Stellenausschreibung mit Schwerpunkt Urheberrecht: Jurist*in für Legal Helpdesk Berlin (Bewerbungsfrist: 9.2.26)

Das Open Research Office Berlin sucht ab sofort eine Juristin (m/w/d) für den Aufbau einer juristischen Anlaufstelle für Forschende aus Berlins Wissenschafts- und Kulturerbe-Einrichtungen (Legal Helpdesk Berlin).

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Legal Helpdesk Berlin: Workshop V mit Paul Klimpel zu Künstlicher Intelligenz und Urheberrecht, 8.12.25

Der fünfte und finale Workshop im Jahr 2025 zum Aufbau des Legal Helpdesk Berlin findet statt am 8. Dezember im Jüdischen Museum Berlin. Als Referenten konnten wir Paul Klimpel von iRights.Law gewinnen, das Thema ist „Künstliche Intelligenz und Urheberrecht in Wissenschafts- und Kulturerbe-Einrichtungen“. Um Anmeldung wird gebeten.

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Open Collections – Spezial- und Kultursammlungen digital zugänglich machen (Quo vadis, 13. November 2025)

Eine Veranstaltung der Reihe „Quo vadis offene Wissenschaft in Berlin und Brandenburg“ für das Jahr 2025/2026

Termin: 13. November 2025, 14:00-15:30

Die Anmeldung zur Veranstaltung ist über diesen Link möglich.

Organisiert von: Arbeitsgemeinschaft der Spezialbibliotheken (ASpB) und Berliner Arbeitskreis Information (BAK)

Offene Sammlungen in Bibliotheken, Archiven und Museen sind ein zentraler Bestandteil offener Wissenschaft. Sie ermöglichen Forschung, Bildung, Citizen Science und kulturelle Teilhabe. Die Veranstaltung widmet sich der Frage, wie physische Sammlungen digital und frei zugänglich gemacht werden – und unter welchen Bedingungen dies gelingt.

Im Mittelpunkt steht eine virtuelle Podiumsdiskussion mit Praxisbeispielen: Was gab den Anstoß zur Öffnung? Welche technischen, rechtlichen oder organisatorischen Voraussetzungen mussten geschaffen werden? Welche Plattformen (z. B. DDBstudio) wurden genutzt? Welche Herausforderungen gab es – und wie wurden sie bewältigt? Und nicht zuletzt: Wie sehen Einrichtungen die Zukunft ihrer offenen Sammlungen?

Die Veranstaltung richtet sich an alle, die in Spezialbibliotheken, Archiven oder Museen mit Sammlungsaufbau, -erschließung und -zugang befasst sind.

Auf dem Panel sind vertreten:

Moderation:

  • Hans-Dieter Nägelke, Architekturmuseum der Technischen Universität Berlin

Legal Helpdesk Berlin: Workshop IV mit Till Kreutzer zu Lizenzen und Open Research, 24.11.25, FU Berlin

Unsere Workshop-Reihe 2025 biegt auf die Zielgerade ein! Das Open Research Office Berlin (angesiedelt an der Universitätsbibliothek der FU Berlin) und die Universitätsbibliothek der TU Berlin laden herzlich ein zum vierten Workshop des Projekts „Recht offen. Juristische Kompetenzen in und für die Offene Wissenschaft stärken“! Referent Till Kreutzer von iRights.Law wird mit uns Lizenzfragen rund um Offenheit und Open Research diskutieren. Wie immer dient der Workshop auch der Vorbereitung des Legal Helpdesk für Berlins Wissenschafts- und Kulturerbe-Einrichtungen. Als Termin ist Montag, 24. November von 14 bis 17 Uhr an der Freien Universität Berlin vorgesehen. Die Plätze sind begrenzt, daher bitten wir um verbindliche Anmeldung per Email.

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Thorsten Philipp im Interview: „Wir müssen alternative Publikationsformen fördern.“

Ein Gastbeitrag des Open-Access-Teams der TU Berlin

Das dritte Interview zur Open Access Week 2025 führte das Open-Access-Team der TU Berlin mit dem Kommunikationswissenschaftler und wissenschaftlichen Referenten für transdisziplinäre Lehre an der TU Berlin PD. Dr. Thorsten Philipp. Für ihn erleichtert Open Access den Unialltag enorm und er plädiert dafür, mehr alternative offene Publikationsformen zu fördern, die nicht zu Lasten der Wissenschaftler*innen und Studierenden gehen.

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Lena Herzog-Sounaye, Dr. Melanie Kryst und Nadin Gaasch im Interview: „Open Access ist kein Endpunkt, sondern Teil eines kontinuierlichen Dialogs.“

Ein Gastbeitrag des Open-Access-Teams der TU Berlin

Für die Interviewreihe zur Open Access Week hat sich das Open-Access-Team der TU Berlin mit Lena Herzog-Sounaye, Dr. Melanie Kryst und Nadin Gaasch vom TD-Lab der Berlin University Alliance unterhalten. Als klaren Vorteil von Open Access benennen sie den Zugang zu Wissen und Möglichkeiten des Austauschs zwischen Forschenden und anderen gesellschaftlichen Gruppen.

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