Hervorgehoben

Arbeitsbereich bei der diesjährigen ECER in Tampere, Finnland (18. bis 21. August)

  • Der Arbeitsbereich Allgemeine Erziehungswissenschaft war mit mehreren Beiträgen auf der European Conference on Educational Research vertreten, die vom 18. bis 21. August in Tampere (Finnland) stattgefunden hat.
    In einem internationalen Symposium mit Kolleg*innen aus Finnland und Schweden mit dem Titel „The Changing Conditions and Potentials of Education – Revisited Through the Lens of Vulnerabilities and Trust“ wurden empirische Beiträge das Verhältnis von Verletzlichkeit und Vertrauen verschiedener Akteure im Schulsystem aus komplementären Perspektiven beleuchtet. Der Arbeitsbereich hat dabei aktuelle Befunde aus der qualitativen Längsschnittstudie zu „Elterlichem Vertrauen in Schulen und Lehrkräfte“ vorgestellt (Franziska Faustmann).
    Welche Rolle eigene Schulerfahrungen von Eltern spielen, während ihr Kind sich am Übergang von der Grund- in die weiterführende Schule befindet, hat Richard Benthin präsentiert.
    Schließlich widmete sich ein weiterer Beitrag methodologischen Aspekten der Untersuchung von ‚Transformation‘ im Rahmen der o.g. qualitativen Längsschnittuntersuchung (Inka Bormann).

 

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Bald neue Studentische Mitarbeiter*innen am Arbeitsbereich

Der Arbeitsbereich Allgemeine Erziehungswissenschaft hatte drei Stellen für Studentische Mitarbeiter*innen (41h/Monat) ausgeschrieben. Wir freuen uns über die zahlreichen Bewerbungen.
Eine Stelle (12 Monate) ist ab 14.9.2026 in unserem DFG Projekt „Entwicklung elterlichen Vertrauens in Schule und Lehrkräfte“ angesiedelt. Die Person wird unter anderem die qualitativ-inhaltsanalytische Auswertung der Interviews aus drei Erhebungszeitpunkten sowie bei Veröffentlichungen und Präsentationen unterstützen.
Zwei Stellen (24 Monate) sind ab 1.10.2026 zu besetzen. Die beiden Personen werden unter anderem die Mitarbeitenden des Arbeitsbereichs bei der Vorbereitung und Durchführung der Lehre sowie bei Forschungsvorhaben unterstützen, Literaturrecherchen vornehmen, bei Veröffentlichungen und Vorträgen helfen.

Wir freuen uns schon auf unsere drei neuen Studentischen Mitarbeiter*innen!

Fortbildung an der Pädagogischen Hochschule Zürich

Wie bereits in den Vorjahren wird Prof. Dr. Inka Bormann Mitte Oktober 2026 erneut eine Fortbildung für Schulleitungspersonal zum Thema „Vertrauen im Führungsalltag“ durchführen. Diese Fortbildung wird letztmalig in Kopräsenz stattfinden und im April 2027 erstmalig als zeitabhängiges Online-Modul durchgeführt.

Arbeitsbereich nimmt am Vertrauenssymposium vom 9. bis 11. April in Würzburg teil

Das Vertrauenssymposium 2026 mit dem Titel „Zeichen von Vertrauenswürdigkeit“ findet vom 9. bis 11. April 2026 in Kooperation der Universität Würzburg mit der Technischen Hochschule Würzburg-Schweinfurt statt. Im Vortrag “Verletzlichkeit und Vertrauen: Elternperspektiven auf den Bildungsübergang” werden Zwischenergebnisse des am Arbeitsbereich Allgemeine Erziehungswissenschaft durchgeführten DFG geförderten Projekts vorgestellt.

Herzlichen Dank für die Einladung! 

Beitrag zur Tagung „Vertrauen und Verletzbarkeit“ am 9. Dezember (Université de Fribourg)

Am 9. Dezember fand die Tagung „Vertrauen und Verletzbarkeit“ an der Université de Fribourg statt. Prof. Dr. Philipp Sandermann (Leuphana Universität), Prof. Dr. Veronika Magyar-Haas (Universität de Fribourg) und Prof. Dr. Inka Bormann haben einen Beitrag mit dem Titel „Grenzüberschreitung als Gefahr und Chance. Zum Wechselspiel von Verletzlichkeit und Vertrauen“ eingebracht.

Herzlichen Dank für die Einladung!

Vortrag bei der Veranstaltung „Die neugierige Stadt – was uns zusammenhält“ am 3. Dezember 2025

Am 3. Dezember 2025 fand das 6. Bildungsforum des Nachhaltigkeitsforums an der Freien Universität unter dem Titel „Die neugierige Stadt: Bildung als Schlüssel zum Zusammenhalt“ statt. Prof. Inka Bormann hat am Vormittag einen Impulsvortrag mit dem Titel „Neugier und Vertrauen“ gehalten.

Herzlichen Dank für die Einladung!