false},"author":5167,"featured_media":2403,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[586236],"tags":[446057,448378,448960,84044,199773,449053,449054,449055],"class_list":["post-2355","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-bua-open-science-dashboards-magnifiers","tag-open-research","tag-open-science-indicators","tag-research-assessment","tag-open-science","tag-berlin-university-alliance","tag-fair-dashboard","tag-open-data-dashboard","tag-dashboards"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/open-access-berlin\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2355","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/open-access-berlin\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/open-access-berlin\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/open-access-berlin\/wp-json\/wp\/v2\/users\/5167"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/open-access-berlin\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=2355"}],"version-history":[{"count":16,"href":"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/open-access-berlin\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2355\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2496,"href":"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/open-access-berlin\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2355\/revisions\/2496"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/open-access-berlin\/wp-json\/wp\/v2\/media\/2403"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/open-access-berlin\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=2355"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/open-access-berlin\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=2355"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/open-access-berlin\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=2355"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}