Von der Magna Carta bis heute

Kurzmitteilung

„800 Jahre Commons – Von der Magna Carta von 1215 zur P2P Produktion heute“ lautet der Titel einer Veranstaltung der Heinrich-Böll-Stiftung, am 8. September 2015, um 19 Uhr, mit David Bollier und Michael Bauwens, die über die Entwicklung von Rechtsvorschriften zur Anerkennung und Nutzung von Gemeingütern (Commons) und P2P-Alternativen berichten.

Mehr Informationen finden sich auf der Website

Neu: Wiki zu Rechtsfragen zum IT- und Urheberrecht

Neues Wiki gibt Auskunft über rechtliche Fragen zum Schutz des geistigen Eigentums und des Internetrechts

E-Learning Rechtsauskunft an der Freien Universität Berlin

Bei der Konzeption einer E-Learning-gestützten Lehrveranstaltung tauchen oft Fragen zum Urheber-, Datenschutz- oder IT-Recht auf wie z. B:

  • Kann ich dieses Video im Unterricht zeigen?
  • Darf ich Teile des Lehrbuchs einscannen und im Blackboard-Kurs bereitstellen?
  • Welche Fotos darf ich ohne rechtliche Bedenken in meine Powerpoint-Präsentation einbinden?

Antworten auf diese Fragen finden sich seit diesem Juli in dem FU-Wiki „Rechtsfragen zum IT- und Urheberrecht„. Die bisherige Rechtsauskunft präsentiert sich mit dem FU-Wiki in einem neuen Look und nutzt dazu ein Social Media Tool, das sich ideal für die strukturierte Aufbereitung und Dokumentation von Inhalten eignet.

Das Wiki enthält neben einem Hinweisschreiben zur Schrankenregelung § 52a UrhG, ein Merkblatt zur Nutzung fremder Materialien, eine Linksammlung zu weiteren relevanten Rechtsgebieten oder auch eine Liste mit häufig gestellten Fragen (FAQ).

Das Wiki bündelt Informationen, die Universitätsangehörigen helfen, Medien im Kontext von Lehre und Forschung richtig einzusetzen. Es richtet sich an Mitglieder der Freien Universität und ist nur für diese, nach vorherigem Login im Campusnetzwerk, hier abrufbar.

Das Rechtsamt der Freien Universität Berlin erstellt die Inhalte für das Wiki und steht FU-Angehörigen für individuelle Fragen und rechtliche Beratung zur Verfügung.

 

New Learn Flow

Konzept zur Fortbildung für Social Media Tools in Lehre und Wissenschaft 2.0 im Rahmen des Projekts “LEON-Learning Environments Online” an der Freien Universität Berlin.

Zielsetzung

Mit dem Projekt „LEON – Learning Environments Online“ einher gehen Ziele wie die Veränderung der Lehr-/Lernkultur in Richtung lernerzentrierte, aktivierende Lehre zu unterstützen.

„New Learn Flow“ weiterlesen

Social Media-Strategie und -Praxis an der Freien Universität

Live zu Gast bei e-teaching.org

Das Center für Digitale Systeme war gestern im Rahmen des Themenspecials “Social Media Social Learning” zu Gast bei e-teaching.org. Prof. Apostolopoulos und ich haben in dem Online-Event über die „Social-Media-Strategie und -Praxis an der Freien Universität“ berichtet. Eine Aufzeichnung des Events findet sich bei YouTube:

Philip Meyer, Leiter des Teilprojekts „e-teaching.org im Kontext sozialer Netzwerke“, hat die Veranstaltung moderiert. Weitere Themenspecials zu der Veranstaltungsreihe bei e-teaching.org finden Sie hier.

Den Erfahrungsbericht im PDF-Format von Nicolas Apostolopoulos, Ulrike Mußmann, Brigitte Grote, Katrin Plank-Sabha und Stephan Toepper im PDF-Format finden Sie hier: „Social Media im Hochschulalltag: Strategie und Praxis an der Freien Universität”.

Zum Reinschnuppern haben wir nachfolgend eine Reihe von Links gebündelt zusammengestellt.

„Social Media-Strategie und -Praxis an der Freien Universität“ weiterlesen

Wettbewerb: Enlighten Your Research Global 2015

Kurzmitteilung:

Verlängerung der Einreichfrist für „First Round Submission Forms“

Bis zum 7. Juni 2015 hat Enlighten Your Research Global (EYR) die Einreich-Frist für Proposals bei dem Wettbewerb „Enlighten Your Research Global 2015“ verlängert.

Mit dem aktuellen Call for Proposals startete ein zweistufiges Auswahlverfahren, zur Suche geeigneter Vorhaben aus verschiedenen Disziplinen für die Teilnahme an Enlighten Your Research Global. Die von den EYR Global Partnern gemeinsam ausgewählten Vorhaben werden im Rahmen der Supercomputing 2015 Konferenz (November 2015 in Austin, Texas) bekanntgegeben und über einen Zeitraum von bis zu zwei Jahren bei der Planung und Realisierung ihrer Vorhaben unterstützt. So berichtet u. a. einer der Partner des EYR, das Deutsche Forschungsnetz (DFN) in den News.

Enlighten Your Research Global 2015

Enlighten Your Research Global unterstützt die internationale Zusammenarbeit in der Forschung mit ausgewählten Vorhaben zur Verbesserung der Vernetzung, der Datenübertragung und der Nutzung neuester Netzwerk-Technologien mit dem Ziel, Forscher/innen bei der Erfüllung zeitkritischer Anforderungen im Rahmen ihrer Forschungsaktivitäten zu unterstützen.

Zur Website: Enlighten Your Research Global

Zum Aufruf: Call for Proposals

Konferenz: „The Digital Turn – Hochschulen im Transformationsprozess“

Kurzmitteilung

„The Digital Turn – Hochschulen im Transformationsprozess“ lautet das Thema des Konferenztages am 9. September 2015, veranstaltet vom Hochschulforum Digitalisierung.

Das Hochschulforum Digitalisierung verfolgt das Ziel, die Potenziale und die Herausforderungen des digitalen Transformationsprozesses zu identifizieren und im Dialog zu gestalten. Am 9. September lädt das Forum zu einer gemeinsamen Bestandsaufnahme und zum Austausch in Berlin ein.

Auf der Konferenz gibt es u. a. einen Impulsvortrag zum Thema „Strategie Digitales Lernen für den Hochschulbereich im Kontext der Digitalen Agenda der Bundesregierung“ von Cornelia Quennet-Thielen, Staatssekretärin, Bundesministerium für Bildung und Forschung.

Mehr Informationen finden sich auf der Website und im vorläufigen Programm: PDF

 

Mind Maps: Starterhilfe

Monatsspecial “Mind Maps” (Teil 3/3)

Mit Mind Maps lassen sich Gedanken strukturieren, Notizen erstellen, Schemata aktivieren, kollaborativ Ideen sammeln, Informationen zusammenfassen, Probleme analysieren, Informationen präsentieren, Besprechungen moderieren und mehr. Sie helfen bei Gruppen- und Teamarbeit Inhalte zu dokumentieren, gedankliche Strukturen zu visualisieren, einzelne Beiträge in eine gemeinsame Logik zu bringen oder bei Projekten Aufgaben zu organisieren.

Mind Map-Tools lassen sich sinnvoll für viele Aktivitäten im Rahmen von Lehre, Lernen und Forschen einzusetzen.

Für den einfachen Einstieg in die Nutzung von Mindmeister und Mind42 stellen wir Ihnen hier Links zu weiterführenden Informationen und Tutorials zusammen.

Einführung

„Mind Maps: Starterhilfe“ weiterlesen

Mindmapping und Mind Maps in der Praxis

Monatsspecial “Mind Maps” (Teil 2/3):

Mit Mind Maps lassen sich komplexe und abstrakte Zusammenhänge auf zentrale Begriffe reduziert, strukturiert und übersichtlich als Schaubilder darstellen wie in Teil 1 des Monatsspecials beschrieben. Eine einfache Handhabung, der leichte Zugriff über den Browser und die Möglichkeit zur kollaborativen Bearbeitung zählen zu den Vorteilen online-basierter Tools zur Erstellung von Mind Maps.

Einsatzmöglichkeiten

Mind Maps lassen sich für vielfältige Aufgaben einsetzen. Beispielsweise, um

  • zu Beginn einer Veranstaltung stichwortartig zu notieren, welche Ideen Studierende mit dem Thema verbinden,
  • Studierende aktiv einzubeziehen, indem sie eine Mindmap selber erstellen oder ein vorgegebenes, Grundgerüst weiter ausarbeiten und sich so verstärkt mit den Lerninhalten auseinandersetzen,
  • Studierende bei dem Strukturieren von Inhalten für eine Hausarbeit leichter zu begleiten,
  • Gesetzmäßigkeiten in den Naturwissenschaften visuell darzustellen,
  • das Sammeln von Lösungen für eine Aufgabe im Team zu erleichtern oder den gemeinsamen Aufbau von Berichten zu Forschungsergebnissen,
  • sie zum Projekt-Management bei studentischen Projekten und/oder Forschungsprojekten z. B. für  7 W-Fragen, Aufgaben- und Terminplanung etc. zu nutzen.

Mehr Info

Steckbrief zu Mind Maps

LinkBar: Linksammlung zu Mindmapping und Mind Maps

In der nächsten Woche erscheint hier im Blog, im dritten Teil des Monatsspecials, die Starterhilfe zu Mind Maps.

 

Mindmapping mit Mind Maps im Überblick

Monatsspecial „Mind Maps“ (Teil 1/3)

Mind Maps helfen komplexe Themen in Unterthemen herunter zu brechen und zu strukturieren. Eine Mind Map ist ein ideales Tool, um die Beziehungen zwischen verschiedenen Aspekten eines Themas zu verstehen und dafür unterstützend Verbindungslinien, farbliche Akzente und andere visuelle Elemente einzusetzen.

Vorteile

  • Mit Mindmapping und Mind Maps lassen sich Gedanken und Ideen strukturieren, um komplexe Themen zu erfassen.
  • Lehrende nutzen sie um Veranstaltungsinhalte zu gliedern und diese auf zentrale Begriffe reduziert, strukturiert und übersichtlich als Schaubild darzustellen. Studierende können die Mind Map ergänzen wie hier erläutert.
  • Studierende nutzen sie z. B., um Berichte und Hausarbeiten zu gliedern.
  • Wissenschaftler/innen nutzen sie, um z. B. Forschungsprojekte in Teilaufgaben zu unterteilen, die Projektteams zugeordnet werden, die diese Aufgaben umsetzen.

Keyfeatures und Potentiale

Online-Mind Maps lassen sich einfach bedienen und bieten folgende Vorteile im Alltag:

  • Komplexe Themen lassen übersichtlich darstellen und strukturieren.
  • Online-Tools ermöglichen Mind Maps im Browser zu erstellen.
  • Themen  lassen sich mit Mind Maps allein oder in der Gruppe erstellen.
  • Jede Person kann ihre Themen einbringen und die Punkte anderer ergänzen und kommentieren.
  • Mind Maps können privat oder öffentlich genutzt werden.
  • Eine Bearbeitung kann von jedem Rechner mit Internetzugang erfolgen.
  • Es lassen sich Kommentare einfügen und Links zu ergänzenden Online-Ressourcen oder Notizen.

Beispiele

Mehr Info

Steckbrief zu Mind Maps

LinkBar: Linksammlung zu Mindmapping und Mind Maps

In der nächsten Woche erfahren mehr über die Einsatzmöglichkeiten von Mind Maps in Lehre und Forschung, im zweiten Teil des Monatsspecials zu „Mind Maps“.

 

Whitepaper zu OER an Hochschulen in Deutschland

Kurzmitteilung:

Open Educational Resources (OER) sind nicht neu, liegen aber zunehmend im Trend!
OER steht für „Freie Lehr- und Lernmaterialien, die zum einen kostenfrei zur Verfügung gestellt werden und zum anderen explizit für die Bearbeitung und Weiterverbreitung gedacht sind“, so die Autoren Markus Deimann, Jan Neumann und Jöran Muuß-Merholz in ihrem Whitepaper: Open Educational Resources (OER) an Hochschulen in Deutschland – Bestandsaufnahme und Potentiale.
Das Whitepaper steht auf der Website nicht nur als E-Reader oder zum Download bereit. Per Google Doc Version wird außerdem zum Kommentieren eingeladen.