{"id":798,"date":"2021-01-19T17:17:15","date_gmt":"2021-01-19T16:17:15","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/toolbox\/?p=798"},"modified":"2025-02-03T14:20:42","modified_gmt":"2025-02-03T13:20:42","slug":"maximalpraesenz-in-homeoffice-und-kinderzimmer","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/toolbox\/2021\/01\/19\/maximalpraesenz-in-homeoffice-und-kinderzimmer\/","title":{"rendered":"Maximalpr\u00e4senz in Homeoffice und Kinderzimmer &#8211; eine studierende Mutter berichtet."},"content":{"rendered":"\n<div class=\"wp-block-media-text alignwide is-stacked-on-mobile\"><figure class=\"wp-block-media-text__media\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"611\" src=\"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/toolbox\/files\/2021\/01\/Anna_Helfer_Toolbox_Lego-1024x611.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-807 size-full\" srcset=\"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/toolbox\/files\/2021\/01\/Anna_Helfer_Toolbox_Lego-1024x611.jpg 1024w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/toolbox\/files\/2021\/01\/Anna_Helfer_Toolbox_Lego-300x179.jpg 300w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/toolbox\/files\/2021\/01\/Anna_Helfer_Toolbox_Lego-768x458.jpg 768w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/toolbox\/files\/2021\/01\/Anna_Helfer_Toolbox_Lego-1536x916.jpg 1536w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/toolbox\/files\/2021\/01\/Anna_Helfer_Toolbox_Lego-2048x1221.jpg 2048w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/toolbox\/files\/2021\/01\/Anna_Helfer_Toolbox_Lego-1200x715.jpg 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 709px) 85vw, (max-width: 909px) 67vw, (max-width: 1362px) 62vw, 840px\" \/><\/figure><div class=\"wp-block-media-text__content\">\n<p>Wie sieht der Alltag studierender und berufst\u00e4tiger Eltern unter Corona-Bedingungen aus? Ein Erfahrungsbericht von Anna Helfer, ehemalige Mitarbeiterin im Team Zentrale Frauenbeauftragte und Doktorandin am Institut f\u00fcr Sozial- und Kulturanthropologie der Freien Universit\u00e4t Berlin. Dieser Beitrag erschien zuerst im <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/toolbox\/2021\/01\/05\/abwehrkraefte-gegen-antifeminismus\/\" target=\"_blank\">Wissenschaftlerinnen-Rundbrief<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-group\"><div class=\"wp-block-group__inner-container is-layout-flow wp-block-group-is-layout-flow\">\n<p>Angesichts der ver\u00e4nderten Arbeitsbedingungen durch die Corona-Pandemie forderte die Landeskonferenz der Frauenbeauftragten an Berliner Hochschulen (LaKoF) Anfang April eine Entlastung, insbesondere f\u00fcr Familien, durch Arbeitgeber*innen. In der <a href=\"https:\/\/www.lakof-berlin.de\/publikationen\/Stellungnahme_Homeoffice_Betreuungsverpflichtungen.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Stellungnahme <\/a>hei\u00dft es, dass sich Familien mit der bundesweiten Kita- und Schulschlie\u00dfung von einem auf den anderen Tag mit einer extremen Mehrfachbelastung konfrontiert sahen: der Betreuung von Kita-Kindern und dem Homeschooling von Schulkindern bei gleichzeitiger Lohnarbeit, die auch in nicht-systemrelevanten Berufen vor t\u00e4glichen Anforderungen und Deadlines nicht Halt macht.<\/p>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<p><strong>Die Ma\u00dfnahmen der Berliner Senatsverwaltung sahen in erster Linie individuelle L\u00f6sungen vor<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Diese umfassten beispielsweise die Nutzung von mobilem Arbeiten, Ausgleich von \u00dcberstunden, Regel- oder Erholungsurlaub. Erst wenn diese Ma\u00dfnahmen ausgesch\u00f6pft seien, bestehe ein Anspruch auf eine 10-t\u00e4gige Freistellung gem\u00e4\u00df \u00a7 29 Absatz TV-L. Aber auch die zu diesem Zeitpunkt veranlassten Regelungen stellten keine langfristigen L\u00f6sungen dar, die der ungewissen Dauer der neuen Arbeitssituation durch COVID-19 Rechnung trugen. In ihrer Stellungnahme forderten die LaKoF und Berliner Frauenverb\u00e4nde daher Unternehmens-, Hochschul- und Beh\u00f6rdenleitungen auf, \u201edie Besch\u00e4ftigten im Homeoffice mit Familienverpflichtungen soweit wie m\u00f6glich zu unterst\u00fctzen und die geltenden Regelungen gro\u00dfz\u00fcgig auszulegen und anzuwenden\u201c. Dass es sich hierbei lediglich um eine Empfehlung handelt, wird sp\u00e4testens dann jeder Familie \u2013 und besonders berufst\u00e4tigen Alleinerziehenden \u2013 bewusst, wenn man vor der Aufgabe steht, aus dem Stand L\u00f6sungen f\u00fcr die Bew\u00e4ltigung von Beruf und gleichzeitiger Kinderbetreuung zu finden.<\/p>\n\n\n\n<p>Als Mutter von zwei Kleinkindern, Studierende, studentische Mitarbeiterin und direkt Betroffene von der Schlie\u00dfung der Kitas fragte ich mich, wie wir als Familie in Absprache mit unseren Arbeitgeber*innen die Stellungnahme in konkrete Empfehlungen umsetzen k\u00f6nnen. Wie genau sieht ein Alltag zwischen Homeoffice und Kinderbetreuung aus, wie k\u00f6nnen Eltern den Anforderungen beider Bereiche gerecht werden? Inwieweit kann man auf die Unterst\u00fctzung von Arbeitgeber*in, Vorgesetzten und Kolleg*innen z\u00e4hlen?<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Pl\u00f6tzlich brach nicht nur die Kitabetreuung, sondern auch unser soziales Netzwerk weg<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Wie viele andere Familien auch, mussten mein Partner und ich unseren Alltag in k\u00fcrzester Zeit umstrukturieren und \u00fcberlegen, wie wir Arbeit und Kinderbetreuung miteinander vereinen k\u00f6nnen. Unsere Kinder waren bei Beginn des Lockdowns und der Kitaschlie\u00dfung ein und drei Jahre alt. Zuvor wurden sie dort von Montag bis Freitag von 8:30 bis 15 Uhr betreut. Mein Partner ist mit 40 Stunden in der freien Wirtschaft (Film) fest angestellt. Ich war zu diesem Zeitpunkt Vollzeitstudentin und zudem als studentische Mitarbeiterin mit 10 Wochenstunden an der Freien Universit\u00e4t besch\u00e4ftigt.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Abholen der Kinder aus der Kita und die Nachmittagsbetreuung teilten wir uns f\u00fcr gew\u00f6hnlich mit Unterst\u00fctzung aus unserem Familien- und Bekanntenkreis auf. Mit dem Ausbruch von Corona brach daher nicht nur pl\u00f6tzlich die Kitabetreuung, sondern auch unser Familien-Freund*innen-Netzwerk weg.<\/p>\n\n\n\n<p>Die von der Bundes- und Landesregierung veranlassten Ma\u00dfnahmen und Empfehlungen, soziale Kontakte zu minimieren, bedeuteten f\u00fcr uns im Konkreten, dass die Gro\u00dfmutter, die einmal in der Woche die Enkelkinder von der Kita abholt und auch \u00f6fters in Krankheitsf\u00e4llen einspringt, unerwartet ausfiel \u2013 ebenso wie die Babysitterin oder Freund*innen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wie also sollten wir es schaffen, unsere 30- bis 40-Arbeitsstundenwoche und Vollzeitkinderbetreuung ohne Unterst\u00fctzung zu organisieren?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die LaKoF argumentiert zu Recht, dass diese Anforderungen kaum zu bew\u00e4ltigen sind und daher Eltern mit Sorgepflicht entlastet werden m\u00fcssen. Aber wie? In unserer Familie musste mein Partner und Vater der Kinder weiterhin an drei Tagen in der Woche zur Arbeit gehen, an denen ich mich folglich um die Kinder k\u00fcmmern musste. An zwei Tagen der Woche arbeitete er im 8 Homeoffice und betreute die Kinder vormittags. Diese zwei Tage Homeoffice, inklusive der freigestellten Zeit f\u00fcr die Kinderbetreuung (8 Stunden\/Woche), war Ergebnis eines Gespr\u00e4ches meines Partners mit seinen Vorgesetzten, das er von sich aus ansto\u00dfen musste. Trotz der zeitlichen Freistellung blieben f\u00fcr ihn der Arbeitsdruck und die zeitlichen Deadlines weiterhin bestehen \u2013 auch in der Zeit, in der er die Kinder betreute. So stand er des \u00d6fteren vor der Herausforderung, E-Mails schreiben und Telefonate f\u00fchren zu m\u00fcssen, w\u00e4hrend die Kinder um ihn herumsprangen. Sp\u00e4testens hier zeigte sich f\u00fcr uns auch die falsch verstandene Idee von Homeoffice.<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn die Landes- und die Bundesregierung die Vereinbarkeit von beruflicher T\u00e4tigkeit sowie Betreuungs- und Sorgepflicht mit dem mobilen und flexiblen Arbeiten erf\u00fcllt sehen, dann haben sie vergessen, wie ein Alltag mit kleinen Kindern tats\u00e4chlich aussieht und wie wenig \u201eflexibel\u201c Kinder sind: Aufstehen, Fr\u00fchst\u00fcck, Windelwechseln, Anziehen, Z\u00e4hneputzen \u2013 und weil kleine Kinder schnell ungeduldig werden, ist es gut, oft und regelm\u00e4\u00dfig das Haus zu verlassen f\u00fcr Spazierg\u00e4nge mit Laufrad und Kinderwagen durch den Park und Kiez \u2013 Spielpl\u00e4tze waren geschlossen; danach Mittagessen vorbereiten, essen, Mittagsschlaf inklusive Vorsingen und Vorlesen. Durchatmen. Ein bisschen arbeiten. Dann entweder spielen, basteln, malen oder rausgehen, Abendessen vorbereiten, Z\u00e4hneputzen, Schlafanzug anziehen und ins Bett bringen mit Gutenachtgeschichte vorlesen. Durchatmen und dann arbeiten? Wenn ich mich nicht gerade selbst um 20 Uhr nach 12 Stunden Betreuungs- und Haushaltsarbeit in den Schlaf gesungen habe, dann hatte ich bestimmt keine Energie oder Kapazit\u00e4ten mehr, auch nur irgendetwas zu machen, au\u00dfer auszuruhen. Wann und wieviel Zeit bleibt also an so einem Tag f\u00fcr die berufliche Arbeit?<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Unsere Familiensituation zeigt, wie die geschlechtsspezifische Arbeitsteilung vor allem mich als Frau traf<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ein konzentriertes Arbeiten gelang mir meist nur in den fr\u00fchen Morgenstunden zwischen 5 und 7 Uhr, wenn die Kinder noch schliefen. Allein der Versuch, mich w\u00e4hrend des Tages kurz an meinen Laptop zu begeben, l\u00f6ste bei den Kindern Protest aus, der es mir unm\u00f6glich machte, meiner Arbeit mit voller Aufmerksamkeit nachzugehen. Die Male, die ich notgedrungen gemeinsam mit meinen Kindern an einer Videokonferenz teilnahm, waren f\u00fcr mich unm\u00f6glich zu handhaben. Die Kinder forderten meine Aufmerksamkeit: Sie sind auf mir herumgeklettert, haben am Laptop die Tasten gedr\u00fcckt, irgendwann wollten sie nicht mehr und fingen an zu quengeln. Die Unm\u00f6glichkeit zu arbeiten, fing ich in den ersten Wochen damit auf, dass ich Erholungsurlaub und die von der Freien Universit\u00e4t gew\u00e4hrte 10-t\u00e4gige Freistellung in Anspruch nahm. An die Arbeit f\u00fcr das Studium setzte ich mich fr\u00fchmorgens an den zwei Vormittagen in der Woche, an denen mein Partner die Kinder betreute, und am Wochenende. Dennoch, es war zu wenig Zeit, um Studium und Job gerecht zu werden. In unserem Fall lag das auch daran, dass ich sehr viel mehr Betreuungsverantwortung \u00fcbernehmen musste als mein Partner.<\/p>\n\n\n\n<p>Wie auch in der LaKoF-Stellungnahme formuliert, zeigt sich an unserem Familienbeispiel, wie die geschlechtsspezifische Arbeitsteilung vor allem mich als Frau traf. Zwar bem\u00fchte sich der Arbeitgeber meines Partners um eine familiengerechte L\u00f6sung, die allerdings in der Praxis aufgrund der fortdauernden Arbeit und der durch Corona erh\u00f6hten Furcht vor finanziellen Einbu\u00dfen bzw. dem Arbeitsplatzverlust nicht ausreichend funktionierte.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Gesellschaftliche Probleme, individuelle L\u00f6sungen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Im Gegensatz zu dem Pl\u00e4doyer der LaKoF, dass Sorgeverpflichtung keine ausschlie\u00dflich private Angelegenheit sein darf, sahen wir uns letztendlich mit einem Problem konfrontiert, welches wir individuell l\u00f6sen mussten. Dank der Unterst\u00fctzung meiner Kolleginnen empfand ich in meinem Arbeitszusammenhang nicht den gleichen Arbeitsdruck wie mein Partner. Sie best\u00e4rkten mich darin, nur so viel und so flexibel zu arbeiten, wie es mir unter den aktuellen Umst\u00e4nden m\u00f6glich war. Dennoch plagte mich in der Zeit das schlechte Gewissen. Zudem hatte ich das Gef\u00fchl, dass wir die Arbeitssituation meines Partners auf dem R\u00fccken meiner Arbeitskolleginnen austrugen.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich war grunds\u00e4tzlich sehr verunsichert dar\u00fcber, wie ich die Aussagen meiner Kolleginnen und auch die Stellungnahme der LaKoF f\u00fcr mich begreifen und umsetzen k\u00f6nnte. Ich arbeitete daher sehr flexibel und holte angesammelte Unterstunden am Wochenende, an Feiertagen, im Sommerurlaub und nach dem Ende der Kitaschlie\u00dfzeit nach. Das war in einigen Wochen mal mehr und mal weniger, bot mir jedoch die M\u00f6glichkeit, die Situation handhaben und der F\u00fcrsorgepflicht meinen Kindern gegen\u00fcber weiterhin verantwortungsvoll gerecht werden zu k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Was bei der Diskussion um die Vereinbarkeit von Arbeit und Betreuung in Corona-Zeiten zu kurz kommt, ist das Wohl der Kinder und die Rolle, die Kitas und Erzieher*innen daf\u00fcr spielen. F\u00fcr unsere Kinder war die Situation sehr ungewohnt und auch schwierig. Als Eltern war es uns daher wichtig, unseren Kindern weiterhin einen an die Kita angelehnten strukturierten Alltag zu erm\u00f6glichen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wie systemrelevant ist die Beaufsichtigung, Erziehung und F\u00f6rderung von Kindern?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr uns beinhaltete das folglich, auch die Funktion der Kita in der neuen Situation zu \u00fcbernehmen. Genauer bedeutete dies, die Kinder nicht einfach nur zu beaufsichtigen, sondern sie im Sinne der fr\u00fchkindlichen Bildung (Sprachentwicklung, Motorik\/Bewegung, Kreativit\u00e4t, Sozialverhalten) zu betreuen und zu f\u00f6rdern. F\u00fcr uns zeigte sich an der allgemeinen Diskussion um Homeoffice und Kinderbetreuung auch die fehlende Wertsch\u00e4tzung f\u00fcr Kita-Betreuung und Erziehung. Diese steht offensichtlich in keinem Verh\u00e4ltnis zu ihrer gesellschaftlichen \u2013 und systemrelevanten \u2013 Bedeutung f\u00fcr Kindererziehung. Ich bin daher zu dem Schluss gekommen, dass die Parallelit\u00e4t von Homeoffice und Kinderbetreuung nicht funktioniert, weder Beruf noch Kindern gerecht werden kann. Mit der Unterst\u00fctzung meiner Kolleginnen konnte ich meinen Kindern jedoch einen halbwegs kindgerechten Alltag erm\u00f6glichen, wof\u00fcr ich sehr dankbar bin.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wie sieht der Alltag studierender und berufst\u00e4tiger Eltern unter Corona-Bedingungen aus? Ein Erfahrungsbericht von Anna Helfer, ehemalige Mitarbeiterin im Team Zentrale Frauenbeauftragte und Doktorandin am Institut f\u00fcr Sozial- und Kulturanthropologie der Freien Universit\u00e4t Berlin. Dieser Beitrag erschien zuerst im Wissenschaftlerinnen-Rundbrief.<\/p>\n","protected":false},"author":3953,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[91463,603],"tags":[334852,277,233545],"class_list":["post-798","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-debatte","category-vorgestellt","tag-care","tag-hochschule","tag-studierende"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/toolbox\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/798","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/toolbox\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/toolbox\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/toolbox\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3953"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/toolbox\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=798"}],"version-history":[{"count":10,"href":"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/toolbox\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/798\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2639,"href":"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/toolbox\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/798\/revisions\/2639"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/toolbox\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=798"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/toolbox\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=798"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/toolbox\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=798"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}