KI-Recherchetool im Test: Nexis+ with Protégé

Bis zum 30. November 2026 kann über das FU-Campusnetz das auf künstlicher Intelligenz (KI) basierende Recherchetool Nexis+ with Protégé getestet werden.

Angehörige der FU Berlin haben bereits Zugriff auf die Datenbank Nexis Uni. Diese bietet Zugriff auf über 17.000 geprüfte Quellen aus den Bereichen Nachrichten, Recht und Wirtschaft.

Im Rahmen des Testzugriffs wird der bestehende Zugang um die KI-Funktionalitäten von Nexis+ with Protégé erweitert.

Rufen Sie dazu Nexis Uni auf und klicken im lila Balken auf den Link „In Nexis+™ with Protégé™ suchen“.

Nutzer können Recherchefragen in natürlicher Sprache stellen, Informationen aus verschiedenen Quellen zusammenfassen sowie umfangreiche Dokumente und Nachrichten schneller analysieren.

Die KI-generierten Antworten enthalten Quellenangaben, sodass die Ergebnisse nachvollzogen und überprüft werden können. Rechercheergebnisse lassen sich außerdem sammeln und in einen ersten, quellenbasierten Berichtsentwurf überführen.

Nexis+ with Protégé unterstützt damit unter anderem bei Markt- und Wettbewerbsanalysen, strategischer Planung, Unternehmens- und Kundenrecherche sowie bei der Erstellung von Berichten.

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Der Beschreibungstext wurde mit Unterstützung von KI erstellt und redaktionell bearbeitet.
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Im Test: Datenbank „ProQuest One Psychology“

Bis zum 10. September 2026 kann über das FU-Campusnetz die Datenbank ProQuest One Psychology getestet werden.

Dabei handelt es sich um eine Informationsquelle für Forschung, Lehre und Lernen in den Bereichen Psychologie und psychosoziale Beratung (Counseling).

Die Datenbank umfasst eine Vielzahl von Inhalten, darunter:

  • 1.200 Fachzeitschriften
  • 5.000 Bücher
  • 70.000 Dissertationen und Abschlussarbeiten
  • 1.700 Transkripte von Beratungs- und Therapiesitzungen
  • 1 Million ausgewählte Artikel zum Thema Psychologie aus einer Vielzahl von Zeitungen, Zeitschriften, Fachpublikationen und Blogs sowie
  • 3.000 Videos, darunter Vorträge, Podiumsdiskussionen und Beratungsgespräche aus der Praxis.

Neben einer einfachen und erweiterten Suche werden auch Themenseiten angeboten.
Diese bieten einen Überblick über die folgenden Bereiche: Gesundheitsprobleme, Therapieansätze, Forschungskonzepte, Tests und Messungen, ausgewählte Themen, historische psychologische Experimente, sowie Therapiesitzungen.

Zu den behandelten Themen gehören unter anderem Sucht, Tod und Sterben, Gesundheitskompetenz, Lebenserwartung, Eltern und Erziehung, Schulberatung, Gewalt und vieles mehr.

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Testzugriff für „Web of Science Expanded Package“

Bis zum 31. Oktober 2026 kann über das FU-Campusnetz eine Erweiterung der Datenbank „Web of Science“ (WoS) getestet werden.

Laut Anbieter handelt es sich beim WoS um die weltweit umfangreichste Zitationsdatenbank. Sie enthält Titelnachweise aus mehr als 22.000 internationalen Zeitschriften sowie aus Konferenzberichten und Büchern.

Der Umfang richtet sich nach der Lizenz der jeweiligen Einrichtung.

Angehörige der FU Berlin haben bereits Zugriff auf „Web of Science Primary“ (früher „Core Collection“).
Hier sind folgende vier Indizes enhalten:

Im Rahmen des Testzugriffs ist das „Web of Science Expanded Package“ freigeschaltet.
Dadurch sind folgende neue Inhalte verfügbar:

Wenn man die WoS-Plattform öffnet, wird standardmäßig die Smart Search angeboten. Damit kann in allen für die Einrichtung verfügbaren Datenbanken gleichzeitig recherchiert werden.

Die Advanced Search ermöglicht außerdem eine gezielte Auswahl der zu durchsuchenden Inhalte. Die drei oben mit einem Asterisk (*) gekennzeichneten Datenbanken können jeweils einzeln über den Menüpunkt „Search In“ ausgewählt werden. Alle übrigen Indizes sind Bestandteil der „Web of Science Core Collection“ und können nach Auswahl dieser Datenbank über den Punkt „Editions“ aktiviert bzw. deaktiviert werden.

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Im Test: Oxford Research Encyclopedia of Business and Management

Bis zum 1. Januar 2027 kann über das FU-Campusnetz die Datenbank Oxford Research Encyclopedia of Business and Management getestet werden.

Die Enzyklopädie enthält von A wie Abusive Supervision bis W wie Work-Home Interface: An Integration of Perspectives derzeit 329 Artikel (Stand: 08/2026). Herausgeber ist Donald D. Bergh, Inhaber des Louis D. Beaumont Lehrstuhls für Betriebswirtschaftslehre an der University of Denver.

Die Themengebiete im Überblick:
Betriebsmanagement, Entscheidungsfindung, Grundsätze der Unternehmensführung, Informations- und Kommunikationstechnologien, Innovation, Internationale Wirtschaft, Management und Managementtechniken, Marketing, Organisationstheorie und -verhalten, Personalmanagement, Rechnungswesen, Soziale Verantwortung von Unternehmen, Strategisches Management, Unternehmertum, Wirtschaftsethik, Wirtschaftsgeschichte, Wissensmanagement.

Mit dem Programm der Oxford Research Encyclopedias (ORE) baut der Wissenschaftsverlag Oxford University Press seit 2015 dynamische Online-Enzyklopädien auf, die eine wissenschaftliche Alternative zu Wikipedia darstellen sollen. Inzwischen sind über 30 Disziplinen vertreten.

Die Enzyklopädien enthalten von Experten verfasste und geprüfte Überblicksartikel zu verschiedensten Themengebieten. Um den neuesten Stand der Forschung widerzuspiegeln, werden regelmäßig neue Artikel hinzugefügt und bestehende aktualisiert. Die Autoren der jeweiligen Einträge sind benannt, die Artikel entsprechend referenziert und als Literaturliste am Ende der Einträge wiedergegeben.

Die einzelnen Artikel können für den Eigengebrauch in Auswahl als PDF-Datei abgespeichert werden. Außerdem wird der Titel-Export in die gängigen Literaturverwaltungsprogramme unterstützt.

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Testzugriff für „International Medieval Bibliography“

Bis zum 7. August 2026 kann über das FU-Campusnetz die Datenbank International Medieval Bibliography (IMB) getestet werden.

Die international führende und multidisziplinär angelegte Bibliografie zum europäischen Mittelalter (ca. 300 – 1500) wird von einem weltweiten Netzwerk aus Forschenden zusammengestellt.

Die Datenbank umfasst mehr als 580.000 Titelnachweise aus Zeitschriften sowie anderen Publikationen wie Tagungsberichten, Aufsatzsammlungen, Festschriften und Ausstellungskatalogen. Durch quartalsweise Updates werden jährlich 15.000 Nachweise hinzugefügt.

Zu den abgedeckten Fachbereichen gehören Klassische Philologie, Anglistik, Geschichte und Archäologie, Theologie und Philosophie, mittelalterliche europäische Sprachen und Literaturen, Arabistik und Islamwissenschaft, Bildungsgeschichte, Kunstgeschichte, Musik, Theater und darstellende Künste, Rhetorik sowie Kommunikationswissenschaft.

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Neues Online-Wörterbuch im Test: Concise Dictionary of Medieval Vernacular Greek, 1100-1669

Die Datenbank wurde nach dem Testzeitraum nicht lizenziert.

Bis zum 4. Juli 2026 kann über das FU-Campusnetz das Concise Dictionary of Medieval Vernacular Greek, 1100-1669 (DMGO) getestet werden.

Das Online-Wörterbuch befasst sich mit der Volkssprache des byzantinischen und mittelalterlichen Griechisch vom 12. bis zum 17. Jahrhundert.

Es handelt sich um eine gekürzte und ins Englische übersetzte Ausgabe des 24-bändigen Wörterbuchs Lexiko tēs mesaiōnikēs hellēnikēs dēmōdus grammateias, 1100-1669 von Emmanuel Kriaras (1906-2014).

Mit dem Start im April 2026 wurde der erste Band des Kompaktwörterbuchs online verfügbar gemacht, was etwa 25 % des gesamten Inhalts entspricht. Bis zum Abschluss des Projekts im Dezember 2028 werden in regelmäßigen Abständen neue Inhalte veröffentlicht. Die gedruckte Ausgabe des Gesamtwerks soll 2029 erscheinen.

Zu den Funktionen der Onlineausgabe gehören:

  • Nach Fertigstellung wird das Wörterbuch mehr als 47.000 Einträge umfassen.
  • Zitate: In jedem Eintrag werden Zitate zur Verwendung des jeweiligen Lemmas in seinem ursprünglichen Kontext angegeben (z. B. aus literarischen Texten).
  • Verlinkte Querverweise zwischen den Einträgen.
  • Erweiterte Suchfilter: Es werden Filter für folgende Aspekte angeboten: Schreibweise, alternative Schreibweise, Bedeutung, Verwendung, Quelle des Zitats, Ausdruck und Etymologie.
  • Historische Erläuterungen und Etymologie: In fast jedem Eintrag finden sich historische Erläuterungen zur Herkunft, zum Verwendungskontext, zum grammatikalischen Aufbau und zur Etymologie des jeweiligen Wortes.

Das Wörterbuch ist für Studierende und Forschende der Byzantinistik, Klassischen Philologie, Mediävistik sowie der griechischen Sprachwissenschaft von Interesse.

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Testzugriff für „Trends in Classics – Greek and Roman Humanities Encyclopedia“

Die Datenbank wurde nach dem Testzeitraum nicht lizenziert.

Bis zum 30. Juni 2026 kann über das FU-Campusnetz die Datenbank Trends in Classics – Greek and Roman Humanities Encyclopedia getestet werden.

Der Online-Service bietet Zugang zu einer vernetzten Sammlung thematischer Enzyklopädien, die die Geisteswissenschaften des klassischen griechischen und römischen Altertums systematisch abbilden.

Das Werk gliedert sich in sieben Kernbereiche (Wissenschaftsgeschichte, Geschichtsschreibung, Epos, Drama, Rhetorik, Lyrik, Medizin) mit umfangreichen Querverweisen innerhalb und zwischen den einzelnen Einträgen.

Jedes Thema wird von einem eigenen Redaktionsteam betreut und enthält peer-reviewte Beiträge zu Autoren, Werken und Konzepten. Die Enzyklopädie verbindet dabei klassische lexikalische Einträge mit kommentierten Fallstudien und analytischen Beiträgen, um unterschiedliche Zugänge zu einem Fachgebiet zu ermöglichen.

Der Beschreibungstext wurde dem Datenbank-Infosystem (DBIS) entnommen.

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Im Test: Jackie Archive, 1964-1993

Die Datenbank wurde nach dem Testzeitraum nicht lizenziert.

Bis zum 10. Februar 2026 kann über das FU-Campusnetz die Datenbank Jackie Archive, 1964-1993 getestet werden.

Das britische Teenager-Magazin „Jackie“ erschien zwischen 1964 und 1993. Es prägte mehrere Generationen junger Leserinnen und spiegelte die Jugendkultur, Mode und Pop-Ästhetik der Zeit wider.

Über das Social History Archive ist nun erstmals das komplette digitalisierte Jackie-Archiv zugänglich.

Das Archiv umfasst mehr als 51.000 Seiten und gibt Einblicke in über drei Jahrzehnte britischer Jugend- und Mediengeschichte. Die Quelle ist insbesondere für Forschende der Geschlechter- und Jugendforschung, der Medien- und Kommunikationswissenschaften sowie der Sozial- und Kulturgeschichte Großbritanniens von Interesse.

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Testzugriff für „The Illustrated London News Historical Archive, 1842-2003“

Die Datenbank wurde nach dem Testzeitraum nicht lizenziert.

Bis zum 3. Dezember 2025 kann über das FU-Campusnetz die Datenbank The Illustrated London News Historical Archive, 1842-2003 getestet werden.

Laut Anbieter Gale ist die „Illustrated London News“ die erste vollständig illustrierte Wochenzeitung der Welt und markierte eine Revolution im Journalismus und in der Berichterstattung.

Die Datenbank bietet Zugang zu jeder veröffentlichten Ausgabe der Zeitung von der ersten im Jahr 1842 bis zur letzten im Jahr 2003. Das Archiv ist vollständig im Volltext durchsuchbar und verfügt über hochwertige digitale Bilder. Thematisch werden alle Aspekte aus Politik, Gesellschaft, Wirtschaft, Kultur, Wissenschaft und Sport in Großbritannien und weltweit behandelt.

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Neue Datenbank im Test: Oxford University Voltaire

Die Datenbank wurde nach dem Testzeitraum nicht lizenziert.

Logo für Oxford University Voltaire

Bis zum 19. November 2025 kann über das FU-Campusnetz die Datenbank Oxford University Voltaire (OV) getestet werden.

Dabei handelt es sich um eine neue, digitale wissenschaftliche Gesamtausgabe der Werke Voltaires. Sie basiert auf der 205 Bände umfassenden Druckausgabe „The complete works of Voltaire / Les œuvres complètes de Voltaire“ (Oxford, Voltaire Foundation, 1967-2022).

Die Plattform bietet erweiterte Such-, Filter-, Browse- und Navigationsfunktionen. So ist beispielsweise eine Suche nach in den Metadaten definierten Entitäten wie Personen und Orten möglich. 

Oxford University Voltaire geht offiziell Anfang 2026 an den Start.
Im Rahmen des aktuellen Testzugriffs sind alle veröffentlichten Werke und Notizbücher Voltaires verfügbar.

Für die Zukunft sind Aktualisierungen geplant, beginnend mit den folgenden Ergänzungen:

  • Voltaires Korrespondenz im Januar 2026
  • Voltaires Marginalien im Sommer 2026

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