{"id":3838,"date":"2026-02-23T10:25:54","date_gmt":"2026-02-23T09:25:54","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/open-research-berlin\/?p=3838"},"modified":"2026-04-03T10:59:51","modified_gmt":"2026-04-03T08:59:51","slug":"veranstaltungshinweise-maerz-2026","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/open-research-berlin\/2026\/02\/23\/veranstaltungshinweise-maerz-2026\/","title":{"rendered":"Veranstaltungshinweise M\u00e4rz 2026"},"content":{"rendered":"<p>Unsere monatliche Rubrik zu aktuellen Veranstaltungen rund um Open Research.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<pre>Anmerkung zu dieser Rubrik: Das Open Research Office Berlin erstellt monatlich eine \u00dcbersicht \u00fcber Termine und Veranstaltungen zu Open Access und Open Research in Berlin bzw. an Berliner Einrichtungen. Der Fokus liegt dabei auf unseren Partnereinrichtungen und auf Veranstaltungen, die sich an die \u00d6ffentlichkeit richten bzw. die offen sind f\u00fcr Angeh\u00f6rige der Wissenschafts- und Kulturerbeeinrichtungen in Berlin. Wir erg\u00e4nzen diese Liste gerne (Info bitte via <a href=\"mailto:team@open-research-berlin.de\">Mail<\/a> ans OROB).<\/pre>\n<h2>3. M\u00e4rz, Das Open Heritage Statement. Ein globaler Aufruf f\u00fcr gerechten Zugang zum \u00f6ffentlichen Kulturerbe, online<\/h2>\n<p><em>Weniger als 1 % der Kulturerbe-Institutionen weltweit haben eine Open-Access-Policy f\u00fcr digitalisiertes Kulturerbe implementiert. Eine UNESCO-Empfehlung ist ein vielversprechender Weg, um das zu \u00e4ndern. Das von Creative Commons initiierte Open Heritage Statement stellt die Weichen f\u00fcr eine solche Empfehlung. Es bekr\u00e4ftigt gemeinsame Werte, identifiziert Zugangsbarrieren und benennt die Potenziale des offenen Kulturerbes.<\/em><\/p>\n<ul>\n<li><strong>Termin: <\/strong>03.03.2026, 16:00 bis 17:00 Uhr, online<\/li>\n<li><strong>Organisiert von<\/strong>: Wikimedia Deutschland; Moderation: Lukas Fuchsgruber<\/li>\n<li>[<a href=\"https:\/\/www.wikimedia.de\/veranstaltungen\/das-open-heritage-statement\/\">Information und Anmeldung<\/a>]<\/li>\n<\/ul>\n<h2>5. M\u00e4rz, SeDOA: This is how we do it: Diamond OA with Janeway at an Austrian University of Technology, online<\/h2>\n<p><em>TU Wien is the only Austrian university that operates its own Diamond Open Accecess journal hosting using the Janeway platform. It is unique among German-speaking universities in also using it for conference proceedings. This session provides an overview of how we do this within the contexts of Austria, of a technical university, and with this specific software.<\/em><\/p>\n<ul>\n<li><strong>Termin: <\/strong>05.03.2026, 14:00 bis 15:00 Uhr, online<\/li>\n<li><strong>Organisiert von<\/strong>: SeDOA (Servicestelle f\u00fcr Diamond Open Access); Referenten: Christoph Hornung (Head of Publication Services) and David Krassnig (Open Access Manager), both from TU Wien<\/li>\n<li>[<a href=\"https:\/\/eveeno.com\/139459322\">Information und Anmeldung<\/a>]<\/li>\n<\/ul>\n<h2>5.\/6. M\u00e4rz, Editionspraktiken im historischen Wandel. Von der Schreibmaschine zur K\u00fcnstlichen Intelligenz, BBAW &amp; online<\/h2>\n<div class=\"teaser-text\">\n<p><em>Der historische Wandel von editorischen Praktiken soll in Hinblick auf die Transformation der Buchkultur von der Fr\u00fchphase bis zur Gegenwart des digitalen Edierens er\u00f6rtert werden. Gefragt wird nach den Bedingungen des Buchdrucks und deren Bedeutung f\u00fcr digitale und hybride Editionsformen sowie nach Standardisierungstendenzen. Inwiefern steuert das Editionskonzept die herzustellende Edition und was unterscheidet Hybrideditionen von rein digitalen Editionen? Mit dem technischen Wandel stehen zudem die Potenziale digitaler Editionen infrage, die in der freien Zug\u00e4nglichkeit (Open Access), der Vernetzung von Editionsdaten und den erweiterten M\u00f6glichkeiten der Pr\u00e4sentation, Nachnutzung, Versionierung und Erschlie\u00dfung gesehen werden k\u00f6nnen. Szenarien der Anwendung und Problematiken, die mit dem Einsatz von KI einhergehen, zeichnen sich etwa in Bezug auf die maschinenlesbare Aufbereitung von Digitalisaten, die automatische Texterkennung und Annotation sowie die Mustererkennung ab. Welche Folgen haben diese Technologien f\u00fcr den Editionsprozess? Ein weiterer Aspekt, den wir im Workshop untersuchen wollen, dreht sich um den m\u00f6glichen Verlust an Selbstbestimmung bei editorischen Entscheidungen. Hierbei stellen sich strukturelle Fragen nach der Langfristspeicherung und -verf\u00fcgbarkeit sowie der Lizenzierung.\u00a0<\/em><\/p>\n<ul>\n<li><strong>Termin: <\/strong>05.-06.03.2026, Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften (BBAW), Akademiegeb\u00e4ude am Gendarmenmarkt, Konferenzraum 2, J\u00e4gerstra\u00dfe 22\/23, 10117 Berlin sowie online<\/li>\n<li><strong>Organisiert von<\/strong>: Eva-Maria Engelen (Universit\u00e4t Konstanz \/ BBAW) und Holden Kelm (BBAW), AG Philosophische Editionen der Deutschen Gesellschaft f\u00fcr Philosophie in Kooperation mit dem Zentrum Preu\u00dfen \u2013 Berlin der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften.<\/li>\n<li>[<a href=\"https:\/\/www.bbaw.de\/veranstaltungen\/veranstaltung-editionspraktiken-im-historischen-wandel-von-der-schreibmaschine-zur-kuenstlichen-intelligenz\">Information und Anmeldung<\/a>]<\/li>\n<\/ul>\n<\/div>\n<h2>9. M\u00e4rz, From deals to cost distribution: How libraries share and manage the costs of national-level (transformative) open access publishing agreements, online<\/h2>\n<p><em>This joint OA2020\u2013LIBER webinar will present perspectives from different European countries on how the costs of national OA agreements are being shared, distributed, and governed. Speakers will outline the approaches their library communities have to take to redesign cost-sharing mechanisms, align budgets with OA objectives, and how they expect to balance the need for cost savings with financial responsibilities and emerging priorities\u2013such as open research information goals, data privacy, and beyond\u2013 in national-level negotiations.\u00a0The session will provide practical insights into how library communities are adapting their investments through national agreements and preparing for the next phase of coordinated action toward a sustainable, fully open scholarly communication landscape.<\/em><\/p>\n<ul>\n<li><strong>Termin: <\/strong>09.03.2026, 15:00 bis 16:30 Uhr, online<\/li>\n<li><strong>Organisiert von<\/strong>: LIBER-OA2020; Moderation: Olaf Siegert, LIBER OA Working Group \/ ZBW, Germany)<\/li>\n<li>[<a href=\"https:\/\/libereurope.eu\/event\/webinar-from-deals-to-cost-distribution-how-libraries-share-and-manage-the-costs-of-national-level-transformative-open-access-publishing-agreements\/\">Information und Anmeldung<\/a>]<\/li>\n<\/ul>\n<h2>12. M\u00e4rz, Quo Vadis Open Access in Berlin und Brandenburg: Wie sollte eine faire Finanzierung von Open Access aussehen?, online<\/h2>\n<p>F\u00fcr den Forschungsraum Berlin-Brandenburg ist das faire und nachhaltige Finanzieren von Open Access ein dr\u00e4ngendes Thema, das aufgrund der Unsicherheiten in der Finanzierung von Wissenschafts- und Kulturerbe-Einrichtungen alle Einrichtungstypen unterschiedlich betrifft. In dieser Veranstaltung m\u00f6chten wir mit Akteur*innen ins Gespr\u00e4ch kommen, die bereits eine nachhaltige, faire und kollektive Finanzierung von Open Access unterst\u00fctzen und erm\u00f6glichen.<\/p>\n<ul>\n<li><strong>Termin: <\/strong>12.03.2026, 14:00 bis 16:00 Uhr, online via Webex<\/li>\n<li><strong>Organisiert von<\/strong>: Quo Vadis \/ Open Research Office Berlin \u2013 Landeskoordinierungsstelle f\u00fcr offene Wissenschaft in Berlin<\/li>\n<li>[<a href=\"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/open-research-berlin\/2026\/02\/27\/quo-vadis-faire-finanzierung-open-access\/\">Information und Anmeldung<\/a>]<\/li>\n<\/ul>\n<blockquote class=\"wp-embedded-content\" data-secret=\"9pMN1ynvYz\"><p><a href=\"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/open-research-berlin\/2026\/02\/27\/quo-vadis-faire-finanzierung-open-access\/\">Podiumsdiskussion am 12. M\u00e4rz: \u201eWie sollte eine faire Finanzierung von Open Access aussehen?\u201c (Quo vadis 2025\/26)<\/a><\/p><\/blockquote>\n<p><iframe loading=\"lazy\" class=\"wp-embedded-content\" sandbox=\"allow-scripts\" security=\"restricted\" style=\"position: absolute; visibility: hidden;\" title=\"&#8222;Podiumsdiskussion am 12. M\u00e4rz: \u201eWie sollte eine faire Finanzierung von Open Access aussehen?\u201c (Quo vadis 2025\/26)&#8220; &#8211; Open Research Blog Berlin\" src=\"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/open-research-berlin\/2026\/02\/27\/quo-vadis-faire-finanzierung-open-access\/embed\/#?secret=QrQL4Dbec0#?secret=9pMN1ynvYz\" data-secret=\"9pMN1ynvYz\" width=\"600\" height=\"338\" frameborder=\"0\" marginwidth=\"0\" marginheight=\"0\" scrolling=\"no\"><\/iframe><\/p>\n<h2>19.\/20. M\u00e4rz, 8. Workshop Retrodigitalisierung \u201eDigitalisierung f\u00fcr die Ewigkeit? \u2013 Datenqualit\u00e4t in der Praxis\u201c, Stabi<\/h2>\n<p><em>Bei der Erzeugung von Retrodigitalisaten und den zugeh\u00f6rigen Metadaten kann einiges schieflaufen. Sind Masterdaten erst einmal fehlerhaft, verursacht ihre Korrektur gro\u00dfe Aufw\u00e4nde oder ist sogar unm\u00f6glich. Der Workshop Retrodigitalisierung befasst sich in diesem Jahr mit der Erzeugung, Validierung und Speicherung von m\u00f6glichst optimalen Retrodigitalisaten, Wegen zum Digitalisat im optimalen Format und den M\u00f6glichkeiten, mit Fehlern und Fallstricken umzugehen. In welchem Format komme ich f\u00fcr Images, Metadaten und Volltexte am besten zum Ziel? Welchen Einfluss haben sie auf Kompatibilit\u00e4t, Qualit\u00e4t, Dateigr\u00f6\u00dfe und Langzeitarchivierung? Wie geht man mit Problemen auf dem Weg um?<\/em><\/p>\n<ul>\n<li><strong>Termin: <\/strong>19.\/20.03.2026, Staatsbibliothek zu Berlin<\/li>\n<li><strong>Organisiert von<\/strong>: TIB \u2013 Leibniz-Informationszentrum Technik und Naturwissenschaften; ZB MED \u2013 Informationszentrum Lebenswissenschaften und ZBW \u2013 Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft sowie Staatsbibliothek zu Berlin \u2013 Preu\u00dfischer Kulturbesitz und in Zusammenarbeit mit NFDI4Culture<\/li>\n<li>[<a href=\"https:\/\/blog.sbb.berlin\/termin\/8-ws-retrodigitalisierung\/\">Information<\/a> und\u00a0<a href=\"https:\/\/pretix.eu\/StaatsbibliothekZuBerlin\/WS-Retrodigi\/\">Anmeldung<\/a>]<\/li>\n<\/ul>\n<h2>17.-19. M\u00e4rz, openCost: Navigating Cost Transparency, DESY Hamburg<\/h2>\n<p><em>Im Fokus der Konferenz stehen Einblicke in die zweite openCost-Projektphase und der gemeinsame Austausch \u00fcber Wege zu mehr Kostentransparenz im wissenschaftlichen Publikationswesen. Dabei sollen erste Ergebnisse zur Entwicklung eines einrichtungsinternen Metadatenschemas zur Kostenerfassung sowie die Erweiterung des Austauschformats um weitere Publikationstypen (z. B. B\u00fccher und Buchkapitel) und neue Kostenarten, etwa aus dem Bereich Diamond Open Access, vorgestellt und diskutiert werden. Zudem werden Anwendungsszenarien in der Elektronischen Zeitschriftenbibliothek (EZB) und in Repositorien pr\u00e4sentiert. Weiter stehen Fragen der technischen Umsetzung, Datenintegration und Prozessgestaltung im Mittelpunkt \u2013 mit besonderem Fokus auf der Weiterentwicklung des openCost-Standards, institutionellen Anwendungsf\u00e4llen und der Vernetzung von Open-Science-Infrastrukturen zur F\u00f6rderung von Kostentransparenz.<\/em><\/p>\n<ul>\n<li><strong>Termin: <\/strong>17.-19.03.2026, Deutsches Elektronen-Synchrotron DESY (Hamburg)<\/li>\n<li><strong>Organisiert von<\/strong>:<\/li>\n<li>Deutsches Elektronen-Synchrotron DESY (Hamburg)<\/li>\n<li>[<a href=\"https:\/\/indico.desy.de\/event\/50077\/\">Information und Anmeldung<\/a>]<\/li>\n<\/ul>\n<h2>23.-25. M\u00e4rz, Joint Research for Better Futures: The Grand Challenges Conference of the Berlin University Alliance, Futurium Berlin<\/h2>\n<ul>\n<li><strong>Termin der Konferenz: <\/strong>23.-25.03.2026, Futurium Berlin<\/li>\n<li><strong>Organisiert von<\/strong>: Berlin University Alliance (BUA)<\/li>\n<\/ul>\n<h3><strong>24. M\u00e4rz, Maaike Duine, Anastasiia Iarkaeva, Nadin Gaasch, Evgeny Bobrov, Maxi Kindling &amp; Maike Neufend: The Partcipatory Research Map: Increasing visibility of research with society in the Berlin University Alliance (session 2, presentation 141)<\/strong><\/h3>\n<ul>\n<li><strong>Termin des Vortrags:<\/strong> 24.03., 14:45 Uhr (in session 2: Grand Challenges Research: Principles, Practices, and Pathways II)<\/li>\n<li><strong>Organisiert von<\/strong>: BUA-funded project \u201eOpen Science Magnifiers\u201c (Open Research Office Berlin &amp; BErlin Institute of Health, Charit\u00e9)<\/li>\n<li>[<a href=\"https:\/\/gc-conference-bua.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/BUA-GCC-Preliminary-Program.pdf\">Programm als PDF<\/a>; <a href=\"https:\/\/gc-conference-bua.de\/\">Information und<\/a> <a href=\"https:\/\/gc-conference-bua.de\/\">Anmeldung<\/a>]<\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li style=\"list-style-type: none\"><\/li>\n<\/ul>\n<h2>25. M\u00e4rz,\u00a0Fehlerkultur als Grundlage f\u00fcr neue Entwicklungen im Bibliothekswesen, Pablo-Neruda-Bibliothek Berlin-Friedrichshain<\/h2>\n<p><em>Fehler geh\u00f6ren zum Arbeitsalltag \u2013 auch in Bibliotheken. Am 25. M\u00e4rz wird der Raum f\u00fcr Fehler und daraus resultierende Lernm\u00f6glichkeiten mit der Veranstaltung \u201eNicht perfekt. Aber lernf\u00e4hig\u201c ge\u00f6ffnet. Im Fokus stehen Fehlannahmen und Umwege in inhaltlichen Strategien ebenso wie in internen Management- und Organisationsprozessen. Es geht um Reflexion, Austausch und gemeinsames Lernen. Die Teilnahmegeb\u00fchr betr\u00e4gt 30 \u20ac. <\/em><\/p>\n<ul>\n<li><strong>Termin: <\/strong>25.03.2026, 11:00 bis 17:00 Uhr, Pablo-Neruda-Bibliothek Berlin-Friedrichshain<\/li>\n<li><strong>Organisiert von<\/strong>: TH Wildau, de Berliner Arbeitskreis Information (BAK) und Deutscher Bibliotheksverband<\/li>\n<li>[<a href=\"https:\/\/www.bibliotheksverband.de\/nicht-perfekt-aber-lernfaehig\">Information und\u00a0Anmeldung<\/a>]<\/li>\n<\/ul>\n<h2>26. M\u00e4rz, Magnifying Open Science: Case studies and narratives, online<\/h2>\n<p><em>Open Science is not only about open research outputs, such as open access publications, code and data, but also about values and principles that underpin Open Science practices. Monitoring various practices and processes, like research design and collaboration, that promote openness in the Social Sciences and Humanities is not straightforward and requires a qualitative approach.\u00a0In this event, we are bringing together different perspectives on studying and observing practices and infrastructures of openness in the Social Sciences and Humanities. With this exchange, we aim to gain a better understanding of the methods used to describe and analyze openness from a broad perspective.<\/em><\/p>\n<ul>\n<li><strong>Termin: <\/strong>26.03.2026, online<\/li>\n<li><strong>Organisiert von<\/strong>: Open Science Magnifiers (project funded by the Berlin University Alliance\/BUA) &amp; Open Research Office Berlin<\/li>\n<li>[<a href=\"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/open-research-berlin\/2025\/12\/18\/save-the-date-for-online-event-series-magnifying-open-science\/\">Information und\u00a0Anmeldung<\/a>]<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<pre><strong>Transparenzhinweis:<\/strong> In der urspr\u00fcnglichen Version des Blogposts war aus Versehen eine Veranstaltung aufgef\u00fchrt, die bereits im Vorjahr stattgefunden hatte. Diese wurde aus der Auflistung entfernt.<\/pre>\n<p>weiter zu<a href=\"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/open-research-berlin\/2026\/04\/03\/veranstaltungshinweise-april-2026\/\"> April 2026<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Unsere monatliche Rubrik zu aktuellen Veranstaltungen rund um Open Research.<\/p>\n","protected":false},"author":7740,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[9,486,419],"tags":[],"class_list":["post-3838","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein","category-aktuelles","category-veranstaltungshinweise"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/open-research-berlin\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3838","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/open-research-berlin\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/open-research-berlin\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/open-research-berlin\/wp-json\/wp\/v2\/users\/7740"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/open-research-berlin\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=3838"}],"version-history":[{"count":18,"href":"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/open-research-berlin\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3838\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":4024,"href":"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/open-research-berlin\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3838\/revisions\/4024"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/open-research-berlin\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=3838"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/open-research-berlin\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=3838"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/open-research-berlin\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=3838"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}