EU – UN: Interdisziplinäre Lehrveranstaltungen im Sommersemester 2021

Im Sommersemester 2021 werden wieder zwei Lehrveranstaltungen zu UN-EU-Themen angeboten, die wir Ihnen gerne ans Herz legen:

The EU27 – The Future of Europe

Das Model European Union lädt Studierende im Sommersemester 2021 ein, an einem simulierten Treffen des Europäischen Rates teilzunehmen und Fragen zu Europas Zukunft zu diskutieren. Delegationen aus 1-2 Personen vertreten einen z. B. einen Mitgliedsstaat oder die Präsidentin der Europäischen Kommission. Die Konferenzsprache ist Englisch.
Studierende aller Fakultäten können sich bis zum 6. April 2021 um eine Teilnahme bewerben. Das Seminar besteht aus zwei Teilen – einer ausführlichen Vorbereitung und den simulierten Ratstreffen – mit wöchentlichen Sitzungen, die freitags von 12 bis 14 Uhr stattfinden.
Für das Seminar können 5 ECTS-Credits vergeben werden (Schlüsselqualifikationsschein, Rechtswissenschaftliche Fakultät).

The United Nations and the Sustainable Development Goals

Quelle: un.org

2015 haben die Mitgliedstaaten der Vereinten Nationen die Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung verabschiedet. Sie enthält 17 Ziele (Sustainable Development Goals, SDGs), die darauf abzielen, Armut und Hunger zu verringern und Gesundheit, Bildung und nachhaltige Entwicklungen zu fördern.
In dem englischsprachigen Seminar The United Nations and the Sustainable Development Goals werden die 17 SDGs in Zweier-Teams betrachtet. Erfolgreich Teilnehmende erhalten 5 ECTS-Credits und einen „Nachweis der juristischen Sprachkenntnisse in Englisch“ gemäß § 8 Abs. 2 der Studienordnung. Die Online-Kurse finden montags von 14 bis 16 Uhr statt.

Für Fragen wenden Sie sich bitte an:
Dr. Peggy Wittke
Model United Nations / Model European Union
Rechtswissenschaftliche Fakultät, FU Berlin

Tag der Muttersprachen am 21. Februar

Photo by Joshua Hoehne on Unsplash

Heute ist der Internationale Tag der Muttersprachen! Das Wort ‚Sprache‘ steht für Identität, Kommunikation, Integration, Bildung und Entwicklung. Auf der Welt gibt es geschätzt 6000 Sprachen. Leider verschwinden manche Sprachen komplett aus der Welt und mit diesen auch die reiche kulturelle Vielfalt der Welt. Mindestens 43 % dieser Muttersprachen sind vom Aussterben bedroht (siehe dazu: UNESCO-Atlas der gefährdeten Sprachen der Welt).

Weltweit haben ca. 40 % der Bevölkerung keine Möglichkeit, eine Ausbildung in ihrer eigenen Sprache zu erlernen.

Wieso wird der Internationale Tag der Muttersprachen überhaupt gefeiert?

1952 beschloss die Regierung des damaligen Pakistans (heutige Gebiets von Bangladesch) die Erhebung von Urdu zur alleinigen Amtssprache. Am 21. Februar schoss die Polizei in Dhaka auf Demonstranten, wobei es zu Toten kam.

Die sprachliche und kulturelle Unterdrückung Ostpakistans führte 1971 zur Abspaltung und Gründung von Bangladesch. Auf Antrag von Bangladesch wurde dieser Tag im November 1999 von der UNESCO zum internationalen Tag der Muttersprache erklärt.

Am 16. Mai 2007 rief die Generalversammlung der Vereinten Nationen die Mitgliedsstaaten in einer Resolution auf, die Erhaltung und den Schutz aller von den Völkern der Welt verwendeten Sprachen zu fördern.

Dieser Blog-Beitrag wurde von Herr Mehmet Altin (Auszubildender im 3. Lehrjahr) geschrieben.

Internationaler Tag der Frauen und Mädchen in der Wissenschaft

Bild von OpenClipart-Vectors auf Pixabay

Am 11. Februar ist der Internationale Tag der Frauen und Mädchen in der Wissenschaft. Er wurde ins Leben gerufen, um den vollständigen gleichberechtigten Zugang und die Beteiligung von Frauen und Mädchen in der Wissenschaft zu erreichen.

Die Gleichstellung der Geschlechter und der Zugang zur Wissenschaft sind Menschenrechte und entscheidend um die Rolle der Frauen in der Gesellschaft zu stärken und zu fördern.

Gegenwertig sind weniger als 30% der Forscher*innen weltweit weiblich. Ebenfalls nur 30% der Studentinnen wählen MINT-Fächer. Bisher gab es nur 22 Frauen, die bisher einen Nobelpreis in einer wissenschaftlichen Disziplin erhalten haben.

Insbesondere im Letzten und auch in diesem Jahr zeigt sich das Frauen in der Wissenschaft eine entscheidende Rolle in der Bekämpfung von COVID-19 haben. Dabei waren Frauen bei der Erweiterung des Wissens über das Virus sowie die Entwicklung von Testverfahren und Impfstoffen beteiligt. Anlässlich dessen wird sich der diesjährige Internationale Tag der Frauen und Mädchen in der Wissenschaft um Wissenschaftlerinnen drehen, die an der Spitze des Kampfes gegen COVID-19 stehen.

Die Gleichstellung der Geschlechter in der Wissenschaft nimmt nicht nur in der COVID-19-Pandemie eine große Rolle ein, sondern ist auch für die Erfüllung der Agenda 2030 von Nöten. Die Umsetzung der Agenda 2030 ist von der Nutzung aller zur Verfügung stehenden Talent abhängig. Die Wissenschaft ist ein Spiegelbild der Menschen, welche sie machen. Ein Ungleichgewicht der Geschlechter in Wissenschaft, Innovation und Forschung sowie in Führungskräften kann dazu führen, dass die entdeckten und entwickelten Infrastrukturen und Dienstleistungen, Bedürfnisse anderer Teile der Bevölkerung nicht berücksichtigen. Frauen haben andere Prioritäten, Perspektiven und Ansätze zu Forschung und Entwicklung. Eine Vielfalt in der Forschung vergrößert den Pool an talentierten Forscherinnen und Forschern. Es werden somit neue Perspektiven, Talente und Kreativität eingebracht. Durch den Ausschluss von Frauen und Mädchen aus der Wissenschaft können Länder ihr maximales Entwicklungspotenzial nicht erreichen, da sie die Talente der Hälfte ihrer Bevölkerung nicht berücksichtigen.

In den letzten 15 Jahren wurden große Anstrengungen betrieben, um Frauen und Mädchen für die Wissenschaft zu begeistern. Jedoch ist erst ein kleiner Teil des Weges, zur Gleichstellung der Geschlechter in der Wissenschaft gegangen.

Dieser Blog-Beitrag wurde von Frau Jessica Herber (Auszubildende im 3. Lehrjahr) geschrieben.

The Peace We Want – Abschlussveranstaltung

Im Rahmen der Serie “The Peace We Want“ der Deutschen Gesellschaft für die Vereinten Nationen (DGVN) werden Aleksandra Dier und Staffan de Mistura mit den Rapporteurinnen und Rapporteure der vier thematischen Workshops (neue Akteure, Digitalisierung, Klimawandel, Gerechtigkeit) zu den Themen: Wie trägt Digitalisierung zu einer friedlichen Welt bei, wie hängen Frieden und Klimawandel zusammen, welche Rolle spielt Gerechtigkeit für Frieden und was können neue Akteure in den Vereinten Nationen beitragen?, diskutieren.

Der Online-Workshop findet am 30. Oktober 2020 von 15:15 bis 16:30 Uhr statt – diskutieren Sie mit.

Programm

15:15 Uhr Offenes Forum

  • Begrüßung durch die DGVN
  • Interviews mit den Rapporteurinnen und Rapporteuren

15:50 Uhr Diskussion und Würdigung der Ergebnisse

  • Aleksandra Dier, Counter-terrorism and Gender expert at the UN Security Council Counter-Terrorism Executive Directorate (CTED), New York, und
  • Staffan de Mistura, former Under Secretary-General and UN Special Envoy to Iraq, Afghanistan, Syria

16:30 Uhr Abschluss und Ausblick

Moderation: Jens Fischer

Anmeldungen sind über das Onlineformular möglich. 

Alle registrierten Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhalten nach der Anmeldung die Einwahldaten für ZOOM per E-Mail. Bitte werfen Sie auch einen Blick in Ihren Spam-Ordner.

Noch mehr Informationen zur UN bekommen Sie in unserem Dokumentationszentrum UN-EU.

Friedensnobelpreis 2020 für Welternährungsprogramm (WFP) der Vereinten Nationen.

Der Friedensnobelpreis 2020 geht an das Welternährungsprogramm (WFP) der Vereinten Nationen. Das gab das Nobelkomitee in Oslo soeben bekannt. Das WFP wird für seinen Einsatz im Kampf gegen den Hunger und für den Frieden in Konfliktregionen mit dem Friedensnobelpreis 2020 ausgezeichnet. Der Friedensnobelpreis ist mit zehn Millionen schwedischen Kronen (950.000 Euro) dotiert.

„Dies ist ein stolzer Moment“, sagte Tomson Phiri, Sprecher des Welternährungsprogramms der Vereinten Nationen in Genf, nach der Bekanntgabe.

Agenda 2030 – 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung (SDGs)

2015 wurde von allen Mitgliedstaaten der Vereinten Nationen die Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung verabschiedet. Sie sind der gemeinsame Entwurf für Frieden und Wohlstand für die Menschen und den Planeten. 

Im Mittelpunkt stehen die 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung (SDGs). Sie erkennen an, dass die Beendigung von Armut und anderen Entbehrungen mit Strategien einhergehen muss, die Gesundheit und Bildung verbessern, Ungleichheit verringern, das Wirtschaftswachstum ankurbeln und gleichzeitig den Klimawandel bekämpfen und damit den Erhalt unserer Ozeane und Wälder.

Kennen Sie alle 17 Ziel? – Eine Zusammenfassung im Kurzfilm.

Und hier noch ein paar Ressourcen zur Vertiefung:

Noch mehr Informationen zur UN bekommen Sie in unserem Dokumentationszentrum UN-EU.

The Peace We Want – Workshop on Climate Change and Peace

Anlässlich des 75-jährigen Jubiläum der Vereinten Nationen lädt die Deutsche Gesellschaft für die Vereinten Nationen am 13.10.2020, 14:00 Uhr zu einem interaktiven Online-Workshop „ Auswirkungen des Klimawandels auf den Frieden und die Zukunft der UN als globaler Friedensorganisation“ ein.

Der Workshop setzt sich aus einer Diskussion mit Expertinnen und Experten sowie einem vorgeschalteten offenen und partizipativen Forum zusammen. Hier möchten wir auch Ihre Fragen, Erfahrungen, Einschätzungen, Vorschläge und Wünsche hören und möchten Sie bitten, uns diese bereits bei der Anmeldung mitzuteilen. Einige der eingereichten Fragen und Kommentare werden dann während des Workshops aufgegriffen und die einreichenden Personen erhalten die Chance, diese vorzutragen.

Die Leitfragen umfassen:

  • Vision: Welche Welt möchten wir erschaffen?
  • Realität: In was für einer Welt werden wir in 25 Jahren leben, wenn die derzeitigen globalen Trends unverändert weiterlaufen?
  • Veränderung: Was muss sich ändern, um den Kurs zu ändern und die Welt und den Frieden zu erschaffen, den wir uns wünschen?

Programm

14:00 Offenes Forum

  • Begrüßung durch Carolin Maluck, Vorstandsmitglied der DGVN
  • Einführung in das Thema und inaktiver Austausch mit Beiträgen aus dem Publikum und verschiedenen Mitmach-Aktionen

ca. 15:00 Kaffeepause

ca. 15:05 Fokusdiskussion mit Fragen aus dem Publikum mit

  • Nisreen Elsaim, Mitglied der UN Youth Advisory Group on Climate Change, sudanesische Klimaaktivistin
  • Prof. Franz Baumann, langjähriger Bediensteter der Vereinten Nationen, zuletzt als UN-Sonderbeauftragter für Friedenssicherung und Umwelt, Research Professor NYU
  • Michael BlossMdEP, Bündnis 90/Die Grünen
  • Sabine Minniger, Referentin für Klimapolitik bei Brot für die Welt mit dem Schwerpunkt Klimawandel und Entwicklungsfragen
  • Anna von Gall, Referentin für Frieden und Abrüstung bei Greenpeace

ca. 16:10 Abschließende Erklärung der Berichterstatterin und Schlusswort

Rapporteurin: Eva Croon (Jugenddelegierte zur UN-Generalversammlung 2020)

Moderation: Felix Deist (DGVN), Oliver Hasenkamp (DGVN)

Bitte melden Sie sich bis zum 6. Oktober 2020 über hier an. Alle registrierten Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhalten nach der Anmeldung die Einwahldaten für ZOOM per E-Mail. 

Die Veranstaltung wird in deutscher und englischer Sprache abgehalten, wobei während der gesamten Dauer der Veranstaltung eine Simultanübersetzung zur Verfügung steht.

Noch mehr Informationen zur UN bekommen Sie in unserem Dokumentationszentrum UN-EU.

75 Jahre UN – 2020 und darüber hinaus

Die Vereinten Nationen feiern ihr 75-jähriges Bestehen in einer Zeit, die geprägt ist durch eine beispiellose globale Gesundheitskrise mit schwerwiegenden wirtschaftlichen und sozialen Auswirkungen. Bereits mehrfach haben wir hier im Blog über einzelne Aktionen zum 75-jährigem Bestehen der Vereinten Nationen berichtet.

Die Vereinten Nationen haben eine Umfrage auf eine Webseite gestellt (www.un75.online), auf der herausgefunden werden soll, welche Aktionsfelder in Zukunft noch stärker bedient werden sollen. Außerdem gibt es ein Update-Bericht zur Arbeit des UN75-Büros, welcher hier gelesen werden kann.

Auch ein Podcast zum Thema „75 Jahre UN“ in der Reihe mit dem Namen „UNcomplicated“ wurde veröffentlicht. Dort reden Gastgeber Sinduja Srinivasan und Jason DeWall mit Fabrizio Hochschild über die Sorgen der momentanen Generationen und über die Pläne, die Relevanz der Vereinten Nationen auch in der Zukunft zu wahren.

Die Dag Hammarskjöld Library präsentiert zum 75 Jahre Jubiläum 75 Schlüsseldokumente, die die Vereinten Nationen und damit die Welt geprägt haben.

Noch mehr Informationen zur UN bekommen Sie in unserem Dokumentationszentrum UN-EU.

75 Jahre VN: Online-Workshop 1: „New Kids on the Block“ der DGVN

Im Rahmen der Kampange „The Future We Want, the United Nations We Need“ zum 75. Gründungsjahr der Vereinten Nationen beteiligt sich die Deutsche Gesellschaft für die Vereinten Nationen e.V. (DGVN) mit einer Reihe von digitalen Workshops.

In diesen Workshops soll darüber diskutieren werden, wie die Vereinten Nationen sich neuen Herausforderungen stellen können, um ihrem Anspruch als globales Friedensprojekt auch in Zukunft gerecht zu werden.

Der erste Workshop findet am 17. September 2020 von 10 bis 12.30 Uhr per ZOOM statt.

Programm Workshop 1: „New Kids on the block“

  • 10:00-11:00 Uhr Offenen Runder Tisch
  • Begrüßung und Moderation durch Manuela Scheuermann (DGVN-Vorstand) und Alfredo Märker (DGVN-Generalsekretariat)
  • “Recalling the opening ceremony”, Videostatement des UN-Sonderbeauftragten für die UN 75th Kampagne Fabrizio Hochschild
  • Kennenlernen der Berichterstatter (Inessa Pambukhchyan, UNA Armenia und Paul Klare, UN-Jugenddelegierter 2020)
  • Mentimeterrunde “ Welche Akteure fördern Frieden?“ 
  • 1. Umfragerunde
  • Offenes Forum Teil 1
  • 2. Umfragerunde 
  • Offenes Forum Teil 2
  • 11:15-12:15 Uhr Fokusgespräch mit Q&A
  • Andreas Bummel (Direktor von Democracy without Borders),
  • Nicola Popovic (Direktorin & Mitgründerin von Gender Associations),
  • UNA UK (tbc, Präsentation der „Together First Initiative“),
  • Olivia Labonte (vormaliges Mitglied im UN Habitat Youth Board, heute im Team für Torontos COVID-19-Aktivitäten tätig)
  • 12:15-12:30 Uhr Schlussrunde mit Berichterstattern und Verabschiedung

Anmeldungen sind über das Onlineformular möglich. Ausgewählte Teilnehmerinnen und Teilnehmer können sich außerdem beim Offenen Forum mit Wortbeiträgen zum Thema „New Kids on the Block” (Welche Akteure fördern Frieden? Wo stehen wir? Was muss passieren?) einbringen. Dafür bitten wir, im Anmeldeformular auch die Rubrik “Mein Statement/Meine Idee” auszufüllen und Ihre Ideen stichwortartig zu skizzieren.

Die ZOOM-Einwahldaten erhalten die Teilnehmer*innen per E-Mail. Die Veranstaltung findet in deutscher und englischer Sprache statt und wird gedolmetscht.

Noch mehr Informationen zur UN bekommen Sie in unserem Dokumentationszentrum UN-EU.

„75 Jahre – 75 Dokumente“

Die Vereinten Nationen werden 75 Jahre alt. Die Dag Hammarskjöld Library präsentiert aus diesem Anlass 75 Schlüsseldokumente, die die Vereinten Nationen und damit die Welt geprägt haben.

Die ausgewählten Dokumente würdigen die Arbeit der Vereinten Nationen in den Bereichen Frieden und Sicherheit, humanitäre Hilfe, Entwicklung und Menschenrechte.

Beginnend mit der Inter-allied Declaration of St. James’s Palace aus dem Juni 1941, der Charter of the United Nations and Statute of the International Court of Justice vom 26. Juni 1945, der ersten Peacekeeping Mission 1956, der Declaration of the Rights of the Child von 1959, dem Report of the UN Water Conference von 1977, der ersten Resolution zum Protection of global climate for present & future generations of mankind von 1988, der Security Council resolution on the International Criminal Tribunal for the former Yugoslavia 1993, dem The Kyoto Protocol to the United Nations Framework Convention on Climate Change 1997, der Declaration of Commitment on HIV/AIDS 2001 über die Gründung von UN Women 2010 bis hin zur Global solidarity to fight the coronavirus disease 2019 (COVID-19) in 2020, um nur einige zu nennen.

Vieles erscheint uns heute selbstverständlich oder gar inzwischen überflüssig aber jedes dieser 75 Dokumente ist ein wahrer Meilenstein in der Menschheitsgeschichte. Es gilt diese gemeinsamen Nenner aller Nationen zu schützen und zu wahren. Denn auch nach 75 Jahren Vereinte Nationen, leben die Menschen auf der Welt alles andere als friedlich miteinander, schützen nicht selbstverständlich die Umwelt in der sie leben und werden die Rechte der Menschen vielerorts mit Füßen getreten.

Noch mehr Informationen zur UN bekommen Sie in unserem Dokumentationszentrum UN-EU.