{"id":3131,"date":"2025-05-13T11:09:25","date_gmt":"2025-05-13T09:09:25","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/open-access-berlin\/?p=3131"},"modified":"2025-05-13T11:21:04","modified_gmt":"2025-05-13T09:21:04","slug":"offene-wissenschaft-kartieren-im-oa-atlas","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/open-access-berlin\/2025\/05\/13\/offene-wissenschaft-kartieren-im-oa-atlas\/","title":{"rendered":"Offene Wissenschaft kartieren. Status quo von Open-Access-Strategien und Infrastrukturangeboten an Universit\u00e4ten und Hochschulen im oa.atlas"},"content":{"rendered":"<pre>Von <a href=\"https:\/\/orcid.org\/0000-0003-4525-6977\">Simone Franz<\/a> und <a href=\"https:\/\/orcid.org\/0000-0002-0167-0466\">Maxi Kindling<\/a>\r\n\r\nZitiervorschlag: Franz, S., Kindling, M. (2025). Offene Wissenschaft kartieren. Status quo von Open-Access-Strategien und Infrastrukturangeboten an Universit\u00e4ten und Hochschulen im oa.atlas. DOI: <a href=\"https:\/\/doi.org\/10.59350\/6bhhc-f8j85\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">10.59350\/6bhhc-f8j85<\/a><\/pre>\n<h2>Was ist der oa.atlas?<\/h2>\n<p>Der <a href=\"https:\/\/open-access.network\/services\/oaatlas\">oa.atlas<\/a> ist eine laufend aktualisierte Datensammlung, die im Rahmen des BMBF-gef\u00f6rderten Projekts <a href=\"https:\/\/open-access.network\/startseite\">open-access.network<\/a> bereitgestellt wird. Das Open Research Office Berlin (OROB) hat bereits im Jahr 2020 mit der Konzeptionierung und Erfassung von Daten im Rahmen des oa.atlas begonnen, um Strategien, Services und Ma\u00dfnahmen rund um die Open-Access-Transformation auf <a href=\"https:\/\/oabb.pubpub.org\/dash\/collection\/oa-atlas\/overview\">Ebene des Bundes und der L\u00e4nder<\/a> und der wissenschaftlichen Institutionen in Deutschland zu erfassen. Seit 2023 unterst\u00fctzt der Projektpartner <a href=\"https:\/\/os.helmholtz.de\/\">Helmholtz Open Science Office<\/a>\u00a0 bei der Kuratierung der Daten zu den Institutionen. Der Status quo Open-Access- und Open-Science-bezogener Aktivit\u00e4ten auf Ebene der Institutionen in Deutschland wird im oa.atlas als <a href=\"https:\/\/open-access.network\/services\/oaatlas\">Karten-, Listen- und Detailansicht \u00fcber das Portal open-access.network<\/a> abgebildet. Mehr Informationen zum oa.atlas finden sich unter anderem in einem <a href=\"https:\/\/doi.org\/10.21428\/986c5d43.54fbd167\">Konzeptpapier<\/a>.<\/p>\n<p><span style=\"color: #000000\">Die Datensammlung des oa.atlas wird zeitnah tagesaktuell zur freien Nachnutzung bereitgestellt. <\/span>Sie kann verwendet werden, um die Verbreitung von Strategien und Ma\u00dfnahmen zu analysieren. In diesem Blogpost wird das exemplarisch anhand einiger ausgew\u00e4hlter Open-Access-bezogener Variablen gezeigt. Diese umfassen sowohl (hochschul-)politische Strategien und Ma\u00dfnahmen, zu denen die Unterzeichnung der <a href=\"https:\/\/openaccess.mpg.de\/Berliner-Erklaerung\"><em>Berliner Erkl\u00e4rung \u00fcber den offenen Zugang zu wissenschaftlichem Wissen<\/em><\/a>, die Verabschiedung von Open Access Policies und die Benennung von Open-Access-Beauftragten geh\u00f6ren, als auch Infrastrukturangebote wie Repositorien, Open-Access-Verlage und -Hostingdienste.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<h2>Welche wissenschaftlichen Institutionen werden hier betrachtet?<\/h2>\n<p>Die nachfolgenden Analysen beziehen sich auf \u00f6ffentliche Universit\u00e4ten und Hochschulen in Deutschland. Im oa.atlas sind mit Stand 13. Dezember 2024 101 Universit\u00e4ten und 212 Hochschulen in \u00f6ffentlich-rechtlicher oder staatlich anerkannter kirchlicher Tr\u00e4gerschaft erfasst. Die Kategorisierung der hier betrachteten Institutionen und ihrer Tr\u00e4gerschaft im oa.atlas basiert auf dem <a href=\"https:\/\/www.hochschulkompass.de\/home.html\">Hochschulkompass<\/a> der Hochschulrektorenkonferenz (HRK). Unter Hochschulen werden (Fach-)Hochschulen f\u00fcr Angewandte Wissenschaften (HAW), k\u00fcnstlerische Hochschulen, Hochschulen eigenen Typs und Verwaltungshochschulen zusammengefasst. Im oa.atlas werden neben Universit\u00e4ten auch Universit\u00e4tskliniken aufgenommen, die der Hochschulkompass nicht separat erfasst. Sie wurden deshalb in dieser Analyse nicht mit ausgewertet.<\/p>\n<h2><strong>Wie viele Universit\u00e4ten und Hochschulen haben die <em>Berliner Erkl\u00e4rung \u00fcber den offenen Zugang zu wissenschaftlichem Wissen<\/em> unterzeichnet?<\/strong><\/h2>\n<p>Die <a href=\"https:\/\/openaccess.mpg.de\/Berliner-Erklaerung\"><em>Berliner Erkl\u00e4rung \u00fcber den offenen Zugang zu wissenschaftlichem Wissen<\/em><\/a> (kurz: <em>Berliner Erkl\u00e4rung<\/em>) vom 22. Oktober 2003 gilt als einer der Meilensteine der Open-Access-Bewegung, die inzwischen von \u00fcber 800 Forschungsorganisationen und -institutionen weltweit unterzeichnet wurde. Damit verpflichten sie sich, die Umsetzung des Open-Access-Gedankens zu unterst\u00fctzen. Eine Auswertung des prozentualen Anteils der Universit\u00e4ten und Hochschulen in Deutschland zeigt, dass die <em>Berliner Erkl\u00e4rung<\/em> von weniger als der H\u00e4lfte der Einrichtungen (43,6 Prozent) unterzeichnet wurde. Es sind vor allem Universit\u00e4ten, die mit \u00fcber 43 Prozent am h\u00e4ufigsten vertreten sind, w\u00e4hrend Hochschulen mit etwas \u00fcber 13 Prozent bisher kaum dabei sind.<\/p>\n<figure id=\"attachment_3132\" aria-describedby=\"caption-attachment-3132\" style=\"width: 910px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-3132 size-full\" src=\"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/open-access-berlin\/files\/2025\/05\/Grafiken_Berliner-Erklaerung.jpg\" alt=\"Unterzeichnung Berliner Erkl\u00e4rung (Universit\u00e4ten und Hochschulen)\" width=\"910\" height=\"327\" srcset=\"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/open-access-berlin\/files\/2025\/05\/Grafiken_Berliner-Erklaerung.jpg 910w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/open-access-berlin\/files\/2025\/05\/Grafiken_Berliner-Erklaerung-300x108.jpg 300w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/open-access-berlin\/files\/2025\/05\/Grafiken_Berliner-Erklaerung-768x276.jpg 768w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/open-access-berlin\/files\/2025\/05\/Grafiken_Berliner-Erklaerung-250x90.jpg 250w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/open-access-berlin\/files\/2025\/05\/Grafiken_Berliner-Erklaerung-550x198.jpg 550w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/open-access-berlin\/files\/2025\/05\/Grafiken_Berliner-Erklaerung-800x287.jpg 800w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/open-access-berlin\/files\/2025\/05\/Grafiken_Berliner-Erklaerung-501x180.jpg 501w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/open-access-berlin\/files\/2025\/05\/Grafiken_Berliner-Erklaerung-835x300.jpg 835w\" sizes=\"auto, (max-width: 709px) 85vw, (max-width: 909px) 67vw, (max-width: 1362px) 62vw, 840px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-3132\" class=\"wp-caption-text\">Abbildungen 1 und 2: Prozentualer Anteil der Universit\u00e4ten (n = 101) und Hochschulen (n = 212), welche die Berliner Erkl\u00e4rung unterzeichneten<\/figcaption><\/figure>\n<p>Die Universit\u00e4t Kassel war 2004 die erste, welche die <em>Berliner Erkl\u00e4rung<\/em> unterschrieb. Eine L\u00e4ngsschnittanalyse in Abbildung 3 zeigt, dass die Anzahl der unterzeichnenden Universit\u00e4ten ab 2012 weiter zunimmt (5), was auf die nach wie vor anhaltende Bedeutung der <em>Berliner Erkl\u00e4rung<\/em> hindeutet. Die meisten Universit\u00e4ten unterzeichneten in den Jahren 2015 und 2016 (jeweils\u00a08). Mit einigen Jahren Verz\u00f6gerung zogen auch die Hochschulen nach. W\u00e4hrend die Technische Hochschule (TH) Wildau 2007 Vorreiterin war, kamen erst ab 2021 (6) und 2022 (10) vergleichsweise viele Hochschulen hinzu. Sowohl f\u00fcr Universit\u00e4ten als auch f\u00fcr Hochschulen l\u00e4sst sich nach wie vor ein leicht steigender Trend beobachten, welcher die Bedeutung der <em>Berliner Erkl\u00e4rung<\/em> auch noch 20 Jahre sp\u00e4ter unterstreicht.<\/p>\n<figure id=\"attachment_3133\" aria-describedby=\"caption-attachment-3133\" style=\"width: 1371px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-3133 size-full\" src=\"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/open-access-berlin\/files\/2025\/05\/Grafik_Berliner-Erklaerung_Jahr.jpg\" alt=\"Unterzeichnung Berliner Erkl\u00e4rung Jahr\" width=\"1371\" height=\"676\" srcset=\"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/open-access-berlin\/files\/2025\/05\/Grafik_Berliner-Erklaerung_Jahr.jpg 1371w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/open-access-berlin\/files\/2025\/05\/Grafik_Berliner-Erklaerung_Jahr-300x148.jpg 300w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/open-access-berlin\/files\/2025\/05\/Grafik_Berliner-Erklaerung_Jahr-1024x505.jpg 1024w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/open-access-berlin\/files\/2025\/05\/Grafik_Berliner-Erklaerung_Jahr-768x379.jpg 768w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/open-access-berlin\/files\/2025\/05\/Grafik_Berliner-Erklaerung_Jahr-1200x592.jpg 1200w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/open-access-berlin\/files\/2025\/05\/Grafik_Berliner-Erklaerung_Jahr-250x123.jpg 250w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/open-access-berlin\/files\/2025\/05\/Grafik_Berliner-Erklaerung_Jahr-550x271.jpg 550w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/open-access-berlin\/files\/2025\/05\/Grafik_Berliner-Erklaerung_Jahr-800x394.jpg 800w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/open-access-berlin\/files\/2025\/05\/Grafik_Berliner-Erklaerung_Jahr-365x180.jpg 365w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/open-access-berlin\/files\/2025\/05\/Grafik_Berliner-Erklaerung_Jahr-608x300.jpg 608w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/open-access-berlin\/files\/2025\/05\/Grafik_Berliner-Erklaerung_Jahr-1014x500.jpg 1014w\" sizes=\"auto, (max-width: 709px) 85vw, (max-width: 909px) 67vw, (max-width: 1362px) 62vw, 840px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-3133\" class=\"wp-caption-text\">Abbildung 3: L\u00e4ngsschnittanalyse zur Unterzeichnung der Berliner Erkl\u00e4rung f\u00fcr den Zeitraum 2003 bis 2023 an Universit\u00e4ten (n = 101) und Hochschulen (n = 212)<\/figcaption><\/figure>\n<h2>Wie viele Universit\u00e4ten und Hochschulen verf\u00fcgen \u00fcber eine Open Access Policy?<\/h2>\n<p>Als Open Access Policy <a href=\"https:\/\/open-access.network\/services\/oaatlas\/ueber-den-oaatlas\">definiert der oa.atlas<\/a> eine von Gremien oder Leitungsebenen verabschiedete Richtlinie, welche Rollen, Rechte und Verantwortlichkeiten verschiedener Akteur*innen einer Institution f\u00fcr die Umsetzung von Open Access empfiehlt. Sie legt h\u00e4ufig einen Schwerpunkt auf den freien Zugang zu Textpublikationen. W\u00e4hrend rund 20 Prozent der Hochschulen eine Open Access Policy haben, sind es bei den Universit\u00e4ten fast 68 Prozent.<\/p>\n<figure id=\"attachment_3134\" aria-describedby=\"caption-attachment-3134\" style=\"width: 1207px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-3134 size-full\" src=\"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/open-access-berlin\/files\/2025\/05\/Grafiken_OAPolicies.jpg\" alt=\"Verabschiedung OA Policies (Universit\u00e4ten und Hochschulen)\" width=\"1207\" height=\"372\" srcset=\"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/open-access-berlin\/files\/2025\/05\/Grafiken_OAPolicies.jpg 1207w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/open-access-berlin\/files\/2025\/05\/Grafiken_OAPolicies-300x92.jpg 300w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/open-access-berlin\/files\/2025\/05\/Grafiken_OAPolicies-1024x316.jpg 1024w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/open-access-berlin\/files\/2025\/05\/Grafiken_OAPolicies-768x237.jpg 768w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/open-access-berlin\/files\/2025\/05\/Grafiken_OAPolicies-1200x370.jpg 1200w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/open-access-berlin\/files\/2025\/05\/Grafiken_OAPolicies-250x77.jpg 250w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/open-access-berlin\/files\/2025\/05\/Grafiken_OAPolicies-550x170.jpg 550w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/open-access-berlin\/files\/2025\/05\/Grafiken_OAPolicies-800x247.jpg 800w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/open-access-berlin\/files\/2025\/05\/Grafiken_OAPolicies-584x180.jpg 584w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/open-access-berlin\/files\/2025\/05\/Grafiken_OAPolicies-973x300.jpg 973w\" sizes=\"auto, (max-width: 709px) 85vw, (max-width: 909px) 67vw, (max-width: 1362px) 62vw, 840px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-3134\" class=\"wp-caption-text\">Abbildungen 4 und 5: Prozentualer Anteil der Universit\u00e4ten (n = 101) und Hochschulen (n = 212), die eine Open Access Policy verabschiedet haben<\/figcaption><\/figure>\n<p>Eine L\u00e4ngsschnittanalyse in Abbildung 6 zeigt, dass vor allem ab 2011 die Zahl der verabschiedeten Open Access Policies an den Universit\u00e4ten sprunghaft ansteigt (8) und ab 2019 (3) abf\u00e4llt. Dies belegt, dass ab diesem Zeitpunkt verst\u00e4rkt strukturbildende Ma\u00dfnahmen an den Einrichtungen umgesetzt wurden; hier besteht vermutlich unter anderem ein Zusammenhang mit dem Programm <em>Open Access Publizieren<\/em> der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG), das den Aufbau von Open-Access-Publikationsfonds an 45 deutschen Hochschulen zwischen 2010 und 2016 gef\u00f6rdert hat (vgl. <a href=\"https:\/\/doi.org\/10.5281\/zenodo.4486411\">Ploder et al. 2020<\/a>). An den Hochschulen nimmt die Zahl der verabschiedeten Policies in den Jahren 2018 (10), 2020 (7) und 2021 (8) zu und f\u00e4llt danach leicht ab. Im Jahr 2018 wurden sowohl bei den Universit\u00e4ten als auch bei den Hochschulen relativ viele Open Access Policies beschlossen (insgesamt\u00a019). In diesem Jahr hatten auch erstmals mehr Hochschulen (10) eine Open Access Policy als Universit\u00e4ten (9). So l\u00e4sst sich f\u00fcr beide Institutionstypen ein leicht steigender Trend erkennen. W\u00e4hrend 2011, zwischen 2016 und 2018 sowie zwischen 2020 und 2022 die meisten Policies an Universit\u00e4ten und Hochschulen verabschiedet wurden, unterzeichneten Universit\u00e4ten und Hochschulen die <em>Berliner Erkl\u00e4rung<\/em> 2015, 2016 und 2022 am h\u00e4ufigsten.<\/p>\n<figure id=\"attachment_3135\" aria-describedby=\"caption-attachment-3135\" style=\"width: 973px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-3135 size-full\" src=\"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/open-access-berlin\/files\/2025\/05\/Grafiken_OAPolicies_Jahr.jpg\" alt=\"Open-Access-Policies Verteilung Jahre\" width=\"973\" height=\"625\" srcset=\"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/open-access-berlin\/files\/2025\/05\/Grafiken_OAPolicies_Jahr.jpg 973w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/open-access-berlin\/files\/2025\/05\/Grafiken_OAPolicies_Jahr-300x193.jpg 300w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/open-access-berlin\/files\/2025\/05\/Grafiken_OAPolicies_Jahr-768x493.jpg 768w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/open-access-berlin\/files\/2025\/05\/Grafiken_OAPolicies_Jahr-250x161.jpg 250w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/open-access-berlin\/files\/2025\/05\/Grafiken_OAPolicies_Jahr-550x353.jpg 550w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/open-access-berlin\/files\/2025\/05\/Grafiken_OAPolicies_Jahr-800x514.jpg 800w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/open-access-berlin\/files\/2025\/05\/Grafiken_OAPolicies_Jahr-280x180.jpg 280w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/open-access-berlin\/files\/2025\/05\/Grafiken_OAPolicies_Jahr-467x300.jpg 467w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/open-access-berlin\/files\/2025\/05\/Grafiken_OAPolicies_Jahr-778x500.jpg 778w\" sizes=\"auto, (max-width: 709px) 85vw, (max-width: 909px) 67vw, (max-width: 1362px) 62vw, 840px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-3135\" class=\"wp-caption-text\">Abbildung 6: L\u00e4ngsschnittanalyse zur Verabschiedung von Open Access Policies an Universit\u00e4ten (n = 101) und Hochschulen (n = 212)<\/figcaption><\/figure>\n<h2 style=\"margin: 0cm;margin-bottom: .0001pt;line-height: 115%\"><strong>Wie viele Universit\u00e4ten und Hochschulen haben Open-Access-Beauftragte benannt?<\/strong><\/h2>\n<p>Open-Access-Beauftragte repr\u00e4sentieren laut <a href=\"https:\/\/open-access.network\/services\/oaatlas\/ueber-den-oaatlas\">Definition des oa.atlas<\/a> das Thema Open Access inner- und au\u00dferhalb ihrer Institution, beispielsweise durch das Voranbringen strategischer Fragen. An den Hochschulen gibt es mit rund 7 Prozent relativ wenige Open-Access-Beauftragte. Auch die Universit\u00e4ten haben nur zu knapp einem Drittel Open-Access-Beauftragte benannt (36,6 Prozent); die \u00fcberwiegende Mehrheit von 89 Universit\u00e4ten hat aber eine Ansprechperson f\u00fcr Open Access, die auf der Website der Institution steht. In einer tiefergehenden Analyse k\u00f6nnte der Frage nachgegangen werden, ob es einen Zusammenhang zwischen Open-Access-Beauftragen und Open Access Policies gibt. W\u00e4hrend Policies und die Unterzeichnung von Erkl\u00e4rungen zur Konsens- und Community-Bildung beitragen sowie als Absichtserkl\u00e4rungen zum Teil auch performativen Charakter annehmen k\u00f6nnen, deutet sich an, dass die konkrete Implementierung und Umsetzung von Ma\u00dfnahmen in der Praxis durch offizielle Mandatstr\u00e4ger*innen wie Open-Access-Beauftragte eher zur\u00fcckhaltender erfolgt. Dagegen zeigt der aktuelle Open-Access-Bericht Berlin (vgl. <a href=\"https:\/\/doi.org\/10.21428\/986c5d43.3ba47a23\">Kindling et al. 2024<\/a>), dass gem\u00e4\u00df der Vorgabe der Berliner Open-Access-Strategie von 2015 fast alle Berliner Universit\u00e4ten und Hochschulen Open-Access-Beauftragte benannt haben.<\/p>\n<figure id=\"attachment_3136\" aria-describedby=\"caption-attachment-3136\" style=\"width: 1294px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-3136\" src=\"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/open-access-berlin\/files\/2025\/05\/Grafiken_OA-Beauftragte.jpg\" alt=\"\" width=\"1294\" height=\"421\" srcset=\"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/open-access-berlin\/files\/2025\/05\/Grafiken_OA-Beauftragte.jpg 1294w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/open-access-berlin\/files\/2025\/05\/Grafiken_OA-Beauftragte-300x98.jpg 300w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/open-access-berlin\/files\/2025\/05\/Grafiken_OA-Beauftragte-1024x333.jpg 1024w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/open-access-berlin\/files\/2025\/05\/Grafiken_OA-Beauftragte-768x250.jpg 768w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/open-access-berlin\/files\/2025\/05\/Grafiken_OA-Beauftragte-1200x390.jpg 1200w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/open-access-berlin\/files\/2025\/05\/Grafiken_OA-Beauftragte-250x81.jpg 250w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/open-access-berlin\/files\/2025\/05\/Grafiken_OA-Beauftragte-550x179.jpg 550w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/open-access-berlin\/files\/2025\/05\/Grafiken_OA-Beauftragte-800x260.jpg 800w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/open-access-berlin\/files\/2025\/05\/Grafiken_OA-Beauftragte-553x180.jpg 553w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/open-access-berlin\/files\/2025\/05\/Grafiken_OA-Beauftragte-922x300.jpg 922w\" sizes=\"auto, (max-width: 709px) 85vw, (max-width: 909px) 67vw, (max-width: 1362px) 62vw, 840px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-3136\" class=\"wp-caption-text\">Abbildungen 7 und 8: Prozentualer Anteil der Universit\u00e4ten (n = 101) und Hochschulen (n = 212), die eine*n Open-Access-Beauftragten ernannt haben<\/figcaption><\/figure>\n<h2>Wie viele Universit\u00e4ten und Hochschulen bieten ihren Angeh\u00f6rigen Repositorien f\u00fcr die Ver\u00f6ffentlichung und Archivierung von Publikationen?<\/h2>\n<p><a href=\"https:\/\/open-access.network\/informieren\/glossar#c6240\">Repositorien<\/a> sind Dokumentenserver, die an Universit\u00e4ten und Forschungseinrichtungen betrieben werden und auf denen wissenschaftliche Materialien archiviert sowie weltweit offen und langfristig zug\u00e4nglich gemacht werden. Publikationsinfrastrukturen in Form von Repositorien sind Teil der wissenschaftseigenen, nicht-kommerziell ausgerichteten Infrastruktur und tragen dazu bei, die Souver\u00e4nit\u00e4t \u00fcber Daten zu behalten und das Tracken von Forschenden durch kommerzielle <em>Data Analytics Business<\/em> zu unterbinden (vgl. bspw. <a href=\"https:\/\/doi.org\/10.5282\/o-bib\/5797\">Siems 2022<\/a>).<\/p>\n<p>Es zeigt sich, dass das Angebot von Repositorien, insbesondere bei Universit\u00e4ten mit \u00fcber 93 Prozent, sehr hoch ist. Bei den Hochschulen sind es etwas weniger als die H\u00e4lfte (48,6 Prozent). Unter diesen sind auch kooperativ genutzte Angebote wie beispielsweise ein durch die drei k\u00fcnstlerischen Hochschulen in Berlin (Hochschule f\u00fcr Musik Hanns Eisler Berlin, Wei\u00dfensee Kunsthochschule Berlin, Hochschule f\u00fcr Schauspielkunst Ernst Busch) gemeinsam genutztes Repositorium. In der Umsetzung von Open Access haben Repositorien als institutionelle Infrastruktur, insbesondere f\u00fcr Zweitver\u00f6ffentlichungen (vgl. <a href=\"https:\/\/doi.org\/10.5281\/zenodo.7990619\">Martin et al. 2023<\/a>), eine zentrale Funktion. Im besten Fall sind sie DINI-zertifiziert (vgl. <a href=\"https:\/\/doi.org\/10.1515\/9783110494068-016\">Oberl\u00e4nder 2017, S. 138<\/a>). Die im oa.atlas erfassten Daten verdeutlichen, dass dies nur bei 52 der insgesamt 197 Repositorien der Fall ist \u2013 davon haben allerdings inzwischen 22 Zertifikate ihre G\u00fcltigkeit (vgl. <a href=\"https:\/\/open-access.network\/services\/oaatlas\/ueber-den-oaatlas\">Definition des oa.atlas<\/a>) verloren. Mit der Ver\u00f6ffentlichung einer neuen Version in diesem Jahr werden voraussichtlich 18 weitere nicht mehr \u00fcber ein g\u00fcltiges Zertifikat verf\u00fcgen. Die 12 noch g\u00fcltig zertifizierten Repositorien verteilen sich auf die Technische Hochschule Wildau und 11 Universit\u00e4ten. Mit Blick auf das Gesamtangebot an Repositorien zur Unterst\u00fctzung des Open-Access-Publizierens sollte die Bedeutung disziplin\u00e4rer Angebote nicht au\u00dfer Acht gelassen werden: So publizieren Forschende aus vielen Bereichen der Natur- und Lebenswissenschaften auf Angeboten wie <a href=\"https:\/\/arxiv.org\/\">arXiv<\/a>, <a href=\"https:\/\/chemrxiv.org\/\">ChemRxiv<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.biorxiv.org\/\">bioRxiv<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.medrxiv.org\/\">medRxiv<\/a> oder <a href=\"https:\/\/pmc.ncbi.nlm.nih.gov\/\">PubMed Central<\/a> (PMC). Auch bestehen andere disziplinbergreifende Ans\u00e4tze wie beispielsweise das nationale Repositorium <a href=\"https:\/\/hal.science\/\">HAL in Frankreich<\/a>, w\u00e4hrend sich die Anzahl der Repositorien an Universit\u00e4ten und Hochschulen in Deutschland im dreistelligen Bereich bewegt. F\u00fcr diese verschiedenen Ans\u00e4tze gibt es gute Gr\u00fcnde, dennoch w\u00e4re \u00fcberlegenswert, ob eine st\u00e4rkere Konzentration zu einer Entlastung personeller und finanzieller Ressourcen f\u00fchren kann (vgl. <a href=\"https:\/\/doi.org\/10.5446\/55690\">Brembs et al. 2021<\/a>) oder ob eine verteilte und gut vernetzte Infrastruktur eine nachhaltig ausgerichtete Landschaft an offenen Infrastrukturen st\u00e4rken kann.<\/p>\n<figure id=\"attachment_3137\" aria-describedby=\"caption-attachment-3137\" style=\"width: 1300px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-3137\" src=\"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/open-access-berlin\/files\/2025\/05\/Grafiken_Repositorien.jpg\" alt=\"\" width=\"1300\" height=\"418\" srcset=\"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/open-access-berlin\/files\/2025\/05\/Grafiken_Repositorien.jpg 1300w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/open-access-berlin\/files\/2025\/05\/Grafiken_Repositorien-300x96.jpg 300w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/open-access-berlin\/files\/2025\/05\/Grafiken_Repositorien-1024x329.jpg 1024w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/open-access-berlin\/files\/2025\/05\/Grafiken_Repositorien-768x247.jpg 768w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/open-access-berlin\/files\/2025\/05\/Grafiken_Repositorien-1200x386.jpg 1200w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/open-access-berlin\/files\/2025\/05\/Grafiken_Repositorien-250x80.jpg 250w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/open-access-berlin\/files\/2025\/05\/Grafiken_Repositorien-550x177.jpg 550w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/open-access-berlin\/files\/2025\/05\/Grafiken_Repositorien-800x257.jpg 800w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/open-access-berlin\/files\/2025\/05\/Grafiken_Repositorien-560x180.jpg 560w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/open-access-berlin\/files\/2025\/05\/Grafiken_Repositorien-933x300.jpg 933w\" sizes=\"auto, (max-width: 709px) 85vw, (max-width: 909px) 67vw, (max-width: 1362px) 62vw, 840px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-3137\" class=\"wp-caption-text\">Abbildungen 9 und 10: Prozentualer Anteil der Universit\u00e4ten (n = 101) und Hochschulen (n = 212), die ein institutionelles Repositorium bereitstellen<\/figcaption><\/figure>\n<h2>Wie viele Universit\u00e4ten und Hochschulen betreiben Open-Access-Verlage und\/oder Hostingdienste f\u00fcr Zeitschriften?<\/h2>\n<p>Open-Access-Verlage und Hostingdienste f\u00fcr Zeitschriften, die im oa.atlas erfasst werden, werden durch die Universit\u00e4ten und die Hochschulen selbst betrieben. Die Daten im oa.atlas zeigen, dass bereits mehr als ein Viertel aller Universit\u00e4ten (25,7\u00a0Prozent) \u00fcber einen Open-Access-Verlag und\/oder Hostingdienste (37,6\u00a0Prozent) verf\u00fcgen. Dem oa.atlas ist ebenso zu entnehmen, dass 18 Universit\u00e4ten sowohl einen Verlag als auch einen Hostingdienst betreiben. Im Fall von <a href=\"https:\/\/www.berlin-universities-publishing.de\/\">Berlin Universities Publishing<\/a> (BerlinUP), getragen von den Bibliotheken der Freien Universit\u00e4t Berlin, der Humboldt-Universit\u00e4t zu Berlin, der Technischen Universit\u00e4t Berlin und der Charit\u00e9 &#8211; Universit\u00e4tsmedizin Berlin, erfolgt das auch kooperativ. Open-Access-Verlage (0,9\u00a0Prozent) und Hostingdienste (1,4\u00a0Prozent) sind dagegen unter anderem aufgrund des geringen Publikationsaufkommens und fehlenden Open-Access-Strukturen an Hochschulen kaum vorhanden. Lediglich die Hochschule f\u00fcr Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK) hat einen eigenen Verlag, w\u00e4hrend die Hochschule f\u00fcr Politik M\u00fcnchen (HfP) eine gemeinsame Infrastruktur mit dem Verlag der Technischen Universit\u00e4t M\u00fcnchen (TUM) nutzt. Nur die Hochschule Hannover, die Fachhochschule M\u00fcnster und die Technische Hochschule W\u00fcrzburg-Schweinfurt (THWS) haben Instanzen zum Hosten von Journals.<\/p>\n<figure id=\"attachment_3138\" aria-describedby=\"caption-attachment-3138\" style=\"width: 1348px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-3138\" src=\"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/open-access-berlin\/files\/2025\/05\/Grafiken_OA-Verlag.jpg\" alt=\"\" width=\"1348\" height=\"441\" srcset=\"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/open-access-berlin\/files\/2025\/05\/Grafiken_OA-Verlag.jpg 1348w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/open-access-berlin\/files\/2025\/05\/Grafiken_OA-Verlag-300x98.jpg 300w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/open-access-berlin\/files\/2025\/05\/Grafiken_OA-Verlag-1024x335.jpg 1024w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/open-access-berlin\/files\/2025\/05\/Grafiken_OA-Verlag-768x251.jpg 768w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/open-access-berlin\/files\/2025\/05\/Grafiken_OA-Verlag-1200x393.jpg 1200w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/open-access-berlin\/files\/2025\/05\/Grafiken_OA-Verlag-250x82.jpg 250w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/open-access-berlin\/files\/2025\/05\/Grafiken_OA-Verlag-550x180.jpg 550w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/open-access-berlin\/files\/2025\/05\/Grafiken_OA-Verlag-800x262.jpg 800w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/open-access-berlin\/files\/2025\/05\/Grafiken_OA-Verlag-917x300.jpg 917w\" sizes=\"auto, (max-width: 709px) 85vw, (max-width: 909px) 67vw, (max-width: 1362px) 62vw, 840px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-3138\" class=\"wp-caption-text\">Abbildungen 11 und 12: Prozentualer Anteil der Universit\u00e4ten (n = 101) und Hochschulen (n = 212) mit Open-Access-Verlagen<\/figcaption><\/figure>\n<figure id=\"attachment_3139\" aria-describedby=\"caption-attachment-3139\" style=\"width: 1336px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-3139 size-full\" src=\"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/open-access-berlin\/files\/2025\/05\/Grafiken_OA-Hostingdienst.jpg\" alt=\"OA-Hostingdienste (Universit\u00e4ten und Hochschulen)\" width=\"1336\" height=\"403\" srcset=\"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/open-access-berlin\/files\/2025\/05\/Grafiken_OA-Hostingdienst.jpg 1336w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/open-access-berlin\/files\/2025\/05\/Grafiken_OA-Hostingdienst-300x90.jpg 300w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/open-access-berlin\/files\/2025\/05\/Grafiken_OA-Hostingdienst-1024x309.jpg 1024w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/open-access-berlin\/files\/2025\/05\/Grafiken_OA-Hostingdienst-768x232.jpg 768w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/open-access-berlin\/files\/2025\/05\/Grafiken_OA-Hostingdienst-1200x362.jpg 1200w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/open-access-berlin\/files\/2025\/05\/Grafiken_OA-Hostingdienst-250x75.jpg 250w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/open-access-berlin\/files\/2025\/05\/Grafiken_OA-Hostingdienst-550x166.jpg 550w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/open-access-berlin\/files\/2025\/05\/Grafiken_OA-Hostingdienst-800x241.jpg 800w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/open-access-berlin\/files\/2025\/05\/Grafiken_OA-Hostingdienst-597x180.jpg 597w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/open-access-berlin\/files\/2025\/05\/Grafiken_OA-Hostingdienst-995x300.jpg 995w\" sizes=\"auto, (max-width: 709px) 85vw, (max-width: 909px) 67vw, (max-width: 1362px) 62vw, 840px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-3139\" class=\"wp-caption-text\">Abbildungen 13 und 14: Prozentualer Anteil der Universit\u00e4ten (n = 101) und Hochschulen (n = 212) mit Hostingdiensten<\/figcaption><\/figure>\n<p>Im Zuge des Ausbaus von Diamond-Open-Access-Angeboten an deutschen Wissenschaftsinstitutionen ist zu erwarten, dass dem institutionellen Angebot von Publikationsinfrastrukturen k\u00fcnftig eine noch gr\u00f6\u00dfere Bedeutung zukommt. Der weitere Ausbau wird sich auch anhand des oa.atlas nachzeichnen lassen. Dar\u00fcber hinaus zeigen die in diesem Beitrag betrachteten Variablen nur einen Teil der \u00fcber den oa.atlas m\u00f6glichen Analysen.<\/p>\n<pre>Das Team des oa.atlas freut sich \u00fcber die Nutzung der Datensammlung und nimmt ebenso gerne Feedback entgegen. Ein <a href=\"https:\/\/doi.org\/10.5281\/zenodo.15373466\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">aktualisierter Datenabzug<\/a> (Stand: 09.05.2025) ist in der Zenodo Community des Projekts ver\u00f6ffentlicht. F\u00fcr zeitnahe Analysen k\u00f6nnen die Daten ab sofort direkt \u00fcber die <a href=\"http:\/\/open-access.network\/services\/oaatlas\/oaatlas-review\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Review-Seite des oa.atlas<\/a> abgerufen oder via oabb@open-access-berlin.de angefragt werden.<\/pre>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Von Simone Franz und Maxi Kindling Zitiervorschlag: Franz, S., Kindling, M. (2025). 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