{"id":4021,"date":"2026-04-03T10:59:27","date_gmt":"2026-04-03T08:59:27","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/open-research-berlin\/?p=4021"},"modified":"2026-04-14T10:21:59","modified_gmt":"2026-04-14T08:21:59","slug":"veranstaltungshinweise-april-2026","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/open-research-berlin\/2026\/04\/03\/veranstaltungshinweise-april-2026\/","title":{"rendered":"Veranstaltungshinweise April 2026"},"content":{"rendered":"<p>Unsere monatliche Rubrik zu aktuellen Veranstaltungen rund um Open Research.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<pre>Anmerkung zu dieser Rubrik: Das Open Research Office Berlin erstellt monatlich eine \u00dcbersicht \u00fcber Termine und Veranstaltungen zu Open Access und Open Research in Berlin bzw. an Berliner Einrichtungen. Der Fokus liegt dabei auf unseren Partnereinrichtungen und auf Veranstaltungen, die sich an die \u00d6ffentlichkeit richten bzw. die offen sind f\u00fcr Angeh\u00f6rige der Wissenschafts- und Kulturerbeeinrichtungen in Berlin. Wir erg\u00e4nzen diese Liste gerne (Info bitte via <a href=\"mailto:team@open-research-berlin.de\">Mail<\/a> ans OROB).<\/pre>\n<h2>31. M\u00e4rz, Webarchivierung f\u00fcr viele: Expertise und Infrastruktur gemeinschaftlich aufbauen, Berlin<\/h2>\n<p><em>Jeden Tag geht ein Teil unseres digitalen Kulturerbes unwiederbringlich verloren \u2013 Netzliteratur, Websites, Social-Media-Beitr\u00e4ge und viele weitere Online-Inhalte verschwinden, ohne dass wir es bemerken. Dabei gibt es l\u00e4ngst Wege, dieses Erbe zu bewahren: Gemeinsam mit den Expert:innen Claus-Michael Schlesinger und Mona Ulrich hat die Zentral- und Landesbibliothek Berlin (ZLB) in den letzten zwei Jahren Workshops zu den Tools von Webrecorder veranstaltet, mit denen man Webseiten archivieren kann. Um diese Tools f\u00fcr umf\u00e4ngliche Archivierungsvorhaben zu nutzen, braucht es Ressourcen \u2013 zum Beispiel IT-Ressourcen, die nur sehr wenigen Institutionen zur Verf\u00fcgung stehen. Workshop-Teilnehmer:innen aus kleineren Institutionen und Projekten fragten sich daher immer wieder, wie sie sie langfristig nutzen k\u00f6nnen.<\/em><\/p>\n<ul>\n<li><strong>Termin: <\/strong>31.03.2026, 16:00 bis 18:00 Uhr, Technologiestiftung Berlin, 4. Etage, Grunewaldstr. 61-62, 10825 Berlin<\/li>\n<li><strong>Organisiert von<\/strong>: kulturBdigital<\/li>\n<li>[<a href=\"https:\/\/www.kultur-b-digital.de\/webarchivierung-fuer-viele-expertise-und-infrastruktur-gemeinschaftlich-aufbauen\/\">Information und Anmeldung<\/a>]<\/li>\n<\/ul>\n<h2>13. April, Machine-Learning-Montag I: What the Hype? Eine Einf\u00fchrung in die Grundlagen des maschinellen Lernens f\u00fcr Kulturerbeinstitutionen, online<\/h2>\n<p><em>Maschinelles Lernen (ML) oder auch \u201eK\u00fcnstliche Intelligenz\u201c (KI) ist weiterhin das gro\u00dfe Thema in fast allen Bereichen des menschlichen Arbeitens. Aber was offerieren diese Werkzeuge abseits des gro\u00dfen Hypes von \u201eschneller, gr\u00f6\u00dfer, besser, einfacher und sch\u00f6ner\u201c und dem damit prognostizierten Durchdringen aller Lebensbereiche?\u00a0Diese digiS-Einf\u00fchrung hat zum Ziel, Nicht-Expert:innen im maschinellen Lernen das n\u00f6tige Hintergrundwissen zu vermitteln, um sich in diesem Diskurs zurechtzufinden und Hype von sinnvoller Anwendung unterscheiden zu k\u00f6nnen.<\/em><\/p>\n<ul>\n<li><strong>Termin: <\/strong>13.04.2026, 10:00 bis 12:30 Uhr<\/li>\n<li><strong>Organisiert von<\/strong>: digiS; Referent*innen: Xenia Kitaeva und Marco Klindt (digiS)<\/li>\n<li>[<a href=\"https:\/\/www.digis-berlin.de\/machine-learning-montag-am-13-april-what-the-hype\/\">Information und Anmeldung<\/a>]<\/li>\n<\/ul>\n<h2>14. April, FDM@BUA: Offboarding Template als Grundlage f\u00fcr Daten- und Wissens\u00fcbergabe in Projekten, online<\/h2>\n<p><em>Dr. Stefanie Seltmann, Research Data Steward am Berlin Institute of Health, stellt vor, wie sich der Transfer von Forschungsdaten und projektbezogenem Wissen beim Ausscheiden von Projektmitgliedern systematisch gestalten l\u00e4sst.\u00a0Im Mittelpunkt steht ein entwickeltes Offboarding-Template, das als strukturierte Grundlage f\u00fcr Daten- und Wissens\u00fcbergabe dient. Ziel ist es, die Kontinuit\u00e4t in Forschungsprojekten zu sichern, die Qualit\u00e4t der Dokumentation zu verbessern und das Risiko von Datenverlusten zu reduzieren. Das Template ist so konzipiert, dass es flexibel an unterschiedliche Forschungskontexte angepasst und in bestehende institutionelle FDM-Prozesse integriert werden kann.<\/em><\/p>\n<ul>\n<li><strong>Termin: <\/strong>14.04.2026, 10:00 bis 11:30 Uhr, online via Webex<\/li>\n<li><strong>Organisiert von<\/strong>: Berlin University Alliance<\/li>\n<li>[<a href=\"https:\/\/www.berlin-university-alliance.de\/commitments\/sharing-resources\/shared-resources-center\/CARDS-FDM\/cards_events\/2026-04-14_offboarding.html\">Information und Anmeldung<\/a>]<\/li>\n<\/ul>\n<h2>15. April, Datenmanagementpl\u00e4ne und der RDMO-Service von NFDI4Culture, online<\/h2>\n<p><em>Sie sind digital k\u00fcnstlerisch oder gestalterisch t\u00e4tig und wollen die bei Ihrer Arbeit anfallenden Daten so managen, dass andere damit arbeiten k\u00f6nnen? Sie sind eine Hochschuleinrichtung, die Daten aus studentischen Arbeiten oder wissenschaftlichen Projekten im Bereich der K\u00fcnste entgegennimmt?\u00a0Der Research Data Management Organiser (RDMO) ist ein flexibles und kostenfreies Werkzeug, das Sie beim Management Ihrer Daten und bei der Planung von digitalen Projekten aller Art unterst\u00fctzen kann.<\/em><\/p>\n<ul>\n<li><strong>Termin: <\/strong>15.04.2026, 15:00 bis 17:00 Uhr, online via Webex<\/li>\n<li><strong>Organisiert von<\/strong>: Fokusgruppe OA-K\u00fcnste, open-access.network<\/li>\n<li>[<a href=\"https:\/\/open-access.network\/vernetzen\/digitale-fokusgruppen\/fokusgruppe-oa-kuenste#c28672\">Information<\/a>]<\/li>\n<\/ul>\n<h2>16.-30. April, Open Science Hardware Workshops, TU Berlin<\/h2>\n<p><em>Open Science Hardware (OSH) enables researchers to design, prototype, document, and share custom research tools in a transparent and reproducible way. It is often facilitated by the use of digital manufacturing, which combines computer aided design and computer aided manufacturing software with machines like 3d printers, laser cutter and CNC milling machines.\u00a0In April, several introductory workshops will invite life science researchers and technical staff including the Neurosciene community to explore how digital fabrication and structured documentation can strengthen research practice \u2014 from cost-efficient prototyping, publishable hardware to the strengthening of research communities. No prior experience required.<\/em><\/p>\n<ul>\n<li><strong>Termin: <\/strong>16. bis 30.04.2026, Universit\u00e4tsbibliothek der TU Berlin bzw. Campus der Humboldt-Universit\u00e4t zu Berlin<\/li>\n<li><strong>Organisiert von<\/strong>: Berlin University Alliance<\/li>\n<li>[<a href=\"https:\/\/events.tu-berlin.de\/de\/events\/019d2fd3-e17f-73fa-be53-5f672d77b504?scopeFilter%5Bpublicly_visible%5D=true&amp;scopeFilter%5Bhidden_in_lists%5D=false&amp;scopeFilter%5Bended%5D=false&amp;page%5Bnumber%5D=1&amp;page%5Bsize%5D=50&amp;page%5Btotal%5D=9&amp;sort%5B0%5D=-pinned&amp;sort%5B1%5D=start_at&amp;sort%5B2%5D=title\">Information und Anmeldung<\/a>]<\/li>\n<\/ul>\n<h2>20. April, Abgecrawlt und Lahmgelegt? CC Signals und RSL \u2013 Neue Instrumente zur KI-Fairness, online<\/h2>\n<p><em>Der Vortrag ordnet aktuelle Ans\u00e4tze und Spezifikationen ein, die eine gezielte Lenkung des KI-Crawlings und anderer Arten von KI-gest\u00fctzter Auswertung erm\u00f6glichen \u2013 auch unter Vereinbarung einer Gegenleistung. Vorgestellt werden Instrumente wie CC Signals, die Spezifikation RSL 1.0 (\u201eReally Simple Licensing\u201c) sowie die in Entwicklung befindlichen AI Preferences der Internet Engineering Task Force IETF. Dabei wird auch die Frage der rechtlichen Verbindlichkeit dieser technischen Signale beleuchtet.<\/em><\/p>\n<p><em>Ziel ist es, Wege zur KI-Fairness aufzuzeigen, die jenseits urheberrechtlicher Restriktionen liegen \u2013 nach der Leitfrage: Lassen sich Openness und eine Lenkung der Auswertung durch KI vereinbaren?<\/em><\/p>\n<ul>\n<li><strong>Termin: <\/strong>20.04.2026, 17:00 bis 18:30 Uhr, online via Zoom<\/li>\n<li><strong>Organisiert von<\/strong>: Deutsche Gesellschaft f\u00fcr Information und Wissen e.V. (DGI)<\/li>\n<li>[<a href=\"https:\/\/dgi-info.de\/event\/abgecrawlt-und-lahmgelegt-cc-signals-und-rsl-neue-instrumente-zur-ki-fairness\/\">Information und Anmeldung<\/a>]<\/li>\n<\/ul>\n<h2>20. April, Workshop Open Access in und f\u00fcr Museen, Europa-Universit\u00e4t Frankfurt\/Oder<\/h2>\n<p><em>Anhand von mehreren Anwendungsf\u00e4llen wollen wir kooperative Ans\u00e4tze f\u00fcr Open Access und Open Culture an der Schnittstelle von Kultureinrichtungen, Hochschulen und Open-Access-Publikationsunterst\u00fctzungsinfrastrukturen explorieren und die Entwicklung eines konzeptionellen Rahmens f\u00fcr m\u00f6gliche L\u00f6sungen vorbereiten.\u00a0Die Veranstaltung richtet sich an in diesen Bereichen t\u00e4tigen Professionals.<\/em><\/p>\n<ul>\n<li><strong>Termin: <\/strong>20.04.2026, Europa-Universit\u00e4t Frankfurt\/Oder<\/li>\n<li><strong>Organisiert von<\/strong>: Europa-Universit\u00e4t Viadrina, Stiftung Kleist-Museum Frankfurt (Oder) und Vernetzungs- und Kompetenzstelle Open Access Brandenburg (VuK)<\/li>\n<li>[<a href=\"https:\/\/open-access-brandenburg.de\/workshop-open-access-in-und-fuer-museen-euv_2026\/\">Information und Anmeldung<\/a>]<\/li>\n<\/ul>\n<h2>20. April, Wikidata f\u00fcr die Sammlungserschlie\u00dfung, online<\/h2>\n<p><em><a href=\"https:\/\/www.wikidata.org\/wiki\/Wikidata:Main_Page\">Wikidata<\/a> ist ein gro\u00dfer, generischer, offener, frei editierbarer Wissensgraph, der Informationen buchst\u00e4blich \u00fcber Gott (<a href=\"http:\/\/www.wikidata.org\/entity\/Q190\">Q190<\/a>) und die Welt (<a href=\"http:\/\/www.wikidata.org\/entity\/Q2\">Q2<\/a>) vorh\u00e4lt \u2013 sowie \u00fcber mehr als 120 Millionen andere Entit\u00e4ten (<a href=\"https:\/\/www.wikidata.org\/wiki\/Wikidata:Statistics\">https:\/\/www.wikidata.org\/wiki\/Wikidata:Statistics<\/a>). F\u00fcr GLAM-Einrichtungen ist das Potential von Wikidata erheblich: In Wikidata lassen sich Informationen zu Objekten, Personen, Orten, Bauwerken und vielem mehr pflegen, und es k\u00f6nnen bei Bedarf neue Datens\u00e4tze erstellt werden. Wikidata ist somit als flexibler ad-hoc-Normdatengenerator eine optimale Erg\u00e4nzung zur Gemeinsamen Normdatei (GND). [&#8230;]\u00a0\u00dcber all diese Dinge werden wir im digiS-Workshop \u201eWikidata f\u00fcr die Sammlungserschlie\u00dfung\u201c sprechen, um auf diese Weise das Potenzial von Wikidata f\u00fcr GLAM-Institutionen und speziell f\u00fcr die Sammlungsdokumentation genauer in den Blick zu nehmen. Selbstverst\u00e4ndlich wird es Raum f\u00fcr Fragen und Diskussionen geben, eine konkrete Einf\u00fchrung in die praktische Arbeit mit Wikidata und den angesprochenen Tools ist f\u00fcr diese Veranstaltung jedoch nicht vorgesehen.<\/em><\/p>\n<ul>\n<li><strong>Termin: <\/strong>20.04.2026, 10:00 bis 11:30 Uhr, online<\/li>\n<li><strong>Organisiert von<\/strong>: digiS; Referent: Alexander Winkler (digiS)<\/li>\n<li>[<a href=\"https:\/\/www.digis-berlin.de\/workshop-wikidata-fuer-die-sammlungserschliessung-am-20-04\/\">Information und Anmeldung<\/a>]<\/li>\n<\/ul>\n<h2>21. April, Wozu Open Access und Wie? &#8211; Zugang, Qualit\u00e4t und Sichtbarkeit, TU Berlin &amp; online<\/h2>\n<p><em>Der Zugang zu Wissen ist essenziell. Forschende fordern insbesondere Open Access f\u00fcr wissenschaftlichen Publikationen, um den Zugang f\u00fcr alle Menschen weltweit zu gew\u00e4hrleisten. Der Weg zu Open Access kann jedoch kurvenreich sein: Es gibt Open-Access-Publikationsfonds, -Services und -Infrastrukturen. Es gibt Leitlinien, Strategien und Mandate zu Open Access. Rechtliche Aspekte m\u00fcssen ber\u00fccksichtigt werden. Letztlich ist Open Access aber einfach, wenn man wei\u00df, wie man sich in den Fonds und Diensten zurechtfindet.<\/em><\/p>\n<ul>\n<li><strong>Termin:<\/strong> 21.04.2026, 13:00 &#8211; 16:00 Uhr, TU Berlin &amp; online<\/li>\n<li><strong>Organisiert von:<\/strong> Berlin University Alliance (BUA)<\/li>\n<li>[<a href=\"https:\/\/programm.zewk.tu-berlin.de\/de\/events\/019aa089-cb71-724c-8f25-ea62e4a1d4bf\">Information und Anmeldung<\/a>]<\/li>\n<\/ul>\n<h2>21. April, WiNoDA Seminar Series: Data in Society and Datafication: Who Cares About Data?, online<\/h2>\n<p><em>Data ethics is not a list of principles or guidelines to follow in order to \u2018get data work right\u2019; it is a way of reasoning and an ability to explicitly evaluate and defend specific strategies and decisions, and why one thinks \u2013 under specific circumstances and at a particular time \u2013 that these are the best strategies and decisions given one\u2019s values and goals. Accordingly, this session is dedicated to understanding how data works and its dynamics, to be able to situate ethical reasoning within an adequate epistemic framework. This includes the key ethical questions around the use of Big Data and associated technologies such as Machine Learning and Artificial Intelligence, and the broader framework of contemporary digital society, including its reliance on automation, generative AI, social media and related platforms for communication and service provision.<\/em><\/p>\n<ul>\n<li><strong>Termin:<\/strong> 21.04.2026, 13:15 \u2013 14:45 Uhr, online via MS Teams<\/li>\n<li><strong>Organisiert von: <\/strong>WiNoDa Knowledge Lab; Referentin: Sabina Leonelli (TU M\u00fcnchen)<\/li>\n<li>[<a href=\"https:\/\/winoda.de\/en\/educational-offers\/seminar-series-ethics-in-action\/\">Information und Anmeldung<\/a>]<\/li>\n<\/ul>\n<h2>22.-23. April, Train-the-Trainer Forschungsdatenmanagement, FU Berlin<\/h2>\n<div class=\"editor-content box-event-doc-abstract\">\n<p><em>Kompetenzen im Umgang mit Forschungsdaten sind eine zentrale Grundvoraussetzung f\u00fcr moderne Wissenschaft: Ohne eine gute Dokumentation und Nachhaltung gibt es keine FAIR (Findable, Accessible, Interoperable, Re-usable) Daten. Um diese Kompetenzen an Forschende in vielen F\u00e4chern und Institutionen der Berlin University Alliance zu vermitteln, braucht es ausgebildete Trainer*innen. Das Projekt\u00a0<a href=\"https:\/\/www.berlin-university-alliance.de\/commitments\/sharing-resources\/shared-resources-center\/CARDS-FDM\/index.html\">Collaboratively Advancing Research Data Support<\/a><a href=\"https:\/\/www.berlin-university-alliance.de\/commitments\/sharing-resources\/shared-resources-center\/CARDS-FDM\/index.html\">(CARDS)<\/a>bietet daher im April 2026 einen\u00a0<a href=\"https:\/\/rti-studio.com\/train-the-trainer-workshop-zum-thema-forschungsdatenmanagement\/\">Train-the-Trainer Workshop<\/a>\u00a0zu Forschungsdatenmanagement mit\u00a0<a href=\"https:\/\/rti-studio.com\/ueber-mich\/\">Dr. Katarzyna Biernacka<\/a>\u00a0an.\u00a0Nach dem zweit\u00e4gigen Workshop werden die Teilnehmenden \u00fcber die notwendigen F\u00e4higkeiten verf\u00fcgen, um eigene Trainings und Beratungen zum Forschungsdatenmanagement in ihrer Einrichtung durchzuf\u00fchren.<\/em><\/p>\n<\/div>\n<ul>\n<li><strong>Termin: <\/strong>22.-23.04.2026, Rostlaube an der Freien Universit\u00e4t Berlin<\/li>\n<li><strong>Organisiert von<\/strong>: Berlin University Alliance; Referentin: Katarzyna Biernacka<\/li>\n<li>[<a href=\"https:\/\/www.fu-berlin.de\/sites\/forschungsdatenmanagement\/veranstaltungen\/2026\/2026-04-22-23-FDMatBUA-Workshop-T-t-T-en-KB.html\">Information und Anmeldung<\/a>]<\/li>\n<\/ul>\n<h2>23. April, Magnifying Open Science: Insights from the BUA Participatory Research Map, online<\/h2>\n<p><em>Open Engagement with societal stakeholders is one of the four pillars of the UNESCO Recommendation on Open Science. The Berlin University Alliance Participatory Research Map maps over 90 projects in which researchers collaborate with societal stakeholders. With the Participatory Research Map, we not only want to increase the visibility of participatory research but also explore how different stakeholders and research modes contribute to open science and open knowledge generation.\u00a0In this event, we will present the results of our analysis and discuss with participants how we can collaboratively contribute to magnifying openness in engaging with societal stakeholders.<\/em><\/p>\n<ul>\n<li><strong>Termin: <\/strong>23.04.2026, online<\/li>\n<li><strong>Organisiert von<\/strong>: BUA funded project &#8222;Magnifying Open Science&#8220; (Open Research Office Berlin)<\/li>\n<li>[<a href=\"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/open-research-berlin\/2025\/12\/18\/save-the-date-for-online-event-series-magnifying-open-science\/\">Information und Anmeldung<\/a>]<\/li>\n<\/ul>\n<h2>23.-24. April 2026, Open Encyclopedia Treffen (OES), FU Berlin<\/h2>\n<p><em>Ein bis zwei Mal pro Jahr treffen sich OES-Anwendende und Interessierte vor Ort an der Freien Universit\u00e4t Berlin zum OES-Community-Treffen. Die zweit\u00e4gigen Treffen bieten Gelegenheit, andere Anwendungen und Projektteams kennenzulernen, voneinander zu lernen und sich \u00fcber die Weiterentwicklung von OES auszutauschen. [&#8230;] Beim Treffen am 23. und 24. April stehen die Themen &#8222;Sichtbarkeit&#8220; und &#8222;Nachhaltigkeit&#8220; der OES-Anwendungen und der OES-Community im Zentrum. Gemeinsam werfen wir einen Blick auf den Stand der Entwicklungen und Perspektiven. Berichte aus der OES-Praxis erg\u00e4nzen die interaktiven Austauschformate.<\/em><\/p>\n<ul>\n<li><strong>Termin: <\/strong>23.-24.04.2026, Freie Universit\u00e4t Berlin, EXC 2020 Temporal Communities, Otto-von-Simson-Stra\u00dfe 15, 14195 Berlin<\/li>\n<li><strong>Organisiert von<\/strong>: OES Community<\/li>\n<li>[<a href=\"https:\/\/www.open-encyclopedia-system.org\/oes-community\/OES-Community-Treffen\/index.html\">Information und Anmeldung<\/a>]<\/li>\n<\/ul>\n<h2>27. April, Machine Learning Montag II: KI und Recht f\u00fcr Kulturerbe-Einrichtungen &#8211; Vortrag und Q&amp;A, online<\/h2>\n<p><em> F\u00fcr viele Kulturerbe-Einrichtungen stellt sich die Frage, wie der Einsatz von KI in unterschiedlichen Konstellationen rechtlich zu bewerten ist. Da bei der rechtlichen Bewertung noch viele Unsicherheiten bestehen, soll dieser Workshop den aktuellen Stand der Rechtsprechung sowie auch der Gesetzgebung in Hinblick auf KI erl\u00e4utern. Darauf aufbauend wird die Rechtslage bei verschiedenen Anwendungsbereichen in Kulturerbe-Einrichtungen untersucht.<\/em><\/p>\n<ul>\n<li><strong>Termin: <\/strong>27.04.2026, 10:00 bis 12:30 Uhr, online via Zoom<\/li>\n<li><strong>Organisiert von<\/strong>: digiS; Referent: Paul Klimpel (iRights.Law)<\/li>\n<li>[<a href=\"https:\/\/www.digis-berlin.de\/machine-learning-montag-ii-am-27-april-ki-und-recht-fuer-kulturerbe-einrichtungen-vortrag-und-qa\/\">Information und Anmeldung<\/a>]<\/li>\n<\/ul>\n<h2>28. April, Was bringt Open Access meiner Forschung wirklich? &#8211; Ein Realit\u00e4tscheck, online<\/h2>\n<p><em>Was bedeutet es, im Open Access zu ver\u00f6ffentlichen? Wie finde ich ein geeignetes Open-Access-Journal f\u00fcr meinen Artikel? Welche offene Lizenz sollte ich verwenden? Diese und \u00e4hnliche Fragen werden in der von der Bibliothek organisierten Reihe &#8222;Open Access verstehen&#8220; beantwortet. Die Beitr\u00e4ge werden in Kooperation mit der Hochschulbibliothek der ASH und der BHT Berlin organisiert.\u00a0Die Vortr\u00e4ge finden im Online-Format statt und sind f\u00fcr alle offen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.<\/em><\/p>\n<ul>\n<li><strong>Termin: <\/strong>28.04.2026, 11:00 bis 11:45 Uhr, online<\/li>\n<li><strong>Organisiert von<\/strong>: HTW, ASH und BHT Berlin<\/li>\n<li>[<a href=\"https:\/\/events.htw-berlin.de\/forschung\/open-access-verstehen\/\">Information und Anmeldung<\/a>]<\/li>\n<\/ul>\n<h2>29. April, Workshop Research Data Management in a nutshell, online<\/h2>\n<p><em>Almost every research project generates or collects digital research data. Researchers face the challenge of not only managing and documenting the data, but also preserving it and making it available for reuse. This online seminar offers a general introduction to essential aspects of research data management.<\/em><\/p>\n<ul>\n<li><strong>Termin: <\/strong>29.04.2026, 09:30 bis 12:00 Uhr, online<\/li>\n<li><strong>Organisiert von<\/strong>: Freie Universit\u00e4t Berlin<\/li>\n<li>[<a href=\"https:\/\/www.fu-berlin.de\/sites\/forschungsdatenmanagement\/veranstaltungen\/2026\/2026-04-29-Workshop-RDM-in-a-nutshell-en-DM.html\">Information und Anmeldung<\/a>]<\/li>\n<\/ul>\n<h2>29. April, WiNoDA Seminar Series: How to approach contested natural history holdings and their data? Case studies from Museum f\u00fcr Naturkunde Berlin, online<\/h2>\n<p><em>Data ethics is not a list of principles or guidelines to follow in order to \u2018get data work right\u2019; it is a way of reasoning and an ability to explicitly evaluate and defend specific strategies and decisions, and why one thinks \u2013 under specific circumstances and at a particular time \u2013 that these are the best strategies and decisions given one\u2019s values and goals. Accordingly, this session is dedicated to understanding how data works and its dynamics, to be able to situate ethical reasoning within an adequate epistemic framework. This includes the key ethical questions around the use of Big Data and associated technologies such as Machine Learning and Artificial Intelligence, and the broader framework of contemporary digital society, including its reliance on automation, generative AI, social media and related platforms for communication and service provision.<\/em><\/p>\n<ul>\n<li><strong>Termin:<\/strong> 29.04.2026, 14:00 \u2013 16:00 Uhr, online via Zoom<\/li>\n<li><strong>Organisiert von: <\/strong>WiNoDa Knowledge Lab; Referentinnen: Katja Kaiser (MfN), Ina Heumann (MfN)<\/li>\n<li>[<a href=\"https:\/\/winoda.de\/en\/educational-offers\/seminar-series-ethics-in-action\/\">Information und Anmeldung<\/a>]<\/li>\n<\/ul>\n<h2>30. April, #UPDATE BIB: Open Access zu wissenschaftlichen Publikationen &#8211; Aktuelle Herausforderungen f\u00fcr Bibliotheken, online<\/h2>\n<p><em>Das Seminar bietet eine \u00fcbersichtliche Einf\u00fchrung in den Stand von Open Access an Bibliotheken und stellt die wichtigsten aktuellen Rahmenbedingungen und Entwicklungen vor. Die Teilnehmer*innen lernen die Grundbegriffe von Open Access kennen und verstehen die technischen, rechtlichen und politischen Rahmenbedingungen freier Verf\u00fcgbarkeit von wissenschaftlichen Publikationen. Die Entwicklungen zu Open Access werden im mit Blick auf verschiedene bibliothekarische Handlungsfelder kontextualisiert, wie Erwerbung\/Zugang, Informationskompetenz, Forschungsunterst\u00fctzung, technische Infrastrukturen.<\/em><\/p>\n<ul>\n<li><strong>Termin: <\/strong>30.04.2026, 10:00 bis 12:30 Uhr, online<\/li>\n<li><strong>Organisiert von<\/strong>: FU Berlin; Referentin: Christina Riesenweber (HU Berlin)<\/li>\n<li>[<a href=\"https:\/\/veranstaltung.weiterbildung.fu-berlin.de\/Veranstaltung\/cmx64801e98a27ed.html\">Information und Anmeldung<\/a>]<\/li>\n<\/ul>\n<h2>30. April, Open Access meets KI \u2013 L\u00f6sungsans\u00e4tze durch CC-Signals, online<\/h2>\n<p><em>Um <a href=\"https:\/\/creativecommons.org\/2025\/06\/25\/introducing-cc-signals-a-new-social-contract-for-the-age-of-ai\/\">\u201eoffenes Wissen zu bewahren, [\u2026 und] verantwortungsbewusstes KI-Verhalten [zu] f\u00f6rdern, ohne dabei Innovationen einzuschr\u00e4nken\u201c<\/a>, hat Creative Commons vor kurzem ein neues Modell vorgestellt: CC Signals. Rechteinhaber*innen sollen so die M\u00f6glichkeit haben, zu signalisieren, unter welchen Voraussetzungen ihre Inhalte von KI-Systemen genutzt werden d\u00fcrfen.\u00a0In unserem n\u00e4chsten ENABLE!-Werkstatt-Gespr\u00e4ch wollen wir uns CC Signals n\u00e4her ansehen und mit unseren Referent*innen diskutieren, wie dieses Modell funktioniert und was wir davon erwarten k\u00f6nnen.<\/em><\/p>\n<ul>\n<li><strong>Termin: <\/strong>30.04.2026, 16:00 bis 17:00 Uhr, online<\/li>\n<li><strong>Organisiert von<\/strong>: ENABLE! Community<\/li>\n<li>[<a href=\"https:\/\/enable-oa.org\/\">Information<\/a>]<\/li>\n<\/ul>\n<p>weiter zu <a href=\"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/open-research-berlin\/2026\/04\/04\/veranstaltungshinweise-mai-2026\/\">Mai 2026<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Unsere monatliche Rubrik zu aktuellen Veranstaltungen rund um Open Research.<\/p>\n","protected":false},"author":7740,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[419],"tags":[],"class_list":["post-4021","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-veranstaltungshinweise"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/open-research-berlin\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4021","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/open-research-berlin\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/open-research-berlin\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/open-research-berlin\/wp-json\/wp\/v2\/users\/7740"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/open-research-berlin\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=4021"}],"version-history":[{"count":10,"href":"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/open-research-berlin\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4021\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":4047,"href":"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/open-research-berlin\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4021\/revisions\/4047"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/open-research-berlin\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=4021"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/open-research-berlin\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=4021"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/open-research-berlin\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=4021"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}