{"id":3580,"date":"2025-10-21T08:00:46","date_gmt":"2025-10-21T06:00:46","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/open-research-berlin\/?p=3580"},"modified":"2025-11-18T15:23:38","modified_gmt":"2025-11-18T14:23:38","slug":"interview-lena-herzog-sounaye-melanie-kryst-nadin-gaasch-open-access-week-2025","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/open-research-berlin\/2025\/10\/21\/interview-lena-herzog-sounaye-melanie-kryst-nadin-gaasch-open-access-week-2025\/","title":{"rendered":"Lena Herzog-Sounaye, Dr. Melanie Kryst und Nadin Gaasch im Interview: \u201eOpen Access ist kein Endpunkt, sondern Teil eines kontinuierlichen Dialogs.\u201c"},"content":{"rendered":"<p><strong>Ein Gastbeitrag des Open-Access-Teams der TU Berlin<\/strong><\/p>\n<div id=\"meta-origin\" data-coolorigin=\"https%3A%2F%2Foffice.cloud.tu-berlin.de%2Fcool%2Fclipboard%3FWOPISrc%3Dhttps%253A%252F%252Fbox.fu-berlin.de%252Findex.php%252Fapps%252Frichdocuments%252Fwopi%252Ffiles%252F733535119_oc65d6d7fc83%26ServerId%3D9b9ed0c7%26ViewId%3D4%26Tag%3D91c6ff48c6fd9a23\">\n<p>F\u00fcr die Interviewreihe zur Open Access Week hat sich das Open-Access-Team der TU Berlin mit Lena Herzog-Sounaye, Dr. Melanie Kryst und Nadin Gaasch vom\u00a0<span style=\"color: #467886\"><u><a href=\"https:\/\/www.berlin-university-alliance.de\/commitments\/knowledge-exchange\/td-lab\/index.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">TD-Lab der Berlin University Alliance<\/a><\/u><\/span>\u00a0unterhalten. Als klaren Vorteil von Open Access benennen sie den Zugang zu Wissen und M\u00f6glichkeiten des Austauschs zwischen Forschenden und anderen gesellschaftlichen Gruppen.<\/p>\n<\/div>\n<p><a href=\"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/open-research-berlin\/files\/2025\/10\/OA-Week-2025-TD-Lab-DIN-A1-quer-20251008.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-3582\" src=\"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/open-research-berlin\/files\/2025\/10\/OA-Week-2025-TD-Lab-DIN-A1-quer-20251008.jpg\" alt=\"\" width=\"9992\" height=\"7087\" \/><\/a><\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<div id=\"meta-origin\" data-coolorigin=\"https%3A%2F%2Foffice.cloud.tu-berlin.de%2Fcool%2Fclipboard%3FWOPISrc%3Dhttps%253A%252F%252Fbox.fu-berlin.de%252Findex.php%252Fapps%252Frichdocuments%252Fwopi%252Ffiles%252F733535119_oc65d6d7fc83%26ServerId%3D9b9ed0c7%26ViewId%3D4%26Tag%3D91c6ff48c6fd9a23\">\n<p><b><strong>Open-Access-Team der TU Berlin<\/strong>: Open Access ist ein strategisches Ziel der TU Berlin und der BUA. Wie sieht das in Ihrem Forschungsalltag aus? In welchen Kontexten nehmen Sie Diskussionen zu Open Access wahr?\u00a0<\/b><\/p>\n<p><strong>Lena Herzog-Sounaye:<\/strong> Als <span style=\"color: #467886\"><u><a href=\"https:\/\/www.tu.berlin\/go252346\/\">TD-Lab \u2013 Labor f\u00fcr transdisziplin\u00e4re Forschung der Berlin University Alliance (BUA)<\/a><\/u><\/span> st\u00e4rken wir den multidirektionalen Wissensaustausch zwischen Forschung und Gesellschaft. Gerade f\u00fcr die Praxispartner*innen von Forschungsprojekten, seien es zivilgesellschaftliche Initiativen, die Bezirksverwaltung oder auch Start-Ups, ist es oft essenziell, einen einfachen Zugang zu entsprechenden Fachpublikationen zu haben. Der Austausch von Wissen, Informationen und Daten setzt den Grundstein f\u00fcr gemeinsame Projekte und Kooperationen.<\/p>\n<p><strong>Nadin Gaasch:<\/strong> Die TU Berlin ist bereits sehr pr\u00e4sent in der Berliner Stadtgesellschaft, insbesondere durch die starke Reallaborforschung. Die BUA sieht es als eine ihrer Kernaufgaben, die Vernetzung aller Verbundpartnerinnen mit der Stadtgesellschaft weiter voranzutreiben. Insofern ist es nur ein logischer Schluss, dass wissenschaftliches Wissen durch Open Access auch dieser Zielgruppe frei zur Verf\u00fcgung steht.<\/p>\n<pre><strong><u>\u00dcber die Interviewpartnerinnen\r\n<\/u><\/strong>\r\n<strong>Lena Herzog-Sounaye<\/strong> ist Politikwissenschaftlerin und ausgebildete Mediatorin. Bevor sie 2023 zum TD-Lab kam war sie in den Bereichen Wissenstransfer, Wissenschaftskommunikation und \u00d6ffentlichkeitsarbeit am Leibniz-Zentrum Moderner Orient sowie bei Wissenschaft im Dialog t\u00e4tig.\r\n<strong>Dr. Melanie Kryst<\/strong> ist promovierte Politikwissenschaftlerin und seit 2021 Referentin im TD-Lab. Sie leitete zuvor partizipative Stadtentwicklungsprojekte in Berlin sowie im internationalen St\u00e4dteaustausch.\r\n<strong>Nadin Gaasch<\/strong> hat einen Abschluss in Humangeographie, Soziologie und \u00d6ffentliches Recht. Bevor sie 2020 Referentin im TD-Lab wurde, arbeitetet sie im Wissenschaftsmanagement des Potsdam-Institut f\u00fcr Klimafolgenforschung (PIK) e.V. sowie als wissenschaftliche Mitarbeiterin mit Fokus auf transdisziplin\u00e4re Forschung am Leibniz-Zentrum f\u00fcr Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e.V. M\u00fcncheberg.\r\n\r\nZum Team des TD-Labs geh\u00f6ren au\u00dferdem noch Dr. Audrey Podann (Projektleitung), Dr. Ina Opitz und Dr. Nikola N\u00f6lle.<\/pre>\n<p><b>Open Access hat den offenen Zugang zu wissenschaftlicher Information zum Ziel. In den vergangenen beiden Jahren haben Sie <\/b><span style=\"color: #467886\"><u><a href=\"https:\/\/linktr.ee\/depositonce\"><b>sechs Publikationen<\/b><\/a><\/u><\/span><b> auf dem Repositorium der TU Berlin, <\/b><span style=\"color: #467886\"><u><a href=\"https:\/\/depositonce.tu-berlin.de\/home\"><b>DepositOnce<\/b><\/a><\/u><\/span><b> ver\u00f6ffentlicht \u2013 mit weltweit freiem Zugriff. Warum haben Sie sich dazu entschlossen?<\/b><\/p>\n<p><strong>Melanie Kryst:<\/strong> Eines unserer Ziele mit dem TD-Lab ist es, Formate f\u00fcr partizipative Forschungsans\u00e4tze zu entwickeln und zu erproben. Diese Formate sind auf den Berliner Forschungsraum und die hiesige Stadtgesellschaft zugeschnitten, bieten aber durchaus auch viele Ankn\u00fcpfungspunkte f\u00fcr Vorhaben au\u00dferhalb der Hauptstadt. Uns war es wichtig, mit den Werkstattberichten unsere Methoden und Erfahrungen zu teilen und damit Wissenschaftler*innen in Berlin und dar\u00fcber hinaus hilfreiche Anleitungen an die Hand zu geben, um selbst partizipative und transdisziplin\u00e4re Forschungsprojekte zu initiieren.<\/p>\n<p><strong>Lena Herzog-Sounaye:<\/strong> Aktuell schreiben wir an zwei weiteren Werkstattberichten. Dar\u00fcber hinaus werden wir diesen Herbst englische Versionen der Werkstattberichte \u00fcber DepositOnce ver\u00f6ffentlichen, um somit sowohl internationale Wissenschaftler*innen in Berlin als auch Interessierte weltweit mit unseren Formaten anzusprechen.<\/p>\n<p><b>Gab es bereits konkrete Situationen in Ihrem Forschungsalltag, in denen Open Access hilfreich war?<\/b><\/p>\n<p><strong>Lena Herzog-Sounaye:<\/strong> Bei der Entwicklung unserer Angebote berufen wir uns selbstverst\u00e4ndlich auf wissenschaftliche Literatur zu Themen wie Transdisziplinarit\u00e4t, Partizipation in der Wissenschaft oder Transformation. Da ist es nat\u00fcrlich sehr hilfreich, wenn Publikationen von anderen Universit\u00e4ten und Fach-Communities leicht verf\u00fcgbar sind. Zudem nutzen wir f\u00fcr unsere Pr\u00e4sentationen und Trainingsangebote gerne Grafiken aus der Literatur als Anschauungsmaterial und freuen uns, wenn diese niedrigschwellig genutzt werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><b>Damit eine fl\u00e4chendeckende Umstellung zu Open Access gelingen kann, sind \u00c4nderungen in ganz verschiedenen Bereichen erforderlich \u2013 u.a. Finanzierungsstrukturen, Kriterien der Forschungsbewertung und Berufungsverfahren, Ausbau von alternativen Publikationsangeboten, Governance von Publikationsorganen&#8230; Welche Aspekte sollte die TU Ihrer Meinung nach in den n\u00e4chsten Jahren priorisieren?<\/b><\/p>\n<p><strong>Nadin Gaasch:<\/strong> Damit Open Access in der partizipativen Forschung wirksam werden kann, braucht es nicht nur die klassischen OA-Strukturen (Repositorien, Finanzierung, rechtliche Absicherung), sondern auch spezifische Rahmenbedingungen, die den diversen Beteiligten gerechte Teilhabe, Sichtbarkeit und Verst\u00e4ndlichkeit erm\u00f6glichen.\u00a0Dazu geh\u00f6rt, dass Publikationsprozesse flexibel genug gestaltet werden, um neben wissenschaftsgetriebenen Erkenntnissen auch konkrete Umsetzungsideen von Forschung sichtbar zu machen. Das k\u00f6nnten beispielsweise \u00f6ffentlich nutzbare Datenbanken, konkrete Handlungsleitf\u00e4den f\u00fcr Nachbarschaften oder auch Installationen zum Auffangen von Regenwasser sein. Gleichzeitig m\u00fcssen \u00dcbersetzungs- und Vermittlungsleistungen \u2013 etwa durch verst\u00e4ndliche Sprache, visuelle Aufbereitung oder Mehrsprachigkeit \u2013 systematisch gef\u00f6rdert werden, damit unterschiedliche gesellschaftliche Gruppen Zugang finden.<\/p>\n<p><strong>Melanie Kryst:<\/strong> Schlie\u00dflich ist es wichtig, dass Open Access nicht nur als \u201eEndpunkt\u201c einer Forschung verstanden wird, sondern als Teil eines kontinuierlichen Dialogs, der Feedback, gemeinsame Reflexion und nachhaltige Wissenszirkulation erm\u00f6glicht. Es sollte auch Aufgabe einer gro\u00dfen und gesellschaftlich vernetzten Universit\u00e4t, wie die TU Berlin es ist, sein, diesen Dialog zu f\u00f6rdern.<\/p>\n<p><b>Kurz und knapp in einem Satz: Was finden Sie gut an Open Access?<\/b><\/p>\n<p><strong>Melanie Kryst:<\/strong> Open Access hei\u00dft: einfacher Zugang zu Wissen. Das er\u00f6ffnet neue M\u00f6glichkeiten f\u00fcr den Austausch zwischen Forschenden und anderen gesellschaftlichen Gruppen.<\/p>\n<p><b>Geben Sie uns zum Abschluss einen Einblick in Ihr Forschungsfeld f\u00fcr Disziplinfremde. Mit welchen Fragen und Erkenntnissen besch\u00e4ftigen Sie sich?<\/b><\/p>\n<p><strong>Nadin Gaasch:<\/strong> Das <span style=\"color: #467886\"><u><a href=\"https:\/\/www.berlin-university-alliance.de\/commitments\/knowledge-exchange\/td-lab\/index.html\">TD-Lab<\/a><\/u><\/span> ist ein Strukturprojekt der BUA. Angesiedelt an der Stabsstelle Science &amp; Society der TU Berlin zielt es darauf ab, transdisziplin\u00e4re und andere partizipative Forschungsmodi im Verbund und in Berlin zu st\u00e4rken \u2013 f\u00fcr eine exzellente Forschung mit der Gesellschaft. Daf\u00fcr entwickelt unser Team innovative Formate, Methoden und Weiterbildungen und formt neue Kooperationen und Netzwerke.<\/p>\n<p><strong>Lena Herzog-Sounaye:<\/strong> Aktuell treiben wir insbesondere den Austausch zu Wasserthemen voran und veranstalten mit den <span style=\"color: #467886\"><u><a href=\"https:\/\/on-water-bua.de\/dialoge\/\">On Water DIALOGEN<\/a><\/u><\/span> angeleitete Networking-Events f\u00fcr Wissenschaftler*innen und Expert*innen aus der Praxis. Des Weiteren bieten wir beispielweise eine Antragsberatung mit Fokus auf transdisziplin\u00e4re bzw. partizipative Elemente in Forschungsvorhaben an und f\u00fchren ein eigenes Seed-Funding-Programm durch.<\/p>\n<pre><strong>Zitiervorschlag:\r\n<\/strong>Open-Access-Team der TU Berlin (2025, Oktober 21). Lena Herzog-Sounaye, Dr. Melanie Kryst und Nadin Gaasch im Interview: \"Open Access ist kein Endpunkt, sondern Teil eines kontinuierlichen Dialogs.\". Open research office berlin. <a href=\"https:\/\/doi.org\/10.59350\/tvgsh-byj48\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/doi.org\/10.59350\/tvgsh-byj48<\/a><\/pre>\n<h3>Zum Weiterlesen:<\/h3>\n<blockquote class=\"wp-embedded-content\" data-secret=\"Iw91IKK8gI\"><p><a href=\"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/open-research-berlin\/2025\/10\/09\/open-access-week-2025-berlin-brandenburg\/\">Vom 20. bis 26. Oktober: Open Access Week 2025 \u201eWho owns our knowledge?&#8220; \u2013 Veranstaltungen in Berlin und Brandenburg<\/a><\/p><\/blockquote>\n<p><iframe loading=\"lazy\" class=\"wp-embedded-content\" sandbox=\"allow-scripts\" security=\"restricted\" style=\"position: absolute; visibility: hidden;\" title=\"&#8222;Vom 20. bis 26. Oktober: Open Access Week 2025 \u201eWho owns our knowledge?&#8220; \u2013 Veranstaltungen in Berlin und Brandenburg&#8220; &#8212; Open Research Blog Berlin\" src=\"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/open-research-berlin\/2025\/10\/09\/open-access-week-2025-berlin-brandenburg\/embed\/#?secret=2P162Q4lmq#?secret=Iw91IKK8gI\" data-secret=\"Iw91IKK8gI\" width=\"600\" height=\"338\" frameborder=\"0\" marginwidth=\"0\" marginheight=\"0\" scrolling=\"no\"><\/iframe><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein Gastbeitrag des Open-Access-Teams der TU Berlin F\u00fcr die Interviewreihe zur Open Access Week hat sich das Open-Access-Team der TU Berlin mit Lena Herzog-Sounaye, Dr. Melanie Kryst und Nadin Gaasch vom\u00a0TD-Lab der Berlin University Alliance\u00a0unterhalten. Als klaren Vorteil von Open Access benennen sie den Zugang zu Wissen und M\u00f6glichkeiten des Austauschs zwischen Forschenden und anderen &hellip; <a href=\"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/open-research-berlin\/2025\/10\/21\/interview-lena-herzog-sounaye-melanie-kryst-nadin-gaasch-open-access-week-2025\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201eLena Herzog-Sounaye, Dr. Melanie Kryst und Nadin Gaasch im Interview: \u201eOpen Access ist kein Endpunkt, sondern Teil eines kontinuierlichen Dialogs.\u201c\u201c<\/span> weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":7740,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[9],"tags":[448981,1960,586241],"class_list":["post-3580","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein","tag-oaweek","tag-interview","tag-td-lab"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/open-research-berlin\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3580","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/open-research-berlin\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/open-research-berlin\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/open-research-berlin\/wp-json\/wp\/v2\/users\/7740"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/open-research-berlin\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=3580"}],"version-history":[{"count":11,"href":"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/open-research-berlin\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3580\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":3698,"href":"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/open-research-berlin\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3580\/revisions\/3698"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/open-research-berlin\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=3580"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/open-research-berlin\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=3580"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/open-research-berlin\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=3580"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}