{"id":561,"date":"2021-12-03T09:43:48","date_gmt":"2021-12-03T08:43:48","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/open-access-berlin\/?p=561"},"modified":"2024-05-07T15:06:10","modified_gmt":"2024-05-07T13:06:10","slug":"1-von-5-sind-wir-mit-dem-kommerziellen-open-access-auf-dem-richtigen-weg","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/open-access-berlin\/2021\/12\/03\/1-von-5-sind-wir-mit-dem-kommerziellen-open-access-auf-dem-richtigen-weg\/","title":{"rendered":"1 von 5: Sind wir mit dem kommerziellen Open Access auf dem richtigen Weg?"},"content":{"rendered":"\r\n<p>Von Linda Martin, Sebastian Nix und Frank Seeliger<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<pre class=\"wp-block-verse\">Die Aufzeichnung der Veranstaltung ist \u00fcber das <a href=\"https:\/\/av.tib.eu\/media\/55553\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">TIB AV Portal<\/a> verf\u00fcgbar.<\/pre>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Bericht zur Veranstaltung #1 in der Reihe: <a href=\"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/open-access-berlin\/2021\/09\/09\/quo-vadis-offene-wissenschaft-eine-virtuelle-open-access-woche-fuer-berlin-brandenburg\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Quo vadis offene Wissenschaft? Eine virtuelle Open Access Week Berlin-Brandenburg<\/a><\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Open Access r\u00fcckt den routinierten Abl\u00e4ufen der Erwerbung und Publikationsunterst\u00fctzung in den Bibliotheken immer mehr zu Leibe! Wurde vor drei\u00dfig Jahren noch mit Distanz zum Preprint-Server arXiv und den nachfolgend entsprechenden Impulsen wie der Budapest Open Access Initiative (BOAI) geblickt, besteht nun Handlungsbedarf. Sp\u00e4testens seit der Impulsgebung durch einige L\u00e4nder- und Hochschulinitiativen oder durch die bundesweiten Transformationsvertr\u00e4ge im Rahmen des Projekts DEAL ab dem Jahr 2019 treffen Verantwortliche in Informationseinrichtungen regelm\u00e4\u00dfig Entscheidungen, um diese strategischen Instrumente f\u00fcr ihre H\u00e4user, an lokale Bedingungen angepasst zu operationalisieren.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Open Access ist \u00fcber alle betrieblichen Einheiten einer wissenschaftlichen Bibliothek hinweg eine Querschnittsaufgabe geworden. Die L\u00e4nder Berlin und Brandenburg unterst\u00fctzen eigene Open-Access-Vernetzungsstellen f\u00fcr die Umsetzung der jeweiligen Landesstrategien an den Einrichtungen. Aus dieser N\u00e4he zu Open Access entstand eine Interessengruppe aus Personen und Institutionen, die zusammen die Zukunft der Open-Access-Transformation anhand einer f\u00fcnfteiligen Veranstaltungsreihe kritisch reflektieren m\u00f6chte.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Mit einem Vorlauf von einem guten halben Jahr konnte am Montag, 22. November 2021, der Auftakt der <a href=\"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/open-access-berlin\/2021\/09\/09\/quo-vadis-offene-wissenschaft-eine-virtuelle-open-access-woche-fuer-berlin-brandenburg\/.\">Open Access Week Berlin-Brandenburg<\/a> virtuell \u00fcber die B\u00fchne gehen, und das gleich mit einer \u201cEinschaltquote\u201d von ann\u00e4hernd 300 Interessent*innen. Bis M\u00e4rz 2022 werden an einem fortschreitenden Wochentag pro Monat Fokussierungen auf Open Access gesetzt. Die thematische Klammer bilden Fragen zu Bedarfen und Erfahrungen, bislang verborgenen Aspekten und Blickwinkeln, neuen Anforderungen an die Mitarbeiter*innen von Bibliotheken sowie die Perspektive auf die Zukunft der Open-Access-Transformation. Alle f\u00fcnf Diskussionsveranstaltungen werden aufgezeichnet und sind \u00fcber das TIB AV Portal dauerhaft frei verf\u00fcgbar.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"http:\/\/doi.org\/10.5446\/55553\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"675\" height=\"378\" class=\"wp-image-592\" src=\"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/open-access-berlin\/files\/2021\/12\/Quo-Vadis1.png\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/open-access-berlin\/files\/2021\/12\/Quo-Vadis1.png 675w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/open-access-berlin\/files\/2021\/12\/Quo-Vadis1-300x168.png 300w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/open-access-berlin\/files\/2021\/12\/Quo-Vadis1-250x140.png 250w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/open-access-berlin\/files\/2021\/12\/Quo-Vadis1-550x308.png 550w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/open-access-berlin\/files\/2021\/12\/Quo-Vadis1-321x180.png 321w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/open-access-berlin\/files\/2021\/12\/Quo-Vadis1-536x300.png 536w\" sizes=\"auto, (max-width: 709px) 85vw, (max-width: 909px) 67vw, (max-width: 984px) 61vw, (max-width: 1362px) 45vw, 600px\" \/><\/a><\/figure>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Am Nachmittag des 22. November 2021 gingen Dr. Jens Peter Gaul (Generalsekret\u00e4r der Hochschulrektorenkonferenz), Dr. Ulrich Herb (Leiter Abteilung Elektronische Publikationsangebote an der Saarl\u00e4ndischen Universit\u00e4ts- und Landesbibliothek) und Dr. Anja Oberl\u00e4nder (Leitung Team Open Science am Kommunikations-, Informations-, Medienzentrum (KIM) der Universit\u00e4t Konstanz) in die Diskussion, die gekonnt moderiert wurde von Dr. Christina Riesenweber (Ansprechpartnerin f\u00fcr Open Access und wissenschaftliches Publizieren an der Universit\u00e4tsbibliothek der Freien Universit\u00e4t Berlin). Nicht teilnehmen konnte krankheitsbedingt Prof. Dr. Thomas Grebel (Institut f\u00fcr Volkswirtschaftslehre an der Technischen Universit\u00e4t Ilmenau), welcher mit Kolleg*innen APCs (article processing charge, mithin Geb\u00fchren f\u00fcr die Ver\u00f6ffentlichung von Open-Access-Artikeln in wissenschaftlichen Journalen) in Bezug auf Fachgebiete, Substitutionsm\u00f6glichkeiten und die Marktmacht von Verlagen analysierte. Die Ergebnisse der <a href=\"http:\/\/hdl.handle.net\/10419\/225259\">Untersuchung <\/a>bieten einige Erkenntnisse, die in absentia andiskutiert wurden:<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\r\n<p>\u201cThe results suggest that Health Sciences and Life Sciences, i.e. the fields with the highest financial endowments and a lack of substitutes for accessing non-OA papers, display the highest APC levels, whereas Social Sciences, i.e. a field with a lower willingness-to-pay and widespread use of preprints shows significantly lower prices. &#8230; In addition, we could show \u2013 in line with the existing literature \u2013 that the strategy to amend the traditional subscription-based model with an OA option, i.e. to create so-called hybrid journals, pays off for established publishers. They seem to be able to convey their market power from the traditional to the new world of digital publication. [&#8230;] As our empirical exercise shows, in spite of roughly homogeneous production costs of publishing OA journals across publishers, which we believe to be a legitimate assumption, APC to be paid by libraries\/authors vary significantly across disciplines and publishers, which to a large extent can be attributed to their market power \u2013 even when controlling for reputation\u201d (S. 16 f.).<\/p>\r\n<\/blockquote>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Derartige \u00f6konomische Erkenntnisse sollten in die k\u00fcnftigen Debatten einflie\u00dfen, um die Bepreisung von Open Access an den aufwandsgerechten Publikationskosten und weniger an der Gewinnmaximierung auszurichten. Wie in der Diskussion herausgestellt wurde, stammen 85 % der Einnahmen der Verlage aus \u00f6ffentlichen Geldern. Mit dem Wissen um Alternativen und damit verbundene Kosten sollte sich die Marktmacht \u2018\u00f6ffentlicher Sektor\u2019 st\u00e4rken lassen, auch wenn Jens-Peter Gaul bemerkte, dass man nach 500 Jahren Subskriptionsgeschichte in Deutschland nicht direkt auf bedingungsloses Open Access umlegen k\u00f6nne. Die Moderatorin Christina Riesenweber erg\u00e4nzte diese Aussage um ein Zitat aus zuvor benannter <a href=\"http:\/\/hdl.handle.net\/10419\/225259\">Studie<\/a>: Das durchschnittliche Alter der darin ber\u00fccksichtigten Verlage betr\u00e4gt 135 Jahre.\u00a0<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Ziel der Diskussion unter der \u00dcberschrift \u201cSind wir mit dem kommerziellen Open Access auf dem richtigen Weg?\u201d &#8211; wobei \u201ckommerziell\u201d in diesem Zusammenhang, wie die Moderatorin zu Beginn ausf\u00fchrte, abhebt auf publikationskostenbasierte, gewinnorientierte Open-Access-Gesch\u00e4ftsmodelle &#8211; war jedoch nicht, einen Antagonismus zwischen privatwirtschaftlichen und \u00f6ffentlichen Tr\u00e4gerschaften abzubilden. So geht es nicht um eine Disintermediation von Verlagen, sondern den neuen Zuschnitt von sich erg\u00e4nzenden Kompetenzfeldern und Reputationsmechanismen.\u00a0<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Nachfolgend seien einige der artikulierten Einsichten und Statements in einem Florilegium erfasst:<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<ul class=\"wp-block-list\">\r\n<li>Die Roadmap von DEAL lie\u00df Nebenstra\u00dfen unbeachtet und verlor damit Verlage, die aufgrund ihres Gesch\u00e4ftsmodells gegen\u00fcber Open Access prinzipiell aufgeschlossen gegen\u00fcberstehen , ebenso ein St\u00fcckweit aus dem Blick wie alternative Open-Access-Publikations- und Finanzierungsmodelle.<\/li>\r\n<li>Die ausgehandelten DEAL-Vertr\u00e4ge sind getragen vom kleinsten gemeinsamen Nenner der sehr divers eingebundenen Protagonist*innen mit ihren unterschiedlichen Interessen und Verhandlungszielen.<\/li>\r\n<li>Die drei DEAL-Vertr\u00e4ge haben zu einer deutlichen Ausweitung der Open Access-Quote gef\u00fchrt.<\/li>\r\n<li>Die DEAL-Vertr\u00e4ge bewirken allerdings keine Strukturver\u00e4nderung, zum Beispiel bez\u00fcglich. der Abh\u00e4ngigkeiten von gro\u00dfen, marktbeherrschenden Verlagen. Im Gegenteil k\u00f6nnte die Fokussierung auf ein Modell, bei dem f\u00fcr das &#8211; f\u00fcr Forschende gewisserma\u00dfen \u201c\u00fcberlebenswichtige\u201d und in Bezug auf die daf\u00fcr geeigneten Medien, n\u00e4mlich jeweils fachlich renommierte Journale &#8211; Publizieren von wissenschaftlichen Inhalten Geld zu bezahlen ist statt f\u00fcr M\u00f6glichkeit, diese Inhalte zu \u201ckonsumieren\u201d, die Abh\u00e4ngigkeit des Wissenschaftssystems von den dominanten \u201cPlayern\u201d in der wissenschaftlichen Verlagsbranche noch wachsen. Denn: Diese \u201cPlayer\u201d verf\u00fcgen \u00fcber eine \u201cQuasi-Monopol\u201d in Bezug auf die renommeetr\u00e4chtigen Publikationsmedien. Es ist auch noch keineswegs absehbar, wie die j\u00fcngst von Bernhard Mittermaier publizierte Untersuchung \u201c<a href=\"http:\/\/doi.org\/10.21428\/1bfadeb6.d80f0652\">Transformationsvertr\u00e4ge \u2013 Stairway to Heaven oder Highway to Hell?<\/a>\u201d zeigt, dass es durch die DEAL-Vertr\u00e4ge \u00fcberhaupt zu einer fl\u00e4chendeckenden \u201cTransformation\u201d des Gesch\u00e4ftsmodells von Wissenschaftsverlagen hin zu Open Access kommt.<\/li>\r\n<li>Das im <a href=\"http:\/\/hdl.handle.net\/11858\/00-001M-0000-0026-C274-7\">White Paper der MPDL<\/a> angenommene \u201cNullsummenspiel\u201d in der Umstellung von Lizenzierungskosten auf publikationsbasierte Abrechnungen greift absehbar nicht in der Praxis. Es ist festzustellen, dass &#8211; anders als zum Beispiel von der BOAI intendiert &#8211; im Gegenteil die Transformation erforderte, mehr Geld in das System zu geben als zuvor.<\/li>\r\n<li>Open Access ver\u00e4ndert die Ausrichtung der verlagsseitigen Gesch\u00e4ftsfelder in Richtung (auch) technikgetriebener,forschungsbegleitender Services (inkl. eines wachsenden Innovationsvorsprungs, auch finanziert mit \u00f6ffentlichen Geldern in einer oligopolistischen Marktsituation ), wodurch der Wettbewerb mit nicht gewinnorientierten L\u00f6sungen sich versch\u00e4rft, beispielsweise mit von Forschungs- und\/oder forschungsnahen Infrastruktureinrichtungen betriebenen und weiterentwickelten Plattformen f\u00fcr Open-Access-Journale auf Basis der freien Software \u201cOpen Journal Systems\u201d (OJS).<\/li>\r\n<li>Ein etwaig dennoch entstehender Preisdruck auf Verlage durch Open Access darf nicht \u201ckompensiert\u201d werden, indem den Verlagen seitens der Wissenschaftseinrichtungen weitgehende M\u00f6glichkeiten zur Erschlie\u00dfung von Gesch\u00e4ftsfeldern wie dem Datentracking zur Erstellung von Nutzendenprofilen er\u00f6ffnet werden. Siehe hierzu auch das Informationspapier des Ausschusses f\u00fcr Wissenschaftliche Bibliotheken und Informationssysteme (AWBI) der DFG zu <a href=\"https:\/\/www.dfg.de\/download\/pdf\/foerderung\/programme\/lis\/datentracking_papier_de.pdf\">Datentracking in der Wissenschaft: Aggregation und Verwendung bzw. Verkauf von Nutzungsdaten durch Wissenschaftsverlage<\/a>.<\/li>\r\n<li>Publikationsbasierte Modelle erschweren die Planbarkeit von Budgets.<\/li>\r\n<li>Ziel der Open-Access-Transformation ist es, das Nord-S\u00fcd-Gef\u00e4lle in der Wissenschaftskommunikation zu verringern, nicht die Schieflage zu verst\u00e4rken. Zwar erm\u00f6glicht Open Access weltweit nun in gr\u00f6\u00dferem Umfang den kostenfreien Zugriff auf wissenschaftliche Erkenntnisse. Zugleich besteht aber die Gefahr, dass die L\u00e4nder des globalen S\u00fcdens durch die Notwendigkeit des Bezahlens f\u00fcr das Publizieren ihrer wissenschaftlichen Erkenntnisse in den M\u00f6glichkeiten einer aktiven Beteiligung an der Wissenschaftskommunikation beschr\u00e4nkt werden.<\/li>\r\n<li>DEAL muss in einer zweiten Phase besser auf das Preis-Leistungs-Verh\u00e4ltnis bzw. den Kostenfaktor insgesamt und, auch in Bezug auf die beteiligten institutionellen Akteure, auf Transparenz ausgerichtet sein.<\/li>\r\n<li>APC-freie, wissenschaftsgetragene Angebote, etwa auf Basis von OJS, oder die \u201cOpen Library of Humanities\u201d (OLH) werden l\u00e4ngst noch nicht so breit genutzt wie erhofft. \u00c4hnliches gilt f\u00fcr andere Varianten von Open Access wie beispielsweise den sogenannten \u201cgr\u00fcnen Weg\u201d, das hei\u00dft die freie Zug\u00e4nglichmachung von wissenschaftlichen Publikationen, die auch im \u201cclosed access\u201d erschienen sind, unter m\u00f6glichst klaren, leicht praktisch umsetzbaren Rahmenbedingungen. Diese k\u00f6nnten beispielsweise auch Bestandteil \u201ckonventioneller\u201d Lizenzvertr\u00e4ge sein, die im Wesentlichen zum kostenpflichtigen Zugriff auf wissenschaftliche Publikationen berechtigen.<\/li>\r\n<li>Es besteht die Gefahr einer \u201cZersplitterung\u201d der von Forschungseinrichtungen und wissenschaftsnahen Infrastruktureinrichtungen betriebenen Open-Access-Infrastrukturen; hier muss eine st\u00e4rker konzertierte Vorgehensweise Abhilfe schaffen.<\/li>\r\n<li>\u201cBig Deals\u201d f\u00fcr den Ausbau von Open Access sollten nicht nur auf nationaler, sondern auch europ\u00e4ischer Ebene verhandelt werden und im besten Falle \u201ccommunity-driven\u201d sein.<\/li>\r\n<li>Qualit\u00e4tskriterien f\u00fcr Open Access k\u00f6nnen \u00e4hnlich wie neue Reputationsnomenklaturen nur in den wissenschaftlichen Communities entwickelt werden und werden absehbar fachspezifisch unterschiedlich ausfallen.<\/li>\r\n<li>Auch Bibliotheken sollten k\u00fcnftig einen Teil ihres Budgets daf\u00fcr reservieren, ihn in &#8222;offene Infrastrukturen&#8220;zu investieren.<\/li>\r\n<\/ul>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Nach diesem vielbeachteten Auftakt der virtuellen Open Access Week Berlin-Brandenburg wird innerhalb der n\u00e4chsten Veranstaltung das Thema DEAL vertieft behandelt.\u00a0 Am Nachmittag nach Nikolaus werden wir uns mit DEAL speziell aus der Perspektive von operativ mit der Abwicklung der Vertr\u00e4ge befassten Einrichtungen besch\u00e4ftigen. Diskutieren Sie mit am 7. Dezember 2021 von 14:00 bis 15:30 Uhr zum Thema \u201c<a href=\"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/open-access-berlin\/2021\/11\/22\/kritische-betrachtung-der-auswirkungen-von-deal-auf-bibliotheken\/\">Kritische Betrachtung der Auswirkungen von DEAL auf Bibliotheken<\/a>\u201d.<\/p>\r\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Von Linda Martin, Sebastian Nix und Frank Seeliger Die Aufzeichnung der Veranstaltung ist \u00fcber das TIB AV Portal verf\u00fcgbar. Bericht zur Veranstaltung #1 in der Reihe: Quo vadis offene Wissenschaft? Eine virtuelle Open Access Week Berlin-Brandenburg Open Access r\u00fcckt den routinierten Abl\u00e4ufen der Erwerbung und Publikationsunterst\u00fctzung in den Bibliotheken immer mehr zu Leibe! Wurde vor &hellip; <a href=\"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/open-access-berlin\/2021\/12\/03\/1-von-5-sind-wir-mit-dem-kommerziellen-open-access-auf-dem-richtigen-weg\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201e1 von 5: Sind wir mit dem kommerziellen Open Access auf dem richtigen Weg?\u201c<\/span> weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":6379,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[439151,575663],"tags":[430896,443095,449000,79,1273],"class_list":["post-561","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bericht","category-openbbb","tag-kommerzielles-open-access","tag-oligopole","tag-quo-vadis","tag-berlin","tag-brandenburg"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/open-access-berlin\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/561","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/open-access-berlin\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/open-access-berlin\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/open-access-berlin\/wp-json\/wp\/v2\/users\/6379"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/open-access-berlin\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=561"}],"version-history":[{"count":11,"href":"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/open-access-berlin\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/561\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2318,"href":"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/open-access-berlin\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/561\/revisions\/2318"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/open-access-berlin\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=561"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/open-access-berlin\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=561"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/open-access-berlin\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=561"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}