Unitour zur Europawahl – Foyer Mensa II

Die Europawahl steht vor der Tür!

Am 26. Mai 2019 ist es wieder soweit und Ihr könnt Eure Stimme abgeben.

Habt Ihr noch Fragen zur Wahl oder wollt Euch engagieren?

Am 23. Januar 2019 wird ein Informationsstand im Rahmen der Kampagne „Diesmal wähle ich“ des Verbindungsbüros des Europäischen Parlaments in Deutschland die Freie Universität Berlin besuchen.

Schaut vorbei! Der Informationsstand wird von 9.30 -15.30 Uhr im Foyer der Mensa (Otto-von-Simson-Str 26  / Silberlaube) stehen.

Weitere Informationen findet Ihr auch unter: www.diesmalwaehleich.eu.

Noch mehr Informationen zur EU bekommen Sie in unserem Dokumentationszentrum UN-EU.

Model European Union: The EU at 27 – Quo vadis, EU?

https://unsplash.com/photos/x_0hW-KaCgI

Am 22. und 23. Januar findet an der Freien Universität Berlin im Rahmen des Model European Union (MEU) „The EU at 27 – Quo vadis, EU?“ ein simuliertes Treffen des Europäischen Rates statt. Jeweils von 10:00 – bis 18:00 Uhr wird die folgende Agenda diskutiert:

  1. Adoption of the Agenda / Annahme der Tagesordnung
  2. European Integration / Europäische Integration
    a) Identity and Values / Identität und Werte
    b) EU Enlargement / EU-Erweiterung
  3. Security / Sicherheit
    a) Border Security / Grenzsicherheit
    b) Migration
    c) EU Defense / EU-Verteidigung
    d) Cyber Security / Onlinesicherheit
    e) Foreign Relations / Auslandsbeziehungen
  4. Economics / Wirtschaft
    a) The Single Market / der Binnenmarkt
    b) The Eurozone / die Eurozone
    c) The Banking Union / die Bankenunion
    d) Future Cooperation with the UK / zukünftige Zusammenarbeit mit Großbritannien
    e) Digitalization / Digitalisierung
  5. Climate Change / Klimawandel
  6. Education and Social Integration for Refugees / Bildung und soziale Integration für Flüchtlinge

Ort: Senatssaal im Henry-Ford-Bau, Garystr. 35, 14195 Berlin

Die Simulation ist öffentlich und findet in engischer Sprache statt.

Für Fragen wenden Sie sich bitte an:
Dr. Peggy Wittke
Lehrstuhl Univ.-Prof. Dr. Helmut Philipp Aust
Rechtswissenschaftliche Fakultät, FU Berlin
Tel.: (030) 838 547 05
Email: peg@zedat.fu-berlin.de

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Abstimmungsergebnisse vom Parlament des Vereinigten Königreichs zum Brexit-Deal

Quelle: https://www.pexels.com/search/Parliament%20of%20the%20United%20Kingdom/

Liebe Leserinnen und Leser, wir haben für Sie kurz die wichtigsten Fakten von der gestrigen Abstimmung zusammengefasst.

Wann wurde was abgestimmt?

Gestern Abend (15. Januar 2019) wurde im Parlament des Vereinigten Königreichs über den mit der Europäischen Union ausgehandelten Vertrag zum Ausstieg abgestimmt.

Wer hat abgestimmt?

650 Abgeordnete haben im House of Commons (Unterhaus des Parlaments des Vereinigten Königreichs) die Gelegenheit gehabt, über die Zukunft Großbritanniens abzustimmen. Das von Premierministerin Theresa May ausgehandelte Brexit-Abkommen musste dabei mindestens 318 Stimmen erhalten. Insgesamt stimmten 16 Personen nicht mit ab, unter anderem die 4 Abgeordneten, die für die Stimmauszählung zuständig waren. Da die Partei von Theresa May (Conservative and Unionist Party oder umgangssprachlich: Tories) nur auf 316 Stimmen kommt, war sie auf die Unterstützung anderer Parteien angewiesen.

Abstimmungsergebnis:

Für das Abkommen stimmten 202 Abgeordnete, davon 196 Konservative, drei Labour-Abgeordnete und drei unabhängige Abgeordnete.

Gegen das Abkommen stimmten 432 Abgeordnete. 118 davon kommen von den Konservativen. Der Rest setzt sich wie folgt zusammen: 248 Labour, 35 Scottish National Party, elf Liberal Democrats, zehn Democratic Unionist Party, fünf Unabhängige, vier Plaid Cymru und eine Abgeordnete der Green Party.

Weiterführende Lektüre: Brexit – the endgame? [What Think Tanks are thinking]

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Vortrag von Alberto Alemanno: “EU elections 2019: Break or Make Moment for Europe”

Das Otto-Suhr-Institut für Politikwissenschaft lädt alle Studierenden am 17. Januar 2019, um 17 Uhr zu einem Vortrag und anschließender Diskussion mit Professor Dr. Alberto Alemanno ein.

Thema: Können transnationale Parteien (wie etwa die von Yanis Varoufakis und Benoît Hamon angeführte „European Spring“ Partei) dazu beitragen, dass Wählerinnen und Wähler sich transnational mit europäischen Fragen – z. B. Migration – beschäftigen? Können sie das viel zitierte „Demokratiedefizit“ der EU beheben?

Alberto Alemanno ist Jean Monnet Professor für EU Recht an der HEC Paris, europäischer Aktivist und der Autor u.a. von Lobbying for Change: Find Your Voice to Create a Better Society (Icon Books, 2017).

Ort: Henry-Ford-Bau der Freien Universität Berlin, Hörsaal A, Garystraße 35, 14195 Berlin-Dahlem

Bitte melden Sie sich an: http://2a3gbuax.evenium.net

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UNbezahlbar! Veranstaltung aus Anlass des 80. Geburtstags von Professor Dr. Klaus Hüfner

UN Flag (https://www.unmultimedia.org/s/photo/detail/792/0792832.html)

Wie kaum ein anderer hat sich Professor Dr. Klaus Hüfner wissenschaftlich mit den Finanzbeiträgen der Mitgliedstaaten an die Vereinten Nationen beschäftigt. Aus Anlass seines 80. Geburtstages lädt die Deutsche Gesellschaft für die Vereinten Nationen am 22. Januar 2019 von 18.30 bis 20.00 Uhr zu einer Diskussionsveranstaltung zu den Themen Reform und Finanzierung der Vereinten Nationen.

PROGRAMM

Begrüßung:

Detlef Dzembritzki, DGVN-Vorsitzender

Laudatio:

Prof. Dr. Norman Weiß, Koordinator des DGVN-Forschungsrats, Universität Potsdam

Podiumsgäste:

Prof. Dr. Klaus Hüfner, DGVN-Präsidium

Christian Mangelsdorf, Leiter der Arbeitseinheit für Management, Haushalt und Personalfragen der Vereinten Nationen im Auswärtigen Amt (AA)

Jens Martens, Geschäftsführer des Global Policy Forums (GPF)

Dr. Sebastian Paust, Leiter des Referats 504 „Vereinte Nationen“, im Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ)

Dr. Silke Weinlich, Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Deutschen Institut für Entwicklungshilfe (DIE)

Moderation:

Prof. Dr. Andrea Liese, Universität Potsdam und Mitglied des DGVN-Forschungsrats

Veranstaltungsadresse:

Hotel Aquino, Tagungszentrum Katholische Akademie, Forum B, Hannoversche Str. 5B, 10115 Berlin

Der Einlass beginnt um 17:30 Uhr. Nach der Veranstaltung wir zu einem Empfang gebeten.

Bitte melden Sie sich über das Onlineformular der DGVN an.

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Im Kreis der Mächtigen: Erwartungen an Deutschlands Mitgliedschaft im Sicherheitsrat der Vereinten Nationen

Die deutsche Gesellschaft für die Vereinten Nationen (DGVN) lädt gemeinsam mit Inforadio-rbb am 11.01.2019, von 19:00-21:00 Uhr zu einer Veranstaltung ein.

2019 zieht Deutschland ein weiteres Mal für zwei Jahre in den UN-Sicherheitsrat ein. Der Rat trägt die Hauptverantwortung für die internationale Sicherheit und die Wahrung des Weltfriedens.

Deutschland will sich vor allem für die Verhütung von Krisen und Konflikten, den Kampf gegen den Klimawandel und den Schutz der Menschenrechte einsetzen. Doch wie viel Einfluss hat Deutschland tatsächlich? Und ist der Sicherheitsrat in seiner jetzigen Form überhaupt noch auf der Höhe der Zeit?

Darüber können Sie diskutieren mit:

  • Dietmar Ringel (Inforadio-rbb)
  • Annalena Baerbock (Vorsitzende Bündnis 90/Die Grünen)
  • Detlef Dzembritzki (DGVN-Vorsitzender)
  • Prof. Dr. Beate Rudolf (Direktorin des Deutschen Instituts für Menschenrechte)
  • Prof. Dr. Johannes Varwick (Universität Halle)
  • Dietmar Ringel (Inforadio-rbb) – Moderation

Veranstaltungort:

  • Hotel Aquino, Hannoversche Straße 5b, 10115 Berlin. Der Einlass beginnt um 18:30 Uhr.

Um Anmeldung wird gebeten.

Die Podiumsdiskussion wird aufgezeichnet und am 13. Januar 2019 in der Sendereihe „Das Forum“ im RBB ausgestrahlt. Nach der Veranstaltung laden wir zu einem Empfang.

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DGVN Mittagsgespräch „Ruanda nach dem Wahlzyklus – Rechtsstaatlichkeit, Fortschritt und Perspektiven“

Quelle: Pixabay (David Peterson)

Die Deutsche Gesellschaft für die Vereinten Nationen e.V. (DGVN) und das Ökumenische Netz Zentralafrika laden am Dienstag, den 18.12.2018, zu einem Mittagsgespräch ein. Im Gespräch sollen die Wahlergebnisse (Präsidentschaftswahlen 2017, Parlamentswahlen 2018) und die damit verbundenen politischen Perspektiven für Ruanda diskutiert werden. Positive Entwicklungen im Bildungs,- Gesundheits- und Wirtschaftsbereich stehen im Gegensatz zu demokratischen und rechtsstaatlichen Defiziten. Die Meinungsfreiheit ist in Ruanda stark eingeschränkt, gleichzeitig wächst mit zunehmender Bildung eine Generation heran, die wahrscheinlich mehr Mitspracherechte einfordern wird.

Ruandas Entwicklungsziele sind in der „Vision 2020“ festgehalten: von einem landwirtschaftsbasierten Niedrigeinkommensland zu einer wissensbasierten Dienstleistungsökonomie. Die Vereinten Nationen vor Ort unterstützen die Entwicklungsstrategie der Regierung und bescheinigen ihr große Ambitionen bei der Umsetzung der Ziele für nachhaltige Entwicklung. Dennoch leben über 50 Prozent der Bevölkerung unter der Armutsgrenze.

Es diskutieren:

  • Dr. Gerd Hankel, Hamburger Institut für Sozialwissenschaften
  • Dr. Fabien Hagenimana, Rektor des „Institut d’Enseignement Supérieure“ (INES) in Ruhengeri

Moderation: Dr. Lisa Heemann, Generalsekretärin der DGVN

Uhrzeit: 12.00 bis 13.30 Uhr mit anschließendem Imbiss

Veranstaltungsort: Albrechtshof, Albrechtstraße 8, 10117 Berlin

Das Mittagsgespräch findet in englischer Sprache statt.

Wir bitten um Anmeldung bis zum 17. Dezember 2018 unter: office@oenz.de

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Menschliche Entwicklung: Zahlen und Fakten 2018

Quelle: Pixabay (Eak K.)

Die Deutsche Gesellschaft für die Vereinten Nationen e.V. (DGVN) lädt am 18. Dezember 2018, von 9:30 – 11:00 Uhr, zu einer Veranstaltung zum Konzept der menschlichen Entwicklung (mit Frühstücksimbiss ab 9:00 Uhr) ein.

Seit 1990 veröffentlicht das UN-Entwicklungsprogramm (UNDP) den Bericht über die menschliche Entwicklung (Human Development Report) und den Index der menschlichen Entwicklung (Human Development Index, HDI). Ziel des HDI ist es, eine über die Messung von Wirtschaftswachstum hinausgehende Erfassung des Zustandes menschlicher Entwicklung weltweit und in verschiedenen Ländern zu ermöglichen.

Bei der Veranstaltung werden die aktuellen Zahlen des vom HDR-Büro herausgegebenen Statistical Update 2018 erstmals in Deutschland vorgestellt. Gleichzeitig soll darauf geschaut werden, was in den vergangenen Jahrzehnten erreicht werden konnte, wo es noch Missstände gibt und warum das Konzept der menschlichen Entwicklung auch heute noch von großer Bedeutung ist.

PROGRAMM

  • Begrüßung durch die DGVN
  • Vorstellung der Zahlen und Fakten zur menschlichen Entwicklung 2018
    Oliver Hasenkamp, DGVN
  • Entstehung und Bedeutung der Messung von menschlicher Entwicklung
    Prof. Dr. Inge Kaul, Hertie School of Governance, erste Direktorin des HDR-Büros bei UNDP (1989 – 1994), Leiterin des UNDP-Büros für Entwicklungsstudien (1995 – 2005), Mitglied im DGVN-Präsidium
  • Gespräch mit Prof. Dr. Inge Kaul

Moderation: Oliver Hasenkamp, DGVN

VERANSTALTUNGSORT

Hotel Aquino | Tagungszentrum Katholische Akademie
Hannoversche Str. 5B, 10115 Berlin

Bitte melden Sie sich hier für die Veranstaltung an.

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24. UN-Klimakonferenz in Katowice 2018

Quelle: Pixabay (SD-Pictures)

Nur Tage nachdem die Vereinten Nationen die hohe Konzentration von Treibhausgasen in der Atmosphäre angemahnt hatten, versammelt sich die Welt in Katowice zur jährlichen Weltklimakonferenz. Es ist die nunmehr  24. UN-Klimakonferenz  (United Nations Framework Convention on Climate Change, 24th Conference of the Parties, kurz COP 24).

Die Konferenz ist gleichzeitig das 14. Treffen zum Kyoto-Protokoll (CMP 14), die 3. Conference of the Parties serving as the meeting of the Parties to the Paris Agreement (CMA) und die Folgekonferenz der 23. COP (2017 in Bonn).

Vom 2. bis 14. Dezember 2018 wird es in Katowice darum gehen zu definieren, wie das in Bonn beschlossene „Regelwerk“ zur Umsetzung des  Pariser Abkommen von 2015 vorangebracht werden soll.

Unter anderem haben sich alle Länder verpflichtet, die Treibhausgasemissionen zu reduzieren, um den globalen durchschnittlichen Temperaturanstieg auf 1,5 ° C zu begrenzen.

Die Begrenzung kann, so die Forschung, dazu beitragen, verheerende dauerhafte Schäden für den Planeten und seine Menschen abzuwenden, einschließlich u.a.: dem irreversiblen Verlust des Lebensraums von Tieren in der Arktis und Antarktis; Wasserknappheit, von der über 300 Millionen Menschen betroffen sein könnten; das Verschwinden von Korallenriffen, die für ganze Gemeinden und das Leben im Meer unerlässlich sind; Meeresspiegelanstieg, der die Zukunft und die Wirtschaft der gesamten kleinen Inselstaaten bedroht usw. Alles in allem schätzten die Vereinten Nationen, dass 420 Millionen Menschen weniger vom Klimawandel betroffen sein könnten, wenn wir es schaffen, den Anstieg auf 1,5 ° C zu reduieren.

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Preisverleihung Akademischer Essaywettbewerb 1918-2018: Wohin strebt Europa?

Quelle: Deutsche Gesellschaft e.V. Verein zur Förderung politischer, kultureller und sozialer Beziehungen in Europa

Die Deutsche Gesellschaft e. V. lud in diesem Jahr in Kooperation mit der Deutschen Nationalstiftung  Student*innen dazu ein, sich in einem Essay mit einer aktuellen und gesellschaftsrelevanten Fragestellung zu Europa, seiner Gegenwart und Zukunft, aber auch zu 100 Jahren europäischer Geschichte zu beschäftigen.

Gefördert wurde der Wettbewerb durch das Bundesministerium des Inneren und unterstützt durch die Freie Universität sowie das Dokumentationszentrum Vereinte Nationen und Europäische Union.

Aus den zahlreich eingegangenen Essays wurden drei Gewinner*innen ausgewählt: Der 1. Platz geht an Florian Eichblatt (WWU Münster), der 2. Platz an Hannah Wendt (Universität Hildesheim) und der 3. Platz geht an Paul Helm (Universität Konstanz).

Die Urkundenüberreichung mit anschließendem Empfang wird am 11. Dezember 2018 an der Freien Universität Berlin stattfinden. Gemeinsam mit Frau Prof. Dr. Tanja Börzel (u. a. Inhaberin des Jean Monnet Lehrstuhls und Leiterin der Arbeitsstelle Europäische Integration an der FU Berlin) und Student*innen der FU kommen die drei Preisträger*innen über ihre Beiträge ins Gespräch.

Ort: Hörsaal A – Otto-Suhr Institut für Politikwissenschaft, Ihnestraße 21, 14195 Berlin

Zeit: Dienstag, 11.12.2018 von 12:00 – 13:00 Uhr

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