Kurzfristige Ankündigung: Bürgerdialog bei der Internationalen Grünen Woche in Berlin

ShareTheMeal – neues aus der Sharing Economy

© ShareTheMeal – Quelle: ShareTheMeal_Press_Kit

ShareTheMeal ist eine Crowdfunding-Smartphone App, die es sich zusammen mit dem Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen zum Ziel gemacht hat, den weltweiten Hunger zu bekämpfen. Es laufen immer mehrere regionale Projekte zeitgleich – momentan in Bangladesch, im Jemen, in Jordanien, in Nigeria und  in Haiti. Durch eine einmalige Spende von 40 Cent kann ein Kind für einen Tag in einem selbstgewählten Gebiet ernährt werden. Es gibt auch wöchentliche, monatliche und jährliche Spendenoptionen.

ShareTheMeal wurde im April 2014 in Berlin als Independent Start-Up entwickelt, seit dem Sommer 2015 ist das Unternehmen Teil des Welternährungsprogramms der Vereinten Nationen. Seit November 2015 ist eine App für iOS, Android und im Amazon App Store global herunterladbar. Bisher wurden bereits über 20 Millionen Mahlzeiten in verschiedene Regionen und Länder gespendet. Im Jahr 2017 gewann die App in der Kategorie „Social Impact“ einen Google Play Award.

Die App verfolgt gemeinsam mit dem Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen eines von insgesamt 17 Zielen für nachhaltige Entwicklung ( https://17ziele.de/ ). Während zwischen 2000 und 2002 noch 15% (930 Millionen Menschen) der Weltbevölkerung unterernährt waren, sank diese Zahl zwischen 2014 und 2016 auf nunmehr etwa 11% (793 Millionen Menschen). Ziel des Welternährungsprogramms der Vereinten Nationen ist es, bis 2030 die Zahl der weltweit hungernden Menschen auf null zu reduzieren.

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Das Europäische Parlament begrüßt Besucher jeden Alters

© Europäische Union, [2017] – Quelle: Europäisches Parlament

In der Broschüre „Education and learning at the European Parliamentfinden Sie Informationen über Dienstleistungen und Ressourcen, die für Pädagogen verfügbar sind, die das Standardangebot für Besucher in Brüssel und Straßburg unterstützen.

In Brüssel umfasst das Standardprogramm für Bildungsbesuche drei Einrichtungen: den Plenarsaal (der für Debatten und Abstimmungen genutzt wird), das Besucherzentrum des Parlamentariums und das Haus der europäischen Geschichte. In Straßburg können die Besucher den Plenarsaal und das Parlamentarium Simone Veil besichtigen.

Das Netzwerk der Informationsbüros des Europäischen Parlaments in den Städten Europas können ebenfalls genutzt werden. Sie organisieren Veranstaltungen, stellen Materialien über das Europäische Parlament und (einige) die Europa Experience zur Verfügung, eine einzigartige Ausstellung, die Besucher interaktiv und dynamisch über die europäische Politik informiert.

Weitere Informationen zum Besuch des Europäischen Parlaments, einschließlich Buchungen, sind online verfügbar.

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Don’t F***(ake) Up

© Europäische Union, [2017] – Quelle: Europäische Kommission (Logo: Don’t F***(ake) Up campaign)
Schon vor einigen Wochen haben wir einen Blogpost veröffentlicht, in dem es darum ging, wie Sie unter den unzähligen, im Internet angebotenen Waren, sichere Produkte erkennen und sorglos kaufen können.

Europol hat nun eine Kampagne zu einem ganz ähnlichen Thema gestartet: „Don’t F***(ake) Up“. Dabei geht es um Produktfälschungen, die online immer häufiger angeboten werden. Über das Internet können gefälschte Produkte wie beispielsweise Kleidung, Kosmetik, Elektronik und sogar Medikamente zu einem günstigeren Preis als das Original bestellt werden. Auf den ersten Blick wirkt das natürlich sehr verlockend. Vorallem da viele der Onlineshops, die diese Produkte anbieten, immer seriöser erscheinen und zudem eine gute Produktqualität suggerieren.

Doch der Schein trügt! Auf der offiziellen Website von #dontfakeup werden einige Gefahren aufgelistet, denen man sich bei dem Kauf von Produktfälschungen aussetzt. Darunter ist auch ein nicht kalkulierbares Gesundheitsrisiko, da die Produkte ohne Gesundheits- und Sicherheitsstandards produziert werden, die denen des EU-Marktes entsprechen.

Sie können sich gerne einmal selbst durch die Webseiten klicken, dort gibt es auch hilfreiche Tipps dazu, wie Sie Onlineshops erkennen können, die Produktfälschungen anbieten.

Europol plädiert dafür, dass Verbraucher im Cyberspace „street-smart“ bleiben sollen und hat dieser Verhaltensempfehlung mittels eines YouTube-Videos Ausdruck verliehen.

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Taxlandia – App game der Generaldirektion Steuern und Zollunion der Europäischen Kommission

Taxlandia ist ein kleiner wunderschöner fiktiver europäischer Staat mit Bergen und klaren, blauen Seen. Er ist beliebtes Touristenziel, die Wirtschaft boomte bisher und die Steuern waren minimal.

Doch nun steht Taxlandia vor einer beispiellosen Krise. Viele Firmen haben ihr Hauptquartier verlegt, der Tourismus ist zurückgegangen. Die Behörden haben zugegeben, dass es an der Zeit ist, die Steuern zu erhöhen. Es begann eine inoffizielle „Steuerrebellion“.

Als Spieler werden Sie neue/r Premierministerin/-minister von Taxlandia. Sie müssen anfangen, höhere Steuern einzufordern, die Infrastruktur neu aufstellen und damit die weitere Entwicklung des Landes sicherstellen.

Dieses Lernspiel, einer App der Generaldirektion Steuern und Zollunion der Europäischen Kommission, bietet viel Action, 3D-Ansichten, witzige Charaktere und dient als Tutorial, das dem Spieler hilft, die besten Entscheidungen zu treffen.

Das Spiel hat drei Schwierigkeitsgrade für die Altersgruppen 9-12, 13-17 und 18-25.

Die App ist im App Store, bei Google Apps und Windows verfügbar.

Viel Glück!

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EUSurvey: Online-Umfragen leicht gemacht

Mussten Sie je die Meinungen von Interessenträgern zu einem bestimmten Thema einholen?
Kurzfristig Unternehmen, Bürger oder andere interessierte Kreise befragen?
Umfragen zur Nutzerzufriedenheit durchführen? Oder Anmeldebögen für Konferenzen erstellen?

EUSurvey ist das Online-Umfrage-Management-Tool der Europäischen Kommission, mit dem mehrsprachige Umfragen erstellt und durchgeführt werden können.
Es deckt alle Schritte des Lebenszyklus einer Umfrage ab, vom Entwurf über die Einführung der Umfrage bis hin zur Analyse und Veröffentlichung der Ergebnisse.

Das Tool dient der Erstellung offizieller Erhebungen von öffentlichem Interesse sowie von Formularen für die interne Kommunikation und Personalverwaltung wie Auswertungsbögen, Zufriedenheitsumfragen und Anmeldeformularen.

EUSurvey ist für jede Organisation oder Verwaltung, öffentlich oder privat, frei verfügbar. Es ist durch den Authentifizierungsdienst der Europäischen Kommission (ECAS) gesichert und wird vom ISA-Programm der Europäischen Kommission unterstützt, das Interoperabilitätslösungen für europäische öffentliche Verwaltungen fördert. Es kann auch als Open Source-Version bereitgestellt werden.

EUSurvey ist jetzt in 23 EU-Amtssprachen verfügbar.

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Wettbewerb: create video for anti-Violence against Women campaign

© Europäische Union, [2017] – Quelle: Europäische Kommission (Logo: NON.NO.NEIN. campaign)
Als Teil seiner „NON.NO.NEIN. Nein sagen! Stoppt die Gewalt gegen Frauen „, veranstaltet die Europäische Kommission in Zusammenarbeit mit Edcom einen Wettbewerb, bei dem junge Fachkräfte und Schüler ein Konzept für ein Video zur Bewusstseinsbildung in sozialen Medien einbringen können.

Gewalt gegen Frauen ist eine Form des Missbrauchs, die auf allen Ebenen der Gesellschaft und in allen EU-Ländern stattfindet. Oft bleiben Menschen in der Nähe inaktiv. Das kurze Video soll das Bewusstsein für Gewalt gegen Frauen schärfen und die Menschen ermutigen, sich dagegen auszusprechen.

Den vollständigen Hintergrund und alle Informationen, inklusive der Details des Einreichungsprozesses finden Sie unter den o. g. links.

Start des Wettbewerbs: 13. November 2017
Einsendeschluss: 10. Februar 2018, 12:00 Uhr MEZ
Bekanntgabe der Gewinner: 8. März 2018
Die Produktionssprache ist Englisch.

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Tipps für den Online-Kauf sicherer Produkte

Produkte aus aller Welt, mit wenigen Klicks an die Tür geliefert – das ist der Vorteil des Online-Shoppings.

Aber was ist mit der Sicherheit der Produkte, die Sie kaufen? Verbraucher haben das Recht zu erwarten, dass die an sie gelieferten Produkte keinen Schaden anrichten. Aus diesem Grund gibt es Sicherheitsvorschriften und -mechanismen, die eingehalten werden müssen, bevor ein Produkt für die Verbraucher verfügbar gemacht wird.

Die nationalen Behörden in der EU ergreifen Maßnahmen, um sicherzustellen, dass die an Verbraucher verkauften Produkte sicher sind. Aber es gibt auch eine Reihe von Dingen, die Verbraucher selbst tun können, um das Beste aus Online-Shopping zu machen und sichere Produkte online zu kaufen.

Es gilt die acht Tipps zu beachten, die von der Generaldirektion Justiz und Verbraucher der Europäischen Kommission veröffentlicht wurden:

  • Wissen, vom wem Sie ein Produkt kaufen!
  • Wenn das Produkt im Rapid Alert System oder im OECD Portal aufgeführt ist, kaufen Sie es nicht!
  • Ein Spielzeug kaufen? Überprüfen Sie die Sicherheitswarnungen!
  • Lesen Sie die Sicherheitshinweise, um die beste Wahl zu treffen!
  • Überprüfen Sie die Produkt- und Website-Bewertungen!
  • Wenn Sie ein Sicherheitsproblem mit einem Produkt haben, melden Sie es dem Verkäufer und wenden Sie sich an die zuständige Behörde in Ihrem Land. Denken Sie auch daran, eine Produktrezension zu verfassen, um potenzielle Käufer zu alarmieren
  • Erwägen Sie die Registrierung Ihres Produkts beim Hersteller!
  • Bleiben Sie über unsichere Produkte auf dem Laufenden!

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Arbeitsprogramm der Europäischen Kommission für 2018

Jedes Jahr verabschiedet die Europäische Kommission einen Aktionsplan für die nächsten zwölf Monate. Das Arbeitsprogramm der Kommission informiert die Bürger, ihre institutionellen Partner und ihre Mitarbeiter darüber, wie sie ihre politischen Prioritäten in konkrete Maßnahmen umsetzen wird. Im Allgemeinen wird das Arbeitsprogramm im Oktober verabschiedet. Das Arbeitsprogramm 2018 ist das vierte, das von der Juncker-Kommission seit ihrem Amtsantritt 2014 vorgestellt wird. Die To-Do-Liste für 2018 umfasst 26 Schlüsselinitiativen zur Fertigstellung der zehn vorrangigen Bereiche der Kommission vor Ablauf ihres Mandats (Factsheet, in Englisch).

Die Kommission nennt außerdem 66 in den letzten zwei Jahren vorrangig anhängige Vorschläge, bei denen eine rasche Annahme durch das Parlament und den Rat erforderlich ist (Factsheet, in Englisch). Das Arbeitsprogramm umfasst eine Initiative zu fairer Besteuerung in der digitalen Wirtschaft, ein soziales Fairness-Paket und einen Vorschlag zur Verbesserung der EU-Lebensmittelversorgungskette. Die Kommission wird auch einen Vorschlag für den künftigen mehrjährigen Finanzrahmen vorlegen und eine effizientere Rechtsgebung im Binnenmarkt sowie mehr Effizienz und Kohärenz bei der Umsetzung der gemeinsamen Außenpolitik vorschlagen. Wichtige Dokumente zum Arbeitsprogramm 2018 sind in Englisch, Französisch und Deutsch verfügbar.

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Online-Magazin „EUobserver“ im Test

Bis zum 17. Dezember 2017 kann über das FU-Campusnetz kostenfrei auf die Premium-Inhalte des EUobserver zugegriffen werden.

Der EUobserver ist eine gemeinnützige, unabhängige Online-Zeitschrift, die im Jahr 2000 in Brüssel gegründet wurde. Sie veröffentlicht täglich Nachrichtenartikel, exklusive Analysen, Interviews, Untersuchungen und Meinungsartikel zum Themenbereich Europäische Union und den EU-Mitgliedsstaaten, überwiegend in englischer Sprache. EUobserver bezeichnet sich selbst als einziges EU-fokussiertes Medium, dass grenzübergreifenden sowie investigativen Journalismus anbietet. Das Journalisten-Netzwerk erstreckt sich über derzeit alle 28 Mitgliedsstaaten sowie deren Nachbarländer.

Das Nachrichtenmagazin gilt als redaktionell unabhängig, hat sich der Munich Declaration of the Duties and Rights of Journalists angeschlossen und finanziert sich durch Werbung, der Lizenzierung von kostenpflichtigen Premium-Inhalten und Fördermitteln. Leserschaft und Abdeckung werden mit der von Financial Times und EURACTIV.com gleichgesetzt. Mehrere unabhängige Umfragen bescheinigen dem EUobserver ein einflussreiches Medium für EU-Angelegenheiten für Journalisten in Brüssel zu sein. In Österreich zogen das Bundesverwaltungsgericht und der Asylgerichtshof den Informationsdienst oft als Quelle für ihre Entscheidungen heran. Kooperationen bestehen u. a. mit Huffington Post (Deutschland), Gazeta Wyborzca (Polen), Der Standard (Österreich), Publico (Portugal), Dennik N (Slowakei) und Vox Europe (Europa).

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