The State of American Democracy

Research-based Analysis and Commentary by the Department of Politics at the John-F.-Kennedy Institute

Washingtons vierte Gewalt: Die professionelle Presse

Curd Knüpfer 

Touristen, Schülergruppen und interessierte Bürger zieht es beim Besuch der amerikanischen Hauptstadt zunächst meist zu den weißen Prachtbauten der National Mall. Zu jenen Gebäuden im Stile griechischer Tempel, in denen entweder den mystifizierten Granden der amerikanischen Geschichte gehuldigt wird oder welche als zentrale Lokalitäten der staatlichen Macht dienen. Zu letzteren gehören bekanntlich das Weiße Haus (Exekutive), das Kapitol (Legislative), und das Supreme Court Building (Judikative).

Es ist eine Vermengung aus Repräsentanz und tatsächlicher Macht, wie sie auch aus anderen Hauptstädten, nicht zuletzt Berlin, dem Flaneur wohl bekannt sein dürfte. Doch diese Vermengung beschränkt sich nicht auf die nominellen drei Gewalten des amerikanischen Staats. Denkmäler und Museen, aber auch Geschäftsgebäude wie etwa die amerikanische Handelskammer, die Chamber of Commerce, sollen durch ihre Platzierung im Herzen der amerikanischen Hauptstadt öffentlich demonstrieren, wie zentral die jeweilige gesellschaftliche Rolle einzelner Personen, kultureller Traditionen oder privater Institutionen ist.

Eine Gruppe von Akteuren, die in allen drei Kategorien vertreten sind, ist die der Presse: Professionelle Journalisten, die vermeintlich eine „vierte Gewalt“ vertreten. 

Der Journalist als Denkmal, Institution und Museumsartefakt

Der Edward R. Murrow Park

Unweit der Lobbymeile K-Street kann man beispielsweise die Mittagspause auf einer Bank im Edward R. Murrow Park verbringen, benannt nach jenem Fernsehjournalisten, der in den 1950er Jahren den berüchtigten Senator Joseph McCarthy öffentlich dekonstruierte.

In der direkten Nachbarschaft des Weißen Haus befindet sich der Sitz des National Press Club, eines 105-jährigen Privatvereins für Journalisten und PR-Agenten. (Die Bundespressekonferenz am Schiffbauerdamm in Berlin bildet den modernen deutschen Counterpart.)

Auf der Homepage des National Press Club findet sich die folgende Beschreibung:

“Through its doors have come presidents, premiers, kings and queens, Cabinet secretaries, senators and House members, movie stars and sports heroes, titans of business and finance – just a who’s who of the 20th and the 21st centuries. Here they have found a willing audience of reporters waiting to grill them with questions, interpret what they say and send the news around the world.”

Nochmal auf deutsch: Im National Press Club dienen Journalisten als ein ‚williges Publikum’ und als Interpretationsfilter zwischen den Reichen/Schönen/Mächtigen und dem Rest der Welt. Auch wenn das im Original doch etwas blumiger klingen mag, so ist es vielleicht eine eher unglücklich formulierte Beschreibung der journalistischen und gesellschaftlichen Funktion des traditions- und selbstbewussten Clubs.

Das National Press Building

Wer also noch tiefer eintauchen will in die Rolle der Medien im demokratischen System der USA, dem bietet in unmittelbarer Nähe zum Kongress seit 2008 das Newseum dazu Gelegenheit. Ein Museum, das die Öffentlichkeit über den Wert einer freien Presse in einer freien Gesellschaft aufklären soll.

Getreu Robert Bellahs Konzept der Civil Religion grüßt die Fassade des Neubaus mit einer 74 Fuß hohen Mamorgravur des ersten Verfassungszusatzes.

(„Congress shall make no law respecting an establishment of religion, or prohibiting the free exercise thereof; or abridging the freedom of speech, or of the press; or the right of the people peaceably to assemble, and to petition the Government for a redress of grievances.”)

Im Inneren findet sich neben Archivalien allerlei Schnickschnack. Zum Beispiel das Kleid einer prominenten Journalistin, die Tür des Watergate Apartments oder das Büro des 2008 verstorbenen TV Reporters und Washington-Insiders Tim Russert, der als die Inkarnation des modernen Mainstreamjournalisten eng mit führenden Politikern befreundet war.

Vor dem Newseum: Die aktuellsten Printnachrichten.

In den Dauerausstellungen wird die Rolle der Medien in Bezug zu diversen Ereignissen der amerikanischen Geschichte gesetzt. Gesponsert werden diese Ausstellungen von den Fernsehanstalten NBC und ABC, dem Medienunternehmen Bloomberg L.P., der Ochs-Sulzberger Familie, denen die New York Times gehört, oder Rupert Murdochs News Corporation. Der Telekommunikationsgigant Comcast finanzierte die Dauerausstellung zum 11. September. Deren offizieller Titel lautet: „9/11 Gallery Sponsored by Comcast.“ 

Teils wird die Rolle der Medien kritisch hinterfragt, letztendlich – und wenig überraschend – aber doch immer wohlwollend bekräftigt, dass Journalisten eine gesellschaftliche Rolle spielen, die eines solchen Tempels würdig wäre. So merkte ein Kritiker kurz nach der Eröffnung treffend an, das Newseum sei ein Ort, “(…) where journalist celebrities begin to be worshipped as miracle-producing saints” (Shafer 2009).

Tatsächlich stellt sich die Frage, wem wird hier eigentlich gehuldigt? Der Macht der Öffentlichkeit? Dem Journalismus an sich? Einzelnen Star-Journalisten?

Wer ist ein Journalist? Was ist Journalismus?

In erster Linie ist es die Idee der vierten Gewalt, die in Form von professionellen Journalisten und der Öffentlichkeit, die sie erreichen, einen weiteren Faktor im System der Checks and Balances bilden.

Der amerikanische Kongress, der dieser Tage über Gesetzesvorlagen debattiert, die Journalisten und ihre Quellen vor dem Staat schützen sollen, scheint sich darauf festzulegen, dass ein Journalist jemand ist, der von einer journalistischen Institution angestellt und bezahlt wird. Hier ist die Definition also eng an die Idee von Professionalität im Sinne einer beruflichen Anstellung gekoppelt.[1] Eine weitere Möglichkeit wäre es jedoch, den Journalismus an sich zu bewerten; den Zweck und die Intention einer Veröffentlichung also.

Im Zeitalter von „Hacktivismus“, digitaler Leaks und einer globalen Öffentlichkeit ist die Frage nach klaren Rollenbildern in Bezug auf Journalismus vielleicht so relevant wie nie zuvor. Es verwundert wenig, dass die politische Elite Amerikas gerne die Begriffe „Journalismus“ und „Presse“, die an sich durch den ersten Verfassungszusatz sakrosankt sind, so belegen würde, dass diese in Bezug auf unberechenbare Netz-Organisationen oder einzelne, unabhängige Blogger möglichst nicht anwendbar wären.

So äußerte beispielsweise die (demokratische) Senatorin Dianne Feinstein die Sorge, dass der Gesetzesentwurf auch Individuen schützen könnte, die gar keine ‚echten’ Journalisten („real reporters“) seien. Charles Schumer (ebenfalls Demokrat), der Senator, der den Gesetzestext im Mai eingebracht hatte, beschwichtigte daraufhin öffentlich: „The world has changed. We’re very careful in this bill to distinguish journalists from those who shouldn’t be protected, WikiLeaks and all those, and we’ve ensured that“ (Irby 2013).

Übrig blieben also die professionellen Massenmedien, jene, deren Namen die Ausstellungen im Newseum tragen und jene Journalisten, deren Schreibtische und Bürostühle dort zu besichtigen sind.

Medien und Politprominenz

Glaubt man den Erzählungen im neuen Buch des Journalisten Mark Leibovich, der für das New York Times Magazine aus Washington berichtet, so hat sich in der amerikanischen Hauptstadt mittlerweile eine Parallelkultur gebildet. Hier reichen sich Journalisten, Politiker (beider Parteien), Lobbyisten und Prominente gegenseitig die Hand, prosten sich auf Cocktailpartys zu und gratulieren einander zum andauernden Erfolg, während der Rest des Landes sich nach wie vor in einer tiefen Krise befindet. Leibovich, der im Stile eines Tom Wolfes ein bitterböses anthropologisches Profil der Washingtoner Elite und ihrer Eitelkeiten zeichnet, hebt dabei in erster Linie hervor, wie geschlossen und selbsterhaltend diese Welt ist.

Verantwortlich macht er den zunehmenden Einfluss von Geld und Lobbyisten, interessanterweise aber auch die neuen Medien, die seit den 1990er Jahren eine Klasse von Polit- und Medienprominenz gedeihen ließen, wie sie zuvor nicht existierte (Leibovich 2013: 101). Als eindrucksvollstes Beispiel für die Tendenz zur geschlossenen Eitelkeit und Dekadenz nennt Leibovich das alljährliche „White House Correspondents’ Association dinner“; eine Art Presseball, an dem, neben den geladenen Journalisten, der Präsident samt anderer führender Politiker teilnimmt. Hinzu kommt zunehmend Prominenz aus Film und Fernsehen: „(…) the dinner and its collateral goings-on present an image of Washington as one big game and costume party, everyone bathed in the same frothy mix of fame and fun and flattery and (most of all) belonging“ (138).

 Experten, Lobbyisten, Journalisten?

Neben dem Aufstieg der Promi-Journalisten war ein weiterer Effekt des 24/7 Nachrichten Zyklus der Zuwachs an Talking Heads, die vor allem im Kabelfernsehen regelmäßig als Experten zu diversen Themenfeldern zu Wort kommen und sich teilweise in festen Verträgen mit den Sendern befinden.[2] Fox News beispielsweise beschäftigt auf diese Art in erster Linie frühere Politiker wie Sarah Palin oder Scott Brown, gerne aber auch Pseudo-Intellektuelle aus dem konservativen Lager wie Charles Krauthammer oder William Kristol. Die gleiche Tendenz findet sich bei der Konkurrenz von MSNBC und CNN.

In einem lesenswerten Artikel zum Thema problematisieren die Medienkritiker Rebecca Hellmich und Peter Hart die Tatsache, dass derartige „Experten“ oftmals als Lobbyisten oder Pressesprecher für Interessengruppen angestellt sind, dies dem Publikum aber mit zunehmender Häufigkeit verschwiegen wird. Die Begriffe Pundit oder Contributor, mit denen diese Rollen oftmals beschrieben werden, sind in dieser Hinsicht vollkommen aussagelos. Korrekter wäre in den meisten Fällen wohl „Public Relations Official for […]“.

(In diesem Kontext übrigens ebenfalls lesenswert: dieser Artikel, der die Auseinandersetzung zwischen dem Guardian Journalisten und Blogger Glenn Greenwald und dem MSNBC Moderator David Gregory erläutert.)

Die Grenze, wer ein Journalist ist und wer nicht, verschwimmt also auch abseits der von der Offenheit des Internets angezettelten Debatten zum Wandel gesellschaftlicher Rollen.

Professionell und unabhängig?

Wie man unter anderem in einem eben erschienen Werk zum Themenfeld Professionalismus und Journalismus von Silvio Waisbord, nachlesen kann (2013: 98-106), ist der Begriff “professionell” keineswegs ausschließlich positiv konnotiert. Im Gegenteil: was die Medienkritik von Communitarians wie John Dewey, von diversen marxistischen Ansätzen, und von Anhängern Michel Foucaults oder Pierre Bourdieus eint, ist, dass diese aus jeweils unterschiedlicher Perspektive die Idee einer gleichzeitig „professionellen“, aber dabei auch „neutralen“ Presse als durchweg lebensfremd verwerfen. Man wäre geneigt auch Jürgen Habermas anzuführen, der das Ideal der Öffentlichkeit gerade durch repräsentative Prunkbauten wie dem Newseum, elitäre Bühnen wie dem National Press Club oder der Extravaganz eines Correspondents’ Dinner wohl eher bedroht denn gestärkt erachten würde.

So ist auch die Idee der vierten Gewalt in diesem Sinne durchaus als ein Schmähbegriff zu verstehen, der auf eine allzu nahe Beziehung zwischen Staat und Presse hinweisen soll. Im amerikanischen Kontext wird in diesem Kontext daher statt des Begriffs Fourth Estate oftmals der Begriff Fourth Branch (… of Government) angeführt. 

Die Bedeutung und Dynamik von Rollenbildern

Wenn einmal in Stein gemeißelt wurde, was „professionell“ ist und was nicht, wie die Presse typischerweise aussieht und sich zu verhalten hat, mag dies in der Konsequenz bedeuten, dass es zukünftigen Journalisten erschwert wird, sich von bereits bestehenden Rollenbildern und den damit einhergehenden Erwartungshaltungen abzugrenzen. Die Unabhängigkeit einer „freien Presse“, wie der erste Verfassungszusatz sie fordert, wäre somit möglicherweise gefährdet. Dabei waren es eben die Freiheiten, die sich die Journalisten vergangener Tage nahmen, die Momente, in denen sie sich nicht an professionelle Normen und vermeintliche Regeln hielten, die heute als Sternstunden des amerikanischen Journalismus gefeiert werden.[3]

So war es nicht etwa Walter Cronkites starrer, allabendlicher Slogan „And that’s the way it is,“ der ihn zu einer wichtigen historischen Figur heranwachsen ließ, sondern seine ungewöhnlich kritische Berichterstattung aus Vietnam.

In den 1970ern wurde der Whistleblower Daniel Ellsberg, der die bis dato geheime Geschichte des Vietnamkriegs publik machte, von großen Teilen des politischen Establishments als Chaot und öffentliche Bedrohung gesehen. Ebenso diejenigen Medien, die sich solidarisierten, expliziten Drohungen der Regierung widersetzten und die sogenannten Pentagon Papers publizierten. Damals auch dabei: die Washington Post, deren Reporter Bob Woodward und Carl Bernstein die Watergate Affäre aufdeckten. Ihnen sollte Hollywood mit dem Film All the President’s Men ein Denkmal setzen und das zukünftige Rollenbild des charismatischen Scoop-journalist prägen.

(Der negative Effekt dieser Mythologisierung mag der heutige Hang zur übertriebenen Skandalisierung sein, welcher sich im medialen Diskurs häufig durch das Suffix „–gate“, wie in Watergate, zeigt: zuletzt in Climate-gate, Libya-gate und Weiner-gate. Eine umfangreiche Liste hierzu findet sich bei Wikipedia.)

Einerseits ist die “vierte Gewalt” im heutigen, oftmals durchaus positiv gemeinten Verständnis also eng mit dieser Phase und dem vermeintlichen Höhepunkt des „professionellen Journalismus“ verbunden. Andererseits schöpft und schöpfte die Presse, als gesellschaftlicher und politischer Akteur, ihre Stärke aus ihrer Unabhängigkeit, aus ihrem Potential zu „unprofessionellem“ Verhalten und aus ihrer Unberechenbarkeit; nicht etwa aus repräsentativen Gebäuden oder ihrer Nähe zur staatlichen Macht.

Dieser Tage läuft in den USA ein Film über WikiLeaks an, der den Titel The Fifth Estate trägt.

Deutet sich vielleicht erneut ein Wandel im kollektiven Verständnis über die Rolle und Definition von “professionellem Journalismus” an?

Es ist sicherlich zu früh, hierüber ein Urteil zu fällen. Eines ist aber bereits jetzt gewiss: Wer  wissen will, wie zukünftige Sternstunden des amerikanischen Journalismus wohl aussehen werden, sollte danach nicht in Washingtons Newseum suchen. Wer aber bei einem Besuch in der Hauptstadt ganz genau hinschaut, kann anderenorts auch heute schon mögliche Indizien entdecken.

In der Metrostation Farragut North: Solidarität mit Chelsea Manning

 

Quellen:

Leibovich, Mark (2013): This Town. Two Parties and a Funeral — Plus, Plenty of Valet Parking! — In America’s Gilded Capital. New York, NY: Penguin Group.

Waisbord, Silvio R. (2013): Reinventing Professionalism. Journalism and News in Global Perspective. Cambridge; Malden MA: Polity.

Internetquellen:

Hellmich, Rebecca, and Peter Hart. „Don’t Quit Your Day Job.“ FAIR.org. Fairness & Accuracy In Reporting, 1 Sept. 2013. Web. 18 Sept. 2013. <https://fair.org/home/dont-quit-your-day-job/>.

Irby, Cate. „Senators Spar over Definition of ‘journalist’ in Seeking to Protect Them.“McClatchyDC.com. McClatchy Washington Bureau, 1 Aug. 2013. Web. 18 Sept. 2013. <https://www.mcclatchydc.com/2013/08/01/198338/senators-spar-over-definition.html>.

Light, John. „David Gregory, Glenn Greenwald and the First Amendment.“BillMoyers.com. N.p., 26 June 2013. Web. 18 Sept. 2013. <https://billmoyers.com/2013/06/26/david-gregory-glenn-greenwald-and-the-first-amendment/>.

Shafer, Jack. „Come, All Ye Faithful, and Worship the Fallen Newsman.“ Slate.com. Slate Magazine, 8 Oct. 2009. Web. 18 Sept. 2013. <https://www.slate.com/articles/news_and_politics/press_box/2009/10/the_newseums_tim_russert_shrine.html>.

S. 987–113th Congress: Free Flow of Information Act of 2013.” www.GovTrack.us. 2013. September 19, 2013 <https://www.govtrack.us/congress/bills/113/s987>


[1] Der entsprechende Gesetzesentwurf wurde dem Senat im Mai vorgelegt und am 12. September vom Justizausschuss abgenickt. Er wird nun zunächst dem gesamten Senat, dann dem House of Representatives vorgelegt.

[2] Hierzu Leibovich: „Suddenly it appeared anyone without facial warts could call themselves a ‚strategist’ and get on TV“ (107).

[3] Eine Liste ließe sich bei so schillernden wie unterschiedlichen Figuren wie Thomas Paine beginnen, der einst zur Revolution gegen Großbritannien aufrief. Elijah Lovejoy gehört aufgezählt, der Anfang des 19. Jahrhunderts gegen die Sklaverei anschrieb und dabei ums Leben kam. Oder Mathew Brady, der Photograph, der den Bürgerkrieg dokumentierte. Man könnte ebenfalls Samuel Clemens (aka Mark Twain) anführen, der den amerikanischen Imperialismus scharf kritisierte. Oder auch Muckraker, wie Upton Sinclair und Ida Tarbell, die der breiten Öffentlichkeit die Übel unregulierter Märkte und Arbeitskonditionen aufzeigten.

Der Beitrag wurde am Montag, den 23. September 2013 um 17:18 Uhr von Curd Knüpfer veröffentlicht und wurde unter The State of the Media abgelegt. Sie können die Kommentare zu diesem Eintrag durch den RSS 2.0 Feed verfolgen. Kommentare und Pings sind derzeit nicht erlaubt.

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