{"id":54,"date":"2021-07-19T11:37:33","date_gmt":"2021-07-19T09:37:33","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/plattenbau\/?page_id=54"},"modified":"2021-08-02T16:06:36","modified_gmt":"2021-08-02T14:06:36","slug":"die-exkursion","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/plattenbau\/die-exkursion\/","title":{"rendered":"Die Exkursion"},"content":{"rendered":"\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Mehr als 0815? Auf Exkursion in den Plattenbauvierteln Rostocks<\/h2>\n\n\n\n<p>\u201ePlattenbau Rostock\u201c steht auf dem gro\u00dfen Graffito auf dem Weg von der S-Bahn und begr\u00fc\u00dft uns FU-Studierende im Rostocker Stadtviertel L\u00fctten Klein. Drei Stunden sind wir an diesen Morgen mit dem Regionalzug nach Rostock gefahren um nach einem Semester Besch\u00e4ftigung mit der <em>\u00c4sthetik des Plattenbaus<\/em> auch nochmal live ein paar Plattenbauten zu erleben. Und was bietet sich hier mehr an als ein Ausflug nach Rostock, zeigt sich doch in den Vierteln L\u00fctten Klein, Lichtenhagen und Gross Klein exemplarisch die Geschichte des DDR-Plattenbaus seit den 60er-Jahren.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/plattenbau\/files\/2021\/08\/P1011102-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-147\" srcset=\"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/plattenbau\/files\/2021\/08\/P1011102-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/plattenbau\/files\/2021\/08\/P1011102-300x225.jpg 300w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/plattenbau\/files\/2021\/08\/P1011102-768x576.jpg 768w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/plattenbau\/files\/2021\/08\/P1011102-1200x900.jpg 1200w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/plattenbau\/files\/2021\/08\/P1011102.jpg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 709px) 85vw, (max-width: 909px) 67vw, (max-width: 1362px) 62vw, 840px\" \/><figcaption>Abbildung 1: Grafitto in L\u00fctten-Klein; Quelle: Johann Stephanowitz<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Unsere Tour startet vor einem architektonischen Highlight: Die in hyperbolischer Schalenform gestaltete Mehrzweckhalle von 1968. Auf den ersten Blick ist die typische Handschrift des DDR-Architekten Ulrich M\u00fcther erkennbar, der auch mit anderen futuristischen Bauten wie dem Sockel des Berliner Fernsehturms oder dem Restaurant <em>Seerose<\/em> in Potsdam einen belebenden Kontrast zur Plattenarchitektur der DDR setzte. Leider zeigt sich im Inneren, das man diese lichtdurchflutete Architektur auch zerst\u00f6ren kann: Der sich heute in der Mehrzweckhalle befindliche Supermarkt hat einfach eine Zwischendecke eingezogen, was den gesamten urspr\u00fcnglich lichtdurchfluteten, offenen Bau kaputt macht. Und wieder wird deutlich, warum solche Bauten unter Denkmalschutz gestellt werden sollten.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/plattenbau\/files\/2021\/08\/P1011111-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-148\" srcset=\"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/plattenbau\/files\/2021\/08\/P1011111-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/plattenbau\/files\/2021\/08\/P1011111-300x225.jpg 300w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/plattenbau\/files\/2021\/08\/P1011111-768x576.jpg 768w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/plattenbau\/files\/2021\/08\/P1011111-1200x900.jpg 1200w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/plattenbau\/files\/2021\/08\/P1011111.jpg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 709px) 85vw, (max-width: 909px) 67vw, (max-width: 1362px) 62vw, 840px\" \/><figcaption>Abbildung 2: Mehrzweckhalle L\u00fctten-Klein, Quelle: Johann Stephanowitz<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Auch sonst hebt sich L\u00fctten Klein architektonisch von anderen Ost-Plattenbauvierteln durch Highlights ab. Da sind etwa die drei \u201ehakenkreuzf\u00f6rmigen\u201c Punkthochh\u00e4user \u2013 die zwar baulich teuer waren, aber gleichzeitig die Silhouette des Viertels pr\u00e4gen. Durch die Hochh\u00e4user entsteht ein Gef\u00fchl von Gro\u00dfstadt \u2013 obwohl gleich hinter dem Viertel die Felder liegen. In einem dieser H\u00e4user ist auch einer der wohl bekanntesten L\u00fctten Kleiner aufgewachsen: Der Soziologe Steffen Mau \u2013 der in dem Viertel exemplarisch die Transitionszeit in Ostdeutschland in den vergangenen 30 Jahren untersucht hat. Das gleichnamige Buch <em>L\u00fctten Klein<\/em> hat das Viertel wohl deutschlandweit bekannt gemacht und wenn man hier so steht, fragt man sich schon, was wohl die L\u00fctten Kleiner dar\u00fcber denken.<\/p>\n\n\n\n<p>Aber zur\u00fcck zur Architektur: Anders als sp\u00e4tere Plattenbauviertel ist das zwischen 1965 und 1971 gebaute L\u00fctten Klein noch in einer eindeutigen Zeilenbauweise errichtet mit Gesch\u00e4ften und Dienstleistungen im Zentrum. Zudem zeigt sich, dass die Architekten vielerorts durch Akzente wie r\u00f6tliche Ziegelsteinkacheln versucht haben, Verbindungen zur lokalen norddeutschen Bautraditionen herzustellen. Auch die Wohnungsgestaltung ist zu nennen. Der Architekturhistoriker Roman Hillman schreibt hier von einer \u201eausgesprochen attraktiven Ausgestaltung\u201c mit Dachterrassen \u2013 auch hier fragen wir uns, was wohl die Anwohner:innen dar\u00fcber denken. Zumindest f\u00fchlt es sich etwas komisch an, in der Sommerhitze durch die fast ausgestorbene Siedlung zu laufen. Nur auf einem Parkplatz sehen wir ein paar L\u00fctten Kleiner:innen wie sie ihre Autos putzen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/plattenbau\/files\/2021\/08\/P1011119-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-149\" srcset=\"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/plattenbau\/files\/2021\/08\/P1011119-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/plattenbau\/files\/2021\/08\/P1011119-300x225.jpg 300w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/plattenbau\/files\/2021\/08\/P1011119-768x576.jpg 768w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/plattenbau\/files\/2021\/08\/P1011119-1200x900.jpg 1200w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/plattenbau\/files\/2021\/08\/P1011119.jpg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 709px) 85vw, (max-width: 909px) 67vw, (max-width: 1362px) 62vw, 840px\" \/><figcaption>Abbildung 3: Plattenbaufassade in L\u00fctten-Klein; Quelle: Johann Stephanowitz<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Mehr Alteingesessene treffen wir zur Mittagspause im <em>0815<\/em> der Kiezkneipe von L\u00fctten Klein, in der laut einer NDR-Dokumentation schon in den 70er-Jahren das Bier aus gro\u00dfen 10.000l-Tanks ausgeschenkt wurde. Und auch wenn das Bier inzwischen aus kleineren F\u00e4ssern kommt, hat sich gef\u00fchlt nichts ver\u00e4ndert. Der Wirt ist immer noch der gleiche und auch die Menschen \u2013 es sind alle nur etwas \u00e4lter geworden. F\u00fcr kleines Geld gibt es im <em>0815 <\/em>Bockwurst mit Brot samt Gurkenscheiben. Das st\u00e4rkt f\u00fcr den weiteren Weg.<\/p>\n\n\n\n<p>Weiter gehts in das Rostocker Plattenbauviertel, das deutschlandweit am bekanntesten ist, wenn auch eher im negativen: Lichtenhagen \u2013 gebaut zwischen 1971 und 1976. Hier lobt der DDR-Architekturf\u00fchrer die \u201einteressante Raumbildung und die g\u00fcnstige Einordnung gesellschaftl. Einrichtungen als Eckl\u00f6sungen\u201c. Naja, wir halten sie eher f\u00fcr wenig gelungen und fragen uns, f\u00fcr welche Automassen eigentlich die extrem breiten Stra\u00dfen zwischen den H\u00e4userbl\u00f6cken angelegt worden sind. Diese zum Teil extrem massiven Bl\u00f6cke schwanken architektonisch zwischen Billighotels an der italienischen K\u00fcste und Bettenh\u00e4usern von Krankenh\u00e4usern \u2013 je nachdem von welcher Seite man sie betrachtet. Einer dieser massiven H\u00e4userbl\u00f6cke ist das bekannte Sonnenblumenhaus. <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"768\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/plattenbau\/files\/2021\/08\/P1011159-768x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-150\" srcset=\"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/plattenbau\/files\/2021\/08\/P1011159-768x1024.jpg 768w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/plattenbau\/files\/2021\/08\/P1011159-225x300.jpg 225w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/plattenbau\/files\/2021\/08\/P1011159-rotated.jpg 960w\" sizes=\"auto, (max-width: 768px) 85vw, 768px\" \/><figcaption>Abbildung 4: &#8222;Sommenblumenhaus&#8220; in Lichtenhagen, Quelle: Johann Stephanowitz<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Es hat seinen Namen von einem auf der Ostseite angebrachten Sonnenblumenmosaik. Die ikonische Fassade hat es zu trauriger Bekanntheit gebracht, war doch eine im Sonnenblumenhaus befindliche Asybewerberaufnahmestelle und ein Heim von vietnamesischen Vertragsarbeiter:innen im August 1992 Ziel von rechtsextremen Ausschreitungen. Tausende Anwohner:innen jubelten damals, w\u00e4hrend Rechtsextreme Teile des Sonnenblumenhauses in Brand steckten. Nur knapp gab es damals keine Toten. Heute erinnert ein Denkmal an die Geschehnisse von damals, doch dieses zu finden ist gar nicht so leicht. Schlie\u00dflich finden wir die unauff\u00e4lige Marmorstele hinter dem Haus neben den M\u00fclltonnen. Von weitem k\u00f6nnte man denken, dass es sich um einen Stromkasten handelt. Eine Infotafel oder weitere Informationen zu den damaligen Geschehnissen suchen wir vergeblich. Und die k\u00fcnstlerische Gestaltung des Denkmals mit einer Vertiefung l\u00e4dt anscheinend viele dazu ein, es als Aschenbecher zu nutzen. Wir fragen uns schon, warum ausgerechnet dieser Ort f\u00fcr das Denkmal ausgew\u00e4hlt wurde und was das \u00fcber den lokalen Umgang mit den damaligen Ereignissen aussagt.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/plattenbau\/files\/2021\/08\/P1011168-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-151\" srcset=\"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/plattenbau\/files\/2021\/08\/P1011168-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/plattenbau\/files\/2021\/08\/P1011168-300x225.jpg 300w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/plattenbau\/files\/2021\/08\/P1011168-768x576.jpg 768w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/plattenbau\/files\/2021\/08\/P1011168-1200x900.jpg 1200w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/plattenbau\/files\/2021\/08\/P1011168.jpg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 709px) 85vw, (max-width: 909px) 67vw, (max-width: 1362px) 62vw, 840px\" \/><figcaption>Abbildung 5: Denkmal zur Erinnerung an die Ausschreitungen in Rostock-Lichtenhagen 1992; Quelle: Johann Stephanowitz<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Letzte Station unserer kleinen Tour ist das Viertel Gross Klein \u2013 auf der anderen Seite der Stadtautobahn und S-Bahn und historisch das j\u00fcngste der Rostocker Plattenbauviertel (gebaut zwischen 1979 und 1983). Hier dominieren lange H\u00e4userb\u00e4nder mit wechselnder Etagenzahl das Bild. Diese knicken voneinander ab, sodass begr\u00fcnte Innenh\u00f6fe mit vereinzelten Spielger\u00e4ten entstehen. Leider ist das gesamte Viertel \u00e4hnlich wie Lichtenhagen etwas tot. Das einzige Gesch\u00e4ft ist ein Rewe mit gro\u00dfem Parkplatz. Caf\u00e9s, Restaurants oder auch nur eine einladend gestaltete Springbrunnenanlage, die das Viertel und die Innenh\u00f6fe etwas beleben w\u00fcrden, suchen wir vergebens. Es zeigt sich, dass eben doch stellenweise das gewisse Quartiersmanagement fehlt um die Plattenbauviertel zu einer wirklich attraktiven Wohnlage zu machen und nicht blo\u00df zu einer reinen Schlafstadt.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/plattenbau\/files\/2021\/08\/P1011188-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-152\" srcset=\"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/plattenbau\/files\/2021\/08\/P1011188-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/plattenbau\/files\/2021\/08\/P1011188-300x225.jpg 300w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/plattenbau\/files\/2021\/08\/P1011188-768x576.jpg 768w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/plattenbau\/files\/2021\/08\/P1011188-1200x900.jpg 1200w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/plattenbau\/files\/2021\/08\/P1011188.jpg 1280w\" sizes=\"auto, (max-width: 709px) 85vw, (max-width: 909px) 67vw, (max-width: 1362px) 62vw, 840px\" \/><figcaption>Abbildung 6: Plattenbauten in Gross-Klein, Quelle: Johann Stephanowitz<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Zum Abschluss des Tages geht es dann nach Warnem\u00fcnde und wer Badesachen dabei hat, kann sogar noch in die Ostsee springen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-right\"><em>Johann Stephanowitz<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Literaturhinweise:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Bauakademie der DDR (Hg.) (1977): <em>Architekturf\u00fchrer DDR. Bezirk Rostock.<\/em> VEB Verlag f\u00fcr Bauwesen, Berlin.<\/p>\n\n\n\n<p>Hillmann, Roman (2018): F\u00fcr Varianz im Zentralismus. <em>Wie Rostock die Berliner Plattenbauserien weiterentwickelte.<\/em> In: Landesamt f\u00fcr Kultur und Denkmalpflege Mecklenburg-Vorpommern (Hg.) (2018): Alles Platte? <em>Architektur im Norden der DDR als kulturelles Erbe.<\/em> Christoph Links Verlag, Berlin. S.82\u201394<\/p>\n\n\n\n<p>Mau, Steffen (2019): <em>L\u00fctten Klein. Leben in der ostdeutschen Transformationsgesellschaft<\/em>. Suhrkamp, Berlin.<\/p>\n\n\n\n<p>Palutzki, Joachim (2001): Der standardisierte Wohnungsbau. Zur Entwicklung der Wohnungsbauprogramme der 1960er und 1970er Jahre in der DDR. In: Lichtnau, Bernfried (Hg.): Architektur und St\u00e4dtebau im s\u00fcdlichen Ostseeraum zwischen 1936 und 1980Beitr\u00e4ge der kunsthistorischen Tagung in Greifswald 2001. Lukas Verlag, Berlin. S.409-433.<\/p>\n\n\n\n<p>Schneider, Steffen (Autor), Keunecke, Frederik (Produktion) (2020): Zur\u00fcck in die Platte. Norddeutscher Rundfunk, Hamburg. https:\/\/www.ndr.de\/fernsehen\/programm\/epg\/Zurueck-in-die-Platte-Eine-Zeitreise-nach-Rostock-Luetten-Klein,sendung1081434.html (02.08.2021).<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mehr als 0815? Auf Exkursion in den Plattenbauvierteln Rostocks \u201ePlattenbau Rostock\u201c steht auf dem gro\u00dfen Graffito auf dem Weg von der S-Bahn und begr\u00fc\u00dft uns FU-Studierende im Rostocker Stadtviertel L\u00fctten Klein. 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