{"id":3986,"date":"2026-05-05T14:42:05","date_gmt":"2026-05-05T12:42:05","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/open-research-berlin\/?p=3986"},"modified":"2026-05-08T15:09:26","modified_gmt":"2026-05-08T13:09:26","slug":"open-research-berlinwahl-2026","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/open-research-berlin\/2026\/05\/05\/open-research-berlinwahl-2026\/","title":{"rendered":"Open Research in Berlins Wahlprogrammen 2026: Zwischenbilanz und Ern\u00fcchterung"},"content":{"rendered":"<p>Im Herbst 2026 wird in Berlin wieder gew\u00e4hlt. Laut dem <a href=\"https:\/\/www.berlin.de\/wahlen\/wahlen\/berliner-wahlen-2026\/fragen-und-antwortkatalog\/artikel.1646712.php\">offiziellen Internet-Auftritt der Stadt Berlin<\/a> sind f\u00fcr den 20. September 2026 die Wahlen zum 20. Abgeordnetenhaus von Berlin und zu den Bezirksverordnetenversammlungen angek\u00fcndigt.<\/p>\n<p>Ein Blick in die bisher verf\u00fcgbaren Wahlprogramme legt allerdings nahe, dass die meisten Parteien den Anschluss an aktuelle Herausforderungen und Chancen einer offenen Wissenschaft f\u00fcr Berlin verpassen. Das Open Research Office Berlin hat die Programme unter die Lupe genommen und sieht die derzeitige Entwicklung kritisch. Ein Kommentar.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<h2><strong>B\u00fcndnis 90\/Die Gr\u00fcnen Berlin<\/strong><\/h2>\n<h3><strong>Digitale Souver\u00e4nit\u00e4t in Bildung und Wissenschaft st\u00e4rken<\/strong><\/h3>\n<blockquote><p>Wir reduzieren Abh\u00e4ngigkeiten von propriet\u00e4ren, au\u00dfereurop\u00e4ischen Plattformen in Schulen und Hochschulen und st\u00e4rken Datenschutz, p\u00e4dagogische Freiheit und wissenschaftliche Unabh\u00e4ngigkeit. Daf\u00fcr setzen wir auf europ\u00e4ische, gemeinwohlorientierte und quelloffene L\u00f6sungen sowie offene Standards \u2013 auch beim Einsatz von KI-Systemen.<\/p><\/blockquote>\n<p><a href=\"https:\/\/berlin.antragsgruen.de\/LDK26-1\/kapitel-3-berlin-gestaltet-zukunft-5676\">Politik \u00e4ndern, Berlin bleiben<\/a><\/p>\n<h2><strong>Die Linke Berlin<\/strong><\/h2>\n<h3><strong>Wissenschaft\u00a0in\u00a0Berlin\u00a0\u00f6ffnen, weiter\u00a0digitalisieren\u00a0und f\u00fcr\u00a0die\u00a0Stadt entwickeln<\/strong><\/h3>\n<blockquote><p>So sollen die Aufgaben und Forschungsfragen der Hochschulen gemeinsam mit der Stadtgesellschaft entwickelt werden und die wissenschaftlichen Ergebnisse geeignet der Stadtgesellschaft zur Verf\u00fcgung gestellt werden. Wir wollen OpenScience durch gezielte F\u00f6rderung weiter ausbauen und Forschende und Lehrende st\u00e4rker dabei unterst\u00fctzen, ihre Ergebnisse der Allgemeinheit im Sinne von OpenResearch und OpenAccess zur Verf\u00fcgung zu stellen sowie hierzu entsprechende gesetzliche Vorgaben umsetzen. Zudem sollen Ma\u00dfnahmen zur Wissenschaftskommunikation ausgebaut und abgesichert werden. Wir wollen die Senatsverwaltung in die Lage versetzen, diesen Prozess geeignet anzuregen und zu begleiten.<\/p><\/blockquote>\n<p><a href=\"https:\/\/dielinke.berlin\/partei\/wahlen\/abgeordnetenhauswahlen-2026\/wahlprogramm-entwurf\/\">Berlin bezahlbar machen. Entwurf. Antrag f\u00fcr den Landesparteitag am 25. April<\/a><\/p>\n<h2><strong>CDU Berlin<\/strong><\/h2>\n<h3 class=\"p1\"><strong>Rechtssicherer Ausbau digitaler Angebote<\/strong><\/h3>\n<blockquote>\n<p class=\"p1\">Open-Access-Publikationen, aber auch digitale Lehr- und Lernformate sowie offene Forschungsdaten m\u00fcssen etwa durch Regelungen in den Hochschulvertr\u00e4gen unterst\u00fctzt werden. Wir werden uns auf Bundes- und europ\u00e4ischer Ebene f\u00fcr ein wissenschaftsfreundliches Urheber-, Nutzungs- und Verwertungsrecht und einen rechtlich gesicherten Ausbau der Open Access- und Open Data-Angebote einsetzen.<\/p>\n<\/blockquote>\n<p><a href=\"https:\/\/cdu.berlin\/image\/uploads\/data\/Berlin-Plan_CDU-Berlin_2021-2026.pdf\">Unser Berlin. Mehr geht nur gemeinsam<\/a><\/p>\n<h2>SPD Berlin<\/h2>\n<h3 class=\"p1\"><strong>Zentrale Digitalisierungskompetenz<\/strong><\/h3>\n<blockquote><p>Open-Source-Software und offene Standards treiben wir voran und st\u00e4rken damit unsere digitale Souver\u00e4nit\u00e4t. Wo sinnvoll, nutzen wir L\u00f6sungen anderer L\u00e4nder. Mehr Zentralisierung auf Bundesebene stehen wir offen gegen\u00fcber, um Effizienz zu gewinnen.<\/p><\/blockquote>\n<p><em><a href=\"https:\/\/parteitag.spd.berlin\/app\/uploads\/Antrag_01I2026_Entwurf_Wahlprogramm.pdf.pdf\">Entwurf Wahlprogramm der SPD Berlin zur Abgeordnetenhauswahl 2026<\/a><\/em><\/p>\n<p>Das Wahlprogramm der AfD unter dem Motto &#8222;Berlin.Stark.Machen&#8220; ist <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/news\/2026-04\/14\/afd-fuer-direktwahl-des-regierenden-buergermeisters\">noch nicht fertig<\/a> und soll erst am 30. Mai auf einem Parteitag beschlossen werden.<\/p>\n<h2>Kommentar des Open Research Office Berlin zu Berlins Wahlprogrammen<\/h2>\n<h3>Strategische Entwicklung von Open Access zu Open Research<\/h3>\n<p>Vor etwa zehn Jahren galt Berlin als Vorreiter der Open\u2011Access\u2011Bewegung. Um wissenschaftliches Wissen, das mit \u00f6ffentlichen Mitteln finanziert wird, der \u00d6ffentlichkeit zug\u00e4nglich zu machen, verabschiedete das Berliner Abgeordnetenhaus 2015 die <a href=\"http:\/\/dx.doi.org\/10.17169\/refubium-26319\">Open-Access-Strategie Berlin<\/a> .<\/p>\n<p>Seitdem wurden mehrere <a href=\"https:\/\/oabb.pubpub.org\/pub\/oa-bericht-berlin-summary#zentrale-ergebnisse\">Ziele<\/a> erreicht. <a href=\"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/open-research-berlin\/2026\/03\/02\/open-access-policies-von-charite-und-evangelischer-hochschule-veroeffentlicht-sowie-beauftragte-fuer-open-access-ernannt\/\">Erstmals nach Verabschiedung<\/a> der Strategie haben inzwischen alle 14 Hochschulen in Berlin Open\u2011Access\u2011Beauftragte benannt, und 12 von 14 Hochschulen verf\u00fcgen \u00fcber eigene Open\u2011Access\u2011Policies. Das Land Berlin hat die Rahmenbedingungen f\u00fcr eine offene Wissenschaft kontinuierlich angepasst: Open Access wurde in den Hochschulvertr\u00e4gen verankert und seit 2021 sind Ziele f\u00fcr eine offene Wissenschaft im <a href=\"https:\/\/gesetze.berlin.de\/bsbe\/document\/jlr-HSchulGBE2011V27P41\">Berliner Hochschulgesetz<\/a> festgeschrieben.<\/p>\n<p>Die Strategie schuf durch \u00fcbergeordnete Ma\u00dfnahmen sehr gute Voraussetzungen, das Thema im Forschungsraum Berlin weiter voranzubringen. Dazu z\u00e4hlen die Einrichtung einer Landeskoordination durch das Open Research Office Berlin, die Verstetigung des F\u00f6rderprogramms zur Digitalisierung des Kulturerbes und die Etablierung des Forschungs\u2011 und Kompetenzzentrums digiS.<\/p>\n<h3>Berlin bietet eine einzigartige Open-Research-Landschaft in Wissenschaft und Kulturerbe<\/h3>\n<p>Im Februar 2025 hat sich die landesweite Arbeitsgruppe auf Leitungsebene unter dem Namen <a href=\"https:\/\/www.open-research-berlin.de\/strategie\/AG-Landesinitiative\/index.html\">Landesinitiative Open Research Berlin<\/a> neu konstituiert. Diese Arbeitsgruppe ist seit 2014 das zentrale Gremium zwischen den Wissenschafts\u2011 und Kulturerbe\u2011Einrichtungen und dem Land Berlin. Ihre Aufgaben sind unter anderem die Begleitung hochschulpolitischer Rahmenbedingungen und die F\u00f6rderung einrichtungs\u00fcbergreifender Kooperationen zum Thema Open Research.<\/p>\n<p>Der Kulturwandel hin zu offener Wissenschaft ist in Berlin deutlich sp\u00fcrbar und wird weiter voranschreiten. Ergebnisse des <a href=\"https:\/\/www.berlinsciencesurvey.de\/de\">Berlin Science Survey<\/a> zeigen eine hohe Zustimmung zur offenen Wissenschaft. Parallel setzen nationale und internationale Initiativen Impulse \u2014 etwa die gemeinsamen <a href=\"https:\/\/www.bmftr.bund.de\/SharedDocs\/Publikationen\/DE\/1\/772960_Open_Access_in_Deutschland.pdf?__blob=publicationFile&amp;v=5\">Leitlinien von Bund und L\u00e4ndern zu Open Access<\/a> in Deutschland, die europ\u00e4ische <a href=\"https:\/\/coara.eu\/\">CoARA\u2011Erkl\u00e4rung f\u00fcr eine Reform der Forschungsbewertung<\/a> und die <a href=\"https:\/\/en.unesco.org\/science-sustainable-future\/open-science\/recommendation\">UNESCO Open Science Recommendation<\/a>. Die Berlin University Alliance (BUA) verabschiedete im Herbst 2023 ein <a href=\"https:\/\/www.berlin-university-alliance.de\/commitments\/research-quality\/open-science\/Leitbild-fuer-OS\/index.html\">Leitbild f\u00fcr offene Wissenschaft<\/a>; jede BUA\u2011Einrichtung hat inzwischen eigene <a href=\"http:\/\/dx.doi.org\/10.17169\/refubium-49556\">Priorit\u00e4ten<\/a> zur Umsetzung festgelegt.<\/p>\n<p>Das Open Research Office hat zudem <a href=\"https:\/\/doi.org\/10.21428\/986c5d43.9ea9c299\">Zielmarken<\/a> f\u00fcr die Open\u2011Research\u2011Strategie Berlin ver\u00f6ffentlicht und koordiniert aktuell die Ver\u00f6ffentlichung eines Diskussionspapiers der Landesinitiative Open Research Berlin.<\/p>\n<h3>Verpasst Berlin den Anschluss bei Open Research?<\/h3>\n<p>Open Research wird k\u00fcnftig st\u00e4rker als bisher die Qualit\u00e4t des Wissenschaftsstandorts Berlin mitbestimmen. Dabei umfasst Open Research mehr als Open\u2011Access\u2011Publikationen: Die Landesinitiative versteht Open Research als gleichwertige Arbeit in den Dom\u00e4nen Wissenschaft und Kultur und betont die Bedeutung verschiedener Wissenssysteme und Fachgemeinschaften. Im Sinne der UNESCO\u2011Empfehlung geh\u00f6ren dazu offene wissenschaftliche Erkenntnisse, offene Infrastrukturen sowie die Einbindung gesellschaftlicher Akteur*innen und der Dialog mit anderen Wissenssystemen.<\/p>\n<p>Die in Berlin etablierten Ma\u00dfnahmen sollten deshalb aufgegriffen, fortgef\u00fchrt und ausgebaut werden. In den aktuellen Entw\u00fcrfen der Wahlprogramme wird dies jedoch kaum umgesetzt.<\/p>\n<p>B\u00fcndnis 90\/Die Gr\u00fcnen formulieren digitale Souver\u00e4nit\u00e4t als Ziel und wollen Abh\u00e4ngigkeiten von propriet\u00e4ren, au\u00dfereurop\u00e4ischen Plattformen in Schulen und Hochschulen reduzieren. Die Rolle von Open Research und souver\u00e4nen, offenen Informationsinfrastrukturen f\u00fcr die Wissenschaft bleibt in ihrem Entwurf unerw\u00e4hnt.<\/p>\n<p>Die CDU Berlin fordert, Open\u2011Access\u2011Publikationen und offene Forschungsdaten \u00fcber Regelungen in den Hochschulvertr\u00e4gen zu unterst\u00fctzen. Das ist sinnvoll, wird jedoch seit Jahren bereits praktiziert und reicht bei weitem nicht aus. Der Einsatz f\u00fcr ein wissenschaftsfreundliches Urheber\u2011, Nutzungs\u2011 und Verwertungsrecht, um den rechtlich gesicherten Ausbau von Open\u2011Access\u2011 und Open\u2011Data\u2011Angeboten zu erm\u00f6glichen, ist hingegen eine zentrale Forderung des Open Research Office Berlin.<\/p>\n<p>Das Wahlprogramm der SPD Berlin bleibt vage: Es verweist im Wesentlichen auf zentrale Digitalisierungskompetenzen und will Open\u2011Source\u2011Software sowie offene Standards vorantreiben, um die digitale Souver\u00e4nit\u00e4t zu st\u00e4rken.<\/p>\n<p>Nur Die Linke Berlin adressiert neben Open Access auch ausdr\u00fccklich Open Science und Open Research. Sie will Open Science durch gezielte F\u00f6rderung ausbauen und Forschende sowie Lehrende st\u00e4rker darin unterst\u00fctzen, ihre Ergebnisse im Sinne von Open Research und Open Access der Allgemeinheit zug\u00e4nglich zu machen. Zudem benennt Die Linke Berlin die Senatsverwaltung als wichtigen Partner zur Gestaltung und Begleitung dieser Prozesse.<\/p>\n<p>Dar\u00fcber hinaus fordert Die Linke Berlin die Einbindung gesellschaftlicher Akteur*innen: Hochschulen sollen nicht nur ihre wissenschaftlichen Ergebnisse in geeigneter Form der Stadtgesellschaft zur Verf\u00fcgung stellen, sondern gemeinsam mit ihr Forschungsfragen entwickeln.<\/p>\n<p>Wir hoffen, dass die Parteien in ihren Programmentw\u00fcrfen noch nachjustieren und Open Research st\u00e4rker ber\u00fccksichtigen. \u00dcber Entwicklungen und Debatten berichten wir regelm\u00e4\u00dfig auf unserem Blog.<\/p>\n<h3>Weitere Analysen<\/h3>\n<ul>\n<li>Open Research Office Berlin, Maxi Kindling, Maike Neufend, Georg Fischer (2024).<i><a href=\"https:\/\/doi.org\/10.21428\/986c5d43.fbe0cdfa\"> Open-Access-Bericht Berlin<\/a>: <\/i>https:\/\/doi.org\/10.21428\/986c5d43.fbe0cdfa.<\/li>\n<li>Heinz Pampel (20.1.2025): <a href=\"https:\/\/wisspub.net\/2025\/01\/20\/open-science-in-den-wahlprogrammen-zur-bundestagswahl-2025\/\">Open Science in den Wahlprogrammen zur Bundestagswahl 2025<\/a>: https:\/\/wisspub.net\/2025\/01\/20\/open-science-in-den-wahlprogrammen-zur-bundestagswahl-2025\/.<\/li>\n<li>Open Research Office Berlin (8.12.2021): <a href=\"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/open-research-berlin\/2021\/12\/08\/wieviel-offene-wissenschaft-ist-drin\/\">Wieviel offene Wissenschaft ist drin?<\/a> Open Access und Open Science in den Koalitionsvertr\u00e4gen und Wahlprogrammen im Bund und in Berlin: https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/open-research-berlin\/2021\/12\/08\/wieviel-offene-wissenschaft-ist-drin\/<\/li>\n<li><span aria-hidden=\"true\">Linda Martin, Maike Neufend, Maxi Kindling (2024). <a href=\"https:\/\/doi.org\/10.21428\/986c5d43.856afa0c\">4 | Berlin<\/a>. In: <\/span>oa.atlas: Status quo in Bund und L\u00e4ndern. <span aria-hidden=\"true\">Open Research Office Berlin. https:\/\/doi.org\/10.21428\/986c5d43.856afa0c.<\/span><\/li>\n<li>Maike Neufend, Maxi Kindling, Georg Fischer (2024). <a href=\"https:\/\/doi.org\/10.21428\/986c5d43.9ea9c299\">Open by default: Zielmarken f\u00fcr die Open-Research-Strategie Berlin<\/a>. <i>Open Research Office Berlin<\/i>. https:\/\/doi.org\/10.21428\/986c5d43.9ea9c299.<\/li>\n<li>\n<p class=\"wp-block-preformatted\">Maaike Duine, Georg Fischer, Maxi Kindling, Linda Martin, Maike Neufend, Heinz Pampel, Laura Rothfritz (2023). <a href=\"https:\/\/doi.org\/10.59350\/fv526-nvk44\">Wie es gelingt, Wissen zu demokratisieren: R\u00fcckblick auf die Diskussionsveranstaltung \u201eBerlin goes Open Research!?!\u201c<\/a> im Mai 2023, Open Research Blog Berlin. https:\/\/doi.org\/10.59350\/fv526-nvk44.<\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n<pre><strong>Zitiervorschlag f\u00fcr diesen Beitrag:<\/strong>\r\nNeufend, Maike (2026): Open Research in Berlins Wahlprogrammen 2026: Zwischenbilanz und Ern\u00fcchterung. Open Research Office Berlin. 06. Mai 2026. <a href=\"https:\/\/doi.org\/10.59350\/febth-63s37\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\" data-linkified=\"true\">https:\/\/doi.org\/10.59350\/febth-63s37<\/a><\/pre>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im Herbst 2026 wird in Berlin wieder gew\u00e4hlt. Laut dem offiziellen Internet-Auftritt der Stadt Berlin sind f\u00fcr den 20. September 2026 die Wahlen zum 20. Abgeordnetenhaus von Berlin und zu den Bezirksverordnetenversammlungen angek\u00fcndigt. 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