Lesung, Buchvorstellung und Empfang in der Philologischen Bibliothek

Am Donnerstag, den 27. Juni liest die Künstlerin Li Silberberg ab 18 Uhr aus ihren Texten. Sie sind herzlich eingeladen.

Li Silberberg Installation
Bildquelle: Semjon H. N. Semjon

Programm

  • Begrüßung: Monika Schade, Leiterin der Philologischen Bibliothek und der Campusbibliothek
  • Kurze Einführung zum Kunstwerk: Semjon H. N. Semjon, Galerist
  • Lesung von Li Silberberg. Die Künstlerin wird eine Kostprobe eigener Texte vortragen.
  • Buchvorstellung von < container class = ‚ Artefakte der Avantgarden 1885-2015 ‚ > durch Cornelia Ortlieb, Annette Gilbert (Hg.) und Klaus Ulrich Werner (Bibliotheksdirektor a.D. der Philologischen Bibliothek der FU) und Gespräch
  • Empfang

Um Anmeldung bis zum 24.06.24 an office@semjoncontemporary.com wird gebeten.


Informationen zur Installationsskulptur Bibliothek/ Library
– Kunst in der Bibliothek: Das Leben – eingeschrieben, eingerieben
Webseite des Galleristen Semjon H. N. Semjon zum Kunstwerk

Zeit und Ort
Donnerstag, den 27. Juni 2024, ab 18 Uhr
Philologische Bibliothek der Freien Universität
Eingang über Habelschwerdter Allee 45, 14195 Berlin

Weltgrößte Datenbank zu jüdischen Kunstobjekten

Neu im Datenbank-Infosystem (DBIS) nachgewiesen ist der Bezalel Narkiss Index of Jewish Art.

Die Datenbank wurde offiziell am 9. August 2017, im Rahmen des jährlich stattfindenden World Congress of Jewish Studies, vorgestellt. Der Bezalel Narkiss Index of Jewish Art, benannt nach dem Begründer des herausgebenden Center for Jewish Art (CJA), weist Abbildungen und Informationen über jüdische Kunstartefakte auf der ganzen Welt nach. Die Datenbank enthält über 260.000 Bilder (mit Wasserzeichen versehen) von Objekten und Artefakten aus 700 Museen, Synagogen und privaten Sammlungen aus 41 verschiedenen Ländern. Ebenfalls enthalten sind Architekturzeichnungen von 1500 Synagogen und rituellen Bauwerken von der Antike bis zur Gegenwart.

Die Datenbank gilt laut Anbieter als umfassendste ihrer Art. Über 30 Jahre nahm die Erstellung des Index in Anspruch, weitere sechs Jahre dessen Digitalisierung. Einige der eingetragenen Objekte existieren heute nicht mehr. 2012 setzte die israelische Regierung den Bezalel Narkiss Index of Jewish Art auf die Liste des immateriellen nationalen Kulturerbes (vgl. Artikel bei breakingnewsisrael.com, 11. August 2017).

Die Digitalisierung der Archive des Center for Jewish Art (CJA) an der Hebrew University of Jerusalem erfolgte in Zusammenarbeit mit der National Library of Israel und der Judaica-Abteilung der Harvard University Library.