Angela Million: „Open Access – gerade weil es weltweit einen ungleich verteilten Zugang zu wissenschaftlichem Wissen gibt!“

Ein Gastbeitrag vom Open-Access-Team der TU Berlin

Zum Abschluss der Interviewreihe im Rahmen der Open Access Week kommt in diesem Jahr Prof. Angela Million vom Institut für Stadt- und Regionalplanung der Technischen Universität Berlin zu Wort. Ihrer Ansicht nach trägt Open Access dazu bei, den weltweit ungleich verteilten Zugang zu wissenschaftlichem Wissen zu überwinden.

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Sebastian Pokutta: „Bei der Finanzierung von Open Access darf die Bezahlschranke nicht einfach nur die Seite wechseln.“

Ein Gastbeitrag vom Open-Access-Team der TU Berlin

Das dritte Interview in unserer Reihe zur Open Access Week 2026 haben wir mit Prof. Pokutta vom Fachgebiet für Mathematische Optimierung an der TU Berlin geführt. Er berichtet, dass Open Access in seinem Forschungsalltag schon lange der Normalfall und aktuell auch Grundlage für neue Forschungsmethoden ist.


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Henriette Brykczynski im Interview: „Wissenschaftseigene, gebührenfreie Publikationsinfrastrukturen sollten gefördert und sichtbar gemacht werden, um Forschenden echte Alternativen zu teuren Verlagen zu bieten.“

Ein Gastbeitrag vom Open-Access-Team der TU Berlin

Für die Interviewreihe zur Open Access Week haben wir uns mit Dr. Henriette Brykczynski vom Fachgebiet für Lebensmittel-Verfahrenstechnik unterhalten. Aus ihrer Sicht sollte die wissenschaftliche Leistungsbewertung mehr an Qualität und Inhalt und weniger am Publikationsort bemessen werden.

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Mario Birkholz im Interview: „Öffentliches Geld, öffentliches Gut! Forschungsergebnisse der TU Berlin müssen der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden.“

Ein Gastbeitrag vom Open-Access-Team der TU Berlin

Auch in diesem Jahr haben wir vom Open-Access-Team wieder Forschende der TU Berlin gefragt: „Wie halten sie es mit Open Access?“ Und wir freuen uns, vier Gespräche hier im Open Research Blog Berlin veröffentlichen zu können.

Den Anfang macht in diesem Jahr Prof. Mario Birkholz, studierter Physiker und einer der Leiter des von der TU Berlin und dem Leibniz-Institut für innovative Mikroelektronik (IHP) gegründete Joint Lab Bioelectronics. Er spricht sich klar dafür aus, dass die Ergebnisse der öffentlich finanzierten Forschung frei zugänglich sein sollten.

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Interview mit open-access.network: „Offenheit als Grundsatz“ – Positionspapier zur Entwicklung von Open Research in Berlin

Ende August 2026 erschien im oa.blog vom open-access.network ein Interview mit Maike Neufend und Georg Fischer vom Open Research Office Berlin. Anlass war das neue Positionspapier zur Entwicklung von Open Research Berlin, sein Entstehungskontext und die Zukunftspläne in der Landesinitiative. Wir veröffentlichen das Interview erneut im Volltext hier im Open Research Blog Berlin.

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HTW Berlin benennt vier Ambassadors, um Open Science voranzubringen

Die Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin (HTW) hat Erfreuliches zu berichten: Seit kurzem sind an der HTW vier Ambassadors für Open Science benannt. Wir haben Alessandro D’Arcangeli, der die Aufgabe als Ambassador für Open Access übernimmt und in der Bibliothek der HTW beschäftigt ist, ein paar Fragen zum Engagement der HTW bezüglich Open Science gestellt.

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Thorsten Philipp im Interview: „Wir müssen alternative Publikationsformen fördern.“

Ein Gastbeitrag des Open-Access-Teams der TU Berlin

Das dritte Interview zur Open Access Week 2025 führte das Open-Access-Team der TU Berlin mit dem Kommunikationswissenschaftler und wissenschaftlichen Referenten für transdisziplinäre Lehre an der TU Berlin PD. Dr. Thorsten Philipp. Für ihn erleichtert Open Access den Unialltag enorm und er plädiert dafür, mehr alternative offene Publikationsformen zu fördern, die nicht zu Lasten der Wissenschaftler*innen und Studierenden gehen.

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Lena Herzog-Sounaye, Dr. Melanie Kryst und Nadin Gaasch im Interview: „Open Access ist kein Endpunkt, sondern Teil eines kontinuierlichen Dialogs.“

Ein Gastbeitrag des Open-Access-Teams der TU Berlin

Für die Interviewreihe zur Open Access Week hat sich das Open-Access-Team der TU Berlin mit Lena Herzog-Sounaye, Dr. Melanie Kryst und Nadin Gaasch vom TD-Lab der Berlin University Alliance unterhalten. Als klaren Vorteil von Open Access benennen sie den Zugang zu Wissen und Möglichkeiten des Austauschs zwischen Forschenden und anderen gesellschaftlichen Gruppen.

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Thies Johannsen im Interview: „Wissen wird nicht weniger, wenn es geteilt wird, sondern es wird mehr und es wird besser.“

Ein Gastbeitrag des Open-Access-Teams der TU Berlin

Bereits seit 2017 nutzt das Open-Access-Team der Technischen Universität Berlin die internationale Open Access Week dafür, um mit Angehörigen der TU Berlin ins Gespräch zu kommen und Einblicke in die Perspektive von Forschenden auf Open-Access-Praktiken zu erhalten. Die so gewachsene Interviewreihe ist bislang im Blog „Publizieren an der TU Berlin“ erschienen.

Auch in diesem Jahr haben wir vom Open-Access-Team wieder Wissenschaftler*innen der TU Berlin gefragt: „Wie halten sie es mit Open Access?“ Und wir freuen uns, die drei Gespräche hier im Open Research Blog Berlin veröffentlichen zu können.

Den Auftakt macht in diesem Jahr Dr. Thies Johannsen vom Fachgebiet Konstruktion von Maschinensystemen der TU Berlin und Open Science Ambassador der Berlin University Alliance. Seiner Ansicht nach trägt Open Access dazu bei, dass wissenschaftliche Erkenntnisse nicht nur breiter zugänglich, sondern auch besser und sozial robuster werden. Er plädiert dafür, dass Open Access zur wissenschaftlichen Praxis gehören sollte, wie auch gute wissenschaftliche Standards.

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