{"id":265,"date":"2021-09-28T10:40:42","date_gmt":"2021-09-28T08:40:42","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/open-access-berlin\/?p=265"},"modified":"2025-06-18T14:57:45","modified_gmt":"2025-06-18T12:57:45","slug":"bericht-opus-4-repository-workshop-2021","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/open-research-berlin\/2021\/09\/28\/bericht-opus-4-repository-workshop-2021\/","title":{"rendered":"Bericht zum Berlin-Brandenburger OPUS 4 Repository Workshop 2021"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>von Anita Eppelin und Sophie Kobialka<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Der virtuelle \u201cOPUS 4 Repository Workshop\u201d am 17.8.2021 diente dem Austausch zwischen Nutzer*innen der Repository-Software mit einem Schwerpunkt auf den OPUS-Einsatz im Rahmen von institutionellen Open-Access-Strategien. Vierzehn Vertreter*innen von Hochschulen und Universit\u00e4ten aus Berlin und Brandenburg nahmen am Workshop teil.\u00b9 Organisiert und moderiert wurde die Veranstaltung vom <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"http:\/\/www.open-access-berlin.de\/index.html\" target=\"_blank\">Open-Access-B\u00fcro Berlin<\/a> (OABB), der <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/open-access-brandenburg.de\/\" target=\"_blank\">Vernetzungs- und Kompetenzstelle Open Access Brandenburg<\/a> (VuK OA Brandenburg) sowie dem <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.kobv.de\/\" target=\"_blank\">Kooperativen Bibliotheksverbund Berlin-Brandenburg<\/a> (KOBV).<\/p>\n\n\n\n<p>Eingeleitet wurde der Workshop mit zwei kurzen Umfragen, um die Bedeutung von OPUS-Repositorien an den Einrichtungen der vierzehn Teilnehmer*innen zu beleuchten: 11 Teilnehmende gaben an, an Einrichtungen t\u00e4tig zu sein, die seit mindestens 3 Jahren ein OPUS-Repositorium betreiben und 43% seit mehr als 10 Jahren. Den Open-Access-Anteil der Publikationen auf den Repositorien gab fast die H\u00e4lfte der Teilnehmenden mit bis zu 20% an, 42% mit \u00fcber 50-100%.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Ergebnisse geben bereits Hinweise auf den Stellenwert der OPUS 4-Repositorien bei der Umsetzung der Open-Access-Strategien an den Hochschulen. Um den Eindruck anhand konkreter Nutzungsszenarien zu vertiefen, schloss sich ein Vortragsblock zu lokalen L\u00f6sungen und Herausforderungen bei der Anwendung der Repositorien an. Drei Erfahrungsberichte kamen von Vertreter*innen der <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.ash-berlin.eu\/\" target=\"_blank\">Alice Salomon Hochschule Berlin<\/a> (ASH), der <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.th-wildau.de\/\" target=\"_blank\">Technischen Hochschule Wildau <\/a>(TH Wildau) und der <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.hfs-berlin.de\/\" target=\"_blank\">Hochschule f\u00fcr Schauspielkunst Ernst Busch Berlin<\/a> (HfS).<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-style-default\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"517\" src=\"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/open-research-berlin\/files\/2021\/09\/All-together-1024x517.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-280\" srcset=\"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/open-research-berlin\/files\/2021\/09\/All-together-1024x517.jpg 1024w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/open-research-berlin\/files\/2021\/09\/All-together-300x151.jpg 300w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/open-research-berlin\/files\/2021\/09\/All-together-768x388.jpg 768w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/open-research-berlin\/files\/2021\/09\/All-together-1200x606.jpg 1200w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/open-research-berlin\/files\/2021\/09\/All-together.jpg 1401w\" sizes=\"auto, (max-width: 709px) 85vw, (max-width: 909px) 67vw, (max-width: 1362px) 62vw, 840px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Erfahrungsberichte verschiedener OPUS 4-Szenarien und Informationen zum OPUS 4 Hosting<\/h2>\n\n\n\n<p>Das Repositorium <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/opus4.kobv.de\/opus4-ash\/home\" target=\"_blank\">aliceOpen<\/a> der ASH, das von <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.ash-berlin.eu\/hochschule\/organisation\/wer-macht-was\/personal\/?action=einzel&amp;datenid=348\" target=\"_blank\">Joachim Dinter<\/a> vorgestellt wurde, besteht seit 2009, legt einen Fokus auf die Fachbereiche Soziale Arbeit, Gesundheit, Erziehung und Bildung und stellt auch Publikationen bereit, die sich an Berufspraktiker*innen wenden.\u00b2 Seitens der ASH-Angeh\u00f6rigen bestehe ein gro\u00dfes Interesse an Publikationsberatung, auf das die Bibliothek seit 2020 mit einem verst\u00e4rkten Angebot reagiert. Dies habe einen positiven Effekt auf die Publikationen in aliceOpen; zudem gibt es einen \u201cNachahmungseffekt\u201d, wenn Hochschulangeh\u00f6rige im Repositorium publizieren. <br>Als Weiterentwicklungsw\u00fcnsche f\u00fcr OPUS 4 wurden ein Videostreaming-Feature und die Archivierung von Projektseiten genannt; auch ein zeitgem\u00e4\u00dferes Erscheinungsbild der Oberfl\u00e4che wurde gefordert. Zum Thema Videostreaming wurde eine f\u00f6derative, multimediale Streaming-Plattform seitens der UdK empfohlen. \u00dcber diese Plattform bereitgestellte Video-Inhalte k\u00f6nnen im Repositorium verlinkt werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Wie <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.th-wildau.de\/personen\/friederike-borchert\/\" target=\"_blank\">Friederike Borchert<\/a> berichtete, betreibt die <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.th-wildau.de\/\" target=\"_blank\">TH Wildau<\/a> seit 2007 ein <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.th-wildau.de\/hochschule\/zentrale-einrichtungen\/hochschulrechenzentrum\/zentrales-git-repository\/\" target=\"_blank\">reines Open-Access-Repositorium<\/a> auf OPUS 4-Basis, das einen Zuwachs von ca. 150 Publikationen pro Jahr hat.\u00b3 Im Repositorium sind &#8211; neben weiteren wissenschaftlichen Publikationsformen &#8211; insbesondere Artikel eines Open Access Journals der TH Wildau und Konferenzbeitr\u00e4ge verf\u00fcgbar. Es besteht eine Verkn\u00fcpfung zur Hochschulbibliographie und ein hochschuleigenes Tool f\u00fcr den Import von Metadaten in das OPUS 4-Repositorium.<\/p>\n\n\n\n<p><a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.hfs-berlin.de\/hochschule\/person\/anika-wilde\/\" target=\"_blank\">Anika Wilde<\/a> stellte das von der <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.hfs-berlin.de\/\" target=\"_blank\">HfS <\/a>gemeinsam mit der <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.hfm-berlin.de\/\" target=\"_blank\">Hochschule f\u00fcr Musik Hanns Eisler Berlin<\/a> und der <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.kh-berlin.de\/\" target=\"_blank\">Kunsthochschule Berlin-Wei\u00dfensee<\/a> betriebene OPUS 4-Repositorium vor, das verschiedene Disziplinen und Publikationsformate vereinbart. Das kooperative Modell der Repositoriennutzung mit seinen offensichtlichen Vorteilen, aber auch einem erh\u00f6hten Koordinationsaufwand, stie\u00df auf reges Interesse. Insbesondere wurden die rechtlichen Rahmenbedingungen (geregelt durch Vertr\u00e4ge der Hochschulen untereinander) und der Umgang mit Haftungsfragen diskutiert.<\/p>\n\n\n\n<p>Zum Abschluss des Vortragsblocks stellte<a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.zib.de\/members\/conrad-rempel\" target=\"_blank\"> Steffi Conrad-Rempel<\/a> den <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.kobv.de\/services\/hosting\/opus\/\" target=\"_blank\">OPUS 4 Hosting Service <\/a>des KOBV vor.\u2074 Gesetztes Ziel sei es, den&nbsp; Open-Access-Anteil der Publikationen, die auf den Repositorien bereitgestellt werden, deutlich zu erh\u00f6hen. Dies wird bei der Betreuung der anwendenden Einrichtungen beim Aufbau von OPUS 4-Instanzen stets mitgedacht. Das Projekt <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/deepgreen.kobv.de\/de\/deepgreen\/\" target=\"_blank\">DeepGreen <\/a>kann hierbei durch automatisiertes Einspielen von Open-Access-Publikationen in OPUS 4-Repositorien einen ma\u00dfgeblichen Beitrag leisten und zugleich die Einrichtungen entlasten. Derzeit gibt es ca. <strong>110 OPUS-Repositorien<\/strong> in Deutschland, davon wird fast die H\u00e4lfte vom KOBV gehostet.<br><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Kollegiale Beratung und Diskussion: Open-Access-Akzeptanz, Qualit\u00e4tsfragen und OPUS 4-Features<\/h2>\n\n\n\n<p>Im zweiten Teil der Veranstaltung lag der Fokus auf der kollegialen Beratung in Kleingruppen. Die Teilnehmenden tauschten sich zu einer breiten Vielfalt von Aspekten der Repositorien-Arbeit aus. Besonders intensiv wurde das Thema der Bewerbung des Repositoriums und von Open Access an den Einrichtungen besprochen. Es wurde darauf hingewiesen, dass sich E-Learning-Plattformen (z.B. Moodle) zur hochschulinternen Bereitstellung und Verbreitung von Informationsangeboten zum Open-Access-Publizieren eignen. Das Erstellen von Anleitungen zum (Open-Access-)Publizieren bietet sich f\u00fcr einen kollegialen Austausch und eine Nachnutzung schon erarbeiteter Inhalte besonders an. Allgemeines Ziel ist die Verringerung der H\u00fcrden bei der Repositoriennutzung. Jedoch f\u00fchre nach Erfahrung der Teilnehmenden eine Vielzahl detaillierter und umfangreicher Materialien nicht immer zu einer besseren Information der Publizierenden und st\u00e4rkerer Nutzung des Repositoriums, da sie einen Effekt des \u201cErschlagens\u201d haben k\u00f6nnen. Es wurden einige gelungene Beispiele und Ideen gesammelt (z.B. die einfachen 1-min-Erkl\u00e4rvideos der <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.fu-berlin.de\/\" target=\"_blank\">FU Berlin<\/a> oder Interviewreihen mit Forschenden), jedoch seien die Ressourcen vor Ort zumeist ein limitierender Faktor f\u00fcr die Umsetzung. Die Mehrheit der Teilnehmenden gab an, dass Forschende ohnehin keine Zeit f\u00fcr das eigenst\u00e4ndige Hochladen ihrer Publikationen haben; vielmehr sollte das Einstellen als Service der Bibliothek angeboten und beworben werden.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr die Teilnehmenden sehr relevant ist das Thema der Qualit\u00e4tssicherung des Repositoriums und des damit verbundenen Publikationsservices. Das <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/dini.de\/dienste-projekte\/dini-zertifikat\/\" target=\"_blank\">DINI-Zertifikat<\/a> dient als Qualit\u00e4tsmerkmal f\u00fcr entsprechend zertifizierte Repositorien, auch in der Kommunikation gegen\u00fcber Forschenden, insbesondere, da es zu mehr Sichtbarkeit der Publikationen f\u00fchre. Die Kriterien des periodisch aktualisierten DINI-Zertifikats k\u00f6nnen Einrichtungen als Richtlinie f\u00fcr gute Repositorien-Praxis dienen &#8211; auch dann, wenn die Erlangung des Zertifikats (noch) nicht im Fokus stehen sollte. Wenn eine Einrichtung selbst die Zertifizierung anstrebt, empfiehlt sich eine Orientierung an bereits zertifizierten Repositorien; der damit verbundene Aufwand ist nach Erfahrung bereits zertifizierten Einrichtungen \u00fcberschaubar (auf Seiten der betreibenden Einrichtung seien haupts\u00e4chlich Anpassungen der beschreibenden Texte zum Repositorium n\u00f6tig). Ferner wurden Aspekte der Verkn\u00fcpfung mit der Hochschulbibliographie sowie die <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/orcid.org\/\" target=\"_blank\">ORCID<\/a>-Nutzung besprochen.<\/p>\n\n\n\n<p>Schlie\u00dflich wurde diskutiert, durch welche Ma\u00dfnahmen die inhaltliche Qualit\u00e4t der Publikationen im Repositorium gesichert werden kann (Stichworte \u201cPredatory Publishers\u201d und Aufnahme von Qualifikationsarbeiten), insbesondere unter dem Aspekt der Akzeptanz von Open Access im Allgemeinen und des eigenen Repositoriums im Speziellen. Hier wurde die Einbindung von Fachreferent*innen genannt.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Hinblick auf die technischen Funktionalit\u00e4ten von OPUS 4-Repositorien wurde \u00fcber Erfahrungen und L\u00f6sungen zum Abbilden mehrerer Publikationsversionen diskutiert (ein Versionierungs-Feature wird OPUS 4 laut KOBV in absehbarer Zeit nicht bieten). Es wurde auf die M\u00f6glichkeit verwiesen, Versionen von Publikationen durch Hinweise und Querverlinkungen in nicht genutzten Feldern zu hinterlegen&nbsp; (z.B. das Feld \u201cWeitere Hinweise\u201d). Wichtig ist eine klare Nachvollziehbarkeit der Status der Publikationen und ihrer Beziehungen. Des Weiteren wurde der Nachweis von Forschungsdaten, nicht-textuellen Materialien oder auch Enhanced Publications im Repositorium besprochen. Dies werde zunehmend von Forschenden angefragt. Derzeit erscheint die Verlinkung zu daf\u00fcr speziell ausgerichteten Plattformen, idealerweise \u00fcber einen Persistent Identifier, sinnvoller als die aufwendige Erfassung in einem nicht f\u00fcr solche Formate ausgelegten System (vgl. Videostreaming). Eine Gruppe diskutierte dar\u00fcber, wie die \u00dcberpr\u00fcfung auf Schadsoftware (Malware) &#8211; vor oder nach dem Publikationszeitpunkt &#8211; gew\u00e4hrleistet werden kann. F\u00fcr eine gute Auffindbarkeit der Publikationen im Repositorium wurde schlie\u00dflich die Wichtigkeit eines reibungslosen und fehlerfreien Datenaustauschs zwischen OPUS 4 und den Bibliothekssystemen betont. In diesem Zusammenhang wurde die Idee eines gemeinsamen Suchportals \u00fcber die Berliner und Brandenburger OPUS-Instanzen diskutiert (gemeinsame Darstellungsoberfl\u00e4che der Publikationen mehrerer Repositorien, \u00e4hnlich <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/waesearch.kobv.de\/?plv=2\" target=\"_blank\">Albert\/Wissenschaftspark Potsdam<\/a> oder <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/opendata.uni-halle.de\/\" target=\"_blank\">Share-It<\/a>, das gemeinsame Repositorium der Hochschulbibliotheken in Sachsen-Anhalt). Jedoch erscheinen der Mehrwert und die Akzeptanz seitens der Forschenden schwer absch\u00e4tzbar, da diese ganz \u00fcberwiegend globale Suchmaschinen nutzen (z.B. <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.base-search.net\/about\/de\/\" target=\"_blank\">BASE<\/a>).<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Abschluss: Feedback und Ausblick<\/h2>\n\n\n\n<p>Zum Abschluss des Workshops wurden Themenw\u00fcnsche f\u00fcr zuk\u00fcnftige Austauschformate sowie Feedback formuliert. Zum Workshop selbst, und dabei insbesondere die Realisierung des kollegialen Austauschs, gaben die Teilnehmenden positives Feedback &#8211; eine Wiederholung wird gew\u00fcnscht.<strong> <\/strong>Die beiden Vernetzungsb\u00fcros wurden gebeten, dabei einen Fokus auf die Idee einer gemeinsamen Publikationsplattform zu legen. Ebenfalls Bedarf f\u00fcr einen kollegialen Austausch gibt es zu den Themen Open-Access-Transformationsvertr\u00e4ge, Zweitver\u00f6ffentlichungen, Verlagsvereinbarungen und DINI-Zertifizierung. Ein Thema, dem sich die Landesinitiativen unterst\u00fctzend widmen k\u00f6nnen, ist die Bewerbung zu Open Access vor Ort, da hierbei z.B. \u00e4hnliche oder gleiche Informationsmaterialien eingesetzt werden k\u00f6nnen (wie z.B. ein Leitfaden zum Publizieren); auch besteht eine enge Vernetzung auf Landesebene mit dem <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/open-access.net\/ueber-uns\/oa-network\" target=\"_blank\">Projekt open-access.network<\/a>, das zahlreiche Materialien und Veranstaltungsformate entwickelt.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-group\"><div class=\"wp-block-group__inner-container is-layout-flow wp-block-group-is-layout-flow\">\n<p> \u00b9 HWR, ASH, UdK, HTW, HfS Ernst Busch Berlin, HNE Eberswalde, BTU Cottbus, TH Brandenburg und TH Wildau &nbsp;<br><br>\u00b2 Dinter, J. (2021). aliceOpen &#8211; das Repositorium der Alice Salomon Hochschule Berlin. Zenodo.  https:\/\/doi.org\/10.5281\/zenodo.5221937 <span><a href=\"\"><\/a><\/span><br><br> \u00b3 Borchert, F. (2021). Der Einsatz von OPUS an der TH Wildau. Zenodo. https:\/\/doi.org\/10.5281\/zenodo.5215924 <\/p>\n\n\n\n<p>\u2074 Conrad-Rempel, S. (2021). OPUS 4 &#8211; Hostingservice beim KOBV. Zenodo. https:\/\/doi.org\/10.5281\/zenodo.5226332 <span><a href=\"\"><\/a><\/span><br><\/p>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>von Anita Eppelin und Sophie Kobialka Der virtuelle \u201cOPUS 4 Repository Workshop\u201d am 17.8.2021 diente dem Austausch zwischen Nutzer*innen der Repository-Software mit einem Schwerpunkt auf den OPUS-Einsatz im Rahmen von institutionellen Open-Access-Strategien. 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