Cyber-Hunde, Exit-Games, geheime Gärten – und das alles in einer Nacht!

Für 9 Euro kannst du dir am Samstag, den 9. Juni,  eine Kinokarte kaufen und dir einen Film ansehen – oder du kaufst dir von dem Geld ein Schülerticket für die Lange Nacht der Wissenschaften in Berlin und Potsdam. Das ist wie ein ganzes Filmfestival, nur in echt: Die Vorstellung beginnt um 17 Uhr, dauert sieben Stunden und findet nur einmal im Jahr statt, dafür aber an Hunderten Orten gleichzeitig. Weil du ohne Fluxkompensator oder Zeitumkehrer ja nicht überall zur gleichen Zeit sein kannst, laden wir dich herzlich ein, die Lange Nacht an der Freien Universität in Berlin-Dahlem zu verbringen.

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Wissenschaft hautnah erleben

Jeden Sommer öffnen zur Langen Nacht der Wissenschaft Labore und Hörsäle ihre Türen: Professoren und Studierende geben Einblicke in ihre Forschungsthemen und die Besucherinnen und Besucher können die Uni mal aus einer ganz anderen Perspektive kennenzulernen. Mit Bio-Burger in der einen und Limo in der anderen Hand kann man zum Beispiel Kung-Fu-Künstlern bei ihren atemberaubenden Sprüngen zusehen oder (den Burger muss man dafür leider beiseitelegen ?) selbst versuchen, etwas in Keilschrift oder Hieroglyphen zu schreiben. Auch Themen wie Bienenforschung ?, ein Kaiserschnitt am Kuh-Modell und chemische Experimente ? sind bei der Langen Nacht der Wissenschaften zu sehen. In diesem Jahr fand auch die feierliche Eröffnungsfeier an der Freien Universität statt: Eine Gruppe von Schülern zeigte den Uni-Präsidenten in einem „antiken Vierkampf“, wo’s langgeht. Student Jonas hat alles in einer Insta-Story festgehalten:

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