Einladung: World-Café „Wie kann offener Zugang zu wissenschaftlichen Ergebnissen an der Freien Universität befördert werden?“

Die Open Access Week ist seit zehn Jahren die internationale dezentrale Veranstaltungswoche zum Thema Open Access und findet in diesem Jahr vom 23.-29.Oktober statt. Weltweit nutzen Open-Access-Akteur/innen diese Woche, um Informationen zu Open Access zu verbreiten, auf neueste Entwicklungen aufmerksam zu machen und um sich zu vernetzen.

Anlässlich der internationalen Open-Access-Woche laden wir FU-Wissenschaftler/innen und -Mitarbeiter/innen zu einem offenen Gedankenaustausch ein: Gemeinsam mit Ihnen möchten wir neue Ideen entwickeln, wie Open Access an der Freien Universität stärker gefördert und erfolgreich umgesetzt werden kann.

Wer: Eingeladen sind alle Wissenschaftler/innen und Mitarbeiter/innen der Freien Universität, Open-Access-Skeptiker/innen ebenso wie Befürworter/innen, Erfahrene ebenso wie Neulinge auf dem Feld des offenen Publizierens.

Wann: Mittwoch, 25. Oktober 2017 von 13:00-16:00 Uhr

Wo: Freie Universität Berlin, Seminarzentrum, Raum: L 113 und L 116, Otto-von-Simson-Str. 26 (Silberlaube), 14195 Berlin

Weitere Informationen und Online-Anmeldung.

Nach der GML: Blogparade – Sie sind gefragt!

Fortsetzung der Diskussion zur „Wirksamkeit und Verbreitung von E-Learning“

Erfreulich viele Teilnehmer/innen der GML2-Tagung haben sich an der Befragung zur Evaluation beteiligt – eine Woche nach Tagungsende haben über 50% einen Fragebogen abgeschickt. Die allermeisten Teilnehmerinnen und Teilnehmer bewerten die Veranstaltung insgesamt positiv: 87% sind „sehr“ oder „eher“ zufrieden. Eine detaillierte Darstellung der Evaluationsergebnisse ist auf der GML2-Webseite veröffentlicht: http://www.gml-2017.de/evaluation/index.html.

Bei allem Lob über eine gelungene Veranstaltung scheint die Tagung einzelne Teilnehmer/innen ratlos und auch etwas mutlos zurückgelassen zu haben. Die GML2 2017 hätte mehr Fragen aufgeworfen, als beantwortet, so ein Kommentar.

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GML² 2017: Digital (Re-)Turn. Lehren für die Zukunft

GML 2017


Tagung am 22. und 23. Juni 2017, Freie Universität Berlin
 
Unter dem Titel „Digital (Re-)Turn. Lehren für die Zukunft“ findet die GML² 2017 am 22. & 23. Juni statt. Die Tagung wird die Voraussetzungen betrachten, um gute digitale Lehr- und Lernarrangements nachhaltig zu gestalten. Erfolgs- und Misserfolgsfaktoren sollen identifiziert und diskutiert werden. Neben vielversprechenden Methoden, Konzepten, Strategien und Technologien werden auch zentrale Hindernisse für zukunftsträchtiges E-Learning betrachtet.
Das Tagungsformat besteht aus Vorträgen, Barcamp-Workshops, einer Paneldiskussion und einem Networking Dinner. Vertreten sind u.a. Gunter Dueck, Johannes Moskaliuk, Ulf-Daniel Ehlers und Anne Thillosen als Referent/innen.
Im Vorfeld der GML² findet am 21. Juni ein Pre-Conference Workshop mit Heinz-Werner Wollersheim zum Thema „E-Examinations – Theorie und Design (computergestützter) Prüfungen“ statt.  
Das vollständige Programm und alle aktuellen Informationen zur GML² 2017 finden Sie unter: www.gml-2017.de.

Neues E-Learning-Projekt: Vorlesung als Flipped Classroom

Quelle: pixabay.com/2044619Lehre 2.0: Aus der Praxis der Freien Universität

Die umgedrehte Vorlesung „Einführung in das Fach Deutsch in der Grundschule“

Im Rahmen des hochschuleigenen E-Learning-Förderprogramms startet ein neues Projekt zur Umstellung der Präsenzlehre auf Blended Learning. Die Vorlesung „Einführung in das Fach Deutsch in der Grundschule“ richtet sich an rund 350 Studierende im ersten Semester und wird künftig in Form von Online-Lerneinheiten mit sechs begleitenden Präsenzveranstaltungen nach dem Flipped Classroom Modell angeboten. Das Angebot zielt darauf ab, von Anfang an eine kooperative Lehr- und Lernkultur im Studium zu etablieren und die Lehre gender- und diversitätsbewusst auszurichten.

Geplant ist die Erstellung von Lerneinheiten, die online bearbeitet und in Präsenz nachbereitet werden. Hier sollen Fallbeispiele diskutiert und Musterlösungen besprochen werden. Interaktive Selbsttests, Online-Sprechstunden und Kommunikationstools runden das Angebot ab.

Mit dem Blended-Learning-Projekt werden die Lehramtstudierenden bereits im ersten Semester an die Möglichkeiten und Herausforderungen digitaler Medien herangeführt. Nicht zuletzt wird damit auf den neuen Rahmenlehrplan Berlin-Brandenburg reagiert, der ab 2017/18 erstmalig ein verpflichtendes Basiscurriculum Medienbildung zur fachübergreifenden Kompetenzentwicklung enthält.

Über den Projektverlauf berichtet der vorliegende Blog. Sind Sie selbst an der Umstellung Ihrer Vorlesung auf ein Format mit Online-Anteil interessiert, freuen wir uns über Ihre Nachricht an beratung@cedis.fu-berlin.de.

Stellenangebot: SHK Bereich Fortbildung/E-Learning

Wir suchen ab sofort eine studentische Mitarbeiterin oder einen studentischen Mitarbeiter zur Unterstützung und Mitarbeit in unserem Team!

Als Stud. Hilfskraft im Bereich Fortbildung / E-Learning unterstützen Sie das CeDiS-Fortbildungsteam bei der Entwicklung und Durchführung des zentralen Fortbildungsangebots für Lehrende und Studierende der Freien Universität zur Anwendung digitaler Medien und Technologien in der Lehre. Zu Ihren Aufgaben gehören:

  • Mitarbeit bei der Vorbereitung und Durchführung von Fortbildungen (Workshops, Webinare)
  • eigenständige Durchführung von Fortbildungen für Studierende
  • Mitarbeit bei der Erstellung von digitalen Lehr-/Lernmaterialien zu E-Learning-Anwendungen der Freien Universität, auch in Englisch (Online-Lernmodule, Screencasts, Lehrvideos)
  • redaktionelle Pflege der Website
  • Mitarbeit bei der Erstellung von Print- und Präsentationsmaterialien
  • Mitarbeit bei der Organisation des Fortbildungsprogramms

Wir freuen uns auf Sie!

Lesen Sie das ganze Stellenangebot un bewerben Sie sich.

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Veranstaltungstipp: Presse- und Öffentlichkeitsarbeit im Netz

Am 26.4.2017 findet in der Zeit von 10-12.30 Uhr die Informationsveranstaltung zum Einsatz sozialer Medien für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit an der Freien Universität Berlin statt. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer informieren sich zunächst über die diesbezüglichen Möglichkeiten des zentralen Content Management Systems, der Blogs und Wikis der FU und diskutierten deren Potenziale und Grenzen für die Öffentlichkeitsarbeit.

In einer weiteren Veranstaltung am 03.05.2017 werden darüber hinaus die Möglichkeiten von Facebook, Twitter & Co im Rahmen von Öffentlichkeitsarbeit diskutiert.

CeDiS bietet diese Veranstaltung in Kooperation mit der Zentralen Online Redaktion der Freien Universität Berlin an.

=> Zur Anmeldung (26.4.2017)

Neues FU Angebot: Werkzeuge zur effektiven Projektorganisation

Kollaborative Software-Lösungen können die Arbeitsorganisation erheblich erleichtern. Zu diesem Zweck bietet CeDiS Mitgliedern der Freien Universität und ihren Partnerinstitutionen zwei neue Tools an:

Die Wiki-Vorlage CoCo (bereits hier im Blog beschrieben) ist speziell auf die Anforderungsprofile von wissenschaftlichen Arbeitsgruppen ausgelegt und unterstützt diese bei der webbasierten Kommunikation und Organisation von Projekten. Die Projektmanagement-Plattform JIRA eignet sich insbesondere für Personen, die Aufgaben erstellen, delegieren und priorisieren sowie deren Status auf einen Blick prüfen und verfolgen möchten.

Haben Sie Interesse? Unter beratung@cedis.fu-berlin.de können Sie Kontakt aufnehmen.

=> Mehr Informationen finden Sie hier.

Titanpad – Einstellung Ende 2017

Nutzerinnen und Nutzer des – auch hier im Blog vorgestellten – Tools Titanpad müssen wachsam sein!
Der Echtzeit-Editor wird Ende 2017 eingestellt. So deutet es der Betreiber der Webseite titanpad.com jetzt in einem Blogbeitrag an. Zum 1. Mai können auf Plattform abgelegte bzw. erstellte nur noch gelesen werden.

TitanPad ist ein Echtzeit-Editor, der als webbasierter Notizblock funktioniert und Nutzer/innen ermöglicht, Textdokumente kollaborativ zu erstellen. Eigene Texte lassen sich farblich markieren und namentlich kennzeichnen, um zu verfolgen, wer welche Inhalte erstellt hat. Es steht eine Zeitleiste zur Verfügung, Timeslide genannt, um Änderungen im Text nachzuverfolgen oder rückgängig zu machen und eine Chatbox für die Metakommunikation. Die Dokumente lassen sich in verschiedenen Formaten exportieren wie HTML, Plain Text, Microsoft Word, PDF, Open Document oder als Bookmark File. Das Tool funktioniert online im Browser, ohne Software installieren zu müssen. Auf der Plattform sind ca. 400.000 Pads aktiv. Circa zwei Drittel sind öffentlich zugänglich.
Bis zum Jahresende… Denn am 31. Dezember 2017 wird TitanPad.com komplett vom Netz genommen. Bis zu diesem Datum sollten Nutzerinnen und Nutzer ihre Texte gesichert haben!
Auf seiner Webseite weist der Betreiber übrigens auf mögliche Alternativen zu Titanpad hin:

Workshop Mediengestützte Lehre und Urheberrecht

Am Montag den 20.3.2017 findet in der Zeit von 13.30 – 17:00 Uhr unsere Fortbildung zum Thema „Mediengestützte Lehre und Urheberrecht“ statt. Wie in jedem Jahr konnten wir für diesen Termin den renomierten „Internet-Anwalt“ Dr. Till Kreutzer gewinnen. Herr Kreutzer ist Rechtsanwalt in Berlin. Er berät unter anderem Medienunternehmen aller Art und zudem schwerpunktmäßig öffentliche Institutionen (Hochschulen, Archive, Forschungsgesellschaften, Bibliotheken, etc.) in urheber-, persönlichkeits- und datenschutzrechtlichen sowie IT-Rechtsfragen.

Die Themen der Veranstaltung im Überblick:

  • Rechtliche Rahmenbedingungen für Lehrmaterialien im Kontext von E-Learning und sozialen Medien
  • Urheberechtlich geschützte vs. freie Inhalte
  • Regelungen im Umgang mit Zitaten
  • Beantwortung Ihrer Fragen zum Thema

=> Zur Anmeldung

Neues Angebot: Digitale Lehr- und Lernressourcen der Freien Universität

Die Freie Universität hat ein neues Angebot für E-Learning interessierte Kolleginnen und Kollegen online gestellt. Die neue Webseite „Digitale Lehr- und Lernressourcen der Freien Universität“ fasst

Verweise zu qualitativ hochwertigen digitalen Lehr- und Lernressourcen zusammen, die an oder mit Beteiligung der Freien Universität entstanden sind (z.B. Online-Lernmodule, Online-Kurse, Wikis, digitale Vorlesungsskripte, Lehr-/Lernvideos, Vorlesungsaufzeichnungen, digitale Übungs- und Aufgabenblätter, Bilder- und Ressourcensammlungen, o.ä.). Die Ressourcen wurden als Lehrmaterialien konzipiert oder sind im Rahmen von Forschungsprojekten entstanden.

Die Webseite ist ab sofort online und hier zu finden:
=> Digitale Lehr- und Lernressourcen der Freien Universität