{"id":899,"date":"2021-03-30T16:15:20","date_gmt":"2021-03-30T14:15:20","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/toolbox\/?p=899"},"modified":"2022-12-13T14:41:33","modified_gmt":"2022-12-13T13:41:33","slug":"twitterview-mit-prof-dr-andrea-geier-das-ganze-gespraech-zum-nachlesen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/toolbox\/twitterview-mit-prof-dr-andrea-geier-das-ganze-gespraech-zum-nachlesen\/","title":{"rendered":"#Twitterview mit Prof. Dr. Andrea Geier: Das ganze Gespr\u00e4ch zum Nachlesen"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"wp-block-media-text alignwide is-stacked-on-mobile\"><figure class=\"wp-block-media-text__media\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"681\" src=\"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/toolbox\/files\/2021\/03\/Bild_Geier-e1666697549607-1024x681-1.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-1835 size-full\" srcset=\"https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/toolbox\/files\/2021\/03\/Bild_Geier-e1666697549607-1024x681-1.png 1024w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/toolbox\/files\/2021\/03\/Bild_Geier-e1666697549607-1024x681-1-300x200.png 300w, https:\/\/blogs.fu-berlin.de\/toolbox\/files\/2021\/03\/Bild_Geier-e1666697549607-1024x681-1-768x511.png 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 709px) 85vw, (max-width: 909px) 67vw, (max-width: 1362px) 62vw, 840px\" \/><\/figure><div class=\"wp-block-media-text__content\">\n<p>Auf dem <a href=\"https:\/\/twitter.com\/toolbox_fu\">Twitter-Account der Toolbox<\/a> ging gestern ein neues Format an den Start: Das #Twitterview! Wir stellten der Germanistin und Geschlechterforscherin <a href=\"https:\/\/www.uni-trier.de\/index.php?id=29978\">Prof. Dr. Andrea Geier<\/a> 10 Fragen zu gendersensibler Lehre, digitalen Tools und Wissenschaftskommunikation.<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n<\/div><\/div>\n\n\n<p>Heraus kam ein langes und intensives Gespr\u00e4ch, und wir stellten fest: So sch\u00f6n es ist, ein Interview h\u00e4ppchenweise und live zu verfolgen, so praktisch ist es, den zusammenh\u00e4ngenden Text in Ruhe nachzulesen. Ver\u00e4ndert haben wir ihn&nbsp; kaum, schlie\u00dflich ist das Gespr\u00e4ch auf Twitter entstanden und so soll es auch aussehen: Da ersetzt ein &#8222;&amp;&#8220; mal ein &#8222;und&#8220;, eine &#8222;1&#8220; einen unbestimmten Artikel, da werden Texte verlinkt und Accounts von anderen Nutzer*innen erw\u00e4hnt.<!--more--><\/p>\n<p>Uns hat es gro\u00dfen Spa\u00df gemacht, weitere Gespr\u00e4che sollen folgen. Sagen Sie uns gern: Wie gef\u00e4llt Ihnen das Format? Mit wem w\u00fcrden Sie gern ein #Twitterview lesen?<\/p>\n<p>Hier nun die komplette Unterhaltung:<\/p>\n<p><blockquote class=\"twitter-tweet\" data-width=\"550\" data-dnt=\"true\"><p lang=\"de\" dir=\"ltr\">Willkommen zum <a href=\"https:\/\/twitter.com\/hashtag\/Twitterview?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw\">#Twitterview<\/a>! In dieser neuen Gespr\u00e4chsreihe befragen wir Wissenschaftler*innen zu ihrer Arbeit und zu ihrem Verst\u00e4ndnis von Gender &amp; Diversity in der Lehre. Los geht es mit der inoffiziellen Twitter-K\u00f6nigin Prof. Dr. Andrea Geier. <a href=\"https:\/\/twitter.com\/geierandrea2017?ref_src=twsrc%5Etfw\">@geierandrea2017<\/a>, wer sind Sie?<\/p>&mdash; Toolbox Gender und Diversity in der Lehre (@toolbox_fu) <a href=\"https:\/\/twitter.com\/toolbox_fu\/status\/1376519766425407493?ref_src=twsrc%5Etfw\">March 29, 2021<\/a><\/blockquote><script async src=\"https:\/\/platform.twitter.com\/widgets.js\" charset=\"utf-8\"><\/script><\/p>\n<p>Prof. Dr. Andrea Geier: Auf Twitter habe ich mir das Etikett \u201eKomplexit\u00e4tsdienstleisterin\u201c gegeben \u2013? \u2013&nbsp; im sogenannten Real Life bin ich seit 2009 <a href=\"https:\/\/www.uni-trier.de\/index.php?id=29978\">Professorin an der Uni Trier<\/a> f\u00fcr Germanistik und Gender Studies. F\u00fcr @realsci_DE habe ich mal meinen wissenschaftlichen Weg <a href=\"http:\/\/realscientistsde.blogspot.com\/2021\/02\/wer-wo-wann-wie-wessen-geschichte.html\">so<\/a> beschrieben als Antwort auf die Frage: Warum hast du dich f\u00fcr dein aktuelles Feld entschieden, und\/oder was h\u00e4lt dich dort?<\/p>\n<p><strong>Toolbox: Sehr aufschlussreich! Aber auf Twitter schwindet die Aufmerksamkeit schnell, deswegen: Welches GIF beschreibt Ihr Forschungsgebiet am besten?<\/strong><\/p>\n<p>Prof. Dr. Andrea Geier: Spontan dachte ich an &#8218;irgendwas mit B\u00fcchern&#8216;, aber habe schlauerweise erstmal auf Twitter gefragt. Mein Favorit aus den Antworten ist<\/p>\n<p><blockquote class=\"twitter-tweet\" data-width=\"550\" data-dnt=\"true\"><p lang=\"qme\" dir=\"ltr\"> <a href=\"https:\/\/t.co\/XukgQ1hjdB\">pic.twitter.com\/XukgQ1hjdB<\/a><\/p>&mdash; Till Raether (@TillRaether) <a href=\"https:\/\/twitter.com\/TillRaether\/status\/1376198002872844296?ref_src=twsrc%5Etfw\">March 28, 2021<\/a><\/blockquote><script async src=\"https:\/\/platform.twitter.com\/widgets.js\" charset=\"utf-8\"><\/script><\/p>\n<p><strong>T: Kooperation sch\u00e4tzen wir immer! Damit Einsteiger*innen erst gar nicht auf die Idee kommen, Ihr Fach zu untersch\u00e4tzen: Welches Buch oder Video w\u00fcrden Sie ihnen empfehlen?<\/strong><\/p>\n<p>A.G.: Da ich mehr als 1 wissenschaftlichen Hut aufhabe, m\u00fcsste ich Beispiele f\u00fcr Literaturwissenschaft &amp; Gender Studies nennen. In beiden F\u00e4llen sage ich Studierenden, dass sie unbedingt vergleichen sollen. Schon der Blick in verschiedene Inhaltsverzeichnisse ist aufschlussreich! Es ist wichtig, dass man gleich anfangs 1 Eindruck von interdisziplin\u00e4rer Arbeit an &amp; mit Theorien &amp; Themen bekommt, &amp; zugleich Einblicke in disziplinenspezifische Zug\u00e4nge &amp; Forschungstraditionen. Konkret: Ich empfehle zB die Einf\u00fchrung in die Gender Studies meiner Trierer Kollegin Franziska Sch\u00f6\u00dfler sowie das Handbuch der Gender-Theorien &#8222;Gender@Wissen\u201c &amp; &#8222;Gender Studien. Eine Einf\u00fchrung&#8220;, beide herausgegeben von Christina von Braun &amp; Inge Stephan.<\/p>\n<p><strong>Vielen Dank f\u00fcr die Tipps! Nun w\u00fcrden wir behaupten, dass etwa die Gender Studies nicht nur Forschungs- und Lehrinhalt sind, sondern auch die Durchf\u00fchrung von Forschung und Lehrveranstaltungen beeinflussen. Deshalb: Was bedeutet gender- und diversitysensible Lehre f\u00fcr Sie?<\/strong><\/p>\n<p>Auch als Geschlechterforscherin muss man sich klar machen, dass gender- &amp; diversitysensible Lehre nicht automatisch durch die Themen mit \u201aabgedeckt\u2018 ist. Das gibt es schon auch: Wenn ich z.B. \u00fcber Kanon spreche -&gt;&nbsp; Kanonkritik -&gt; Gelegenheit, \u00fcber Lehrmaterial zu reden. Also: Wie organisiere ich Lehrmaterial, welche Forscher:innen &amp; K\u00fcnstler:innen mache ich sichtbar? Es betrifft die Organisation von Inhalten genauso wie die Kommunikation im Seminarraum (sch\u00f6n auf Zoom z.B. dass Studierende neben dem Namen Pronomina eintragen k\u00f6nnen). Allerdings geh\u00f6ren auch Rahmenbedingungen dazu, die man nicht als Einzelne*r in der Hand hat. F\u00fcr 1 m\u00f6glichst inklusives, barrierefreies Studium braucht es 1 Konzept der Uni zu Infrastruktur etc. Es sind also viele kleine &amp; gro\u00dfe Fragen von Anrede bis Ausstattung.<\/p>\n<p><strong>Spannender Hinweis: Ohne strukturelle Bem\u00fchungen geht es also nicht. Zur notwendigen Infrastruktur, von der Sie sprechen, geh\u00f6ren seit sp\u00e4testens einem Jahr auch digitale Kan\u00e4le. F\u00fcr Sie ist das schon lange Alltag. Welche digitalen Tools nutzen Sie f\u00fcr Ihre Arbeit am liebsten?<\/strong><\/p>\n<p>In der Lehre sind Vorgaben zu beachten &amp; es gibt (immer noch\/immer wieder) offene datenschutzrechtliche Fragen, auch deshalb bin ich da nicht sehr fancy unterwegs. Ich setze Zoom &amp; Tools unserer Lernplattform ein. Alles jenseits davon ist nicht verpflichtend f\u00fcr Studierende. Twitter ist f\u00fcr mich auch 1 Tool in der Lehre, &amp; ich ermuntere Studierende seit den digitalen Semestern konsequent, digital was auszuprobieren: Mal statt 1 Text zu schreiben 1 Podcast machen &amp; ihn in die Lernplattform stellen oder wie ich &#8218;rausgehen&#8216; &amp; zeigen, was man macht. Im 1. digitalen Semester waren Studierende eher z\u00f6gerlich, im 2. wurden Arbeitsaufgaben auch auf Twitter &amp; Insta erledigt. Es klappt besonders gut, wenn Studierende das auf Plattformen machen, auf denen sie sowieso unterwegs sind. Da haben sie 1 Community &amp; bekommen Feedback.<\/p>\n<p><strong>Das sind viele tolle Hinweise f\u00fcr Lehrende! Und apropos Feedback: Was w\u00fcrden Sie solchen raten, die sich in ihren Veranstaltungen noch nicht mit Gender &amp; Diversity besch\u00e4ftigt haben, sich vielleicht noch nicht trauen, aber gern damit anfangen w\u00fcrden? (F\u00fcr mehr Inspiration, wie insbesondere Twitter f\u00fcr Lehrveranstaltungen genutzt werden kann, empfehlen wir unser <a href=\"https:\/\/genderdiversitylehre.fu-berlin.de\/toolbox\/good-practice\/Twitterseminar\/index.html\">Gespr\u00e4ch mit Dr. Levke Harders<\/a>.)<\/strong><\/p>\n<p>Wenn 1 Person soweit ist, dass sie anfangen m\u00f6chte, hat sie beste Voraussetzungen: 1 Interesse &amp; sicher auch 1 Idee, wo sie ansetzen m\u00f6chte: Geht es um Forschung? Oder um die Organisation der eigenen Lehre? Wie f\u00fcr viele andere Fragen ist hier Teamteaching 1 tolles Tool! In der Forschung f\u00e4ngt man am besten mit Fragen an, die im eigenen Forschungsfeld schon bearbeitet wurden, &amp; unterh\u00e4lt sich mit Expert:innen. Gastvortr\u00e4ge sind daf\u00fcr 1 sehr niedrigschwelliger &amp; guter Zugang. Meine Empfehlung ist, auf jeden Fall das Gespr\u00e4ch mit anderen Lehrenden \u00fcber 1 gender- &amp; diversit\u00e4tssensible Gestaltung von Lehre zu suchen &amp; den Austausch auch an der eigenen Uni\/im eigenen Fach zu suchen &amp; selbst mitzugestalten.<\/p>\n<p><strong>An Mitgestaltung sind Sie auch au\u00dferhalb des Fachs und Ihrer Uni interessiert, etwa in Interviews f\u00fcr &nbsp;den <a href=\"https:\/\/www.deutschlandfunk.de\/fischer-verlag-beendet-zusammenarbeit-trennung-von-maron.700.de.html?dram:article_id=486111\">Deutschlandfunk<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.deutschlandfunkkultur.de\/debatte-ueber-cancel-culture-wie-kampfbegriffe-den-diskurs.1005.de.html?dram:article_id=484593\">Deutschlandfunk Kultur<\/a> oder in <a href=\"https:\/\/www.54books.de\/das-ist-zensur-eine-anleitung\/\">Beitr\u00e4gen f\u00fcr 54books<\/a>. Oft geht es dabei um die viel beschworene \u201eCancel Culture\u201c und um Identit\u00e4tspolitik. Warum polarisieren diese Themen so?<\/strong><\/p>\n<p>An diese Begriffe binden sich mittlerweile grunds\u00e4tzliche Gesellschaftsdiagnosen der Gegenwart. Dabei geht es eigentlich um wichtige Werte, aber die Pr\u00e4missen von #CancelCulture oder das Verst\u00e4ndnis von Identit\u00e4tspolitik sind teilweise stark verk\u00fcrzt bis falsch. Haben sich falsche Problembeschreibungen &amp; Kampfbegriffe &#8211; #CancelCulture &#8211; einmal etabliert, haben solche Debatten 1 Tendenz sich zu verselbstst\u00e4ndigen. Man muss immer wieder versuchen, Ruhe reinzubringen &amp; dazu auffordern sich anzusehen, worum es tats\u00e4chlich gehen sollte.<\/p>\n<p><strong>Auff\u00e4llig ist, dass Personen wie Sie, die sich um eine differenzierte Debatte bem\u00fchen, dabei aber die Gender Studies klar verteidigen, immer wieder mit H\u00e4me und Hass konfrontiert werden. Wie kann sich das aus Ihrer Sicht \u00e4ndern? (F\u00fcr alle Mitlesenden: Die Debatten um #CancelCulture oder Identit\u00e4tspolitik lassen sich nat\u00fcrlich nicht in zwei Tweets abhandeln. Aber keine Sorge, ausf\u00fchrliche Beitr\u00e4ge von Andrea Geier dazu verlinken wir am Schluss)<\/strong><\/p>\n<p>Es braucht 1 B\u00fcndel von verschiedenen Aktionen: Wichtig w\u00e4re, dass es mehr institutionelle Unterst\u00fctzung g\u00e4be: Ressourcen, Anerkennung, &amp; nat\u00fcrlich auch Schutz bei Angriffen. Gerade wer #wisskomm auf Social Media macht, wird von Unis noch selten angemessen unterst\u00fctzt. Diffamierende Fremdbilder darf man nicht zu sehr an sich ranlassen. Wer dich hasst nur weil du Geschlechterforscher:in bist, hat garantiert nichts von dir gelesen &amp; ist auch einfach nicht dein Zielpublikum. #wisskomm soll zug\u00e4nglich sein, aber immer mit Selbstschutz! Geschlechterforscher:innen m\u00fcssen \u00f6ffentlich viel zu oft aus 1 Verteidigungshaltung heraus agieren. Das kann 1 Person nicht \u00e4ndern. Aber man kann sich sichtbar machen. Daf\u00fcr \u00f6ffnet insbesondere Social Media neue Wege. Das kann gute Anschlusskommunikationen erzeugen!<\/p>\n<p><strong>Wie bei der Lehre gilt also: Ein starker institutioneller Rahmen ist gefragt. Auch beim Stichwort &#8222;Sich sichtbar machen&#8220; sind wir neugierig auf Ihre Expertise: Wie sieht gelungene Wissenschaftskommunikation (#wisskomm) f\u00fcr Sie aus, gerade in den Gender Studies?<\/strong><\/p>\n<p>M\u00f6glichst viele verschiedene Geschlechterforscher:innen sollten \u00f6ffentlich pr\u00e4sent sein &amp; ihre Expertise, auch disziplin\u00e4r spezifisch, sichtbar machen! Interdisziplinarit\u00e4t zeichnet die Gender Studies aus, ist aber \u00f6ffentlich auch 1 Kommunikationsproblem, denn: Gender Studies werden oft als homogen wahrgenommen. Daher w\u00e4re mehr disziplin\u00e4re Vielfalt zu sehen gut &amp; &#8211; auch wenn das paradox klingt &#8211; mehr wissenschaftliche Kontroverse. Mehr Raum f\u00fcr den Austausch von Argumenten vor interessiertem Publikum, das t\u00e4te gut. Dazu braucht es auch 1 Wissenschaftsjournalismus, der die \u00f6ffentliche Auseinandersetzung \u00fcber Gender Studies informiert zum Thema macht. &amp; wir brauchen allgemeiner R\u00e4ume, in dem wir nicht aus 1 Defensive heraus sprechen m\u00fcssen. Das ist in Interviews oft der Fall.<\/p>\n<p><blockquote class=\"twitter-tweet\" data-width=\"550\" data-dnt=\"true\"><p lang=\"qam\" dir=\"ltr\"><a href=\"https:\/\/twitter.com\/feministconlaw?ref_src=twsrc%5Etfw\">@feministconlaw<\/a> <a href=\"https:\/\/twitter.com\/BirteFoerster?ref_src=twsrc%5Etfw\">@BirteFoerster<\/a> <a href=\"https:\/\/twitter.com\/DeniseCaldwell1?ref_src=twsrc%5Etfw\">@DeniseCaldwell1<\/a> <a href=\"https:\/\/twitter.com\/DieVilla4?ref_src=twsrc%5Etfw\">@DieVilla4<\/a> <a href=\"https:\/\/twitter.com\/Tisiphone15?ref_src=twsrc%5Etfw\">@Tisiphone15<\/a> <a href=\"https:\/\/twitter.com\/MiaKeck1?ref_src=twsrc%5Etfw\">@MiaKeck1<\/a> <a href=\"https:\/\/twitter.com\/Dirk87177903?ref_src=twsrc%5Etfw\">@Dirk87177903<\/a> <a href=\"https:\/\/twitter.com\/shorstkotte?ref_src=twsrc%5Etfw\">@shorstkotte<\/a> <a href=\"https:\/\/twitter.com\/RichterHedwig?ref_src=twsrc%5Etfw\">@RichterHedwig<\/a> <a href=\"https:\/\/twitter.com\/bb_478?ref_src=twsrc%5Etfw\">@bb_478<\/a> <a href=\"https:\/\/twitter.com\/MiaKeck1?ref_src=twsrc%5Etfw\">@MiaKeck1<\/a> <a href=\"https:\/\/twitter.com\/sabine_hark?ref_src=twsrc%5Etfw\">@sabine_hark<\/a> <a href=\"https:\/\/twitter.com\/IHnilica?ref_src=twsrc%5Etfw\">@IHnilica<\/a> <a href=\"https:\/\/twitter.com\/v_e_thompson?ref_src=twsrc%5Etfw\">@v_e_thompson<\/a> <a href=\"https:\/\/twitter.com\/ba_thiessen?ref_src=twsrc%5Etfw\">@ba_thiessen<\/a> <a href=\"https:\/\/twitter.com\/ManuelaBoatca?ref_src=twsrc%5Etfw\">@ManuelaBoatca<\/a> <a href=\"https:\/\/twitter.com\/TeresaKoloma?ref_src=twsrc%5Etfw\">@TeresaKoloma<\/a> <a href=\"https:\/\/twitter.com\/AstridFellner?ref_src=twsrc%5Etfw\">@AstridFellner<\/a> <a href=\"https:\/\/twitter.com\/antje_bruns?ref_src=twsrc%5Etfw\">@antje_bruns<\/a> <a href=\"https:\/\/twitter.com\/ki_magdalena?ref_src=twsrc%5Etfw\">@ki_magdalena<\/a> <a href=\"https:\/\/twitter.com\/_aylinkarabulut?ref_src=twsrc%5Etfw\">@_aylinkarabulut<\/a><\/p>&mdash; unzul\u00e4ssige Niveaupflege (@geierandrea2017) <a href=\"https:\/\/twitter.com\/geierandrea2017\/status\/1376550177826279431?ref_src=twsrc%5Etfw\">March 29, 2021<\/a><\/blockquote><script async src=\"https:\/\/platform.twitter.com\/widgets.js\" charset=\"utf-8\"><\/script><\/p>\n<p><strong>Die schauen wir uns alle an! Dann bleibt uns nur noch zu sagen: Vielen, vielen Dank &nbsp;@geierandrea2017 f\u00fcr Ihre Zeit und Ihr Wissen, es war uns ein Fest!<\/strong><\/p>\n<p>?<\/p>\n<p><strong>Wie versprochen folgen jetzt die Links zu weiteren Ressourcen. Allen, die mehr von Andrea Geier lesen, h\u00f6ren, lernen wollen, sei etwa <a href=\"https:\/\/www.deutschlandfunk.de\/genderforscherin-geier-zu-identitaetspolitik-wir-muessen.694.de.html?dram:article_id=493281\">dieses Interview<\/a> ans Herz gelegt, au\u00dferdem ihr <a href=\"https:\/\/youtube.com\/user\/geierandrea\/featured\">YouTube-Kanal<\/a> mit Vorlesungsmitschnitten und Vortr\u00e4gen zu Wissenschaftskommunikation oder dieser ihr Open-Access-Artikel \u201e<a href=\"http:\/\/ethik-und-gesellschaft.de\/ojs\/index.php\/eug\/article\/view\/2-2020-art-1\/766\">Logik und Funktion von Misogynie. Probleme und Perspektiven<\/a>\u201c in der Fachzeitschrift \u201eEthik und Gesellschaft\u201c.<\/strong><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Auf dem Twitter-Account der Toolbox ging gestern ein neues Format an den Start: Das #Twitterview! 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