{"id":119,"date":"2021-08-02T11:09:13","date_gmt":"2021-08-02T09:09:13","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/plattenbau\/?page_id=119"},"modified":"2021-08-03T17:29:27","modified_gmt":"2021-08-03T15:29:27","slug":"das-maerkische-viertel-vom-bordstein-zur-skyline","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/plattenbau\/das-maerkische-viertel-vom-bordstein-zur-skyline\/","title":{"rendered":"Das M\u00e4rkische Viertel \u2013 vom Bordstein zur Skyline?"},"content":{"rendered":"\n<p>Wir schreiben das Jahr 1963. Die erst 2 Jahre zuvor errichtete Berliner Mauer schn\u00fcrte das Korsett um West-Berlin deutlich enger. Es mangelte an Wohnraum \u2013 das war und ist nichts Neues. Doch nun mangelte es auch an Platz. \u201eUrbanit\u00e4t durch Dichte\u201c \u2013 war das st\u00e4dteplanerisch vorherrschende Leitbild, das der zeitgen\u00f6ssischen Wohnungsnot Abhilfe verschaffen sollte und zum Bau der ersten Gro\u00dfwohnsiedlung Berlins, dem M\u00e4rkischen Viertel, f\u00fchrte.<\/p>\n\n\n\n<p>16.400 Wohnung f\u00fcr 40.000 \u2013 50.000 Einwohner sollten durch das ambitionierte Projekt des Senats unter Willy Brandt und Bausenator Rolf Schwedler am nord-\u00f6stlichen Rande West-Berlins auf einem ehemaligen Notwohnungsgebiet zwischen L\u00fcbars, Wittenau und Waidmannslust entstehen. Die Planung f\u00fcr das Prestigeprojekt des westdeutschen sozialen Wohnungsbaus \u00fcbernahmen die f\u00fcr Berlin auch sp\u00e4ter noch pr\u00e4genden Architekten Werner D\u00fcttmann, Hans Christian M\u00fcller und Georg Heinrichs \u2013 die Ausf\u00fchrung die kommunale Gesellschaft f\u00fcr sozialen Wohnungsbau GESOBAU.<\/p>\n\n\n\n<p>Galt der moderne Wohnungsbau mit seinen futuristischen und funktionalen Formen in Plattenbauweise zun\u00e4chst noch als Ausdruck gesellschaftlichen Fortschritts, mehrten sich in den sp\u00e4ten 1960-Jahren kritische Stimmen: zu h\u00e4sslich, zu eint\u00f6nig, zu anonym und einsam. Zudem best\u00e4tigten sich die zuvor diskutierten Bedenken: Statt wie geplant zu einer &nbsp;Durchmischung und Ann\u00e4herung verschiedener sozialer Schichten beizutragen, avancierte das M\u00e4rkische Viertel schon Ende der 1960er zu einem Quartier der Arbeiterfamilien und sozial Schwachen,&nbsp; \u201ewo Kinder wieder wie auf Zille-Hinterh\u00f6fen spielen\u201c, wie der Spiegel 1968 schrieb.&nbsp; Insbesondere Problemfamilien wurden in den folgenden Jahren stellvertretend f\u00fcr das gesamte M\u00e4rkische Viertel in zahlreichen Interviews, Studien und Dokumentation portr\u00e4tiert und zementierten dadurch \u2013 auch \u00fcber die Grenzen Berlins hinaus &#8211; das Bild eines Ghettos f\u00fcr die Randst\u00e4ndigen der Gesellschaft. Eine Abw\u00e4rtsspirale wurde geschaffen\u2026.<\/p>\n\n\n\n<p>Und so lernte ich das \u201eM\u00e4rkw\u00fcrdige Viertel\u201c auch damals als Kind in den 1990er Jahren kennen. Meine Mutter arbeitete dort viele Jahre in einem der zahlreichen Projekte f\u00fcr \u201edie Asozialen\u201c. 2004 kam Sido mit \u201eMein Block\u201c und die Coolen der Klasse fuhren f\u00fcr ein bisschen \u201estreet credibility\u201d und billiges Gras wieder hin. Mit dem Bus versteht sich, denn auf die versprochene U-Bahn wartet man noch heute. Und so fuhr ich im Fr\u00fchjahr 2021 f\u00fcr mein Fotoprojekt \u201e\u00c4sthetik des Plattenbaus\u201c wie immer nur bis zum U-Bhf. Wittenau und wartete dort geduldige auf einen der zahlreichen Busse. Mindestens 10 Jahre war ich nicht mehr hier gewesen, doch schon bei der Fahrt auf dem Wilhelmsruher Damm fiel mir auf: Das MV hat sich gemacht!<\/p>\n\n\n\n<p>2001 zeigte ein von der Senatsverwaltung durchgef\u00fchrtes Monitoring \u201eSoziale Stadtentwicklung\u201c eine \u00fcberdurchschnittliche Arbeitslosenquote und weiter zunehmende Sozialhilfedichte. 2009 wurde deshalb beschlossen das M\u00e4rkische Viertel zu einem \u201eStadtumbau-Gebiet\u201c auszuweisen, was zu umfassenden energetischen und infrastrukturellen Sanierungen und Aufwertung des \u00f6ffentlichen Raums gef\u00fchrt hat. Und das sieht man! Sogar neue Wohnblocks und ein 100m hoher Wohn-Tower sind in Planung. Die Platte lebt \u2013 und das MV wird fast 60 Jahre nach dem ersten Spatenstich wieder zum Vorzeigeprojekt einer ambitionierten Stadtplanung. Vielleicht sogar erneut zur Antwort auf die dr\u00e4ngende Wohnungsknappheit? Trabantenstadt statt Mietpreisbremse?<\/p>\n\n\n\n<p>Um die Ver\u00e4nderungen im M\u00e4rkischen Viertel vom Fall und Aufstieg, vom Bordstein zur Skyline, fernab von pers\u00f6nlichen Erfahrungen, Emotionen und Vorurteilen zu dokumentieren, habe ich einen objektiv-k\u00fcnstlerischen Zugang gew\u00e4hlt: Fotos von damals, als das MV medial in Verruf geriet (1968-1972) und heute, die exakt den gleichen Ausschnitt zeigen. Der Betrachter:in bleibt somit selbst \u00fcberlassen zu entscheiden was sich (nicht) ver\u00e4ndert hat. Viel Spa\u00df dabei!<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-right\"><em>Mia Ender<\/em><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\" \/>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"796\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/plattenbau\/files\/2021\/08\/Foto-11afinal-796x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-165\" srcset=\"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/plattenbau\/files\/2021\/08\/Foto-11afinal-796x1024.jpg 796w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/plattenbau\/files\/2021\/08\/Foto-11afinal-233x300.jpg 233w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/plattenbau\/files\/2021\/08\/Foto-11afinal-768x987.jpg 768w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/plattenbau\/files\/2021\/08\/Foto-11afinal-1195x1536.jpg 1195w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/plattenbau\/files\/2021\/08\/Foto-11afinal-1593x2048.jpg 1593w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/plattenbau\/files\/2021\/08\/Foto-11afinal-1200x1543.jpg 1200w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/plattenbau\/files\/2021\/08\/Foto-11afinal-scaled.jpg 1991w\" sizes=\"auto, (max-width: 796px) 85vw, 796px\" \/><figcaption>Abbildung 1: Eichhorster Weg \/ Wilhelmsruher Damm ca. 1968; Welte, Christian, gefunden auf https:\/\/west.berlin\/fotoaufruf?page=13<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"896\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/plattenbau\/files\/2021\/08\/Foto-22afinal-896x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-166\" srcset=\"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/plattenbau\/files\/2021\/08\/Foto-22afinal-896x1024.jpg 896w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/plattenbau\/files\/2021\/08\/Foto-22afinal-263x300.jpg 263w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/plattenbau\/files\/2021\/08\/Foto-22afinal-768x878.jpg 768w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/plattenbau\/files\/2021\/08\/Foto-22afinal-1344x1536.jpg 1344w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/plattenbau\/files\/2021\/08\/Foto-22afinal-1792x2048.jpg 1792w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/plattenbau\/files\/2021\/08\/Foto-22afinal-1200x1371.jpg 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 709px) 85vw, (max-width: 909px) 67vw, (max-width: 1362px) 62vw, 840px\" \/><figcaption>Abbildung 2: Dannenwalder Weg \/ Treuenbrietzener Stra\u00dfe im Februar 1971; Mit freundlicher Genehmigung durch EPHA PHOTOGRAPHY \/ http:\/\/epha.berlin\/<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"796\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/plattenbau\/files\/2021\/08\/Foto-33afinal-796x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-167\" srcset=\"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/plattenbau\/files\/2021\/08\/Foto-33afinal-796x1024.jpg 796w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/plattenbau\/files\/2021\/08\/Foto-33afinal-233x300.jpg 233w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/plattenbau\/files\/2021\/08\/Foto-33afinal-768x987.jpg 768w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/plattenbau\/files\/2021\/08\/Foto-33afinal-1195x1536.jpg 1195w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/plattenbau\/files\/2021\/08\/Foto-33afinal-1593x2048.jpg 1593w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/plattenbau\/files\/2021\/08\/Foto-33afinal-1200x1543.jpg 1200w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/plattenbau\/files\/2021\/08\/Foto-33afinal-scaled.jpg 1991w\" sizes=\"auto, (max-width: 796px) 85vw, 796px\" \/><figcaption>Abbildung 3: Dannenwalder Weg 1970; Staatsarchiv Freiburg W 134 Nr. 092250 \/ Fotograf: Willy Pragher<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"796\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/plattenbau\/files\/2021\/08\/Foto-4-4a-final-796x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-168\" srcset=\"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/plattenbau\/files\/2021\/08\/Foto-4-4a-final-796x1024.jpg 796w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/plattenbau\/files\/2021\/08\/Foto-4-4a-final-233x300.jpg 233w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/plattenbau\/files\/2021\/08\/Foto-4-4a-final-768x987.jpg 768w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/plattenbau\/files\/2021\/08\/Foto-4-4a-final-1195x1536.jpg 1195w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/plattenbau\/files\/2021\/08\/Foto-4-4a-final-1593x2048.jpg 1593w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/plattenbau\/files\/2021\/08\/Foto-4-4a-final-1200x1543.jpg 1200w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/plattenbau\/files\/2021\/08\/Foto-4-4a-final-scaled.jpg 1991w\" sizes=\"auto, (max-width: 796px) 85vw, 796px\" \/><figcaption>Abbildung 4: Treuenbrietzener Stra\u00dfe im Februar 1971; Mit freundlicher Genehmigung durch EPHA PHOTOGRAPHY \/ http:\/\/epha.berlin\/<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"683\" src=\"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/plattenbau\/files\/2021\/08\/Foto-55a-final-1024x683.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-169\" srcset=\"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/plattenbau\/files\/2021\/08\/Foto-55a-final-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/plattenbau\/files\/2021\/08\/Foto-55a-final-300x200.jpg 300w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/plattenbau\/files\/2021\/08\/Foto-55a-final-768x512.jpg 768w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/plattenbau\/files\/2021\/08\/Foto-55a-final-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/plattenbau\/files\/2021\/08\/Foto-55a-final-2048x1365.jpg 2048w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/plattenbau\/files\/2021\/08\/Foto-55a-final-1200x800.jpg 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 709px) 85vw, (max-width: 909px) 67vw, (max-width: 1362px) 62vw, 840px\" \/><figcaption>Abbildung 5: Wilhelmsruher Damm 1973; Urban, Rudolf, gefunden auf https:\/\/nl.pinterest.com\/pin\/322359285820597384\/<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Literaturhinweise<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Aufs\u00e4tze:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Reinecke, C. (2014):<\/strong> Am Rande der Gesellschaft?<em> Das M\u00e4rkische Viertel \u2013 eine West-Berliner Gro\u00dfsiedlung und ihre Darstellung als urbane Problemzone. <\/em>In: Zeithistorische Forschungen \/ Studies in Contemporary History, 11, 2014, S. 212\u2013234. <\/p>\n\n\n\n<p><strong>Rink, D. (2020):<\/strong> <em>Wohnen. Lange Wege der Deutschen Einheit.<\/em> Bundeszentrale f\u00fcr politische Bildung. Abgerufen am 31.07.2021 von <a href=\"https:\/\/www.bpb.de\/geschichte\/deutsche-einheit\/lange-wege-der-deutschen-einheit\/47280\/wohnen\">https:\/\/www.bpb.de\/geschichte\/deutsche-einheit\/lange-wege-der-deutschen-einheit\/47280\/wohnen<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Artikel:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Das F\u00f6rdergebiet M\u00e4rkisches Viertel<\/strong><em> <\/em>(2021, Mai<em>). <\/em>Senatsverwaltung f\u00fcr Stadtentwicklung und Umwelt. Abgerufen am 31.07.2021 von <a href=\"https:\/\/www.stadtentwicklung.berlin.de\/nachhaltige-erneuerung\/maerkisches-viertel\">https:\/\/www.stadtentwicklung.berlin.de\/nachhaltige-erneuerung\/maerkisches-viertel<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><strong>M\u00e4rkisches Viertel.<\/strong> Bezirksamt Reinickendorf von Berlin. Abgerufen am 31.07.2021 von <a href=\"https:\/\/www.berlin.de\/ba-reinickendorf\/ueber-den-bezirk\/ortsteile\/maerkisches-viertel\/artikel.85001.php\">https:\/\/www.berlin.de\/ba-reinickendorf\/ueber-den-bezirk\/ortsteile\/maerkisches-viertel\/artikel.85001.php<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Slums verschoben<\/strong> (1968, 08. September). Der Spiegel. Ausgabe Nr.37. Abgerufen am 31.07.2021 von <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/kultur\/slums-verschoben-a-dd4b3f2f-0002-0001-0000-000046477769?context=issue\">https:\/\/www.spiegel.de\/kultur\/slums-verschoben-a-dd4b3f2f-0002-0001-0000-000046477769?context=issue<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Stadtumbau im M\u00e4rkischen Viertel<\/strong> (2016). Senatsverwaltung f\u00fcr Stadtentwicklung und Umwelt. Abgerufen am 31.07.2021 von <a href=\"https:\/\/www.stadtentwicklung.berlin.de\/nachhaltige-erneuerung\/fileadmin\/user_upload\/Dokumentation\/Projektdokumentation\/Reinickendorf\/FG_Maerkisches_Viertel\/PDF\/Ausstellungstafeln2016.pdf\">https:\/\/www.stadtentwicklung.berlin.de\/nachhaltige-erneuerung\/fileadmin\/user_upload\/Dokumentation\/Projektdokumentation\/Reinickendorf\/FG_Maerkisches_Viertel\/PDF\/Ausstellungstafeln2016.pdf<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Vom M\u00e4rkischen Viertel zur IBA. Zum Tod von Hans Christian M\u00fcller<\/strong>(2010, 12. August).&nbsp; BauNetz. Abgerufen am 31.07.2021 von <a href=\"https:\/\/www.baunetz.de\/meldungen\/Meldungen-Zum_Tod_von_Hans_Christian_Mueller_1154617.html\">https:\/\/www.baunetz.de\/meldungen\/Meldungen-Zum_Tod_von_Hans_Christian_Mueller_1154617.html<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wo das M\u00e4rkische Viertel aufgewertet wird<\/strong> (2021, 07. Mai). Berliner Abendblatt. Abgerufen am 31.07.2021 von <a href=\"https:\/\/abendblatt-berlin.de\/2021\/05\/07\/wo-das-maerkische-viertel-aufgewertet-wird\/\">https:\/\/abendblatt-berlin.de\/2021\/05\/07\/wo-das-maerkische-viertel-aufgewertet-wird\/<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wir schreiben das Jahr 1963. Die erst 2 Jahre zuvor errichtete Berliner Mauer schn\u00fcrte das Korsett um West-Berlin deutlich enger. Es mangelte an Wohnraum \u2013 das war und ist nichts Neues. 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