Lehre und Wissenschaft 2.0

IdeenBar zu Social Media, Web 2.0 & digitalen Medien in der Hochschule

CoCo: Starterhilfe

Monatsspecial „CoCo“ (Teil 3/3):CoCo-act

Für den schnellen Einstieg in die Möglichkeiten zur Koordination und Kommunikation in Arbeitsgruppen mit einer wikibasierten Austauschplattform, stellen wir Ihnen in dieser Starterhilfe einige Informationsquellen zum Überblick und leichten Start mit CoCo zusammen.

CoCo

Einführungsvideo zu CoCo: Koordination und Kommunikation in Arbeitsgruppen

CoCo: Demo-Bereich
Im Demo-Bereich finden Sie hilfreiche Informationen, Tipps und Hilfestellungen zum Anlegen von Ankündigungen (News), zur Organisation von Zusammenarbeit und Diskussion in Arbeitsgruppen, zu Dateiablage und Datei-Austausch, zur Verwaltung von Terminen und Kalendern und zur Vor- und Nachbereitung von Tagungen.

CoCo-Wiki: Demo-Bereich

CoCo: Basisdienste
Hier finden Sie die Basiskonfiguration in einer Beispiel-Struktur, die zur übergreifenden Verwaltung von einem Projekt, zur Koordination und Kommunikation in einer Arbeitsgruppe oder zur Organisation von täglichen Arbeitsabläufen genutzt werden kann.

CoCo-Wiki: Basisdienste

CoCo: Hilfematerialien

Schulungen im Wintersemester 2016/17

Ansprechpartner und Beratung zu CoCo

Für eine persönliche Beratung zu CoCo können Sie sich gerne an Stefan Cordes wenden oder uns per Mail kontaktieren: beratung@cedis.fu-berlin.de

 

Sprechen Sie Emoji? ✨

☝ ☝ ☝ ☝ ☝

Wer Social Media wie Facebook, Twitter & Co. nutzt, kennt die vielen kleinen Bild-Icons und nutzt bestimmt einige mit ☺ und spart sich damit viele Worte. Dieser Emoji ☺ symbolisiert übrigens das Wort Freude!

Für alle, die sich jetzt ebenfalls für den modernen Social Media Chat wappnen möchten, bei dem nicht nur Worte sondern vor allem auch Emojis zum Einsatz kommen, empfehlen wir einen Blick in Emojipedia für den souveränen Umgang mit „Emojilanguage“‼

ℹ Wikipedia: Emoji
Ryan Eyers: Do you speak Emoji?
Ole Reißmann: Die Weltsprache unserer Zeit
Online-Nachschlagewerk: emojipedia

Mehr Sicherheit beim Smartphone!

Lesetipp

Immer mehr Menschen nutzen Smartphones aufgrund umfangreicher Computer-Funktionalitäten immer öfter als ein zentrales Gerät für berufliche Zwecke, um E-Mails abzurufen und zu beantworten, zu chatten, zu twittern, zu bloggen, in Wikis zu kollaborieren und mehr. Während die Sicherheit bei Desktop-Rechnern groß geschrieben wird und Schutzprogramme gegen Computer-Viren und andere Schädlinge den meisten Menschen bekannt sind, wird bei Smartphones oftmals nicht so genau aufgepasst. Wer das ändern möchte, kann sich bei klicksafe.de zum Thema „Sicherheit beim Smartphone“ informieren.

 klicksafe.de: Wie schütze ich das Smartphone?

 

CoCo in der Praxis

Monatsspecial „CoCo“ (Teil 2/3):CoCo-act

Aufgaben, Prozesse und Projekte einfacher planen & durchführen mit CoCo

Zusammenarbeit in Gruppen leicht gemacht

Teamorientiertes Arbeiten in Lehre, Forschung und Verwaltung ist in der Hochschule wesentlich, um effektiv zu arbeiten, sich durch den Austausch kontinuierlich zu verbessern und gesteckte Ziele im Team zu erreichen.

Mit CoCo bietet das Center für Digitale Systeme jetzt eine wikibasierte Austausch- und Arbeitsplattform, um interaktive und kommunikative Handlungsprozesse in Arbeitsgruppen zu erleichtern und das Management von Projekten von der Planung bis zur Realisierung zu verbessern.

Die grundlegenden Einsatzmöglichkeiten von CoCo mit den Basisdiensten zur Koordination, Kollaboration und Kommunikation in Arbeitsgruppen werden in dem Video skizziert:

Video „CoCo: Koordination und Kommunikation in Arbeitsgruppen“ von CeDiS, Freie Universität Berlin.

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CoCo im Überblick

Monatsspecial „CoCo“ (Teil 1/3):CoCo-act

Koordination und Kommunikation in Arbeitsgruppen: „CoCo“ – ein neuer Service für die Freie Universität!

Verwaltungsdaten sammeln und strukturieren, Prozesse dokumentieren oder in akademischen Forschungsprojekten gemeinsam Erkenntnisse gewinnen, sind zentrale Aufgaben in der Hochschule. In diesem Kontext müssen verteilt arbeitende Teams oder international arbeitende Forschungsgruppen vor allem eng kooperieren, kollaborieren und kommunizieren, um Aufgaben zu lösen, Handlungen zu koordinieren und Projektziele zu erreichen. Nicht selten geht hierbei viel Zeit verloren, um sich zunächst innerhalb des Projektes zu organisieren, einen gemeinsamen Modus und Medien für den Austausch zu finden oder Wissensressourcen zu teilen und mehr.

Mit CoCo einer wikibasierten Austauschplattform, können Kolleg/innen, Mitarbeiter/innen in der Verwaltung oder Wissenschaftler/innen sowie Projektbeteiligte und -teams sich auf die effiziente Bearbeitung von Aufgaben, das Management von Wissen oder die akademische Forschung konzentrieren. Denn mit CoCo lassen sich Projekte unterschiedlicher Art leichter verwalten, die Teamarbeit in Arbeits- und Forschungsgruppen vereinfachen und Kommunikation und Interaktion nutzerfreundlicher webbasiert realisieren. Mit CoCo können Sie

  • sich einfacher in einer Arbeitsgruppe mit Kolleginnen und Kollegen an der Freien Universität und Partnerinstitutionen austauschen und organisieren
  • effizienter Dokumente zentral in der Arbeitsgruppe ablegen
  • schneller Veranstaltungen planen
  • leichter Protokolle und To-Do-Listen verwalten
  • transparenter alle Kommunikationsprozesse in der Arbeitsgruppe abbilden und dokumentieren.

CoCo

CoCo ist eine Arbeitsumgebung, die auf dem Wiki-System Confluence der Freien Universität basiert. CoCo ist vielfältig einsetzbar und hilft Ihnen als Projektverwaltungs- und Austauschplattform dabei, Ihre Projektorganisation und –kommunikation zu erleichtern. Die Arbeitsumgebung ermöglicht eine standortübergreifende Kollaboration, damit Sie einfacher Dokumente gemeinsam erstellen, speichern und organisieren, Veranstaltungen vorbereiten und planen, To-Do-Listen und Kalender mit Erinnerungsfunktionen verwalten können usw.

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Tipps zur Erstellung von Videos

Bonni Stachowiak Associate Professor of Business and Management hat hier sehr anschaulich 8 Empfehlungen zur Erstellung von Videos zusammengestellt. Besonders gut gefällt mir die folgende Idee von ihr:

„[…] spend 20 minutes creating a single video that explains a complex topic your students often have trouble understanding.“

Wenn Sie zum Thema Video noch mehr erfahren und einen eigenen Screencast erstellen möchten, heissen wir Sie herzlich willkommen zu dem Workshop „Screencasts erstellen mit Camtasia“, den Branka Pavlovic am 25.11.2016, von 10:00 – 14:00 Uhr, durchführt. Mehr Info zum Workshop und zur Anmeldung findet sich im Schulungs- und Fortbildungs-Programm von CeDiS.

Bonni Stachowiak: How to create a video for a class

Wikimedia Fellow-Programm „Freies Wissen“

Am Samstag ist das neue Fellow-Programm der Wikimedia mit einer dreitägigen Auftaktveranstaltung gestartet:

„Das Fellow-Programm Freies Wissen wurde von Wikimedia Deutschland in Kooperation mit dem Stifterverband in diesem Jahr ins Leben gerufen. Das Fellow-Programm fördert die Öffnung von Forschung und Lehre im Sinne von Open Science. Mit Open Science können Forschende sowie die Gesellschaft als Ganzes an den Ergebnissen wissenschaftlicher Forschung partizipieren. Ziel ist es, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler bei der Öffnung ihrer eigenen Forschung zu unterstützen.“

Zum Start des Programms gibt es 10 Fellows mit breiter Fächerperspektive, dabei ist auch Benjamin Paffhausen aus der Neurobiologie von der Freien Universität. Betreut werden die Fellows von von 5 Mentor/innen, darunter Prof. Dr. Claudia Müller-Birn von der Freien Universität.

icmchatde – Heute Flipped Classroom Austria

Der umgedrehte Unterricht erfreut sich auch bei Lehrkräften an Österreichs Schulen immer größerer Beliebtheit. Um allen Flipped Classroom -Enthusiasten, -Begeisterten und –Interessierten eine Plattform für den gegenseitigen Austausch zu bieten, wurde von Stefan Schmid und Josef Buchner das Netzwerk FLIPPED-CLASSROOM-AUSTRIA.AT gegründet. Lehrerinnen und Lehrer können dort ihre Materialien präsentieren und sich Tipps und Tricks für die eigene Umsetzung abholen.

flipped philosophy class

Screenshot aus dem Intro der Flipped Philosophy Class Videos mit VideoScribe erstellt.

Neben diesem Netzwerk werden in der Keynote auch die bereits durchgeführten Projekte „Flipped History Class“ und „Flipped Philosophy Class“ vorgestellt. Durch die in den Lehrplänen verankerte Kompetenzorientierung in allen Fächern, müssen sich Pädagoginnen und Pädagogen mit innovativen didaktischen Konzepten auseinandersetzen, um den Anforderungen an diesen „neuen“ Unterricht gerecht zu werden.

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Tag der Lehre „Digitales Lehren und Lernen“ an der TU Berlin

Veranstaltungstipp

Die TU Berlin veranstaltet am 5. Oktober 2016 den „Tag der Lehre ‚Digitales Lehren und Lernen‘.

Themen bei dem Tag der Lehre sind neben E-Klausuren oder Flipped Classroom, die Einbindung von Massive Open Online Courses in die universitäre Lehre der TU Berlin oder Collaboration International.

Weitere Infos zum Programm und die Möglichkeit zur Anmeldung gibt es hier:
http://elearning.zewk.tu-berlin.de/tagderlehre2016

Die GMW 16 im Rückblick & eine Mitmachaktion!

Lese- & Mitmach-Tipp

Christian Freisleben präsentiert einen informativen Rückblick auf die 24. Jahrestagung der Gesellschaft für Medien in der Wissenschaft an der Universität Innsbruck mit Fokus auf Digitale Medien: Zusammenarbeit in der Bildung mit vielen weiterführenden Links: #gmw16 – Lernmitbringsel & more von einer Konferenz

Interessierte lädt Christian zur gemeinsamen Arbeit an einem Paper in Google Docs auf:

Gerade auch nach dieser Konferenz beschäftigt mich noch stärker die Frage nach der „Konferenz als Lernform“. Dazu rufe ich hiermit auf, mit mir gemeinsam an einem Paper zu diesem Thema zu arbeiten (inkl. Link- und Beispielsammlung) zu arbeiten, das natürlich unter cc_by stehen wird. Hier ein Google-Dok in dem ich mal als erstes ein paar mögliche Fragen reingepackt habe – herzliche Einladung zum Mitmachen!

Eine schöne Idee und ein tolles Praxisbeispiel zum Einsatz von Google Docs, das unsere Liste mit Einsatzszenarie in Lehre & Forschung sehr gut ergänzt.

C. Freisleben: #gmw16 – Lernmitbringsel & more von einer Konferenz
Website zur GMW 16