Fachdatenbank „Anthropology Plus“ im Test

Bis zum 15. März 2018 kann über das FU-Campusnetz kostenfrei die Datenbank Anthropology Plus getestet werden.

Anthropology Plus zählt zu den umfangreichsten Fachdatenbanken zur Ethnologie/Kultur- und Sozialanthropologie und anderen Disziplinen, die im angelsächsischen Raum unter der Rubrik „Anthropologie“ zusammengefasst werden (Volkskunde, Physische Anthropologie, Museologie) oder in Nachbarschaft zu ihr stehen (Archäologie). Nachgewiesen werden über eine Mio. wissenschaftliche Zeitschriftenartikel, Periodika und vereinzelt Aufsätze aus Aufsatzsammlungen (verhältnismäßig geringer Nachweis von elektronischen Volltexten).

Die Literaturnachweise in der EBSCO-Datenbank speisen sich aus  folgenden beiden Teildatenbanken:

  • Anthropological Index Online, Harvard University
    (über 500.000 Nachweise aus ca. 700 Zeitschriften ab 1957 ff.)
  • Anthropological Literature, Royal Anthropological Institute (ca. 640.00 Nachweise ab dem 19. Jh. ff.)

Ausgewertet werden ca. 6000 laufende und auch inzwischen eingestellte Zeitschriften und Periodika aus aller Welt.

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Online-Test für „PONS Großwörterbuch Griechisch“

Bis voraussichtlich 5. Februar 2018 kann über das FU-Campusnetz kostenfrei auf das PONS Großwörterbuch Griechisch (= Neugriechisch) zugegriffen werden.

Bei der Datenbank handelt es sich um ein zweisprachiges deutsch-griechisches/griechisch-deutsches Großwörterbuch mit über 160.000 Stichwörtern und Wendungen sowie mehr als 200.000 Bedeutungsangaben. Laut Anbieter beinhaltet es ein einen reichhaltigen Fachwortschatz aus Wirtschaft, Recht, Naturwissenschaften und Technik und wurde mit Hilfe von muttersprachlichen Experten erstellt.

Das PONS Großwörterbuch Griechisch wird auf der Online-Plattform von Ubidictionary angeboten, wo es einen dauerhaften FU-Zugriff auf die Datenbanken Biblioteca Italiana Zanichelli, Il Tommaseo, La Zanichelli und Lo Zingarelli zur italienischen Sprache gibt.

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Social Explorer: Testzugriff auf US-Censusdaten & mehr

Bis Ende Januar 2018 kann über das FU-Campusnetz kostenfrei die Datenbank Social Explorer getestet werden.

Die preisgekrönte, kommerzielle Website präsentiert US-amerikanische Census-Daten der Jahre 1790 bis heute. Der United States Census ist eine alle zehn Jahre stattfindende Volkszählung, die die Verfassung der Vereinigten Staaten vorsieht. Social Explorer bereitet die vom United States Census Bureau (USCB; offiziell „Bureau of the Census”) gesammelten Daten durch Berichte, Animationen und über 250.000 demographische und sozio-ökonomische Karten auf. Ergänzt wird das Material durch u. a. folgende Daten:

  • American Community Survey (2005-2016): Der ACS ersetzt seit 2005 die „Langform“ der Zehnjahreszählung durch Daten zur Demografie, Wohnverhältnissen, zum sozialen Bereich und der Wirtschaft aus einer Stichprobe von 3 Mio. Haushalten.
  • FBI Uniform Crime Report (2010-2015)
  • Amerikanische Wahlergebnisse (1912-2017)
  • Daten zur Religionszugehörigkeit (1980, 1990, 2000, 2010)
  • US-Geschäftsverläufe (2014)
  • County Health Rankings und Roadmaps-Programmdaten (2010-2016)
  • Census-Daten des Vereinigten Königreichs und Kanadas (beide 2011)
  • Eurostat (1990, 2000, 2010-2014)
  • World Development Indicators (bis 2015)

Insgesamt bietet Social Explorer Zugriff auf 40 Milliarden Datenelemente und 500.000 Variablen an und kümmert sich auch automatisch um die Inflationsbereinigung. Die regelmäßig aktualisierten Daten lassen sich in verschiedene Excel- (97, 2000, 2003, 2007) bzw. CSV-Format sowie in gängige Statistikanalyse-Tools wie SAS, R, Stata und GIS exportieren bzw. via Permalink über soziale Netzwerke teilen. Auch bietet Social Explorer weitere Skripte zum Auslesen von Daten an. Die bislang kostenfreie Version bietet „nur“ die Grundfunktionen sowie den Zugriff auf die Census-Daten aus dem Jahr 2000 an.

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Online-Magazin „EUobserver“ im Test

Bis zum 17. Dezember 2017 kann über das FU-Campusnetz kostenfrei auf die Premium-Inhalte des EUobserver zugegriffen werden.

Der EUobserver ist eine gemeinnützige, unabhängige Online-Zeitschrift, die im Jahr 2000 in Brüssel gegründet wurde. Sie veröffentlicht täglich Nachrichtenartikel, exklusive Analysen, Interviews, Untersuchungen und Meinungsartikel zum Themenbereich Europäische Union und den EU-Mitgliedsstaaten, überwiegend in englischer Sprache. EUobserver bezeichnet sich selbst als einziges EU-fokussiertes Medium, dass grenzübergreifenden sowie investigativen Journalismus anbietet. Das Journalisten-Netzwerk erstreckt sich über derzeit alle 28 Mitgliedsstaaten sowie deren Nachbarländer.

Das Nachrichtenmagazin gilt als redaktionell unabhängig, hat sich der Munich Declaration of the Duties and Rights of Journalists angeschlossen und finanziert sich durch Werbung, der Lizenzierung von kostenpflichtigen Premium-Inhalten und Fördermitteln. Leserschaft und Abdeckung werden mit der von Financial Times und EURACTIV.com gleichgesetzt. Mehrere unabhängige Umfragen bescheinigen dem EUobserver ein einflussreiches Medium für EU-Angelegenheiten für Journalisten in Brüssel zu sein. In Österreich zogen das Bundesverwaltungsgericht und der Asylgerichtshof den Informationsdienst oft als Quelle für ihre Entscheidungen heran. Kooperationen bestehen u. a. mit Huffington Post (Deutschland), Gazeta Wyborzca (Polen), Der Standard (Österreich), Publico (Portugal), Dennik N (Slowakei) und Vox Europe (Europa).

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Datenbanken im Test

Gegenwärtig stellt die FU Berlin verhältnismäßig viele Testdatenbanken zur Verfügung. Deshalb hier nochmal ein kleiner Überblick über die momentan kostenfrei nutzbaren Online-Ressourcen, aphabetisch sortiert nach Fachgebieten:

Fachgebiet Datenbank (Update: 20.11.17)
Informations-, Buch- und Bibliothekswesen ccAdvisor (bis 01.12.)
Mathematik Siam Journals Online (bis 30.11.)
Medien- und Kommunikationswissenschaften Oxford Research Encyclopedias / Communication (bis 30.11.)
Naturwissenschaften
Politik/Geschichte
Recht Max Planck Encyclopedia of Comparative Constitutional Law (bis 30.11)
Religion Oxford Research Encyclopedias / Religion (bis 30.11.)
Sprachwissenschaft

Sollte Interesse daran bestehen, Datenbanken über das Testende hinaus zu nutzen oder auch kritische Anmerkungen vorhanden sein, kann man uns jederzeit eine Bewertung zukommen lassen.

The Brill Dictionary of Ancient Greek im Test

Bis zum 9. Dezember 2017 kann über das FU-Campusnetz kostenfrei das Wörterbuch The Brill Dictionary of Ancient Greek getestet werden.

Das Brill Dictionary of Ancient Greek ist die englische Übersetzung von Franco Montanaris „Vocabolario della Lingua Greca“ (3. ed., 2013) und gilt als wichtigstes modernes Altgriechisch-Wörterbuch. Es beinhaltet 140.000 Stichwörter aus den Bereichen der Literatur, Papyrologie und Epigraphik von der Archaik bis zum 6. Jh. n. Chr. Die einzelnen Einträge lassen sich ausdrucken.

Die Datenbank wird auf der Plattform BrillOnline Dictionaries angeboten, auf der noch weitere Online-Nachschlagewerke zugänglich sind.

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(Der Beschreibungstext ist teilweise dem Datenbank-Infosystem (DBIS) entnommen.)

Online-Enzyklopädien zur arabischen, chinesischen und hebräischen Sprache im Test

Bis zum 8. Dezember 2017 können über das FU-Campusnetz kostenfrei die Online-Enzyklopädien Encyclopedia of Arabic Language and Linguistics, Encyclopedia of Chinese Language and Linguistics und Encyclopedia of Hebrew Language and Linguistics des Verlags Brill getestet werden. Dabei handelt es sich um umfassende Referenzwerke mit hunderten Beiträgen von Fachwissenschaftlern, die einen systematischen und umfassenden Überblick über die verschiedenen Sprachen und die unterschiedlichen linguistischen Betrachtungsansätze in Vergangenheit und Gegenwart anbieten.

Die einzelnen Nachschlagewerke im Überblick:

Encyclopedia of Arabic Language and Linguistics
Umfassendes, interdisziplinäres Standardnachschlagewerk zur arabischen Sprachwissenschaft mit mehr als 500 ausführlichen Beiträgen von über 350 internationalen Fachwissenschaftlern, die die verschiedenen Sprachstufen des Arabischen wie Altarabisch, Klassisches Hocharabisch, Mittelarabisch, Modernes Hocharabisch und seine Dialekte behandeln. Der Online-Ausgabe liegt die von 2006 bis 2009 in vier Bänden und einem Indexband veröffentlichte Printausgabe zugrunde, der Inhalt wird durch regelmäßige Updates erweitert.

Encyclopedia of Chinese Language and Linguistics
Das Nachschlagewerk liefert mit mehr als 450 Einzelartikeln ausführliche Untersuchungen der in China gesprochenen Sprachen und dient als Quelle von Informationen über sinitische und nicht-sinitische Sprachen in China einschließlich der Gebärdensprache; Entwicklung, Verbreitung und Gebrauch von Schriftsystemen; Geschichte der chinesischen Linguistik und psycho- und neurolingustischen Studien zu Chinesisch; Erst- und Zweitspracherwerb und Sprachpädagogik sowie vielen weiteren Aspekten der chinesischen Sprache und Linguistik.

Encyclopedia of Hebrew Language and Linguistics
Umfassendes Standardnachschlagewerk mit über 950 namentlich gekennzeichneten Beiträgen von 400 internationalen Fachwissenschaftlern zur Geschichte der hebräischen Sprache von den ersten Zeugnissen im 1. Jahrtausend v. Chr. bis zur Gegenwart. Enthalten sind sowohl Überblicksartikel, welche den aktuellen Forschungsstand zu den zentralen Phasen und den Varietäten der hebräischen Sprache darstellen, als auch thematisch orientierte Beiträge mit weiterführenden Informationen, u.a. zu den verschiedenen Quellen des Hebräischen (Texte, Handschriften, Inschriften), zu phonologischen, morphologischen und syntaktischen Besonderheiten, Wortschatz, Schriftsystem und Paleographie. Der jährlich aktualisierten Online-Ausgabe liegt die 2012 veröffentlichte, 4-bändige Printausgabe zugrunde.

Die Datenbanken werden auf der Plattform BrillOnline Reference Works angeboten, auf der noch weitere Online-Nachschlagewerke zugänglich sind. Einzelne Einträge lassen sich für den Eigengebrauch kopieren oder ausdrucken. Literaturnachweise lassen sich u. a. in EndNote und Refworks exportieren.

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(Die Beschreibungstexte sind dem Datenbank-Infosystem (DBIS) entnommen.)

Online-Bibliografie zur US-Außenpolitik testen

Die Datenbank wurde nach dem Testzeitraum lizenziert und ist nun regulär über das FU-Campusnetz nutzbar.

Bis zum 8. Dezember 2017 kann über das FU-Campusnetz kostenfrei die Datenbank SHAFR Guide Online getestet werden.

Es handelt sich um eine annotierte Online-Bibliografie zur US-amerikanischen Außenpolitik ab 1600 ff., herausgegeben von der Society for Historians of American Foreign Relations (SHAFR). Man sucht Quellen zu einem bestimmten Thema, Zeitraum oder gar Land in Bezug zur US-Außenpolitik? Der SHAFR Guide Online bietet Abhilfe. Er umfasst 30 Kapitel und reicht thematisch von der Kolonialzeit bis zur Präsidentschaft Barack Obamas (2009-2017). Auch werden alle Länder bzw. geografischen Gebiete der Welt berücksichtigt. Aufgenommen werden alle historisch relevanten Quellen, darunter Sammlungen von Regierungsdokumenten, Biografien, Monografien, Buchkapitel, Zeitschriftenartikel und Websites.

Die aktuelle Ausgabe der Bibliografie, die seit 1983 unter wechselnden Titeln erschien, enthält neue Kapitel zu den Themen „Race, Gender, and Culture“, „Economic Issues“, „Domestic Issues, the Congress, and Public Opinion“ und „Non-Governmental Actors“. Das Werk richtet sich an Schüler, Studenten und Wissenschaftler.

Die Datenbank wird auf der Plattform BrillOnline Reference Works angeboten, auf der noch weitere Online-Nachschlagewerke zugänglich sind. Einzelne Einträge lassen sich für den Eigengebrauch kopieren oder ausdrucken. Literaturnachweise lassen sich u. a. in EndNote und Refworks exportieren.

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Online-Rezensionsdienst zu wissenschaftlichen Datenbanken im Test

Bis zum 1. Dezember 2017 ist mit ccAdvisor ein weiterer Datenbank-Test für das FU-Campusnetz freigeschaltet (gegenwärtig können gut ein Dutzend Datenbanken im Campusnetz kostenfrei getestet und bewertet werden).

ccAdvisor bietet für Bibliothekare, Studenten und Lehrkräfte Rezensionen zu wissenschaftlichen Datenbanken, Webseiten und weiteren Online-Tools an. Die angebotenen Reviews, die überwiegend lizenzpflichtige Produkte beschreiben, enthalten detaillierte und referenzierte Informationen über u. a. Geschichte, Inhalt, Implementierung, Benutzeroberfläche und Konkurrenzprodukte der jeweiligen Ressource sowie eine kritische Bewertung. Via „Composite Score“ lassen sich die individuellen Kritiken nach einer Formel berechnen (Kriterien: Inhalt, Benutzeroberfläche, Preis, Kauf- und Vertragsoptionen) und in einer Bewertungszahl zwischen 5 (sehr empfehlenswert) und 1 (wenig empfehlenswert) darstellen und vergleichen. Nach kostenfreier Registrierung beim Anbieter können Vergleichs- bzw. Bestenlisten (Comparison Tables) erstellt und ins Excel-Format exportiert werden. Auch lassen sich u. a. Recherchen speichern und Alert-Dienste nutzen.

Die Datenbank wird von den unabhängigen American Library Association und The Charleston Company herausgegeben und regelmäßig aktualisiert. Im Vergleich zum mitherausgegebenen und von der FU bereits lizenzierten Rezensionsdienst Choice Reviews Online (max 200 Wörter pro Review-Artikel) sind die Reviews von ccAdvisor (1500-3000 Wörter pro Review) sehr viel ausführlicher.

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Video-Datenbank „JoVE“ zu Life Sciences testen

Bis zum 3. Dezember 2017 kann über das FU-Campusnetz kostenfrei die Video-Datenbank JoVE – Journal of Visualized Experiments getestet werden. Die Online-Plattform teilt sich in die zwei Bereiche JoVE Video Journal und JoVE Science Education.

JoVE Video Journal

JoVE Video Journal ist ein wissenschaftliches Journal, das auf Video aufgezeichnete Experimente aus den Life Sciences publiziert. Zusätzlich zu den Videos sind auch die Anleitungen und Methoden zur Durchführung der Experimente als PDF verfügbar. Die in JoVE publizierten Beiträge decken die Fachgebiete, Behavior, Biochemistry, Bioengineering, Biology, Cancer Research, Chemistry, Developmental Biology, Engineering, Environment, Genetics, Immunology and Infection, Medicine und Neuroscience.

Beispielvideo:
Ground State Depletion Super-resolution Imaging in Mammalian Cells

Die JoVE-Artikel (aktuell mehr als 7000 Publikationen, ca. 10-15% Open Access), sind in allen relevanten Datenbanken (inklusive PubMed/MEDLINE, SciFinder, Chemabstract und Web of Science) indiziert, wobei um die 90-100 neue Artikel pro Monat publiziert werden. Als erstes und einziges Videojournal besitzt JoVE einen Impact Factor von aktuell 1,2. Zurzeit arbeitet die Online-Plattform mit über 1000 Universitäten weltweit zusammen.

JoVE Science Education

Die kleinere Video-Datenbank JoVE Science Education vermittelt Laborgrundlagen durch einfach zu verstehende Videovorführungen. Die Lehreinheiten wurden nach didaktischen Konzepten, in weltweiter Zusammenarbeit mit Professoren/Dozenten, erstellt. Gegenwärtig werden Module zu Basic Biology, Advanced Biology, Chemistry, Clinical Skills, Environmental Sciences, Physics und Psychology angeboten. Gegenwärtig in Vorbereitung ist ein Modul zum Themenkomplex Engineering.

Beispielvideo:
An Introduction to the Centrifuge

Die Module vermitteln laut Anbieter grundlegende Kenntnisse, Konzepte und Methoden und sind sowohl für Under- als auch für Postgraduates und/oder zu Fortbildungszwecken geeignet. Das Angebot umfasst zurzeit 450 Lehrvideos mit insgesamt über 75 Stunden an Lehrmaterial. Allen Lehreinheiten ist im Gegensatz zu JoVE Video Journal auch ein englischsprachiges Transkript beigefügt, das parallel zum Film mitläuft. Dadurch kann man den gesprochenen Inhalten barrierefrei folgen.

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(Die Beschreibungstexte sind überwiegend der Anbieterinformation entnommen.)