Orte und Tools für digitales, nicht-kommerzielles Publizieren
Faires, wissenschaftsgeleitetes Open-Access-Publizieren gewinnt zunehmend an Bedeutung, nicht zuletzt durch die Priorisierungsagenda der BUA-Einrichtungen zur Umsetzung des Open-Science-Leitbilds und das Positionspapier zu Open Research der Berliner Landesinitiative. Doch welche Alternativen zu etablierten, oft kommerziellen Publikationswegen gibt es eigentlich, und wie funktionieren sie?
In diesem einstündigen Lunch Meeting stellen wir Ihnen ausgewählte Orte und Tools für digitales Publizieren vor, von fachspezifischen Verlagen wie SciPost oder Open Library of Humanities bis hin zu neuen Publishing-Tools wie Octopus. Ein Praxisbericht von Forschenden ergänzt die Vorstellung der Publishing-Tools. Darüber hinaus geben wir Einblick in die Angebote von Berlin Universities Publishing. Im Anschluss bleibt ausreichend Zeit für Fragen und Diskussion.
Das Meeting findet im Rahmen der internationalen Open Access Week statt und richtet sich an alle Forschenden, die mehr über faire und offene Publikationsmöglichkeiten erfahren möchten. Das Thema der diesjährigen Open Access Week lautet “The Cost of Knowledge”: Entsprechend nehmen wir das Motto zum Anlass, um Alternativen zu kommerziell ausgerichteten Publikationsmöglichkeiten vorzustellen.
Offen und fair Publizieren: Orte und Tools für digitales, nicht-kommerzielles Publizieren -Wann: Montag, 19.10.2026, 13:00-14:00 Uhr -Wo: Online -Registrierung: Anmeldung per Webex
Organisiert von:
- Maike Neufend und Maaike Duine (Open Research Office Berlin)
- Maxi Kindling und Michaela Voigt (Universitätsbibliothek der TU Berlin)
- Marcel Wrzesinski (Medizinische Bibliothek der Charité – Universitätsmedizin Berlin)
- Anja Himpsl-Zeltner (Universitätsbibliothek der Humboldt-Universität zu Berlin)
- Michael Kleineberg und Julian Vuorimäki (Universitätsbibliothek der Freien Universität Berlin)

