Neues FU Angebot: Werkzeuge zur effektiven Projektorganisation

Kollaborative Software-Lösungen können die Arbeitsorganisation erheblich erleichtern. Zu diesem Zweck bietet CeDiS Mitgliedern der Freien Universität und ihren Partnerinstitutionen zwei neue Tools an:

Die Wiki-Vorlage CoCo (bereits hier im Blog beschrieben) ist speziell auf die Anforderungsprofile von wissenschaftlichen Arbeitsgruppen ausgelegt und unterstützt diese bei der webbasierten Kommunikation und Organisation von Projekten. Die Projektmanagement-Plattform JIRA eignet sich insbesondere für Personen, die Aufgaben erstellen, delegieren und priorisieren sowie deren Status auf einen Blick prüfen und verfolgen möchten.

Haben Sie Interesse? Unter beratung@cedis.fu-berlin.de können Sie Kontakt aufnehmen.

=> Mehr Informationen finden Sie hier.

Webinar: Einführung der Portfolio-Software Mahara in der Hochschule

Ein Hinweis für Schnellentschlossene…

Am 18.1.2017 lädt das German Chapter der europäischen E-Portfolio-Initative Interessierte zum Webinar „Einführung der Portfolio-Software Mahara in der Hochschule“. Die Veranstaltung wird über Adobe Connect durchgeführt und beginnt um 18:00 Uhr.

„Das Webinar fasst die Erfahrungen mit dem Einsatz von E-Portfolios an der Hochschule München zusammen und zeigt Einsatzszenarien für Studierende und Lehrende. Dafür werden, anhand von Lehrkonzeptionen, konkrete Einsatzszenarien von E-Portfolios, beschrieben. An der Hochschule werden diese mit der E-Portfolio Software Mahara realisiert.  Zusätzlich werden die Unterstützungsleistungen seitens des E-Learning Centers (ELC) der Hochschule sowie die Erfahrungen von Lehrenden und Studierenden dargestellt“
(via Europortfolio)

Der Link zum Webinar: https://webconf.vc.dfn.de/europortfoliode (bitte als „Gast“ anmelden)

Referent: Dipl. Geogr. Gisela Prey – Koordinatorin E-Learning Center Hochschule Muenchen.

Moderation: Prof. Dr. Ilona Buchem, Professorin für Kommunikations- und Medienwissenschaften an der Beuth Hochschule für Technik Berlin.

§ 52 UrhG – Wichtige Änderungen zum 1. Januar 2017

Am 1. Januar 2017 kommt es zu wichtigen Änderungen hinsichtlich der Online-Bereitstellung urheberrechtlich geschützter Schriftwerke gemäß § 52a UrhG, die alle Lehrenden und Forschenden der Freien Universität Berlin betreffen.

Lehrende und Forschende der Freien Universität Berlin können gemäß § 52a UrhG urheberrechtlich geschützte Schriftwerke in den zentralen Systemen Blackboard, Blog, Wiki und CMS bereitstellen. Die dabei zu berücksichtigenden rechtlichen Voraussetzungen wurden in einem Hinweisschreiben des Rechtsamtes dargestellt, das am 17. Juni 2015 an alle Dekanate und die Leitungen der Zentralinstitute gesandt wurde und unter dem Titel „Hinweisschreiben zur Schrankenregelung des § 52 a UrhG“ im Wiki „Rechtsfragen zum IT- und Urheberrecht“ der Freien Universität aufgerufen werden kann (LINK, Login mit FU-Account erforderlich).

Weitere Informationen

CoCo: Starterhilfe

Monatsspecial „CoCo“ (Teil 3/3):CoCo-act

Für den schnellen Einstieg in die Möglichkeiten zur Koordination und Kommunikation in Arbeitsgruppen mit einer wikibasierten Austauschplattform, stellen wir Ihnen in dieser Starterhilfe einige Informationsquellen zum Überblick und leichten Start mit CoCo zusammen.

CoCo

Einführungsvideo zu CoCo: Koordination und Kommunikation in Arbeitsgruppen

CoCo: Demo-Bereich
Im Demo-Bereich finden Sie hilfreiche Informationen, Tipps und Hilfestellungen zum Anlegen von Ankündigungen (News), zur Organisation von Zusammenarbeit und Diskussion in Arbeitsgruppen, zu Dateiablage und Datei-Austausch, zur Verwaltung von Terminen und Kalendern und zur Vor- und Nachbereitung von Tagungen.

CoCo-Wiki: Demo-Bereich

CoCo: Basisdienste
Hier finden Sie die Basiskonfiguration in einer Beispiel-Struktur, die zur übergreifenden Verwaltung von einem Projekt, zur Koordination und Kommunikation in einer Arbeitsgruppe oder zur Organisation von täglichen Arbeitsabläufen genutzt werden kann.

CoCo-Wiki: Basisdienste

CoCo: Hilfematerialien

Schulungen im Wintersemester 2016/17

Ansprechpartner und Beratung zu CoCo

Für eine persönliche Beratung zu CoCo können Sie sich gerne an Stefan Cordes wenden oder uns per Mail kontaktieren: beratung@cedis.fu-berlin.de

„CoCo“-Monatsspecial

 

CoCo in der Praxis

Monatsspecial „CoCo“ (Teil 2/3):CoCo-act

Aufgaben, Prozesse und Projekte einfacher planen & durchführen mit CoCo

Zusammenarbeit in Gruppen leicht gemacht

Teamorientiertes Arbeiten in Lehre, Forschung und Verwaltung ist in der Hochschule wesentlich, um effektiv zu arbeiten, sich durch den Austausch kontinuierlich zu verbessern und gesteckte Ziele im Team zu erreichen.

Mit CoCo bietet das Center für Digitale Systeme jetzt eine wikibasierte Austausch- und Arbeitsplattform, um interaktive und kommunikative Handlungsprozesse in Arbeitsgruppen zu erleichtern und das Management von Projekten von der Planung bis zur Realisierung zu verbessern.

Die grundlegenden Einsatzmöglichkeiten von CoCo mit den Basisdiensten zur Koordination, Kollaboration und Kommunikation in Arbeitsgruppen werden in dem Video skizziert:

Video „CoCo: Koordination und Kommunikation in Arbeitsgruppen“ von CeDiS, Freie Universität Berlin.

„CoCo in der Praxis“ weiterlesen

CoCo im Überblick

Monatsspecial „CoCo“ (Teil 1/3):CoCo-act

Koordination und Kommunikation in Arbeitsgruppen: „CoCo“ – ein neuer Service für die Freie Universität!

Verwaltungsdaten sammeln und strukturieren, Prozesse dokumentieren oder in akademischen Forschungsprojekten gemeinsam Erkenntnisse gewinnen, sind zentrale Aufgaben in der Hochschule. In diesem Kontext müssen verteilt arbeitende Teams oder international arbeitende Forschungsgruppen vor allem eng kooperieren, kollaborieren und kommunizieren, um Aufgaben zu lösen, Handlungen zu koordinieren und Projektziele zu erreichen. Nicht selten geht hierbei viel Zeit verloren, um sich zunächst innerhalb des Projektes zu organisieren, einen gemeinsamen Modus und Medien für den Austausch zu finden oder Wissensressourcen zu teilen und mehr.

Mit CoCo einer wikibasierten Austauschplattform, können Kolleg/innen, Mitarbeiter/innen in der Verwaltung oder Wissenschaftler/innen sowie Projektbeteiligte und -teams sich auf die effiziente Bearbeitung von Aufgaben, das Management von Wissen oder die akademische Forschung konzentrieren. Denn mit CoCo lassen sich Projekte unterschiedlicher Art leichter verwalten, die Teamarbeit in Arbeits- und Forschungsgruppen vereinfachen und Kommunikation und Interaktion nutzerfreundlicher webbasiert realisieren. Mit CoCo können Sie

  • sich einfacher in einer Arbeitsgruppe mit Kolleginnen und Kollegen an der Freien Universität und Partnerinstitutionen austauschen und organisieren
  • effizienter Dokumente zentral in der Arbeitsgruppe ablegen
  • schneller Veranstaltungen planen
  • leichter Protokolle und To-Do-Listen verwalten
  • transparenter alle Kommunikationsprozesse in der Arbeitsgruppe abbilden und dokumentieren.

CoCo

CoCo ist eine Arbeitsumgebung, die auf dem Wiki-System Confluence der Freien Universität basiert. CoCo ist vielfältig einsetzbar und hilft Ihnen als Projektverwaltungs- und Austauschplattform dabei, Ihre Projektorganisation und –kommunikation zu erleichtern. Die Arbeitsumgebung ermöglicht eine standortübergreifende Kollaboration, damit Sie einfacher Dokumente gemeinsam erstellen, speichern und organisieren, Veranstaltungen vorbereiten und planen, To-Do-Listen und Kalender mit Erinnerungsfunktionen verwalten können usw.

„CoCo im Überblick“ weiterlesen

Die GMW 16 im Rückblick & eine Mitmachaktion!

Lese- & Mitmach-Tipp

Christian Freisleben präsentiert einen informativen Rückblick auf die 24. Jahrestagung der Gesellschaft für Medien in der Wissenschaft an der Universität Innsbruck mit Fokus auf Digitale Medien: Zusammenarbeit in der Bildung mit vielen weiterführenden Links: #gmw16 – Lernmitbringsel & more von einer Konferenz

Interessierte lädt Christian zur gemeinsamen Arbeit an einem Paper in Google Docs auf:

Gerade auch nach dieser Konferenz beschäftigt mich noch stärker die Frage nach der „Konferenz als Lernform“. Dazu rufe ich hiermit auf, mit mir gemeinsam an einem Paper zu diesem Thema zu arbeiten (inkl. Link- und Beispielsammlung) zu arbeiten, das natürlich unter cc_by stehen wird. Hier ein Google-Dok in dem ich mal als erstes ein paar mögliche Fragen reingepackt habe – herzliche Einladung zum Mitmachen!

Eine schöne Idee und ein tolles Praxisbeispiel zum Einsatz von Google Docs, das unsere Liste mit Einsatzszenarie in Lehre & Forschung sehr gut ergänzt.

C. Freisleben: #gmw16 – Lernmitbringsel & more von einer Konferenz
Website zur GMW 16

 

Impressionen von der #gmw16

Digitale Medien: Zusammenarbeit in der Bildung ist das Thema der 24. Jahrestagung der Gesellschaft für Medien in der Wissenschaft, die vom 29. August bis 1. September 2016 an der Universität Innsbruck stattfindet.

Wer nicht vor Ort dabei ist, kann sich via Hashtag #gmw16 bei Twitter informieren und mit den Konferenzbesucher*innen in Innsbruck in den Dialog treten. Genau darum geht es bei der Konferenz, dass Kommunikation und Kollaboration durch digitale Medien zur zeitgemäßen Bildung dazu gehören, sei es zwischen Studierenden, Lehrenden und Studierenden oder zwischen Bildungseinrichtungen etc.

In diesem Sinne habe ich von Berlin aus den Twitterstream verfolgt und mich besonders über eine Performance von Martin Ebner, Anja Lorenz, Sandra Schön und Andreas Wittke, die über „Offene Lizenzen als Treiber für neuartige Kooperationen und Innovationen in der Bildung“ referiert haben, gefreut. Nicht nur weil das Thema interessant ist, sondern weil mir der kombinierte Einsatz von Twitter, Slideshare und Periscope gut gefallen hat. Via Periscope konnte ich mit Bild und Ton an dem Gallery Walk vor Ort mit Andreas Wittke teilnehmen, über Slideshare bei Martin Ebner das dazugehörige Poster ansehen. Zum Nachlesen gibt es den Text im Tagungsband online, der kommentiert werden kann.

 

Tools zur Online-Kollaboration – eine Auswahl

Online Kollaboration

Wer online mit anderen zusammen arbeiten möchte, steht nicht selten vor der Entscheidung, das passende Tool für das konkrete eigene Vorhaben zu finden. Hier in der IdeenBar haben wir bereits einige Tools wie z. B. TitanPad und Google Docs zur Online-Kollaboration präsentiert.

Wer darüber hinausgehend einen Überblick erhalten möchte, welche weiteren Tools es gibt, dem sei die Sammlung von Robin Good empfohlen, der mit ZEEF eine kuratierte Zusammenschau von Tools zur Online-Kollaboration bietet, an deren Ausbau Sie sich mit eigenen Vorschlägen beteiligen können!

Robin Good: Online Collaboration Tools

 

ICM-Chat zum Thema „Flipping the EBWL Classroom“

Heute – Montag, 11. April 2016 17.30 – 18.15 Uhr

Flipping the EBWL Classroom
Erfahrungen aus einer großen Pflichtveranstaltung an der RWTH  Aachen

Die VL “Einführung in die BWL” war 2012 die erste große Veranstaltung an der RWTH Aachen (>1000 Teilnehmer pro Jahr), die von einem klassischen Vorlesungsbetrieb auf das Format “flipped classroom” umgestellt wurden. Alle klausurrelevanten Inhalte werden nur per Video-Segmenten vermittelt und unmittelbar in einem großen Online-Planspiel von den Studierenden eingeübt. Die VL-Stunden im Audimax der RWTH dienen zur interaktiven Diskussion und Vertiefung des Stoffs. In den letzten Jahren wurde diese Veranstaltung dann durch verschiedene andere Lehrinnovationen erweitert (Öffnung für weitere Zielgruppen; Vergabe von ECTS-Punkte und Angebot als MOOC an Dritte; Video-Tutorials, siehe http://mooc.rwth-aachen.de).

Der Vortrag von Prof. Frank Piller teilt die Erfahrungen mit diesem Format und diskutiert, was gut funktioniert hat und was nicht. Frank Piller ist Professor für Technologie- und Innovationsmanagement an der RWTH Aachen

Hier geht es zum Online-Raum: https://webconf.vc.dfn.de/icm_nutzertreffen/