Neuer Themenfilm: Studentische Politik: Abkehr vom Dogmatismus

Extra konsequer – Forum des UStA – Mai 1977. Quelle: Erlebte Geschichte – Freie Universität Berlin

Die teilweise heftigen Auseinandersetzungen an der Freien Universität Berlin in der ersten Hälfte der 1970er Jahre waren auf studentischer Seite wesentlich von den Aktivitäten radikaler dogmatischer Gruppierungen geprägt, der so genannten K-Gruppen. Deren Einfluss ging jedoch zunehmend zurück: Eine neue Generation von Studierenden wollte sich die Universität mit selbstbestimmten Politik- und Organisationsformen zu eigen machen und auch neue Lernformen entwickeln.

Mehr hierzu im neuen Themenfilm der „Erlebten Geschichte – Freie Universität Berlin“.

Neuer Themenfilm: Mehr als nur ein Dach über dem Kopf – die technische Abteilung der Freien Universität

Die Rostlaube in der Habelschwerdter Allee 45, 1973. Foto: Reinhard Friedrich.

Die Technische Abteilung ist der „Maschinenraum“ einer Universität. Sie koordiniert, plant und begleitet Neubauten, Renovierungen, Sanierungen und Maßnahmen zur Instandhaltung der Gebäude. Zugleich sorgt sie für den Betrieb der technischen Infrastruktur – von Aufzügen über Heizungs-, Lüftungs- und Klimaanlagen bis hin zur Wasser- und Energieversorgung.

Dafür bringt die Technische Abteilung ganz unterschiedliche Fachrichtungen und Qualifikationen zusammen: Architekt*innen und Bauingenieur*innen ebenso wie Fachleute für Gebäude-, Energie- und Versorgungstechnik, Elektrotechnik und technischen Brandschutz, Elektroniker*innen, Betriebshandwerker*innen, Hausmeister*innen sowie Mitarbeiter*innen in Projektsteuerung und Verwaltung. Erst dieses Zusammenspiel unterschiedlichster Kompetenzen ermöglicht es, die komplexe bauliche und technische Infrastruktur einer modernen Universität zu planen, weiterzuentwickeln und dauerhaft funktionsfähig zu halten.

Diesen und viele andere Themenfilme finden Sie im Projekt „Erlebte Geschichte“ der Freien Universität Berlin.
Hier geht’s zum Themenfilm „Was macht die Technische Abteilung“?

Lehr- und Lernservices der UB im bundesweiten Vergleich

Wie viele Schulungen bietet eine Universitätsbibliothek an? Wie häufig werden Auskunftsangebote genutzt? Und wie viele Menschen nehmen an den Schulungen teil?
Die Deutsche Bibliotheksstatistik (DBS) liefert hierzu jährlich umfangreiche Kennzahlen aus deutschen Bibliotheken. Wir haben uns die Zahlen für das Jahr 2025 genauer angesehen und die Universitätsbibliothek der Freien Universität Berlin mit anderen deutschen Universitätsbibliotheken verglichen.
Für die Auswertung wurden 81 deutsche Universitätsbibliotheken berücksichtigt, die entsprechende Daten an die DBS gemeldet haben. Damit lässt sich ein guter Vergleich innerhalb der Gruppe der meldenden Universitätsbibliotheken herstellen.

Stark bei Schulungen und Beratung


Die Ergebnisse zeigen, dass unsere Lehr- und Lernservices im bundesweiten Vergleich sehr gut abschneiden.
Besonders deutlich wird das bei unseren Schulungsangeboten

Platz 2 bei Schulungsstunden
Bei der Zahl der im Jahr 2025 durchgeführten Schulungsstunden erreicht die UB der Freien Universität Berlin den zweiten Platz unter den 81 betrachteten Universitätsbibliotheken.

Platz 3 bei den Schulungsteilnehmenden
Auch bei der Zahl der Menschen, die an unseren Schulungen teilgenommen haben, liegen wir weit vorne: Hier erreichen wir Platz 3.

Damit gehört die UB bei beiden Kennzahlen zur Spitzengruppe der deutschen Universitätsbibliotheken. Auch bei den weiteren ausgewerteten Bereichen zeigt sich ein starkes Ergebnis:

BereichPlatz im Vergleich
Schulungsstunden2
Schulungsteilnehmende3
Auskunftsanfragen4
Benutzerarbeitsplätze7

Was sagen die Zahlen aus?
Die Statistik bildet unterschiedliche Aspekte der Arbeit unserer Bibliotheken ab. Hinter jeder Kennzahl stehen konkrete Angebote und Services: Kolleg*innen beantworten Recherchefragen, unterstützen bei der Literatursuche, vermitteln Informationskompetenz und bieten Schulungen zu bibliothekarischen Angeboten und wissenschaftlichem Arbeiten an. Gleichzeitig stellen unsere Bibliotheken Arbeitsplätze und Lernmöglichkeiten für Studierende und Forschende bereit.

Die Platzierungen zeigen, dass diese Angebote im Vergleich zu anderen deutschen Universitätsbibliotheken intensiv genutzt werden und unsere Lehr- und Lernservices eine wichtige Rolle im Studien- und Forschungsalltag spielen.

Ein Ergebnis, das viele Kolleg*innen möglich machen
Statistische Kennzahlen erzählen immer nur einen Teil der Geschichte. Hinter den Ergebnissen stehen die Kolleg*innen an unseren Bibliotheksstandorten, die Schulungen planen und durchführen, Auskunft geben, Veranstaltungen organisieren und täglich Studierende und Forschende bei ihren Fragen unterstützen.
Die DBS-Auswertung ist deshalb auch eine schöne Gelegenheit, diese Arbeit sichtbar zu machen.

Zu unseren Lernangeboten

Vielen Dank an alle Kolleg*innen, die mit ihrem Engagement zu diesem Ergebnis beitragen!


Text von Sandra Schönwandt

Wir sind FU: Birgit Rehse aus dem Universitätsarchiv

Dr. Birgit Rehse
Bildquelle: Bernhard Wannenmacher

Was bedeutet es, Geschichte für Forschung, Lehre und Öffentlichkeit zugänglich zu machen? In der Reihe „Wir sind FU“ gibt die Leiterin des zur Universitätsbibliothek gehörenden Uniarchivs, Birgit Rehse, Einblicke in ihre Arbeit und erzählt von den Aufgaben, Herausforderungen und besonderen Momenten des beruflichen Alltags.

Das Interview zeigt, wie vielfältig die Arbeit hinter den Kulissen ist – und welchen Beitrag das Archiv zur Bewahrung und Vermittlung von Wissen leistet.

Das vollständige Interview finden Sie auf den Webseiten der Freien Universität.

Internationale Perspektiven auf Open Science: Rückblick auf die Staff Training Week 2026

Vom 23. bis 25. Juni 2026 begrüßte die Universitätsbibliothek der Freien Universität 20 Bibliothekskolleg*innen aus verschiedenen Ländern zum Library Track der International Staff Training Week. Unter dem Titel „Open Science in Libraries“ standen aktuelle Entwicklungen und Herausforderungen rund um Open Access, Forschungsdatenmanagement, Data Literacy und Wissenschaftskommunikation im Mittelpunkt.

In Vorträgen, Workshops und Diskussionen tauschten sich die Teilnehmenden über die Rolle von Bibliotheken in einer offenen Wissenschaft aus und brachten dabei Erfahrungen aus unterschiedlichen Hochschul- und Bibliothekssystemen ein.

Besonders bereichernd war der Blick auf die vielfältigen Wege, mit denen Open Science weltweit gefördert wird. Während einige Einrichtungen mit kreativen Anreizsystemen arbeiten, von Open-Science-Awards bis hin zu Kuchen für die Veröffentlichung besonders vieler Preprints, setzen andere auf verpflichtende Vorgaben, etwa zur Ablage von Publikationen in Repositorien. Gleichzeitig wurde deutlich, dass die institutionelle Verankerung von Open Science sehr unterschiedlich ist: In manchen Hochschulen liegt die Verantwortung bei den Bibliotheken, in anderen bei Forschungsabteilungen oder zentralen Verwaltungseinheiten. Auch personelle Ressourcen, Aufgabenverteilungen und die Sichtbarkeit entsprechender Tätigkeiten unterscheiden sich erheblich. Darüber hinaus wurden Fragen des Zugangs zu Sammlungen und des Umgangs mit kolonial geprägten Beständen diskutiert, Themen, die Bibliotheken weltweit beschäftigen, wenn auch aus unterschiedlichen Perspektiven.

Deutlich wurde während der drei Tage, dass Bibliotheken weltweit vor ähnlichen Fragen stehen: Wie können Forschende für Open Science gewonnen werden? Welche Unterstützungsangebote werden benötigt? Und wie lassen sich neue Kompetenzen nachhaltig vermitteln?

Neben den fachlichen Inhalten bot die Veranstaltung zahlreiche Gelegenheiten zur Vernetzung und zum persönlichen Austausch. Die Gespräche zeigten, wie wertvoll internationale Perspektiven für die Weiterentwicklung bibliothekarischer Angebote sind. Trotz aller Unterschiede verband die Teilnehmenden eine große Offenheit, Neugier und Bereitschaft, voneinander zu lernen und sich für die eigene Praxis inspirieren zu lassen.

„Spannend war zu sehen, wie unterschiedlich Open Science in den einzelnen Ländern organisiert wird. Viele Herausforderungen ähneln sich, aber die Lösungsansätze sind oft überraschend kreativ, davon nehme ich viele Anregungen für meine eigene Arbeit mit“,

fasste eine Teilnehmerin ihre Eindrücke zusammen.

Die abschließende Podiumsdiskussion griff viele der Themen und Impulse der vergangenen Tage auf und machte deutlich, wie wichtig internationale Zusammenarbeit für die Zukunft von Bibliotheken und Open Science bleibt.

Wir danken allen Teilnehmenden für die inspirierenden Gespräche, die Offenheit im Austausch und die vielen Anregungen, die über die Veranstaltung hinaus nachwirken werden.

Protokoll, Prestige und ein Hauch Bierzelt: Neuer Themenfilm in der Online-Ausstellung „Erlebte Geschichte“

Eintrag des koreanischen Staatspräsidenten ins Gästebuch der Freien Universität, 9.3.2000

Im Zuge ihrer Internationalisierung richtete die Freie Universität Berlin 1999 ein eigenes Protokollbüro ein. Ziel war es, den Umgang mit internationalen Gästen professionell zu gestalten und diplomatische Standards konsequent einzuhalten – von der Rangordnung über Anreden und Sitzordnung bis hin zu Abläufen, Kleidung und besonderen Gästewünschen.

Der neue Themenfilm Das Büro des Protokolls der Online-Ausstellung „Erlebte Geschichte“ zeigt den Wandel an der Universität: Während es bei hochrangigen Besuchen zuvor mitunter noch „wie im Bierzelt“ zuging, wurde mit dem Protokollbüro eine neue Form der akademischen Gastfreundschaft etabliert.

Unter der Leitung von Irma Indorf sorgte das Büro dafür, dass offizielle Besuche von Staatsgästen und Delegationen reibungslos und korrekt abliefen. So entstand ein spannender Einblick in die oft unsichtbare Welt hinter diplomatischem Hochschulalltag.

Jahresbericht 2025: Ein Jahr voller Entwicklungen, Projekte und Begegnungen

Ein Jahr geht schnell vorbei. Erst recht in einer Bibliothek, in der täglich gelernt, geforscht, beraten, organisiert, digitalisiert, publiziert, geplant und entdeckt wird.



Mit unserem Jahresbericht 2025 blicken wir auf zwölf abwechslungsreiche Monate zurück. Dabei geht es nicht nur um Zahlen und Projekte. Es geht vor allem um die Menschen, die die Universitätsbibliothek jeden Tag mit Leben füllen: unsere Mitarbeitenden, unsere Nutzer*innen und unsere vielen Partner*innen innerhalb und außerhalb der Freien Universität.

Der Bericht versammelt Geschichten, Entwicklungen und Ergebnisse aus den unterschiedlichen Bereichen der Bibliothek. Er zeigt, wie sich unsere Angebote weiterentwickeln, welche Themen uns beschäftigt haben und welche Projekte wir gemeinsam auf den Weg bringen konnten. Von Open Science und Open Access über Digitalisierungs- und Erschließungsprojekte bis hin zu Veranstaltungen, Ausstellungen und neuen Services für Studium, Forschung und Lehre.

Das vergangene Jahr hat uns nicht nur fachlich gefordert. Angesichts angespannter finanzieller Rahmenbedingungen und organisatorischer Veränderungen war vieles nicht selbstverständlich. Umso mehr freuen wir uns über die Projekte, Entwicklungen und Erfolge, die durch das große Engagement, die Kreativität und die Zusammenarbeit unserer Kolleg*innen möglich wurden.

Ein Jahresbericht ist immer auch eine Gelegenheit, kurz innezuhalten und zurückzuschauen: Was haben wir erreicht? Was haben wir gelernt? Und wohin möchten wir uns weiterentwickeln?

Wir laden Sie herzlich ein, mit uns auf das Jahr 2025 zurückzublicken und danken allen, die unsere Bibliothek begleiten, unterstützen und nutzen.

Viel Freude bei der Lektüre!

Den Jahresbericht finden Sie auf unserer Webseite.

KI-gestützte Recherche im Bibliotheksportal Primo

Im Bibliotheksportal Primo steht mit Primo AI seit Anfang des Jahres eine zusätzliche Suchfunktion im Pilotbetrieb zur Verfügung, die den Einstieg in die Literatur- und Informationsrecherche unterstützen kann. Die Erweiterung wird auf der Primo-Startseite als gesonderte Option angeboten und ergänzt die bestehenden Recherchemöglichkeiten um eine Suche auf Basis natürlicher Sprache. Dabei werden ausschließlich elektronische Ressourcen ausgewertet.

Mit Primo AI können Suchanfragen nicht nur über einzelne Schlagwörter, Titelbegriffe oder standardisierte Suchoperatoren formuliert werden, sondern auch in Form natürlichsprachiger Fragen oder thematischer Beschreibungen. Nutzende haben damit die Möglichkeit, ihr Informationsanliegen in Alltagssprache einzugeben, beispielsweise als konkrete Forschungsfrage oder thematische Problemstellung. Auf Grundlage dieser Eingabe ermittelt das System bis zu fünf Quellen und generiert aus den Metadaten und Abstracts eine Zusammenfassung als Antwort auf die eingegebene Frage.

Die Funktion kann insbesondere in frühen Phasen einer Recherche hilfreich sein, etwa bei der ersten Orientierung in einem Themengebiet, bei der Präzisierung eines Suchinteresses oder wenn noch keine geeigneten Fachbegriffe bekannt sind. Sie kann außerdem dabei unterstützen, erste zur Anfrage passende Literatur zu identifizieren.

Gleichzeitig ersetzt Primo AI keine systematische wissenschaftliche Recherche. Die Ergebnisse sollten stets kritisch geprüft, eingeordnet und durch etablierte Recherchemethoden ergänzt werden. Primo AI versteht sich daher als ergänzendes Werkzeug für einen niedrigschwelligen Rechercheeinstieg, nicht als alleinige Grundlage wissenschaftlicher Informationssuche.

Ihr Feedback zu Primo AI nehmen wir gern unter folgender Adresse entgegen: primohilfe@ub.fu-berlin.de

Eine ausführliche Beschreibung des Dienstes finden Sie auf unserer Website: https://www.fu-berlin.de/sites/ub/finden/literaturrecherche/primo/primo-ai/index.html

Die Zentralbibliothek bietet Kurse zur Nutzung von Primo AI an: https://www.fu-berlin.de/sites/ub/lernen/lern-beratungsangebote/literaturrecherche/index.html#faq_primo-ai

Die Philologische Bibliothek bietet Kurse zur fachspezifischen Nutzung von Primo AI an: https://www.fu-berlin.de/sites/philbib/03chulungen-Veranstaltungsbeschreibungen/PrimoAI.html

L[AI]brary – Beratung zum Einsatz KI-basierter Tools: https://www.fu-berlin.de/sites/ub/lernen/lern-beratungsangebote/ki-workshops/index.html

Informationen zum Einsatz von KI an der FU Berlin: KI@FU: https://www.ki.fu-berlin.de/

Wissen bewahren: Workshops zu Interviews in universitären Sammlungen

Interview mit Prof. Klaus Kisker am 5.11.2018.

Vieles, was wir über universitäre Sammlungen wissen, steht in keinem Katalog und in keiner Datenbank. Es steckt in Erinnerungen, Arbeitspraktiken und Erfahrungswissen der Menschen, die Sammlungen über Jahre aufgebaut, betreut, erforscht und erschlossen haben.

Interviews können dazu beitragen, dieses Wissen als Forschungsressource zu sichern – vorausgesetzt, sie werden methodisch fundiert vorbereitet, technisch sauber umgesetzt und langfristig nutzbar archiviert.

Am 29. und 30. Juni 2026 laden die Koordinatorin der Universitätssammlungen, das Team Digitale Interview-Sammlungen der Universitätsbibliothek und das BUA-Projekt Digitales Netzwerk Sammlungen zu einem praxisorientierten Workshop rund um Interviews in universitären Sammlungen ein.

Tag 1: Methodik
Montag, 29. Juni 2026 | 10:00–14:00 Uhr
Der erste Workshop vermittelt Grundlagen der Interviewführung und behandelt unter anderem:

  • Vorbereitung und Strukturierung von Interviews
  • Fragetechniken und Gesprächsführung
  • Reflexion der Rolle von Interviewenden

Tag 2: Technik, Rechtliches & Nachnutzung
Dienstag, 30. Juni 2026 | 10:00–16:00 Uhr
Der zweite Workshop richtet den Blick auf die praktische Umsetzung und nachhaltige Nutzung von Interviews:

  • Aufnahmetechnik (inkl. Hands-on-Übung)
  • Rechteklärung und Nutzungsvereinbarungen
  • Archivierung und Nachnutzung von Interviews
  • Spracherkennung und Transkription in der Interviewauswertung

Ort: CoWorking Space der Zentralbibliothek der Freien Universität Berlin, Garystr. 39, 14195 Berlin.

Anmeldung bis 18. Juni 2026 per E-Mail an: collections@berlin-university-alliance.de

Wir freuen uns auf den Austausch mit allen Interessierten aus Sammlungen, Forschung und Infrastrukturarbeit.

Von KI bis Klimakommunikation: Die UB auf der BiblioCon 2026

Vom 19. bis 22. Mai 2026 findet die BiblioCon in Berlin statt: die wichtigste Fachkonferenz für Bibliotheken im deutschsprachigen Raum.

Wir freuen uns, auch in diesem Jahr mit zahlreichen Beiträgen vertreten zu sein. Kolleg*innen aus verschiedenen Bereichen unserer UB gestalten Vorträge, Hands-on-Labs, Panels und Arbeitssitzungen zu Themen wie UX-Forschung, Informationskompetenz, Open Access, Forschungsdatenmanagement, generativer KI, Nachhaltigkeit und Liaison Librarianship.

Eine chronologische Übersicht unserer Programmpunkte:

Dienstag, 19. Mai

  • Zwischen Auskunft und Schreibberatung: Niederschwellige Wege für Hochschulbibliotheken
  • Schätzen, wiegen, handeln – die Klimowaage unterstützt Bibliotheken in einer wirksamen Klimakommunikation!
  • AG „Vereinbarungen zu Nutzungsrechten an Forschungsdaten“
  • Quo vadis DH-Zentren/Labs: Kompetenzen der Digital Humanities kollaborativ vermitteln (Öffentliche Arbeitssitzung)
  • Gute wissenschaftliche Praxis und generative KI in wissenschaftlichen Bibliotheken“

Mittwoch, 20. Mai

  • Bedarf und Angebot – ist es ein Match? Vermittlung von Publikationsdienstleistungen für Diamond Open Access durch SeDOA
  • Arbeitskreistreffen „Liaison Librarianship D-A-CH
  • Qualitative Daten auswerten – UX-Roundtable für Informationsspezialist*innen
  • Smørrebrød, Salsa und Sushi: Das vielseitige Menü der regionalen Fachinformationsdienste
  • Luft raus beim Thema Nachhaltigkeit? Praxistipps konkret und wirksam: Wie Sie sich und ihr Team wieder boostern!

Donnerstag, 21. Mai

  • oa.atlas zum Mitmachen: Chancen, Herausforderungen und neue Features diskutieren
  • BOOM! PAF! ¡BUM! – Comicsammlungen in den Fachinformationsdiensten (FID)
  • Kommunikation als Kernaufgabe oder warum wir als Bibliotheksbeschäftigte alle kommunizieren sollten
  • Algorithmic Literacy im Spannungsfeld von KI-Effizienz und Informationskompetenz

Freitag, 22. Mai

  • Willkommen?! Untersuchung der emotionalen und sozialen Dimensionen der Bibliotheksnutzung für First Generation Studierende

Wir freuen uns auf spannende Gespräche, neue Impulse und den Austausch mit Kolleg*innen aus Bibliotheken und Wissenschaftseinrichtungen.

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