Spot the Stereotype!

Foto: John Ashley, https://www.flickr.com/photos/jacreative/148129344, CC BY 2.0

#spotthestereotype Unter diesem Titel fand am 6. und 7. Juni 2019 eine interdisziplinäre Tagung an der Freien Universität Berlin statt.

Einzelne Beiträge der Konferenz stehen als Audiofiles zur Verfügung. Weitere Beiträge werden folgen.

Das Thema der Konferenz möchten wir wegen des großen Interesses auch im Anschluss weiterverfolgen. Wir haben daher eine Mailingliste erstellt und bitten alle Interessierten, sich hier anzumelden.

Call for Papers (Deadline endete am 24. März 2019)

Wir möchten wegen der engen inhaltlichen Bezüge auch auf die Tagung aus Anlass des 100-jährigen Jubiläums der Habilitation Emmy Noethers hinweisen, die an den drei Tagen zuvor (3.-5. Juni) ebenfalls an der FU Berlin stattfand: „WIE KOMMT DAS NEUE IN DIE WELT? Über neues Wissen, alte Denkmuster und strukturelle Veränderungen“

Was hatten wir vor?

Unsere Tagung „Spot the Stereotype!“ nahm Formen der Musterbildung in verschiedenen Lebensbereichen wie Politik, Gesellschaft, Kunst und Wissenschaft in den Blick. Das Ziel war es, Stereotype gerade dort aufzuspüren, wo wir sie nicht vermuten würden. Wissenschaftler_innen aus Disziplinen wie den Literatur-, Sprach- und Altertumswissenschaften, Kunst-, Kultur-, Medien- und Geschichtswissenschaften oder auch der Linguistik und Soziologie waren eingeladen, ihre Gegenstände und Themen, Fragestellungen und Methoden auf stereotype Annahmen hin zu befragen und diese für einen selbst vielleicht zunächst überraschenden Funde und Erkenntnisse inter-/transdisziplinär zu diskutieren. Zu diesem spannenden Unterfangen haben wir Nachwuchswissenschaftler_innen ebenso wie etablierte Kolleg_innen eingeladen, ihre vielleicht bereits langjährig beforschten Themen auf „Stereotype“ hin abzuklopfen und dadurch noch einmal eine völlig neue Perspektive zu gewinnen.

Wann und wo?

Die Tagung fand am 6. und 7. Juni 2019 im Topoi-Haus der Freien Universität Berlin (Hittorfstraße 18) statt. Unser offener Call for Papers lief bis zum 24. März 2019. Aus den zahlreichen Bewerbungen von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sämtlicher Statusgruppen haben wir 13 Beiträge ausgewählt.

Wer sind wir?

Die Tagung Spot the Stereotype! ist eine gemeinsame Initiative von sieben institutionsübergreifenden Forschungsverbünden. Beteiligt waren das Berliner Antike-Kolleg, der Exzellenzcluster „Topoi. The Formation and Transformation of Space and Knowledge in Ancient Civilizations“, die Forschungsgruppe „Diskursivierungen von Neuem. Tradition und Novation in Texten und Bildern des Mittelalters und der Frühen Neuzeit“, die Friedrich Schlegel Graduiertenschule für literaturwissenschaftliche Studien, der Sonderforschungsbereich „Episteme in Bewegung. Wissenstransfer von der Alten Welt bis in die Frühe Neuzeit“, die Kolleg-Forschungsgruppe „BildEvidenz. Geschichte und Ästhetik“ sowie der Exzellenzcluster „Temporal Communities. Doing Literature in a Global Perspective“.

Das Organisationskommitee der Konferenz besteht aus: Helen Dawson (FU Berlin, Exzellenzcluster Topoi), Sabine Greiner (DFG-Forschungsgruppe Diskursivierungen von Neuem), Kristiane Hasselmann (SFB Episteme in Bewegung), Rebecca Mak (FU Berlin, Friedrich Schlegel Graduiertenschule für literaturwissenschaftliche Studien), Henrike Simon (Berliner Antike-Kolleg), Hauke Ziemssen (FU Berlin, Exzellenzcluster Topoi).

        

      

                    

                

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