Save the Date: Treffen des ‚Netzwerks Gender und Diversity in der Lehre‘ am 11.10.19

Was ist das ‚Netzwerk Gender und Diversity in der Lehre‚?

Das Netzwerk ist ein autonomes Netzwerk von Personen, die strategisch und/oder operativ im Bereich Gender und Diversity in der Hochschullehre arbeiten und sich untereinander vernetzen und kontinuierlich zusammenarbeiten wollen. Das Netzwerk dient dem Informationsaustausch sowie der inhaltlichen und strategischen Zusammenarbeit.

Wie arbeitet das Netzwerk?

In der jetzigen Ausrichtung besteht das Netzwerk seit November 2016. Die Kommunikation erfolgt über eine Mailingliste. Vernetzungs- und Arbeitstreffen finden circa zweimal im Jahr an unterschiedlichen Hochschulen in Deutschland statt. Auf den Treffen und in Arbeitsgruppen wird momentan zu verschiedenen Themen gearbeitet, zum Beispiel zu gender- und diversitätsbewusste Didaktik und Methodik, fachspezifische und interdisziplinäre Curricula sowie Organisationsentwicklung. Die Verantwortlichkeit für die Organisation der Treffen wandert zwischen den Mitgliedern. Das nächste Treffen am 11.10.19 wird von Dr. Lena Eckert an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg organisiert.

Wie kann ich im Netzwerk aktiv werden?

Das Netzwerk ist offen für neue Mitglieder, die Expertise im Feld Gender und Diversity in der Lehre mitbringen und an einer kontinuierlichen Zusammenarbeit interessiert sind. Für weiterführende Informationen kontaktieren Sie gerne Dr. Lisa Mense.

 

Warum Sie einen Beitrag für die Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Hochschuldidaktik (dghd) einreichen sollten

Beiträge zur Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Hochschuldidaktik (dghd) können bis zum 15.09.2019 eingereicht werden

Vom 10.-13.10.2020 findet die Jahrestagung der dghd an der Freien Universität statt. Die dghd ist die wissenschaftliche Fachgesellschaft der deutschsprachigen Hochschuldidaktik.

Ich war im September 2016 bei der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Hochschuldidaktik (dghd) und finde es lohnt sich, dabei zu sein – und sicher noch mehr, die Gelegenheit für Feedback zu Fragen der Hochschullehre nutzen.

Wir standen zu dem Zeitpunkt kurz vor der Veröffentlichung der Toolbox und wollten uns über hochschuldidaktische Diskurse und Praxen anderer Hochschulen informieren. Natürlich war ich besonders neugierig, ob auch gender- und diversitätsbewusste Lehre ein Thema sein würden. Und obwohl es schon ganz schön lang her ist, erinnere mich an viele Eindrücke, deren Schilderung Sie vielleicht motiviert, einen eigenen Beitrag zu der Tagung einzureichen.

Am Veranstaltungsort wurden wir von schwebenden Luftballons in blau und grün, den Designfarben der Ruhr-Universität Bochum, begrüßt. Dieser freundliche Empfang, der die Orientierung auf dem Campus sehr erleichterte, passte gut zur Atmosphäre der Tagung. Die Stimmung dort habe ich als sehr offen, locker und kommunikativ wahrgenommen.

Die Organisator*innen nahmen außerdem hochschuldidaktische Prinzipien ernst und boten ganz unterschiedliche Formate an. Neben der ,klassischen‘ Keynote und Workshops zum Erfahrungsaustausch fand ich die schnellen und quirligen DisQspaces sehr bereichernd. „Warum Sie einen Beitrag für die Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Hochschuldidaktik (dghd) einreichen sollten“ weiterlesen