{"id":2943,"date":"2025-01-16T15:51:20","date_gmt":"2025-01-16T14:51:20","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/open-access-berlin\/?p=2943"},"modified":"2025-02-20T12:40:08","modified_gmt":"2025-02-20T11:40:08","slug":"quo-vadis-4-offene-datenkultur","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/open-access-berlin\/2025\/01\/16\/quo-vadis-4-offene-datenkultur\/","title":{"rendered":"11. Februar 2025: Offenheit reicht nicht aus \u2013 Auf dem Weg zu einer lebendigen Datenkultur"},"content":{"rendered":"<h4>4. Veranstaltung in der Reihe \u201eQuo vadis offene Wissenschaft in Berlin und Brandenburg\u201c am 11. FEBRUAR 2025<\/h4>\n<p><strong>Termin:<\/strong> 11. Februar 2025, 14:00\u201315:30 Uhr<br \/>\n<strong>Ort: <\/strong>Online via <a href=\"https:\/\/zib-de.zoom.us\/j\/69660885879?pwd=ScYceIcbL2JGPbZLebbasXmtFXjRnV.1\">Zoom<\/a><br \/>\n<strong>Veranstaltende:<\/strong> KOBV und digiS<\/p>\n<p>Es handelt sich bei dieser Veranstaltung um die vierte in der Reihe <a href=\"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/open-access-berlin\/2024\/08\/02\/quo-vadis-4\/\">Quo vadis offene Wissenschaft in Berlin und Brandenburg 2024\/25. <\/a><\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Daten er\u00f6ffnen neue Zug\u00e4nge und Einblicke in Wissenschaft, Kultur und Gesellschaft und bergen vielf\u00e4ltiges Innovationspotential. In unserer Veranstaltung m\u00f6chten wir gemeinsam der Frage nachgehen, wie vor dem Hintergrund immer zahlreicher verf\u00fcgbarer offener Kulturdaten eine offene Datenkultur aussehen k\u00f6nnte. In f\u00fcnf Inputvortr\u00e4gen betrachten wir gemeinsam, wie es um die aktuelle Datenverf\u00fcgbarkeit und -nutzbarkeit steht, welche H\u00fcrden es gibt und was getan werden k\u00f6nnte, um die Datenverf\u00fcgbarkeit zu steigern. Wie sich Datenpublikation konkret gestaltet, welche Herausforderungen sich Institutionen hierbei gegen\u00fcber sehen und wie diese ihre Erfahrungen mit der Publikation bewerten. Und welche Kompetenzen es f\u00fcr eine effektive Nachnutzung von Daten braucht und wie diese vermittelt werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Im Anschluss an die Inputvortr\u00e4ge ist eine offene Diskussionsrunde mit den Teilnehmenden geplant.<\/p>\n<h2>Programm<\/h2>\n<h3>Teilnehmende an der Diskussion<\/h3>\n<p>Moderiert von Julia Boltze-F\u00fctterer (KOBV, DeepGreen)<\/p>\n<p><strong>Inputvortr\u00e4ge<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Alexander Winkler (digiS): #kulturgutdigital vom Nutzen her denken. \u00dcber offene Datenangebote und wie wir mehr aus ihnen machen, Folien: <a href=\"https:\/\/doi.org\/10.5281\/zenodo.14802812\">https:\/\/doi.org\/10.5281\/zenodo.14802812<\/a><\/li>\n<li>J\u00f6rg Lehmann (SBB): Datenbereitstellung durch die Staatsbibliothek zu Berlin, Folien: <a href=\"https:\/\/doi.org\/10.5281\/zenodo.14851833\">https:\/\/doi.org\/10.5281\/zenodo.14851833<\/a><\/li>\n<li>Tobias Wei\u00df (Janusz-Korczak-Bibliothek Pankow): Open Data in \u00d6ffentlichen Bibliotheken &#8211; am Beispiel der Stadtbibliothek Pankow und des V\u00d6BBs. Impulse und Herausforderungen<\/li>\n<li>Anna Gnyp (SODa): Universit\u00e4re Sammlungen auf dem Weg zu einer FAIRen Digitalisierungs- und Forschungspraxis, Folien: <a href=\"https:\/\/doi.org\/10.5281\/zenodo.14858273\">https:\/\/doi.org\/10.5281\/zenodo.14858273<\/a><\/li>\n<li>Sophie Kobialka (WiNoDa): WiNoDa &#8211; Kompetenzvermittlung f\u00fcr die datengetriebene und objektzentrierte Forschung, Folien: <a href=\"https:\/\/doi.org\/10.5281\/zenodo.14850505\">https:\/\/doi.org\/10.5281\/zenodo.14850505<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3><strong>Biographische Information<\/strong><\/h3>\n<p><strong>Alexander Winkler<\/strong> ist wissenschaftlicher Angestellter bei digiS, dem Forschungs- und Kompetenzzentrum Digitalisierung Berlin, wo er sich neben der Betreuung und Beratung von Digitalisierungsprojekten auch mit Themen wie Open Science, K\u00fcnstlicher Intelligenz in der Erschlie\u00dfung sowie Vermittlung und Nachnutzung von Kulturdaten auseinandersetzt.<\/p>\n<p><strong>J\u00f6rg Lehmann<\/strong> ist Post-Doktorand im Projekt \u201eMensch.Maschine.Kultur\u201c an der Staatsbibliothek zu Berlin. In diesem Projekt werden KI-Anwendungen entwickelt, die digitalisiertes Kulturerbe als Trainingsdaten nutzen. J\u00f6rgs Arbeit konzentriert sich auf die Bereitstellung und Kuratierung von Daten sowie auf ethische, rechtliche und soziale Aspekte von Kulturerbe-Daten.<\/p>\n<p><strong>Tobias Wei\u00df<\/strong> studierte Information und Dokumentation an der FH Potsdam. Nach verschiedenen Stellen im V\u00d6BB, leitet er seit 2020 die Janusz-Korczak-Bibliothek in Berlin-Pankow.<\/p>\n<p><strong>Anna Gnyp<\/strong> arbeitet an der Koordinierungsstelle f\u00fcr wissenschaftliche Universit\u00e4tssammlungen in Deutschland im SODa-Projekt, einem Verbundprojekt zum Aufbau eines Datenkompetenzzentrums f\u00fcr universit\u00e4re Sammlung. Dort ist sie f\u00fcr die Vermittlung von Datenkompetenzen im Bereich der digitalen Erschlie\u00dfung und des Forschungsdatenmanagements zust\u00e4ndig. Zuvor war sie an verschiedenen Museen kuratorisch und im digitalen Sammlungsmanagement t\u00e4tig.<\/p>\n<p><strong>Sophie Kobialka<\/strong> arbeitet an der Fachhochschule Potsdam im Rahmen von Open Access Brandenburg im BMBF-Projekt zum Aufbau des Datenkompetenzzentrums WiNoDa. Dort ist sie f\u00fcr die Vermittlung von Open-Science-Kompetenzen und die Erhebung diesbez\u00fcglicher Bedarfe von Wissenschaftler*innen der objektzentrierten Forschung zust\u00e4ndig. Zuvor war sie in unterschiedlichen Rollen bei der Vernetzungs- und Kompetenzstelle Open Access Brandenburg und dem Open-Access-B\u00fcro Berlin t\u00e4tig.<\/p>\n<p><strong>Julia Boltze-F\u00fctterer<\/strong> hat einen Master-Abschluss in Information Science von der Humboldt-Universit\u00e4t zu Berlin. Sie arbeitet seit 2018 am Kooperativen Bibliotheksverbund Berlin-Brandenburg als Projektkoordinatorin im DeepGreen-Team.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>4. 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