Neue Datenbank im Test: „Socialism on Film“

Bis zum 19. Dezember 2018 kann im FU-Campusnetz kostenfrei die Datenbank Socialism on Film getestet werden.

Socialism on Film bietet Zugang zu Videomaterial zum Ost-West-Konflikt, zur Geschichte, Kultur und Gesellschaft aus sozialistischer und kommunistischer Perspektive. Das Filmarchiv reicht zurück bis in die 30er Jahre des 20. Jahrhunderts und zeigt Produktionen aus der Sowjetunion, Vietnam, China, Korea sowie Osteuropa, der DDR, Großbritannien und Kuba.

Neben parteipolitischen Sendungen umfasst die Sammlung auch Dramen, Interviews, Dokumentationen und Animationen. Das Portal ist nach Themen gegliedert und lässt sich nach Produktionsland, Genre sowie nach Zeiträumen durchsuchen.

DGVN-Mittagsgespräch: „Krisenprävention in Sri Lanka“

Die Deutsche Gesellschaft für die Vereinten Nationen (DGVN) lädt am 22. November 2018 zu einem Mittagsgespräch „Krisenprävention in Sri Lanka“ ein.

Nach 25 Jahren endete 2009 der Bürgerkrieg zwischen der singhalesischen Bevölkerungsmehrheit und den Separatisten der tamilischen Minderheit in Sri Lanka. Nach einer kurzen Phase des Friedens und des Versuchs dem Land Stabilität zu geben, löste die Rückkehr des höchst umstrittenen ehemaligen Präsidenten Mahinda Rajapaksa als Premierminister Sri Lankas, im Herbst 2018, eine Verfassungskrise aus.

Gibt es die Möglichkeit der Deeskalation und Konfliktprävention durch die internationale Gemeinschaft? Können die Vereinten Nationen, die bereits seit mehr als 60 Jahren im Land aktiv sind, der zentrale Akteur sein?

Gemeinsam mit Luxshi Vimalarajah (Berghof Foundation) diskutieren der stellv. Vorsitzende der DGVN Dr. Ekkehard Griep und DGVN-Mitglied Florian Johren, beide waren im Rahmen einer DGVN-Studienreise 2018 in Sri Lanka, über ihre Eindrücke vor Ort, die aktuellen Entwicklungen und Möglichkeiten der Krisenprävention.

PROGRAMM

11:50 Einlass

12:00 Leichtes Mittagessen

12:30 Beginn des Gesprächs

14:00 Ende der Veranstaltung

Moderation: Gerrit Kurtz (Redaktionsbeirat Zeitschrift Vereinte Nationen) moderiert das Gespräch.

Veranstaltungsort:„Konferenzraum K36“ in der Zimmerstr. 26/27, 10969 Berlin (Aufgang D, Erdgeschoss)

Bitte melden Sie sich hier für das Mittagsgespräch an.

Noch mehr Informationen zur UN bekommen Sie in unserem Dokumentationszentrum UN-EU.

Start der Bewerbungsphase am College of Europe 2019/20

Quelle: pexels.com – CC0 License

Liebe Leserinnen und Leser, für Sie zusammengestellt, einige Informationen zum Start der Bewerbungsphase für das College of Europe 2019/20.

Das College of Europe ist das älteste und renommierteste Institut für postgraduierte European Studies in Europa. Seit Gründung des College of Europe im Jahr 1949 haben viele Tausend Absolventinnen und Absolventen des European Studies-Programms erfolgreiche Karrieren in europäischen und internationalen Institutionen, Parlamenten, Unternehmen und Verbänden gestartet und auf diese Weise ein weltweites Netzwerk aus hochqualifizierten Alumni aufgebaut. Die enge Kooperation des College of Europe mit den Brüsseler Institutionen sowie der exzellente Ruf der fachlichen Lehre sorgen dafür, dass jährlich etwa 400 Studentinnen und Studenten aus mehr als 50 Ländern dieses erfolgreiche Netzwerk verstärken.

Europa spielt in der heutigen Welt eine immer wichtigere Rolle als regionaler und globaler Akteur. Ein Postgraduiertenstudium im Bereich European Studies bereitet optimal auf eine Karriere im europäischen und internationalen Kontext vor. Nationale und internationale Unternehmen und Organisationen setzen bereits heute auf eine hervorragende Europakompetenz. Das European Studies-Programm am College of Europe vermittelt diese Kompetenz in den Bereichen Wirtschaft, Recht, Internationale Beziehungen sowie Politik und Verwaltung.

Vom 26. Oktober bis zum 16. Januar sind Bewerbungen für das Studienjahr 2019/20 möglich. Das Studium dauert 10 Monate (Anfang September 2019 bis Ende Juni 2020). Für die Vergabe der etwa 30 deutschen Stipendien und Studienplätze am College of Europe ist die Europäische Bewegung Deutschland e. V. zuständig.

Bewerbungsvoraussetzungen:

Grundsätzliche Voraussetzung für die Bewerbung ist ein abgeschlossenes Diplom- bzw. Masterstudium oder ein gleichwertiger Studienabschluss (240 ECTS), insbesondere in den Fächern Rechts-, Wirtschafts-, Politik- und Verwaltungswissenschaften, Internationale Beziehungen, Europastudien, Geschichte, Philosophie, Kommunikationswissenschaften, Journalismus und verwandten Fachbereichen. Das College of Europe Natolin richtet sich außerdem an Studierende der Sozial- und Sprachwissenschaften, Geographie und ähnlicher Fächer.

Auch Bachelor-Studenten mit 180 ECTS-Punkten können sich bewerben, sofern sie über die notwendigen fachlichen und persönlichen Qualifikationen für den Studiengang verfügen.

Alle weiteren Informationen zum Bewerbungsverfahren finden Sie unter: https://www.netzwerk-ebd.de/aktivitaeten/coe/bewerbung/

Noch mehr Informationen zur EU bekommen Sie in unserem Dokumentationszentrum UN-EU.

Chicago Manual of Style Online

Ab sofort kann über das FU-Campusnetz dauerhaft auf die Online-Ausgabe der Chicago Manual of Style (kurz „CMOS Online“) zugegriffen werden.

Das Standardnachschlagewerk, das in der aktuellen 17. Auflage auch als Printversion in mehreren FU-Bibliotheken vorhanden ist, bietet eine Anleitung zum Erstellen und Veröffentlichen von wissenschaftlichen Arbeiten für Autoren, Herausgeber und Verlage. Beantwortet werden Fragen rund ums Zitieren, zum Schreibstil oder zu Gestaltungsrichtlinien. Berücksichtigt werden auch Themen wie das Publizieren im Internet, das Schreiben von E-Books oder das richtige Zitieren von elektronischen Dokumenten.

Die Chicago Manual of Style wird seit 1906 von der University of Chicago Press veröffentlicht. Die Online-Ausgabe gewährt Zugriff auf die 17. und 16. Auflage der Printausgabe. Der Citiation Quick Guide bietet einen Schnelleinstieg in die Zitierweise, während ein Blog wöchentlich Tipps zum wissenschaftlichen Arbeiten anbietet.

Sie brauchen noch Hilfe beim Einstieg ins wissenschaftliche Arbeiten? Dann besuchen Sie in der Universitätsbibliothek den Kurs Richtig Zitieren (Online-Anmeldung), der in Zitierstandards, Zitierstile und ein Literaturverwaltungsprogramm einführt!

Multilateralismus braucht starke Stimmen

Professor Klaus Töpfer wird 80 Jahre alt. Die Deutsche Gesellschaft für die Vereinten Nationen (DGVN) und die Vertretung des Landes Nordrhein-Westfalen beim Bund laden aus diesem Anlass am 12. November 2018 zu der Veranstaltung Multilateralismus braucht starke Stimmen ein.

Prof. Klaus Töpfer, Bundesminister a.D. und langjähriger Exekutivdirektor des Umweltprogramms der Vereinten Nationen (UNEP), ist im Laufe seines politischen Wirkens stets eine starke Stimme für den Multilateralismus gewesen. Armin Laschet und Professor Sabine von Schorlemer wollen mit ihm über die Vereinten Nationen und die drängenden Themen der Weltgemeinschaft diskutieren.

Programm

Einlass ab: 19:30 Uhr

Beginn: 20:15 Uhr 

Begrüßung: Detlef Dzembritzki, DGVN-Vorsitzender 

Laudatio: Armin Laschet, Ministerpräsident des Landes Nordrhein-Westfalen 

DGVN-Präsidium im Gespräch: Armin Laschet, Prof. Dr. Sabine von Schorlemer, Prof. Dr. Klaus Töpfer 

Moderation: Hannah Birkenkötter, DGVN-Vorstand 

Empfang: 21:45 Uhr

Musikalische Begleitung: Umbrella Jazzmen

Veranstaltungsende: 23:00 Uhr

Veranstaltungsort: Vertretung des Landes Nordrhein-Westfalen beim Bund, Hiroshimastraße 12-16, 10785 Berlin

Bitte melden Sie sich über dieses Onlineformular an.

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Digitalisierung und Arbeitsmarkt: Wie wird sich unsere Arbeitswelt durch die Digitalisierung verändern, und wie bereiten wir uns darauf vor?

Die Europäische Kommission – Vertretung in Deutschland lädt am Mittwoch, den 14. November 2018, von 16:00 bis 19:00 Uhr zu der Veranstaltung „Digitalisierung und Arbeitsmarkt“ ein.
Viel wird darüber gesprochen wie die Digitalisierung den Arbeitsmarkt in Deutschland und Europa verändern wird: Wegfall von Jobs, Schaffung neuer Jobs, veränderte Arbeitsplätze, Veränderung der demographischen Entwicklung, persönliche und vom Staat getragene Veränderungen, Schutz von ArbeitnehmerInnen, etc.

Diese und weitere Fragen werden wir mit hochrangigen VertreterInnen aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft diskutieren.

Programm:

16:00 Uhr Einführung

Richard N. Kühnel, Vertreter der EU-Kommission in Deutschland

 

16:10 -17:25 Uhr Panel 1: Wie wird die Digitalisierung die Struktur des Arbeitsmarkts verändern?
Dr. Nicolaus Heinen, Head of Global Intelligence Services, Linde AG
Barbara Kauffmann, Direktorin, Generaldirektion Arbeit und Beschäftigung, Europäische Kommission
Anja Meierkord, OECD, Direktion für Beschäftigung, Arbeit und Soziales

Kaffeepause

17:40 – 19:00 Uhr Panel 2: Was müssen Staat und Wirtschaft tun, um sich auf die Digitalisierung vorzubereiten?
Prof. Dr. Maarten Goos, Vorsitzender, Hochrangige Gruppe der EU-Kommission zu den Auswirkungen der digitalen Transformation auf die EU-Arbeitsmärkte
Steffen Kampeter, Hauptgeschäftsführer der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände
Dr. Rolf Schmachtenberg, Staatssekretär, Bundesministerium für Arbeit und Soziales
Oliver Suchy, Abteilungsleiter Digitale Arbeitswelten und Arbeitsweltberichterstattung, DGB Bundesvorstand

Bitte melden Sie sich bis zum 09.11.2018 unter diesem Link an.

Veranstaltungsort: Europäisches Haus, Unter den Linden 78, 10117 Berlin

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Freier Zugriff auf „Historische Presse der deutschen Sozialdemokratie online“

Das freie, digitale Zeitschriftenarchiv „Vorwärts bis 1933“ bekam ein Update und einen neuen Namen. Unter Historische Presse der deutschen Sozialdemokratie online können nun nicht nur sämtliche „Vorwärts“-Ausgaben durchsucht werden, sondern die Volltextdatenbank bietet jetzt auch Zugriff auf die sozialdemokratischen Zeitschriften „Freiheit“, „Der Sozialdemokrat“ und „Neuer Vorwärts“.

Historische Presse der deutschen Sozialdemokratie jetzt online verfügbar. (Bild: Friedrich-Ebert-Stiftung lizenziert unter CC BY-NC-SA 3.0 DE)

„Der Sozialdemokrat“ schließt die Lücke zwischen dem Leipziger „Vorwärts“ (1876-1878) und dem Berliner Nachfolger, der von 1891 bis 1933 erschien. Die „Freiheit“ war das Presseorgan der Unabhängigen Sozialdemokratischen Partei Deutschlands (USPD), die sich 1917 aus Protest gegen die Burgfriedenspolitik der Mehrheits-SPD im 1. Weltkrieg gründete.
Der „Neue Vorwärts“ erschien ab Mitte 1933  im Umfeld der „Sozialdemokratischen Partei Deutschland im Exil“ (SOPADE).

Die Digitalisate sind chronologisch geordnet, sodass in ihnen nach einzelnen Ausgaben gesucht werden kann. Außerdem kann die Datenbank mithilfe einer Wortsuche erforscht werden, welche die Treffer ebenfalls chronologisch auflistet. Das Ziel der Friedrich-Ebert-Stiftung, die für das Projekt verantwortlich zeichnet, ist es, alle historischen Zeitschriften der Sozialdemokratie digital zu erfassen.

Zugriff auf „Encyclopedia of Women & Islamic Cultures“

Neu lizenziert und in DBIS nachgewiesen ist die Encyclopedia of Women & Islamic Cultures.

Dieses Nachschlagewerk ist ein interdisziplinäres, transhistorisches und globales Projekt das Frauen und der islamischen Kultur in jeder Region, wo es bedeutende muslimische Bevölkerung gab einbezieht. Die Enzyklopädie durchkreuzt Geschichte, geografische Grenzen und Disziplinen, um ein bahnbrechendes Nachschlagewerk zu schaffen, das die neueste Forschung über Geschlechterforschung und die islamische Welt.

Außerdem für die Islamwissenschaft in DBIS nachgewiesen ist der Historical Atlas of Islam.
Die Datenbank enthält Karten zur gesamten islamischen Welt, zur Arabischen Halbinsel, Ägypten, Iran, dem Kaukasus, Anatolien und dem Balkan, dem Maghreb, zu Indien und zum Fernen Osten. Darüber hinaus findet man zahlreiche Stadtpläne wichtiger islamischer Städte im Atlas.

70. Tag der Vereinten Nationen

Quelle: pixabay.com – CC0 License

Seit 1948 wird der 24. Oktober als Tag der Vereinten Nationen gefeiert.

Vor 70 Jahren trat die UN-Charta in Kraft. Mit der Ratifizierung dieses Gründungsdokuments durch seine Unterzeichner, einschließlich der fünf ständigen Mitglieder des Sicherheitsrats, sind die Vereinten Nationen offiziell ins Leben gerufen worden.

Täglich arbeiten die Vereinten Nationen und ihre Organisationen daran, den Menschen, vor allem in Krisengebieten, eine Zukunft zu geben. Unter anderem sind folgende Themen maßgeblich:

  • versorgen 80 Millionen Menschen in 80 Ländern mit Nahrung und sonstiger Hilfe
  • liefern Impfstoffe für 45% aller Kinder der Welt und helfen damit 3 Millionen Leben pro Jahr zu retten
  • unterstützen und schützen 67,7 Millionen Menschen, die vor Krieg, Hunger und Verfolgung fliehen
  • arbeiten mit 195 Nationen zusammen, um den globalen Temperaturanstieg unter 2 ° C zu halten
  • versuchen die globale Wasserkrise, von der weltweit mehr als 2 Milliarden Menschen betroffen sind, zu bewältigen
  • koordinieren 24,7 Milliarden US-Dollar für den humanitären Bedarf für 145 Millionen Menschen
  • versuchen unter Anwendung von Diplomatie Konflikte zu verhindern, u.a.  unterstützen sie in etwa 50 Länder pro Jahr demokratische Wahlen
  • unterstützen die Gesundheit von Müttern und helfen mehr als einer Million Frauen pro Monat, Schwangerschaftsrisiken zu überwinden.

Und das sind nur einige der Themen, die von den Vereinten Nationen bewältigt werden. Viel mehr über die tägliche Arbeit der Vereinten Nationen erfahren Sie hier: „The Essential UN

Wussten Sie, das die Generalversammlung der Vereinten Nationen bereits 1971 empfahl, den 24. Oktober für ihre Mitglieder als Feiertag zu betrachten?

Noch mehr Informationen zur UN bekommen Sie in unserem Dokumentationszentrum UN-EU.

„Ex Libris: Die Public Library von New York“ – Dokumentarfilm von Frederick Wiseman

Pünktlich zum „Tag der Bibliotheken“ am 24. Oktober 2018 startet Frederick Wisemans neuer Dokumentarfilm „Ex Libris: Die Public Library von New York“ in den deutschen Kinos. Die Dokumentation gibt Einblick in das System der öffentlichen Bibliotheken der Stadt New York, das mit seiner 51 Millionen Medien umfassenden Sammlung eines der größten Bibliothekssysteme der Welt ist. Gemessen an der Zahl der Menschen, die entweder einen Bibliotheksausweis haben oder die Bildungs- und Informationsangebote nutzen, ist die Public Library mit 17 Millionen Besuchern mit großem Abstand die größte Bibliothek der Welt.

Steinerner Löwe vor dem Haupteingang der New York Public Library an der Fifth Avenue

Wiseman zeigt das vielfältige Geschehen der Public Library in seiner ihm eigenen Manier unkommentiert. Von der telefonischen Informationsanfrage, über die Teilnahme an Lehrveranstaltungen, bis hin zu Diskussionen über den digitalen Wandel und die Rolle, die Bibliotheken darin spielen, um nur einen kleinen Einblick in die dreistündige Doku zu geben. Der Filmemacher zeigte sich selbst überrascht über die Diversität und den Umfang der bibliothekarischen Arbeit im Informationszeitalter und erkennt darin eine besondere Wichtigkeit: Mit einem Seitenhieb auf Trump stellt Wiseman fest, dass Bibliotheken „unabhängig von der aktuellen amerikanischen Politikszene […] ein Ideal der Inklusion, Demokratie und Meinungsfreiheit“ blieben (vgl.).

Im Zentrum der Werke Wisemans stehen zumeist Institutionen und ihre Strukturen. Das kann eine psychiatrische Klinik („Titicut Follies“), eine Universität („At Berkeley“) oder ein öffentlicher Park („Central Park“) sein. Der Amerikaner gilt als einer der bedeutendsten Dokumentarfilmer der Filmgeschichte, der diese Filmgattung nachhaltig prägte.

2017 wurde „Ex Libris – The New York Public Library“ bei dem Filmfestival von Venedig mit dem FIPRESCI-Preis der gleichnamigen internationalen Filmkritikervereinigung für den besten Wettbewerbsfilm ausgezeichnet. Wir berichteten. Sehen Sie hier den Trailer zum Film:

ACHTUNG: Daten nach YouTube werden erst beim Abspielen des Videos übertragen.

 

Auch die Universitätsbibliothek und das Bibliothekssystem der FU Berlin reagierten früh auf die digitale Transformation und bieten schon seit langem weit mehr als nur den Zugang zu wissenschaftlichen Texten. In den Lernangeboten der Uni-Bibliothek dreht sich alles darum, ihre NutzerInnen fit in Informationskompetenz zu machen – von der Einführung in das FU-eigene Bibliotheksportal Primo, über die Identifizierung wichtiger Fachliteratur, bis hin zum richtigen Zitieren oder der Arbeit mit Literaturverwaltungsprogrammen.