{"id":2864,"date":"2024-11-15T10:48:22","date_gmt":"2024-11-15T09:48:22","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/open-access-berlin\/?p=2864"},"modified":"2024-11-27T16:49:51","modified_gmt":"2024-11-27T15:49:51","slug":"quo-vadis-4-bericht-monitoring","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/open-access-berlin\/2024\/11\/15\/quo-vadis-4-bericht-monitoring\/","title":{"rendered":"Bericht zur Diskussion &#8222;Open Access Monitoring \u2013 Chancen und Herausforderungen f\u00fcr die offene Wissenschaft&#8220;"},"content":{"rendered":"<p>Als Auftakt der Reihe \u201e<a href=\"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/open-access-berlin\/2024\/08\/02\/quo-vadis-4\/\">Quo vadis offene Wissenschaft in Berlin und Brandenburg 2024\/25<\/a>\u201c und im Rahmen der International Open Access Week fand am 21. Oktober die Online-Diskussionsveranstaltung \u201eOpen Access Monitoring \u2013 Chancen und Herausforderungen f\u00fcr die offene Wissenschaft\u201c statt.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<pre>Zitiervorschlag:\r\n\r\nWeinberg, L. &amp; Wildermuth, M. (2024). Bericht zur Diskussion \"Open Access Monitoring \u2013 Chancen und Herausforderungen f\u00fcr die offene Wissenschaft\". <i>Open Access Blog Berlin<\/i>, November. <a href=\"https:\/\/doi.org\/10.59350\/wavyp-5z810\">https:\/\/doi.org\/10.59350\/wavyp-5z810<\/a><\/pre>\n<p>Die Diskussionsrunde wurde organisiert vom Institut f\u00fcr Bibliotheks- und Informationswissenschaft (IBI) der Humboldt-Universit\u00e4t zu Berlin und dem Open-Access-B\u00fcro Berlin. Moderiert von Prof. Dr. Heinz Pampel (IBI der HU Berlin), diskutierten auf dem Podium Irene Barbers (Forschungszentrum J\u00fclich), Najko Jahn (SUB G\u00f6ttingen), Dr. Jochen Johannsen (RWTH Aachen) und Dr. Maxi Kindling (OABB) \u00fcber den Status quo und Zukunftsperspektiven von Open Access Monitoring und beleuchteten dabei zahlreiche Facetten, die dieses Themenfeld mit sich bringt.<\/p>\n<h2><strong><em>Daten, Zahlen, Nummern \u2013 \u00a0Quantitative Herangehensweisen \u2013 Status quo<\/em><\/strong><\/h2>\n<p>Quantitative Operatoren, genaue Zahlen und messbare Daten sind gegenw\u00e4rtig <em>die <\/em>zentralen Bezugsgr\u00f6\u00dfen, um Open Access Monitoring zu betreiben. Dementsprechend drehte sich der erste Block der Diskussion um die Bedeutung von Daten. Der Direktor der Universit\u00e4tsbibliothek der RWTH Aachen Dr. Jochen Johannsen sprach \u00fcber den hohen Stellenwert von Publikationszahlen und -kosten und erl\u00e4uterte in diesem Zusammenhang die Arbeit der Abteilung f\u00fcr Bibliometrie und Hochschulbibliographie innerhalb der UB. Insgesamt w\u00fcrden vielen Diskussionen an der RWTH auf der Grundlage von Zahlen gef\u00fchrt, die dann meistens von der UB geliefert werden. Konkrete Zahlen und datenbasierte Statistiken seien insbesondere f\u00fcr die Zusammenarbeit von Universit\u00e4tsleitung und Bibliothek zentral und fungieren nicht selten als wichtige Argumentationsgrundlage. Gerade was zum Beispiel Publish &amp; Read-Agreements angeht gibt es oft in den Hochschulleitungen Missverst\u00e4ndnisse, was diese Agreements eigentlich bedeuten, und was dadurch f\u00fcr Kosten auf die Hochschule zukommen. So spielen konkrete quantitative Daten auch in den Diskussionen zur OA-Transformation eine entscheidende Rolle, mit denen sich Unileitungen nun auch zunehmend mehr besch\u00e4ftigen.<\/p>\n<p>Auch innerhalb von Bibliotheken spielen Zahlen zu Open Access eine wichtige Rolle. Um diese zu ermitteln wurde am Forschungszentrum J\u00fclich das <a href=\"https:\/\/www.fz-juelich.de\/de\/zb\/open-science\/open-access\/oa-barometer\">Open-Access-Barometer<\/a> entwickelt. Irene Barbers f\u00fchrte aus, inwiefern der Open-Access-Barometer bei der Erstellung eines <a href=\"https:\/\/www.fz-juelich.de\/de\/zb\/open-science\/open-access\/informationsbudget\">Informationsbudget-Dashboards<\/a> wichtig war, um exakt erhobene Daten m\u00f6glichst umf\u00e4nglich darzustellen. Das Informationsbudget-Dashboard wiederum unterst\u00fctzt die Bibliothek bei der Planung von Erwerbungsetats. Finanzielle Zusammenh\u00e4nge werden so auch f\u00fcr die Forschenden und Nutzenden klarer: wenn mehr publiziert wird, m\u00fcssen Subskriptionen gek\u00fcndigt werden, damit die Publikationskosten gedeckt werden k\u00f6nnen. So k\u00f6nnen Fragen nach Subskriptions- vs. Publikationskosten und Diskussionen um die Finanzierung von Diamond-Open-Access-Modellen mit konkreten Zahlen im Hinterkopf zielf\u00fchrend behandelt bzw. gef\u00fchrt werden.<\/p>\n<p>Nachdem also die N\u00fctzlichkeit von quantitativen Daten und konkreten Zahlen deutlich gemacht wurde, lenkte der Moderator die Diskussion nun auf die konkreten Zahlen: Dr. Maxi Kindling vom OABB sprach \u00fcber den Open-Access-Anteil der Publikationen der Berliner Hochschulen. Dabei f\u00fchrte sie aus, dass das Ziel der <a href=\"http:\/\/dx.doi.org\/10.17169\/refubium-26319\">Open-Access-Strategie Berlin<\/a> von 2015, eine 60%-Quote bis 2020 unter Ber\u00fccksichtigung der neun publikationsst\u00e4rksten Hochschulen zu erreichen, erf\u00fcllt sei. Obgleich das durchaus ein Erfolg ist, machte Maxi Kindling an dieser Stelle auch deutlich, dass das dazu durchgef\u00fchrte Monitoring an einigen Stellen noch einige L\u00fccken aufweist. So h\u00e4tten einige Institutionen gar nicht umfassend betrachtet werden k\u00f6nnen, da nicht alle Publikationen in allen Datenbanken abgefragt werden konnten. Der Schwerpunkt liegt hier deutlich auf publizierten Beitr\u00e4gen in den wissenschaftlichen Zeitschriften, andere Publikationsformen m\u00fcssten noch erg\u00e4nzt werden.<\/p>\n<p>F\u00fcr die nachfolgenden Publikationsjahre greift das OABB auf den <a href=\"https:\/\/open-access-monitor.de\/\">Open Access Monitor<\/a> zur\u00fcck, wenn es um Publizieren in wissenschaftlichen Zeitschriften geht. Bezogen auf die 13 Berliner Hochschulen des Landes und die Charit\u00e9 betrug der Anteil der OA-Publikationen im Jahr 2023 bereits 73,2 % (vgl. <a href=\"https:\/\/oabb.pubpub.org\/open-access-bericht-berlin\">Open-Access-Bericht Berlin<\/a>). Das liegt im Trend mit den anderen Bundesl\u00e4ndern.<\/p>\n<p>Zur Entwicklung des Open-Access-Anteils in Deutschland zeigte Irene Barbers auf, dass 67% der Zeitschriftenpublikationen mit Stand April 2024 im Open Access ver\u00f6ffentlicht wurden. Die Kurve \u00fcber den Anteil sei dabei in den sp\u00e4ten 2010ern zun\u00e4chst stetig gestiegen, flacht nun aber seit 2021 leicht ab. Dies k\u00f6nnte damit zusammenh\u00e4ngen, so Barbers, das 2022 generell weniger publiziert wurde. Es ist au\u00dferdem zu erkennen, dass der Anteil des hybriden OA-Publizierens ansteigt und nun fast das gleiche Niveau wie Gold Open Access erreicht.<\/p>\n<p>Auch in den Konsortien und Verhandlungen mit den Verlagen sind Zahlen und Daten von zentraler Bedeutung. Diese Tatsache veranschaulichte Jochen Johannsen entlang der DEAL-Verhandlungen. Das Credo \u201eKenne deine Daten; und zwar besser als der Verlag\u201c nannte er als Ausgangsbasis f\u00fcr erfolgreiche Verhandlungen. Durch den Zusammenschluss zu Konsortien konnten die Zahlen nun untereinander verglichen werden und als gemeinsame Verhandlungsbasis fungieren. Ungleichbehandlungen der verschiedenen Einrichtungen von Seiten der Verlage konnten durch die Dateneinsicht erkannt und f\u00fcr zuk\u00fcnftige Aushandlungen umgangen werden. Somit steht der Einblick in und \u00dcberblick \u00fcber die quantitativen Daten inzwischen am Anfang einer jeden Verhandlung.<\/p>\n<h2><strong><em>Wozu das Monitoring? Transparenz und verbesserte Datenverf\u00fcgbarkeit<\/em><\/strong><\/h2>\n<p>Im weiteren Verlauf der Diskussion wurde nun auf die Meta-Ebene gewechselt und \u00fcber weitere \u00fcbergeordnete Ziele von Open Access Monitoring gesprochen. In diesem Kontext stellte Najko Jahn das an der Uni G\u00f6ttingen entwickelte <a href=\"https:\/\/www.sub.uni-goettingen.de\/projekte-forschung\/projektdetails\/projekt\/hybrid-oa-dashboards\/\">Hybrid Open Access Dashboard<\/a> (HOAD) vor, das zun\u00e4chst entwickelt wurde, um die Diskussionen um Transformationsvertr\u00e4ge zu unterst\u00fctzen. Das Monitoring \u00fcber das Dashboard leistet einen wichtigen Beitrag zu mehr Transparenz. Dies wird, so Najko Jahn, erstens dadurch erreicht, dass dar\u00fcber berichtet wird, wie hoch der Anteil von OA im Zeitschriftenportfolio der Verlage genau sei (auch national vs. international) und zweitens f\u00fchre Monitoring zu einer verbesserten Datenverf\u00fcgbarkeit. Das Hybrid OA Dashboard basiert auf offenen Daten. Dementsprechend betont Jahn, dass Monitoring zwar beinhalte, dass auch Fremddaten genutzt werden k\u00f6nnen, aber eben auch wichtig sei, Daten frei zur Verf\u00fcgung zu stellen. Auch Jochen Johannsen stellt fest, dass die Wissenschaftsinfrastruktur-Community vor allem dann vorankommt, wenn sie ihre Daten miteinander teilt, und somit Vergleiche ziehen und Hinweise geben kann.<\/p>\n<p>Dies gilt auch f\u00fcr die Offenlegung von Kosten. Die RWTH erfasst ihre Open-Access-Publikationskosten pro finanziertem Artikel in ihrem Hochschulrepositorium und macht sie dort &#8211; differenziert z.B. nach APC und DEAL-Servicepauschale &#8211; hochschul\u00f6ffentlich und in naher Zukunft auch weltweit sichtbar. Dar\u00fcber hinaus werden die Daten auch an <a href=\"https:\/\/openapc.net\/\">OpenAPC<\/a> geliefert. Johannsen h\u00e4lt an dieser Stelle aber auch selbstkritisch fest, dass die Datenlieferung der RWTH in der Vergangenheit etwas zu w\u00fcnschen \u00fcbrig lie\u00df, da das Kostenmonitoring damals noch nicht den Reifegrad hatte, denn es mittlerweile erreicht hat. Nur das Prinzip der Reziprozit\u00e4t k\u00f6nne die Open Access Community weiterbringen: durch vergleichbare Daten k\u00f6nne man zum Beispiel bei Rektoraten und anderen Geldgebern besser argumentieren, oder die Daten von Anderen als Gegencheck f\u00fcr die eigene Arbeit nutzen. Dabei kann unter anderem das <a href=\"https:\/\/www.opencost.de\/metadatenschema\/\">openCost Metadatenschema<\/a> helfen, das Metadaten zu Kosten von Publikationen bereitstellt.<\/p>\n<h2><strong><em>Kritische Reflektionen: Quantit\u00e4t vs. Qualit\u00e4t?<\/em><\/strong><\/h2>\n<p>Die Diskussion \u00fcber quantitative und qualitative Daten im Kontext des Open Access Monitorings ist besonders spannend und vielschichtig. Dementsprechend wurde diese Frage auch auf dem Podium verhandelt. W\u00e4hrend er Fokus von Open Access Monitoring oft auf quantitativen Daten liegt, wurde im <a href=\"https:\/\/oabb.pubpub.org\/open-access-bericht-berlin\">Open-Access-Bericht Berlin<\/a> des OABB ein breiterer Ansatz verfolgt. Maxi Kindling sprach \u00fcber diese Herangehensweise und verweist auf die verschiedenen Studien und Aktivit\u00e4ten an den einzelnen Institutionen, die als Grundlage des Berichts dienten. Es wurden also nicht nur blo\u00dfe Zahlen, sprich das Publikationsaufkommen der Institutionen in den Blick genommen, sondern auch qualitative Aspekte wie OA-Strategien und -Services der Einrichtungen ber\u00fccksichtigt. Diese Kriterien wurden in einem Methoden-Mix erhoben. Eine Quelle war der <a href=\"https:\/\/open-access.network\/services\/oaatlas\">oa.atlas<\/a>, der seit 2020 im Projekt oa.network durch das OABB entwickelt wird. Er erfasst Open-Access-Strategien und erfasst Indikatoren wie die Existenz von Informationsangeboten und Beauftragten an Hochschulen und au\u00dferuniversit\u00e4ren Einrichtungen in Deutschland.<\/p>\n<p>Die Notwendigkeit, qualitative Einordnungen vorzunehmen, wurde auch von Najko Jahn hervorgehoben, der neben der N\u00fctzlichkeit von Daten auch auf die Grenzen der Aussagekraft von Daten hinwies. Insbesondere die Unterschiede zwischen den Disziplinen stellen eine Herausforderung dar; so haben beispielsweise Ingenieurswissenschaften eine andere Publikations- und Wissenschaftskultur als Geisteswissenschaften.<\/p>\n<p>Es wurde deutlich: Die Heterogenit\u00e4t der Forschungs- und Publikationskulturen, die sich in den Ergebnissen des Monitorings zeige, erschwere nicht nur die Erhebung und Analyse von Daten, sondern erfordert auch eine differenzierte Betrachtung der individuellen Gegebenheiten der Einrichtungen. Der Monitoring-Prozess sollte daher nicht nur quantitative Daten liefern, sondern auch qualitative Ma\u00dfnahmen erfassen, um ein umfassendes Bild der Open-Access-Transformation zu zeichnen.<\/p>\n<h2><strong><em>Entwicklungsbogen und Diskurs \u00fcber offene Daten; Zukunftsperspektiven<\/em><\/strong><\/h2>\n<p>Auch in Bezug auf den Entwicklungsbogen der Open-Access-Transformation und Zukunftsfragen wurde auf dem Podium die zentrale Bedeutung von Aspekten betont, die \u00fcber Publikationszahlen und Publikationen hinausgehen. Maxi Kindling lenkte den Fokus auf den \u00fcbergeordneten Bereich der offenen Wissenschaft und warf interessante Fragen in den Raum: Wie k\u00f6nnen Good Practices sichtbar(er) gemacht werden? Wie k\u00f6nnen wissenschaftliche Prozesse, die jenseits des Publizierens stattfinden, dokumentiert werden? Das OABB m\u00f6chte hier Antworten finden und Ideen entwickeln. Dies geht einher mit der Entwicklung einer Open-Research-Strategie des Landes Berlin.<\/p>\n<p>Nichtsdestotrotz wurde die Entwicklung im Bereich Open Access und Open Data auf der Veranstaltung positiv bewertet. So sprach etwa Najko Jahn von einer vielversprechenden Entwicklung offener Bibliometriedaten, insbesondere mit Blick auf die Dokumentenvielfalt. In Bezug auf Partizipation der Institutionen bzw. M\u00f6glichkeiten als Institution etwas zur\u00fcckzuspielen und eigene Daten zu ver\u00f6ffentlichen, sei allerdings noch Luft nach oben.<\/p>\n<h2><strong><em>Fragen aus dem Publikum und offene Diskussionsfragen<\/em><\/strong><\/h2>\n<p>Nach einer vielseitigen und spannenden Diskussion der eingeladenen Sprecher*innen, wurde das Podium abschlie\u00dfend f\u00fcr das Publikum ge\u00f6ffnet. Die zahlreichen Fragen und Anmerkungen in Chat unterstrichen das Interesse und rundeten die Diskussionsveranstaltung ab. So wurde auf Anregung aus dem Chat \u00fcber konkrete Beispiele f\u00fcr die Darstellung von Open-Research-Aktivit\u00e4ten einzelner Institutionen gesprochen, noch einmal die Bedeutung qualitativer Ans\u00e4tzen im OA-Monitoring hervorgehoben und \u00fcber Disziplinunterschiede diskutiert. Auch auf die \u00d6konomisierung von Daten und Unterschiede in der Verwendung von Daten seitens der Wissenschaft versus der Verlage wurde eingegangen sowie \u00fcber Chancen und Herausforderungen von K\u00fcnstlicher Intelligenz f\u00fcr das Monitoring gesprochen. F\u00fcr die etwa 120 Teilnehmenden war es eine informative Veranstaltung, die aktuelle Probleme in der Open-Access-Transformation offen dargelegt hat, aber auch die Errungenschaften der letzten Jahren aufgezeigt und Zukunftsperspektiven greifbar gemacht hat.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p> Bericht zur Auftaktveranstaltung  in der Reihe \u201eQuo vadis offene Wissenschaft in Berlin und Brandenburg 2024\/25\u201c von Lorenz Weinberg und Miriam Wildermuth (Universit\u00e4tsbibliothek der FU Berlin)<\/p>\n","protected":false},"author":5167,"featured_media":2869,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[439151,575663],"tags":[441408,422992,575677,575678,575679],"class_list":["post-2864","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-bericht","category-openbbb","tag-deal","tag-open-access-transformation","tag-open-access-monitoring","tag-open-research-monitoring","tag-hybrid-open-access"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/open-access-berlin\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2864","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/open-access-berlin\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/open-access-berlin\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/open-access-berlin\/wp-json\/wp\/v2\/users\/5167"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/open-access-berlin\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=2864"}],"version-history":[{"count":8,"href":"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/open-access-berlin\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2864\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2877,"href":"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/open-access-berlin\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2864\/revisions\/2877"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/open-access-berlin\/wp-json\/wp\/v2\/media\/2869"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/open-access-berlin\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=2864"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/open-access-berlin\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=2864"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/open-access-berlin\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=2864"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}