{"id":1315,"date":"2022-04-12T15:32:00","date_gmt":"2022-04-12T13:32:00","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/toolbox\/?p=1315"},"modified":"2025-03-17T11:40:28","modified_gmt":"2025-03-17T10:40:28","slug":"interview-ahrens-beratungsstelle-studierende-mit-behinderungen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/toolbox\/2022\/04\/12\/interview-ahrens-beratungsstelle-studierende-mit-behinderungen\/","title":{"rendered":"Interview mit Anja Ahrens: Beratungsstelle f\u00fcr Studierende mit Behinderungen und chronischen Erkrankungen"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"wp-block-media-text alignwide is-stacked-on-mobile\"><figure class=\"wp-block-media-text__media\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"498\" height=\"332\" src=\"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/toolbox\/files\/2022\/10\/Logo_Ahrens-e1666085658125.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-1781 size-full\" srcset=\"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/toolbox\/files\/2022\/10\/Logo_Ahrens-e1666085658125.png 498w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/toolbox\/files\/2022\/10\/Logo_Ahrens-e1666085658125-300x200.png 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 498px) 85vw, 498px\" \/><\/figure><div class=\"wp-block-media-text__content\">\n<p>Anja Ahrens ist an der Freien Universit\u00e4t Berlin die <a href=\"https:\/\/www.fu-berlin.de\/sites\/studium-barrierefrei\/index.html\">Ansprechpartnerin f\u00fcr Studierende mit Behinderungen und chronischen Erkrankungen<\/a>. Im Gespr\u00e4ch haben wir spannende Details \u00fcber Ihre Beratungst\u00e4tigkeit, den Nachteilsausgleich sowie \u00fcber Ihre W\u00fcnsche zur tats\u00e4chlichen Umsetzung von Inklusion an der FU Berlin erfahren.<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\"><em><strong>Das Interview f\u00fchrten Svenja Efinger und Jana Gerlach<\/strong><\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Toolbox:<\/em><\/strong>&nbsp;<strong>Laut der 21. Sozialerhebung des Deutschen Studierendenwerks geben 14% der Berliner Studierenden an, eine Beeinr\u00e4chtigung zu haben, die sich erschwerend auf das Studium auswirkt. \u00dcber die H\u00e4lfte dieser Studierenden (57%) sind von einer psychischen Erkrankung betroffen. Decken sich diese Zahlen mit Ihren Erfahrungen?&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Anja Ahrens:<\/em>&nbsp;<\/strong>Ja, das kann man so sagen. Nach den aktuellen Befragungen der Studierenden der FU Berlin gaben 15% der Bachelor-Studierenden (2019) und 12% der Master-Studierenden (2021) an, von einer Behinderung oder chronischen Erkrankung betroffen zu sein. Studierende mit psychischer Erkrankung wenden sich allerdings auch h\u00e4ufig an die&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.fu-berlin.de\/sites\/studienberatung\/index.html\">Zentraleinrichtung Studienberatung und Psychologische Beratung<\/a>. Der gr\u00f6\u00dfte Anteil der Studierenden, die zu mir in die Beratung kommen, hat daher eine chronisch-somatische Erkrankung (ca. 40%), rund ein Viertel der Ratsuchenden leidet unter einer psychischen Erkrankung. Dann folgen mit etwa 20% die Studierenden mit einer neurodiversen Beeintr\u00e4chtigung bzw. Teilleistungsst\u00f6rung. Dazu geh\u00f6ren u.a. Beeintr\u00e4chtigungen wie Legasthenie, ADHS oder Autismus-Spektrumsst\u00f6rungen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"610\" src=\"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/toolbox\/files\/2025\/02\/Diagramm-1024x610.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-2642\" srcset=\"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/toolbox\/files\/2025\/02\/Diagramm-1024x610.png 1024w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/toolbox\/files\/2025\/02\/Diagramm-300x179.png 300w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/toolbox\/files\/2025\/02\/Diagramm-768x457.png 768w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/toolbox\/files\/2025\/02\/Diagramm-1536x915.png 1536w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/toolbox\/files\/2025\/02\/Diagramm-1200x715.png 1200w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/toolbox\/files\/2025\/02\/Diagramm.png 1701w\" sizes=\"auto, (max-width: 709px) 85vw, (max-width: 909px) 67vw, (max-width: 1362px) 62vw, 840px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>\u00dcbersicht \u00fcber die Verteilung der Beeintr\u00e4chtigungen der Studierenden, die im Wintersemester 2020\/21 die Beratung in Anspruch nahmen<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Im Kontext Universit\u00e4t, in der die individuelle Leistungsf\u00e4higkeit eine gro\u00dfe Rolle spielt, kostet es sicher \u00dcberwindung eigene gesundheitliche Beeintr\u00e4chtigungen offen zu thematisieren und sich Unterst\u00fctzung zu holen. Zu welchem Zeitpunkt kommen Studierende in der Regel zu Ihnen? Und was sind die zentralen Anliegen?&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Das ist sehr unterschiedlich. Etwa die H\u00e4lfte der Ratsuchenden kommen tats\u00e4chlich gleich zu Studienbeginn. Viele versuchen aber auch, erst einmal ohne Hilfe auszukommen und melden sich dann im Laufe des Studiums. Ich w\u00fcrde die Studierenden gerne dazu ermutigen, sich gleich beraten zu lassen, um alle M\u00f6glichkeiten zu kennen, welche Formen von Unterst\u00fctzung zur Verf\u00fcgung stehen und das Studium von Beginn an erleichtern k\u00f6nnen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Ein weiteres wichtiges Anliegen ist die Vorbereitung der Wiederaufnahme des Studiums nach einer l\u00e4ngeren Krankheitsphase. Hier kann es hilfreich sein, gemeinsam einen Plan zu entwerfen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Das klingt nach einer sehr anspruchsvollen und vielseitigen Aufgabe. Worin genau besteht Ihre Arbeit und wer ist alles involviert? Inwieweit k\u00f6nnen Sie Ihre berufliche Perspektive aus der Rehabilitation, aber auch als systemische Coachin und Psychologin in Ihre Beratung mit einbringen?&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Tats\u00e4chlich sind meine Erfahrungen aus der beruflichen Rehabilitation sehr hilfreich. Dort habe ich Menschen mit Behinderungen bei der R\u00fcckkehr ins Berufsleben unterst\u00fctzt und kenne daher die konkreten H\u00fcrden im Bewerbungsprozess oder auch im Arbeitsalltag, ebenso wie existierende Unterst\u00fctzungsm\u00f6glichkeiten. Es ist mir in meiner Beratung daher immer wichtig, bereits die zuk\u00fcnftigen beruflichen W\u00fcnsche und Ziele der Studierenden mit im Blick zu haben. Es gilt also einerseits, die Ratsuchenden bei Ihrem Studienvorhaben zu unterst\u00fctzen, anderseits aber auch auf den Umgang mit noch bestehenden beruflichen H\u00fcrden vorzubereiten und die Selbstsorge nicht aus dem Blick zu verlieren. Durch meine systemische Coaching-Ausbildung versuche ich ein Problem aus verschiedenen Perspektiven zu betrachten und l\u00f6sungsorientiert vorzugehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Der wichtigste Teil meiner Arbeit ist selbstverst\u00e4ndlich die Beratung der von einer Behinderung oder chronischen Erkrankung betroffenen&nbsp;<strong>Studierenden<\/strong>. Es k\u00f6nnen aber auch bereits&nbsp;<strong>Studienbewerber*innen<\/strong>&nbsp;oder <strong>Studieninteressierte<\/strong>&nbsp;zu mir kommen, z.B. um Informationen zu Bedingungen f\u00fcr H\u00e4rtefallbewerbungen oder \u00fcber barrierefreie Einrichtungen an der FU zu erhalten. Die Beratung steht aber auch&nbsp;<strong>Angeh\u00f6rigen, Lehrenden und Mitarbeitenden<\/strong>&nbsp;offen, die Studierende in ihrer Studiengestaltung unterst\u00fctzen m\u00f6chten.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Oft ist das Hauptanliegen der Ratsuchenden die Beratung zum Nachteilsausgleich. Daneben geht es aber auch ganz generell um die Studienplanung und -gestaltung unter Ber\u00fccksichtigung der gesundheitlichen Bedingungen. Oft vermittle ich auch zu weiteren unterst\u00fctzenden Netzwerkpartner*innen, wie z.B. zu den Berater*innen des Studierendenwerks.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Worum handelt es sich konkret beim Nachteilsausgleich?&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Bei&nbsp;<strong>Nachteilsausgleichen<\/strong>&nbsp;geht es um die Umsetzung von angepassten Pr\u00fcfungs- und Studienbedingungen, damit eine gleichberechtigte Teilnahme an Pr\u00fcfungen und Studienalltag m\u00f6glich wird. Nachteilsausgleiche sind nicht standardisiert, sondern an der jeweiligen Einschr\u00e4nkung und den daraus resultierenden individuellen Bedarfen ausgerichtet. Dabei kann es sich um den Einsatz von Hilfsmitteln, ver\u00e4nderte Pr\u00fcfungsformen oder auch verl\u00e4ngerte Bearbeitungszeiten von Pr\u00fcfungsleistungen handeln. In einem Beratungsgespr\u00e4ch k\u00f6nnen wir schlie\u00dflich kl\u00e4ren, welche konkreten Anpassungen f\u00fcr die jeweiligen Beeintr\u00e4chtigungen hilfreich sein k\u00f6nnen. Bewilligt wird der Nachteilsausgleich dann letztlich vom jeweiligen Pr\u00fcfungsausschuss.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Inwiefern sehen Sie die pandemiebedingte Umstellung auf digitale Lehrformate als Vor- bzw. Nachteil f\u00fcr Studierende mit Behinderungen und chronischen Erkrankungen?&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Auswirkungen der Pandemie betreffen die Studierenden in Abh\u00e4ngigkeit von ihrer Erkrankung ganz unterschiedlich. Die weggefallenen Fahrtwege erleichtern h\u00e4ufig Einiges in der Organisation des Alltags. Gerade bei der digitalen Lehre ist es aber wichtig, auf die Barrierefreiheit zu achten, zum Beispiel auf eine m\u00f6glichst gute Bild- und Tonqualit\u00e4t.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Andererseits fehlt der Austausch unter den Studierenden. Gerade Studierenden mit Beeintr\u00e4chtigungen f\u00e4llt es oft schwer Kontakte zu kn\u00fcpfen. Viele leiden unter der Einsamkeit und haben Motivationsschwierigkeiten. Dies zeigte auch der rege Zuspruch an der&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.fu-berlin.de\/campusleben\/lernen-und-lehren\/2021\/210210-lost-in-digitalization\/index.html\">Veranstaltung der Studienberatung \u201eLost in Digitalization\u201c<\/a>&nbsp;im letzten Jahr.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Was bedeutet f\u00fcr Sie gelungene Inklusion? Welche strukturellen \u00c4nderungen m\u00fcsste es geben, um die Hochschule inklusiver zu gestalten?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Inklusion bedeutet, dass bei jeglichen Projekten die Bedarfe von beeintr\u00e4chtigten Menschen mitgedacht werden und sie so als gleichwertigen Teil der Gesellschaft einbezieht. Das f\u00e4ngt bei einer barrierefreien Zug\u00e4nglichkeit von Geb\u00e4uden an und geht bis zur rechtzeitigen Bereitstellung von Lehrmaterialien im Blackboard. Am Ende geht es darum, dass sich die Betroffenen nicht um besondere Regelungen f\u00fcr sie bem\u00fchen m\u00fcssen, was meist mit einem hohen organisatorischen Aufwand verbunden ist.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Wichtig w\u00e4re, dem Thema mehr Sichtbarkeit zu geben. Einerseits sollten die betroffenen Studierenden und ihre Anliegen st\u00e4rker wahrgenommen werden, anderseits m\u00f6chten wir auch das Beratungsangebot bekannter machen. Zum Beispiel bieten wir j\u00e4hrlich \u00fcber das&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.fu-berlin.de\/sites\/weiterbildung\/index.html\">Weiterbildungszentrum<\/a>&nbsp;einen Workshop f\u00fcr Mitarbeiter*innen von Studien- und Pr\u00fcfungsb\u00fcros an. Es k\u00f6nnen aber alle Besch\u00e4ftigte, die sich f\u00fcr das Thema interessieren, teilnehmen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wenn von Diversity an der Universit\u00e4t die Rede ist, sind die Belange gesundheitlich eingeschr\u00e4nkter Studierender in der Regel nicht das Erste, was vielen in den Sinn kommt. Tats\u00e4chlich ist Barrierefreiheit aber ein wichtiger Bestandteil dessen, was wir unter \u201egender- und diversit\u00e4tssensibler Lehre\u201c verstehen. Was k\u00f6nnen Dozierende konkret tun, um Studierende mit Behinderungen und chronischen Erkrankungen in Lehrveranstaltungen besser zu unterst\u00fctzen?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Oft haben die betroffenen Studierenden Hemmungen \u00fcber ihre Erkrankung zu sprechen. Die meisten Beeintr\u00e4chtigungen sind f\u00fcr andere nicht sichtbar und sie wollen so \u201enormal\u201c wie m\u00f6glich durchs Studium kommen. Offenheit zu signalisieren und somit zu erleichtern, dass \u00fcber Probleme m\u00f6glichst fr\u00fchzeitig gesprochen werden kann, ist deshalb eine wichtige Unterst\u00fctzung. Im Gespr\u00e4ch lassen sich in den meisten F\u00e4llen passende L\u00f6sungen finden, die auch f\u00fcr die Lehrenden gut umsetzbar sind. Hilfreich ist eine Unterst\u00fctzung besonders vor oder zu Beginn der Lehrveranstaltung, um den betroffenen Studierenden die Studienplanung zu erleichtern.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Was sind Ihre W\u00fcnsche f\u00fcr die Zukunft?&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ich w\u00fcnsche mir, dass die Idee von Inklusion weiter in die Hochschule getragen wird. Es gibt noch viele Dinge, um die FU Berlin zu einem barriere\u00e4rmeren Lernort zu machen. Dabei sind alle Universit\u00e4tsangeh\u00f6rigen angesprochen. Alle k\u00f6nnen dazu beitragen, die Situation der Studierenden mit Behinderungen zu verbessern. Insbesondere ist wichtig, die Erstsemester gleich zu Beginn des Studiums anzusprechen und zu ermutigen, sich bei uns zu melden. Oft braucht es nur kleine Dinge, um viel ver\u00e4ndern und erreichen zu k\u00f6nnen. F\u00fcr viele Betroffene reicht zun\u00e4chst ein Gespr\u00e4ch, um sich klarer \u00fcber die n\u00e4chsten Schritte zu werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Mein Wunsch w\u00e4re eine engere Zusammenarbeit mit den Fachbreichen und dass das Thema ein fester Bestandteil bei der Einarbeitung von neuen Mitarbeitenden wird &#8211; insbesondere auch bei der Vorbereitung von Lehrenden.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-media-text alignwide is-stacked-on-mobile has-light-gray-background-color has-background\" style=\"grid-template-columns:36% auto\"><figure class=\"wp-block-media-text__media\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"609\" src=\"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/toolbox\/files\/2022\/04\/4000-2661-Garten1-1024x609.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1370 size-full\" srcset=\"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/toolbox\/files\/2022\/04\/4000-2661-Garten1-1024x609.jpg 1024w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/toolbox\/files\/2022\/04\/4000-2661-Garten1-300x179.jpg 300w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/toolbox\/files\/2022\/04\/4000-2661-Garten1-768x457.jpg 768w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/toolbox\/files\/2022\/04\/4000-2661-Garten1-1536x914.jpg 1536w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/toolbox\/files\/2022\/04\/4000-2661-Garten1-2048x1219.jpg 2048w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/toolbox\/files\/2022\/04\/4000-2661-Garten1-1200x714.jpg 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 709px) 85vw, (max-width: 909px) 67vw, (max-width: 1362px) 62vw, 840px\" \/><\/figure><div class=\"wp-block-media-text__content\">\n<p class=\"has-light-gray-background-color has-background\"><strong>Anja Ahren<\/strong>s hat an der Freien Universit\u00e4t Psychologie studiert und anschlie\u00dfend viele Jahre in der beruflichen Rehabilitation gearbeitet. Bei der Beratung von Studierenden hat sie daher bereits immer die zuk\u00fcnftigen Herausforderungen im Berufsalltag mit im Blick. <\/p>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:61.3%\">\n<p><\/p>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:33.33%\"><\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-cover is-light\" style=\"min-height:377px;aspect-ratio:unset;\"><span aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-cover__background has-background-dim-100 has-background-dim\" style=\"background-color:#f6c873\"><\/span><div class=\"wp-block-cover__inner-container is-layout-flow wp-block-cover-is-layout-flow\">\n<p>Um die vielf\u00e4ltigen Angebote f\u00fcr Lehrende und Studierende der Freien Universit\u00e4t Berlin sichtbar zu machen, wollen wir im Toolbox-Blog noch weitere Beratungsstellen und -angebote vorstellen und uns mit den verschiedenen Ansprechpartner*innen unterhalten.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn Sie einen Vorschlag haben \u00fcber welches Angebot Sie gerne mehr erfahren wollen, schreiben Sie uns eine E-Mail an&nbsp;<a href=\"mailto:kontakt@genderdiversitylehre.fu-berlin.de\">kontakt@genderdiversitylehre.fu-berlin.de<\/a>.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Ein \u00dcberblick \u00fcber die Beratungsangebote an der Freien Universit\u00e4t Berlin ist auf unserer Toolbox-Webseite zu finden:&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.genderdiversitylehre.fu-berlin.de\/toolbox\/ressourcen\/beratungsstellen\/intern\/index.html\">https:\/\/www.genderdiversitylehre.fu-berlin.de\/toolbox\/ressourcen\/beratungsstellen\/intern\/index.html<\/a><\/p>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Weiterf\u00fchrende Informationen:&nbsp;<\/h2>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Grundlegende Informationen zu Nachteilsausgleichen aus dem Handbuch Studium und Behinderung des Deutschen Studentenwerks: <a href=\"https:\/\/www.studentenwerke.de\/sites\/default\/files\/Handbuch_Studium_und_Behinderung_Kap6.pdf\">https:\/\/www.studentenwerke.de\/sites\/default\/files\/Handbuch_Studium_und_Behinderung_Kap6.pdf<\/a><\/li><li>Statistische Daten aus der aktuell gr\u00f6\u00dften Studierendenbefragung in Deutschland und aus weiteren Erhebungen:&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.die-studierendenbefragung.de\/die-studierendenbefragung\">https:\/\/www.die-studierendenbefragung.de\/die-studierendenbefragung<\/a><\/li><li>Workshop-Reihe \u201eInklusive Hochschuldidaktik\u201c im SoSe 2022 (Anmeldefrist 1. Mai):&nbsp;&nbsp;<a href=\"https:\/\/bzhlprogramm.tu-berlin.de\/de\/events\/1c81b1b0-2951-4621-9eb6-43a7545d0be6\">https:\/\/bzhlprogramm.tu-berlin.de\/de\/events\/1c81b1b0-2951-4621-9eb6-43a7545d0be6<\/a><\/li><li>Digi-Snackbar des Hochschulforum Digitalisierung zu Barrierefreiheit:&nbsp;<a href=\"https:\/\/hochschulforumdigitalisierung.de\/de\/news\/digi-snack-bar\">https:\/\/hochschulforumdigitalisierung.de\/de\/news\/digi-snack-bar<\/a><\/li><li>Mailingliste zum barrierefreien Studium an der Freien Universit\u00e4t Berlin:&nbsp;&nbsp;<a href=\"mailto:beratung-barrierefrei@lists.fu-berlin.de\">beratung-barrierefrei@lists.fu-berlin.de<\/a><\/li><li>Weiterf\u00fchrende Informationen \u00fcber die Beratungsstelle und Kontaktdaten finden Sie auf der Webseite der Beratung f\u00fcr Studierende mit Behinderungen und mit chronischen Erkrankungen:&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.fu-berlin.de\/sites\/studium-barrierefrei\/index.html\">https:\/\/www.fu-berlin.de\/sites\/studium-barrierefrei\/index.html<\/a><\/li><\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Anja Ahrens ist an der Freien Universit\u00e4t Berlin die Ansprechpartnerin f\u00fcr Studierende mit Behinderungen und chronischen Erkrankungen. Im Gespr\u00e4ch haben wir spannende Details \u00fcber Ihre Beratungst\u00e4tigkeit, den Nachteilsausgleich sowie \u00fcber Ihre W\u00fcnsche zur tats\u00e4chlichen Umsetzung von Inklusion an der FU Berlin erfahren.<\/p>\n","protected":false},"author":6492,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[603],"tags":[183,91,218432],"class_list":["post-1315","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-vorgestellt","tag-barrierefreiheit","tag-beratung","tag-inklusion"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/toolbox\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1315","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/toolbox\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/toolbox\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/toolbox\/wp-json\/wp\/v2\/users\/6492"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/toolbox\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1315"}],"version-history":[{"count":54,"href":"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/toolbox\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1315\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2695,"href":"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/toolbox\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1315\/revisions\/2695"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/toolbox\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1315"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/toolbox\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1315"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/toolbox\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1315"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}