Der Arbeitsbereich Allgemeine Erziehungswissenschaft ist mit mehreren Beiträgen auf der European Conference on Educational Research vertreten, die vom 18. bis 21. August in Tampere (Finnland) stattfindet.
Thomas Blom (Karlstad, Schweden) und Inka Bormann führen in Netzwerk 32 (Organisational Education) ein internationales Symposium mit Kolleg*innen aus Finnland, Schweden, Deutschland und Belgien mit dem Titel „The Changing Conditions and Potentials of Education – Revisited Through the Lens of Vulnerabilities and Trust“ durch. In dem Symposium werden empirische Beiträge das Verhältnis von Verletzlichkeit und Vertrauen verschiedener Akteure im Schulsystem aus komplementären Perspektiven beleuchten. Der Arbeitsbereich wird dabei aktuelle Befunde aus der qualitativen Längsschnittstudie zu „Elterlichem Vertrauen in Schulen und Lehrkräfte“ vorstellen (Franziska Faustmann).
Welche Rolle eigene Schulerfahrungen von Eltern spielen, während ihr Kind sich am Übergang von der Grund- in die weiterführende Schule befindet, wird in Netzwerk 14 (Communities, families, and schooling in educational research) berichtet (Richard Benthin).
Schließlich widmet sich ebenfalls in Netzwerk 14 ein weiterer Beitrag methodologischen Aspekten der Untersuchung von ‚Transformation‘ im Rahmen der o.g. qualitativen Längsschnittuntersuchung (Inka Bormann).


