Themenheft 3/2025 der ZSE zu „Vulnerabilität und Vertrauen“ mit Beiträgen aus dem Arbeitsbereich erschienen

Das gemeinsam mit Prof. Dr. Philipp Sandermann (Lüneburg) herausgegebene Themenheft 3/2025 der Zeitschrift für Soziologie der Erziehung und Sozialisation zum Schwerpunkt „Vulnerabilität und Vertrauen“ ist erschienen. Das Heft umfasst vier Beiträge:

    • Vanessa Schwenker: Trust and Vulnerability in Early Childhood Parenting Education
    • Iris Würbel/Inka Bormann: Subjektives Wohlbefinden zwischen Vulnerabilität und Agency – Selbstpositionierungen von Kindern in der Covid-19-Pandemie
    • Teija Koskela: Signs of Trust – Parents‘ Vulnerability and Trust when Collaborating with their Child’s Teacher
    • Inka Bormann/Veronika Magyar-Haas/Philipp Sandermann: Vulnerabilität und Vertrauen. Theoretische und methodische Überlegungen zur empirischen Untersuchung des Verhältnisses zweier konstitutiver Elemente der Pädagogik

Chapter on Innovative Universities published

Mandy Singer-Brodowski, Jorrit Holst and Inka Bormann are pleased to announce that their chapter on innovative universities has been published in the Handbook of Innovation, edited by I. Schulz-Schaeffer, A. Windeler, and B. Blättel-Mink. Based on organizational theory and considerations on the sociology of knowledge, the chapter uses the example of sustainability management to discuss how universities, as loosely coupled expert systems in a transforming higher education policy environment, are capable of organizational learning processes and innovation.

Stelle für eine*n wissenschaftliche*n Mitarbeiter*in!

Die Arbeitsbereiche von Prof. Kluczniok und Prof. Bormann haben gemeinsam eine Stelle für eine*n wissenschaftliche*n Mitarbeiter*in (75%, zum 1. Oktober 2025) zu besetzen.

Die Stellenausschreibung ist hier zu finden. Die Bewerbungsfrist endet am 21. Juli 2025.

Für Rückfragen stehen wir gern zur Verfügung. Wir freuen uns auf aussagekräftige Bewerbungen!

Paper „Focal vulnerability and trust“ at the FINT conference in Genoa

We are pleased that the conference paper „Focal vulnerability and trust: Parental perceptions of schools and their representatives during their child’s educational transition“ was presented at the FINT conference 2025 that took place from June 18 to 21 in Genoa, Italy.

The paper discusses initial findings on parents‘ relationships with schools and teachers from the DFG-funded research project which is being conducted at the Division of General Education.

 

Workshop zum DFG Projekt „Elterliches Vertrauen in Schule und Lehrkräfte“

Am Freitag, 6. Juni 2025, haben Kolleginnen und Kollegen (u.a. von der Technischen Universität Braunschweig, Universität Hamburg, Freie Universität Berlin) im Rahmen eines Workshops an der Freien Universität Berlin erste Zwischenergebnisse des Projekts „Elterliches Vertrauen in Schulen und Lehrkräfte“ diskutiert. Basis waren mehr als 40 Interviews, die erstmalig im Frühjahr 2025 mit Vätern und Müttern geführt wurden, deren Kind von der Grund- in eine weiterführende Schule wechseln wird. Im Herbst 2025 und im Sommer 2026 werden die Eltern erneut befragt.

Herzlichen Dank den Kolleginnen und Kollegen für den engagierten Austausch und die inspirierenden Rückmeldungen!

Vortrag von Richard Benthin auf der European Conference on Educational Research 2025 in Belgrad

Auf der diesjährigen European Conference on Educational Research (8.-12.09.2025) in Belgrad wird unser Doktorand und wissenschaftliche Mitarbeiter Richard Benthin einen Vortrag über transformatives Lernen bei Erwachsenen im Ehrenamt unter dem besonderen Einfluss von Vertrauen halten. Der Titel des Vortrags ist „Transformative learning through trust“.

Kolloquium 4

Am 13. Mai 2025 hat erneut ein arbeitsbereichsübergreifendes Doktorand*innenkolloquium stattgefunden. Beteiligt sind derzeit jeweils die Arbeitsbereiche Organisationspädagogik (Prof. Truschkat), Sozialpädagogik (Prof. Urban-Stahl), Frühkindliche Bildungsforschung (Prof. Kluczniok) und Allgemeine Erziehungswissenschaft (Prof. Bormann). Themen waren unter anderem die Bedeutung, Anforderungen, Elemente und Planung Kumulativer bzw. Publikationsbasierter Dissertationen.

Vortrag bei der Jahrestagung der DGfE-Kommission Pädagogik der frühen Kindheit in Bressanone / Brixen

Bei der Jahrestagung der DGfE-Kommission Pädagogik der frühen Kindheit an der Freien Universität Bozen, Fakultät für Bildungswissenschaften in Bressanone / Brixen (Italien) hat Iris Würbel am 1. März 2025 unter Bezug auf ihr Dissertationsvorhaben einen Vortrag mit dem Titel Subjektives Wohlbefinden von Kindern in der Covid-19-Pandemie. Eine partizipativ-qualitative Foto-Interviewstudie zu kindlichen Positionierungen und Deutungen von Sicherheit und Vulnerabilität gehalten.

Vortrag beim Forschungskolloquium an der Université de Fribourg

Bereits am 25. Februar 2025 ist Iris Würbel der Einladung von Prof. Dr. Veronika Magyar-Haas, Zweitgutachterin ihres Dissertationsvorhabens, an die Université de Fribourg, Schweiz gefolgt. Im Forschungskolloquium des Departements für Erziehungs- und Bildungswissenschaften stellte sie ihre jüngsten Forschungsergebnisse mit dem Vortrag Räume von Kindern und subjektives Wohlbefinden während der Pandemie neu denken – Deutungen fotografischer Selbst- und Mitproduktionen von Kindern (und ihren Familien) vor. Zudem kam sie im Forschungsseminar des Master-Studiengangs „Pädagogik der frühen Kindheit und Kindheitsforschung“ mit Studierenden zu ihrer Forschung ins Gespräch.