KI-basiertes Korrekturlesetool Writefull im Test

Bis zum 20. August 2021 kann über das FU-Campusnetz die Software Writefull getestet werden. Der Zugang kann über zwei Links erfolgen: Writefull Revise und Writefull Cite.

Die Software Writefull, die vom Verlag Schweitzer Fachinformationen vertrieben wird, nutzt die neuesten Techniken der Künstlichen Intelligenz, um Sprachmuster in wissenschaftlichen Texten, die in englischer Sprache verfasst wurden, zu erkennen. Sie wurde speziell für Studierende und Forschende entwickelt.

Writefull Revise gibt sprachliches Feedback zu Texten, die in Microsoft Word geschrieben wurden. Es prüft die Korrektheit von Grammatik, Rechtschreibung, Wortschatz, Zeichensetzung und Stil. Schreibende können ihren Text zu Revise hochladen, die Sprachvorschläge überprüfen und eine überarbeitete Version ihres Textes herunterladen. Das Tool kann verwendet werden, um die sprachliche Qualität eines bereits geschriebenen Textes vor Abgabe/Veröffentlichung zu überprüfen und um sicherzustellen, dass alle sprachlichen Fehler korrigiert sind.

Writefull Cite überprüft Texte auf Vollständigkeit der Zitate und markiert Sätze, die durch eine Referenz unterstützt werden sollten. Im Gegensatz zu Anti-Plagiatstools vergleicht Cite die Texte nicht mit einer Datenbank. Es verwendet ein eigenes KI-basiertes Modell, um zu beurteilen, ob Zitate wahrscheinlich erforderlich sind.

Writefull Revise und Writefull Cite können mit den Browsern Chrome, Firefox, Safari und Edge verwendet werden.

Der Beschreibungstext ist weitgehend den Infoseiten des Anbieters entnommen.

Sie möchten die Writefull über das Testende hinaus nutzen? Dann lassen Sie uns einfach Ihre Bewertung zukommen!

Lizenz für „Deutscher Arzneimittel-Codex – Neues Rezeptur-Formularium“

Ab sofort kann über das FU-Campusnetz auf die Datenbank Deutscher Arzneimittel-Codex – Neues Rezeptur-Formularium (DAC/NRF) zugegriffen werden.

DAC/NRF ist das Ergänzungsbuch zum Arzneibuch und enthält etwa 280 DAC-Monographien, Prüfverfahren zur alternativen Identifizierung von rund 950 Ausgangsstoffen für eine erleichterte Eingangsprüfung und etwa 240 standardisierte Rezepturvorschriften samt apothekengerechten Herstellungstechniken sowie pharmazeutischen und medizinischen Erläuterungen.

Der Beschreibungstext ist dem Datenbank-Infosystem (DBIS) entnommen.

Nationallizenz für Gender: Identity and Social Change

Im Rahmen einer Nationallizenz kann die Datenbank Gender: Identity and Social Change genutzt werden.

Die Datenbank enthält Quellen aus dem 19. und 20. Jahrhundert zur Geschichte der Suffragetten und des Kampfes für das Frauenwahlrecht, zur Geschichte des Feminismus und darüber hinaus zu verschiedenen Themen der Geschlechtergeschichte. Der Schwerpunkt liegt auf Quellen aus dem angloamerikanischen Kulturraum und basiert auf Sammlungen von neun Bibliotheken, unter anderem aus dem Bestand der Schlesinger Library on the History of Women in America.

Der Beschreibungstext ist dem Datenbank-Infosystem (DBIS) entnommen.

Erweiterter Zugang zu E-Books auf der Plattform manchesterhive

Zusätzlich zu der schon lizenzierten Collection Manchester Studies in Imperialism kann bis zum 31. Juli 2022 über das FU-Campusnetz auf fast das komplette E-Book-Angebot von manchesterhive zugegriffen werden. Ausgenommen sind die Digital Textbooks (90 Titel) und 6 Zeitschriften.

Die Online-Plattform enthält über 2000 Titel der Manchester University Press aus den Geistes- und Sozialwissenschaften ab Erscheinungsjahr 1999ff.

Das Titelangebot umfasst Veröffentlichungen aus den folgenden Bereichen: Anthropologie, Archäologie, Kunst und Architektur, Wirtschaft, Film, Medien und Musik, Geschichte, Humangeographie, Internationale Beziehungen, Recht, Literatur und Theater, Philosophie und Kritische Theorie, Politik, Religion und Soziologie.

Die Sammlungen im Überblick:

  • Manchester Film & Media Studies
  • Manchester Gothic
  • Manchester History of Medicine
  • Manchester Literature Studies
  • Manchester Medieval Sources Online
  • Manchester Political Studies
  • Manchester Religious Studies
  • Manchester Shakespeare
  • Manchester Studies in Imperialism

Die einzelnen E-Books liegen im PDF-Format vor und können kapitelweise für den Eigengebrauch ausgedruckt oder heruntergeladen werden.

Freischaltung von 1500 E-Books auf der Plattform beck-eLibrary. Die Fachbibliothek

Bis zum 31. Dezember 2021 können FU-Angehörige im Campusnetz über die Plattform beck-eLibrary. Die Fachbibliothek auf 1500 E-Books zugreifen.

Im April 2019 wurde die Vahlen eLibrary zur beck-eLibrary.DIE FACHBIBLIOTHEK und erhielt eine neue Webadresse auf www.beck-elibrary.de, am 13.02.2020 wurde dort auch die C.H.Beck eLibrary eingebunden.

Die Plattform umfasst E-Books und E-Journals aus dem Franz Vahlen Verlag (München), dem Versus Verlag (Zürich) und der UVK Verlagsgesellschaft, sowie seit 2019 aus den Verlagen C.H.Beck LSW, C.H.Beck RSW, Haufe, MWV, Schäffer-Poeschel.

beck-eLibrary.DIE FACHBIBLIOTHEK bietet Zugang zu Lehr-, Sach- und Fachbüchern sowie Praxiswerken aus den folgenden Bereichen:

  • Allgemeine Betriebswirtschaftslehre
  • Geschichte
  • Literatur, Kunst und Musik
  • Literatur, Sachbuch, Wissenschaft
  • Mathematik für Wirtschaftswissenschaftler
  • Philosophie & Religion
  • Politik, Wirtschaft und Gesellschaft
  • Unternehmensführung, Organisation, Management
  • Volkswirtschaftslehre
  • Rechnungswesen
  • Rechtswissenschaften

Die von der FU lizenzierten Titel sind grün gekennzeichnet und auswählbar über den Tab „Zugängliche Werke“ sowie den Filter „Nur zugängliche Werke“.

Der Beschreibungstext ist weitgehend dem Datenbank-Infosystem (DBIS) entnommen.

Campusbibliothek: Erweiterte Öffnungszeiten

Ab Montag, den 19. Juli, erweitert die Campusbibliothek ihre Öffnungszeiten auf 10 – 18 Uhr (Mo. – Fr.).
285 Arbeitsplätze sind dort buchbar.

Bitte denken Sie an die medizinische Maskenpflicht (OP- oder FFP2-Maske).
Wir freuen uns auf Sie!

Bildquelle: Bernd Wannemacher, Freie Universität Berlin

Neue Dauerausstellung „En Passant“

Im Foyer der Universitätsbibliothek können Sie nun En Passant Statements rund um das Thema Bibliothek lesen.
Die Ausstellung beleuchtet das Thema Bibliotheken durch Aussagen, Erinnerungen und Erlebnisse von bekannten oder innovativen Menschen, die einen Bezug zu unserer Universität haben. Ziel ist es, eine lebendige, persönliche und leichtgewichtige Auseinandersetzung mit der Rolle und Wahrnehmung von Bibliotheken zu ermöglichen. Die Ausstellung gibt kritischen, kuriosen, humorvollen und ehrlichen Erinnerungen Raum und lässt unsere (ehemaligen) Nutzenden zu Wort kommen.

Zum Turnus der beginnenden Hochschulsemester werden die jeweils fünf Personen ausgetauscht, deren Texte in der Vitrine präsentiert werden, so dass sich ein etwa halbjähriger Wechsel ergibt.

Aktuell sehen Sie Statements von

  • Cathrin Bonhoff – Journalistin, Moderatorin und Alumna der Freien Universität
  • Thea Dorn – Schriftstellerin, Alumna und ehemalige wissenschaftliche Mitarbeiterin der Freien Universität
  • Caterina Granz – Leichtathletin und Studentin der Freien Universität
  • Sebastian Fitzek – Bestsellerautor und Alumnus der Freien Universität
  • Johannes Nichelmann – Journalist, Autor und Alumnus der Freien Universität

Wir danken allen gezeigten Personen für Ihre tatkräftige Unterstützung.

Wo? Universitätsbibliothek der Freien Universität Berlin, Garystraße 39, 14195 Berlin
Kontakt: kommunikation@ub.fu-berlin.de

„Lexikon der christlichen Ikonographie“ im Test

Bis zum 7. August 2021 kann über das FU-Campusnetz das Lexikon der christlichen Ikonographie (LCI) getestet werden.

Die Datenbank basiert in Inhalt und Format auf der achtbändigen Print-Publikation, die von Engelbert Kirschbaum (u. a.) von 1967-2004 herausgegeben wurde und als umfassendste Informationsquelle zur christlichen Ikonographie gilt.

Die Online-Version bietet eine Volltextsuche und die Navigation in einem Stichwort-Index sowie über Hyperlinks im Text. Außerdem kann die Suche mit Hilfe des Klassifikationssystems Iconclass gefiltert werden.

Sie möchten die Datenbank auch über den Testzeitraum hinaus nutzen? Dann lassen Sie uns einfach Ihre Bewertung zukommen!

Erfahrungsbericht von der International Staff Week 2021 an der Freien Universität

Nachdem sie letztes Jahr aufgrund der COVID-19-Pandemie ausfallen musste, fand dieses Jahr vom 14. bis 18. Juni wieder die International Staff Week statt. Das Format bringt das nichtwissenschaftliche Personal von Universitäten aus der ganzen Welt zusammen, um sich auszutauschen und voneinander zu lernen. In diesem Jahr nahmen insgesamt 100 Teilnehmende aus 39 Ländern in Europa, Asien, Afrika und Nord- sowie Südamerika teil. Neben einem gemeinsamen Rahmenprogramm bilden an drei der fünf Tage be-reichsspezifische Programme das eigentliche Herzstück der Staff Week. Wie in den letzten Jahren bot die Universitätsbibliothek den „Library Track“ an und gab uns sowie 19 Bibliotheksmitarbeitenden aus 15 verschiedenen Ländern die Gelegenheit, in einen Austausch über aktuelle Entwicklungen zu treten.

Coronabedingt musste er, anders als sonst, digital stattfinden. Das hat überraschend gut funktioniert. So wurde insgesamt sehr viel interagiert, etwa, um die Themen vor dem Hintergrund der länderspezifischen Unterschiede einzuordnen und zu diskutieren. Um die Konzentrationsfähigkeit am Bildschirm nicht überzustrapazieren, wurde das Programm durch sportliche Aktivitäten aufgelockert. Im Rahmenprogramm gab es außerdem ein „Berlin Bingo“ sowie einen virtuellen Stadtrundgang.

Von Dienstag bis Freitag fand dann der „Library Track“ unter dem Motto „Libraries on the move: innovating services for research, learning and publishing“ statt. Nach einer Einführung in das deutsche Bibliothekssystem und den Change-Prozess der Universitätsbibliothek berichteten Mitarbeitende der UB und des Centers für Digitale Systeme (CeDiS) über aktuelle Themen und Projekte. Die Kolleginnen und Kollegen stellten unter anderem die digitalen Interviewsammlungen vor, die auf großes Interesse stießen. Ein für die Teilnehmenden wichtiges Thema sind die aktuellen bibliothekarischen Entwicklungen im Zusammenhang mit Open Access, Forschungsdaten und E-Publishing. Vor allem die unter den Namen „Projekt DEAL“ laufenden Verhandlungen deutscher Wissenschaftsinstitutionen mit den großen Wissenschaftsverlagen interessierten die Teilnehmenden, die sich auf ähnliche Weise mit der Frage nach dem freien Zugang zu Wissen auseinandersetzen.

Ein wichtiges Thema waren schließlich die eigens an der Freien Universität entwickelten Dienste zu zu E-Learning und E-Examinations und die Herausforderungen für digitale Lehre unter Pandemiebedingungen. Die letzten 18 Monate und die mit ihr verbundenen bibliothekarischen Herausforderungen boten insgesamt viel Stoff zur Diskussion. Es war spannend, zu erleben, dass tatsächlich alle Beteiligten über ganz ähnliche Erfahrungen berichten konnten. Solche Gemeinsamkeiten des täglichen Erlebens haben uns allen vor Augen geführt, dass die Bibliotheken eine lebendige, weltweite Community bilden. Wir freuen uns auf die International Staff Week 2022, dann hoffentlich wieder vor Ort in Berlin.

Autor: Dr. Mirco Limpinsel, Bibliotheksreferendar an der Universitätsbibliothek

Nur noch OP-Maskenpflicht in den Bibliotheken

In der neuesten Fassung der Berliner SARS-CoV2-Infektionsschutzverordnung vom 6. Juli 2021 ist die FFP2-Maskenpflicht in Hochschulbibliotheken durch die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske („OP-Maske“) ersetzt worden (siehe § 26, Abs. 3 in Verbindung mit § 2). Ab sofort dürfen Sie selbst entscheiden, welche der beiden Maskentypen Sie beim Besuch der Bibliotheken der Freien Universität tragen möchten.

Die Veränderung bezieht sich auch auf Räumlichkeiten der Hochschulen außerhalb der Bibliotheken. Bitte beachten Sie, dass Sie die Maske auch weiterhin am gebuchten Arbeitsplatz tragen müssen.

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