Einstellung des „Dokumentationszentrums Vereinte Nationen – Europäische Union“

Der Betrieb des „Dokumentationszentrums UN – EU“ wird eingestellt. Die entsprechende Literatur bleibt im Bestand und ist weiterhin zugänglich.

Das Bibliothekssystem der Freien Universität Berlin befindet sich in einem großangelegten Organisationsentwicklungsprozess, in dessen Rahmen Services und Produktportfolios überprüft und neu ausgerichtet werden. Die Universitätsbibliothek kann in diesem Zusammenhang die notwendigen Ressourcen zur Aufrechterhaltung des „Dokumentationszentrums Vereinte Nationen – Europäische Union“ nicht weiter bereitstellen. Der Betrieb wird eingestellt; die betreffenden Mitgliedschaften wurden zu Ende 2020 gekündigt.

Das Dokumentationszentrum Vereinte Nationen – Europäische Union (UN-EU) der Universitätsbibliothek gehörte seit vielen Jahren zum Informationsnetz der Europäischen Union und zum weltweiten System der Depotbibliotheken der Vereinten Nationen. Die Universitätsbibliothek der Freien Universität Berlin war seit 1956 United Nations Depository Library und hatte den Status eines Europäischen Dokumentationszentrums seit 1963.

Die entsprechenden Veröffentlichungen und Dokumente, die durch die Universitätsbibliothek erworben worden sind, bleiben im Bestand und zu den bisherigen Konditionen zugänglich.

Bei Fragen zur Literatursuche oder zu diesbezüglichen Schulungsangeboten wenden Sie sich bitte an das Informationszentrum, an andere Europäische Dokumentationszentren oder UN Depository Libraries in Deutschland oder an folgende Fachbibliotheken:
Bibliothek Rechtswissenschaft
Wirtschaftswissenschaftliche Bibliothek
Bibliothek für Sozialwissenschaften und Osteuropastudien

Universitätsbibliothek bietet ab sofort Online-Sprechstunde an

Ab sofort bietet die Universitätsbibliothek eine regelmäßige Online-Sprechstunde via Cisco Webex an. Sie haben Fragen rund um das Bibliotheksportal Primo, die Fernleihe, Datenbanken oder Zeitschriften? Dann können Sie uns ab sofort Montag bis Freitag in der Zeit von 14 bis 15 Uhr unter folgendem Link erreichen:

https://fu-berlin.webex.com/fu-berlin/j.php?MTID=m09783cbf20384208f677bc463cbdff66

Natürlich stehen wir Ihnen auch weiterhin ganz klassisch via Telefon oder E-Mail mit Rat und Tat zur Seite 😉!

Auch die Kolleginnen und Kollegen aus der Bibliothek für Sozialwissenschaften und Osteuropastudien (OSI) sowie die Wirtschaftswissenschaftliche Bibliothek bieten mittlerweile Online-Sprechstunden an.

Pandemiebedingt kann derzeit noch keine Vor-Ort-Beratung in den Bibliotheken angeboten werden.

(Bildquelle: Pixabay)

Ergebnisse zu Knochenfunden auf FU-Gelände präsentiert

In einer öffentlichen Online-Informationsveranstaltung sind am 23. Februar 2021 die Ergebnisse zu Funden menschlicher Skelettteile und Knochenfragmenten auf dem Gelände der Freien Universität präsentiert worden. Im Juli 2014 wurden diese bei Bauarbeiten auf dem Außengelände der Universitätsbibliothek gefunden. Dort befand sich von 1927 bis 1945 das Kaiser-Wilhelm-Institut für Anthropologie, menschliche Erblehre und Eugenik (KWI-A). Es lieferte u. a. eine „wissenschaftliche“ Legitimation für die nationalsozialistische Rassenpolitik.

Die mehrstündige Online-Veranstaltung wurde von der Journalistin Shelly Kupferberg moderiert. Fragen konnten von Interessierten im Chat oder per Video gestellt werden. Universitätspräsident Prof. Dr. Günter M. Ziegler begrüßte die über 230 Teilnehmerinnen und Teilnehmer, gefolgt von einem Vortrag von Prof. Dr. Hans-Walter Schmuhl (Universität Bielefeld) über den geschichtlichen Hintergrund. Er hat u. a. 2005 die wissenschaftliche Publikation Grenzüberschreitungen über das KWI-A verfasst. Es folgte der Vortrag der Archäologin Prof. Dr. Susan Pollock, vom Institut für Vorderasiatische Archäologie der FU Berlin. Sie hatte nach weiteren Funden im November 2015 und Februar 2016 die archäologischen Grabungen geleitet und präsentierte ihre Ergebnisse.

16.000 menschliche Knochenfragmente

Prof. Dr. Pollock und ihr Team konnten bei Grabungen an fünf verschiedenen Stellen auf dem Gelände insgesamt 16.000 Fragmente menschlicher Knochen bergen. Der Zustand der häufig Fingernagel-großen Objekte schloss einen möglichen Fund von Gräbern aus. Daneben fanden sich Tierknochen, Marken und Stücke von Gipsabformungen.

In weiteren nichtinvasiven osteologischen Untersuchungen konnten die menschlichen Knochenfragmente schätzungsweise 54 bis zu möglicherweise 107 Individuen zugeordnet werden. Es handelte sich um Frauen und Männer aller Altersklassen, darunter auch Jugendliche, Kinder, Säuglinge und Föten. An den Knochen ließen sich Klebstoffreste feststellen, ein kleiner Teil war auch mit rötlicher Schrift versehen. Die Tierknochen stammten hauptsächlich von Ratten und Kaninchen, die auch als Versuchstiere am KWI-A gehalten wurden. Die Marken dienten vermutlich zur Identifikation von Sammlungsstücken, so Prof. Dr. Pollock. Auch fand sich eine Ampulle mit Resten des im 20. Jahrhundert gebräuchlichen Lokalanästhetikums Procain.

Sowohl Prof. Dr. Pollock als auch Prof. Dr. Schmuhl vermuten, dass die menschlichen Knochen aus älteren Sammlungen des KWI-A stammen und nichts mit Verbrechen aus der Nazi-Zeit zu tun haben. Dennoch geben die Funde Rätsel auf, die absichtlich versteckt, eventuell später wieder ausgegraben werden sollten. Die menschlichen Knochen sind größtenteils älterer Herkunft und stammen aus allen Körperregionen. Eine solche Zusammensetzung ist für anatomische Theater bzw. Sammlungen aus dem frühen 20. Jahrhundert eher ungewöhnlich, so Prof. Dr. Pollock. Möglicherweise handelte es sich um Sammlungsreste. Die früher im KWI-A aufbewahrten anatomischen Sammlungen wurden 1943 aus Dahlem fortgeschafft und überstanden den Zweiten Weltkrieg. Entsprechende Akten aus dieser Zeit gelten als verschollen oder wurden absichtlich vernichtet, so Prof. Dr. Schmuhl. Unbekannter Herkunft sind aufgefundene Fragmente von abgeformten Gips, die auf eine seltene Ganzkörperabformung hindeuten. Anhand eines Papierstücks, dass die Russische Revolution erwähnt, kann die Form nicht vor 1917 hergestellt worden sein. Neben der Form gefundene menschliche Knochenfragmente sind deutlich jünger, als die übrigen Funde. Prof. Dr. Pollock schlug weitere Untersuchungen der Gipsfragmente vor. Bauarbeiten auf dem Gelände sollen auch zukünftig archäologisch begleitet werden.

Orte der Erinnerung gegen gewissenlosen Forschungsrassismus

Zwei Tierknochen wurden einer Radio-Karbon-Methode unterzogen und konnten auf die Zeit 1193-946 v. Chr. bzw. 1737-1530 v. Chr. zugeordnet werden. Ähnliche Analysen der menschlichen Knochen blieben aus, da man an diesen keine invasiven Methoden anwenden wollte. Prof. Dr. Pollock verwies auf die menschenverachtende Respektlosigkeit, mit denen die Überreste Jahrzehnte zuvor behandelt worden waren. Unter anderem hatten sich der Zentralrat der Juden in Deutschland und der Zentralrat Deutscher Sinti und Roma dagegen ausgesprochen. Sie hatten sich nach den Funden an einer eigens gegründeten Arbeitsgruppe Gedenkstein beteiligt. In Bezug auf den gewissenlosen Forschungsrassismus erinnerten sowohl Prof. Dr. Pollock als auch Prof. Dr. Ziegler an den kürzlich begangenen Gedenktag zum Anschlag von Hanau (2021).

Prof. Dr. Ziegler erinnerte daran, dass weitere Fragen bleiben, die offen diskutiert werden sollen. So spricht man sich dafür aus, dass die Knochenfragmente würdevoll aber nicht religiös auf einem Friedhof bestattet werden sollen. Auf dem ehemaligen Gelände des KWI-A mit der früheren Direktorenvilla (heute CeDiS-Standort) und dem Gebäude Ihnestr. 22, wo heute das Otto-Suhr-Institut für Politikwissenschaft (OSI) beheimatet ist, soll das Geschehene sichtbar gemacht werden. Grobe Ansätze dafür präsentierte als letzte Vortragende Dr. Manuela Bauche (OSI). Die wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt „Geschichte der Ihnestr. 22“ schlug Ausstellungselemente im Innen- und Außenbereich des ehemaligen KWI-A sowie Punkte mit Hinweisen auf eine realisierbare Online-Ausstellung vor. Auch könnte im Gebäude Garystr. 22 sichtbar gemacht werden, wofür die Räumlichkeiten in der Zeit des Nationalsozialismus ursprünglich genutzt wurden. An die unheilvolle Geschichte erinnert bislang nur eine unscheinbare Gedenktafel, die 1988 neben dem Eingang der Ihnestr. 22 angebracht wurde.

Bild: Bernd Wannenmacher (2016)

Weiter Artikel zu den Knochenfunden (2014-2016) hält das FU-eigene Online-Magazin campus.leben bereit.

Zwei Bibliotheksreferendar/-innen (m/w/d) in Vollzeitbeschäftigung gesucht

Noch bis 19. Februar 2021 können Sie sich auf zwei Stellenangebote für Bibliotheksreferendar/-innen (m/w/d) in Vollzeitbeschäftigung (befristet bis 30.09.2023) bewerben.

Der Vorbereitungsdienst vermittelt den Bibliotheksreferendarinnen und Bibliotheksreferendaren die wissenschaftlichen Erkenntnisse und Methoden sowie die berufspraktischen Fähigkeiten und Kenntnisse, die zur Erfüllung der Aufgaben in ihrer Laufbahn erforderlich sind.

Voraussetzung ist ein abgeschlossenes Studium vorzugsweise mit einem Mastergrad der Informatik, oder eines medien-, informations- oder kommunikationswissenschaftlichen Studienganges, eine gleichwertige Diplomprüfung, eine erste Staatsprüfung oder eine Magisterprüfung sowie gründliche Kenntnisse der englischen Sprache.

Aus gegebenen Anlass bitten wir Sie, sich elektronisch per E-Mail zu bewerben. Die Bearbeitung einer postalischen Bewerbung kann nicht sichergestellt werden.

Bildquelle: Pixabay.com

Bibliothekspartnerschaft mit der Open Library of Humanties

Bildquelle: https://www.openlibhums.org/

Die Freie Universität Berlin ist dem Förderprogramm der Open Library of Humanities (OLH) beigetreten – einer gemeinnützigen Organisation, die als wissenschaftlich geführter Open-Access-Verlag keine Autorengebühren erhebt. Anfänglich durch die Andrew W. Mellon Foundation finanziert, werden die Kosten der Plattform inzwischen durch Zahlungen eines internationalen Bibliothekskonsortiums gedeckt, zu dem seit 2020 auch die Universitätsbibliothek der Freien Universität gehört.

Wir freuen uns sehr, die Freie Universität Berlin an Bord begrüßen zu dürfen“, erklärt Paula Clemente Vega, Vertreterinder OLH. „Die Relevanz des offenen Zugangs zum wissenschaftlichen Publizieren war noch nie so klar, und es ist schön zu sehen, dass sich Forschungseinrichtungen zusammenschließen und gemeinsam in diese Richtung weitergehen“, führt sie weiter aus. Die Unterstützung von wissenschaftlich geführten, nicht auf Autorengebühren beruhenden Open-Access-Initiativen wie der Open Library of Humanities sei heute wichtiger denn je. Mithilfe der Freien Universität Berlin – und anderer Mitgliedsinstitutionen – könne die Initiative für Open Access in den Geisteswissenschaften gestärkt werden. So erhielten Forschende unabhängig von ihrer Institution und Finanzierungssituation die Möglichkeit, im Open-Access-Modell zu veröffentlichen, betont Paula Clemente Vega.

Dr. Andreas Brandtner, Leitender Direktor der Universitätsbibliothek, sagt: „Die Freie Universität Berlin unterstützt die Idee des freien Zugangs zu wissenschaftlichen Informationen seit vielen Jahren. Die Universitätsbibliothek bietet eine Reihe von Open-Access-Services an. Allen unseren Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern wird empfohlen, digitale Volltexte ihrer Veröffentlichungen nach Möglichkeit frei zugänglich zu machen. Wir freuen uns, das Open-Access-Publizieren durch den Beitritt zum Förderpartnerschaftsprogramm der Open Library of Humanities weiter zu unterstützen und zu intensivieren.“

Der Text ist weitgehend dieser Pressemitteilung entnommen.

Lesesaal-Umbau in der Universitätsbibliothek

Seit Juni 2020 ist der Lesesaal der Universitätsbibliothek wegen Umbauarbeiten geschlossen. Ziel ist es, die Attraktivität dieses Bereichs durch die Bereitstellung geeigneter, moderner Lernräume zu erhöhen.

Der erste Bauabschnitt mit einer Coworking-Zone im ehemaligen „Stillen Lesesaal“ sowie neuen Gruppenarbeitsräumen („Labs“) ist nun fast abgeschlossen. Fehlen nur noch die Möbel!

Mehr Informationen über das Bauprojekt und Bilder finden Sie hier.

Neu gestalteter Eingangsbereich
Blick in den geplanten Coworking-Bereich (ehemals „Stiller Lesesaal“)
Blick in einen der Gruppenarbeitsräume („Labs“)

Citavi-Webinare am 20. Januar

Im Wintersemester 2020/21 präsentiert sich die Einführung ins Literaturverwaltungsprogramm Citavi im neuen Gewand. War der Kurs bislang auf eine zweistündige Schulung angelegt, teilt er sich nun in zwei Webinare à 45 Minuten – ein „Grundkurs“ für Anfänger und ein „Aufbaukurs“ für Fortgeschrittene. Beide Kurse lassen sich gemeinsam und getrennt voneinander buchen (auch für Nicht-FU-Mitglieder). Eine weitere Neuerung ist die die Web-Beta-Version, die mittlerweile auch ohne „Virtuelle Maschine“ für Mac OS nutzbar ist).

Diese Woche geht es in Runde zwei für das neue Format und es können noch Plätze für die mit Cisco Webex veranstaltete Kurse gebucht werden. Als Antwort erhalten Sie eine E-Mail mit den Login-Informationen:

Citavi – Grundkurs für Anfänger (Inhalte)
Mittwoch, 20. Januar 2021
10:00-10:45 Uhr (Online-Anmeldung – auch für Externe)

Citavi – Aufbaukurs für Fortgeschrittene (Inhalte)
Mittwoch, 20. Januar 2021
11:00-11:45 (Online-Anmeldung – auch für Externe)

Wir freuen uns auf Sie und sehen uns am Mittwoch!

Abholorte-Auswahl in Primo aktiviert

(See below for the English Translation)

Ab sofort ist für das Bibliotheksportal Primo wieder die beliebte Auswahl von Abholorten aktiviert.

Ein Medium kann damit in eine andere als die besitzende FU-Bibliothek bestellt und abgeholt werden. Nach Anmeldung sehen Sie in der Primo-Bestellmaske je nach Status eine entsprechende Liste der möglichen Abholorte. Diese gilt auch für Vormerkungen ausgeliehener Medien.

Gegenwärtig können je nach Status folgende Bibliotheken als Abholorte ausgewählt werden:

Der Transport in die Bibliothek Ihrer Wahl nimmt 1-2 Öffnungstage in Anspruch. Sie erhalten eine E-Mail über die Bereitstellung.

Aus logistischen Gründen nehmen die Campusbibliothek, JFKI-Bibliothek und Philologischer Bibliothek (Abholort weiterhin Campusbibliothek) vorerst nicht als Abholbibliotheken an dem Service teil. Die Charité-Bibliotheken waren auch vor der Pandemie nie Teil dieses Services. Auch bleiben die in der Bibliotheksübersicht geltenden Regelungen für externe Nutzerinnen und Nutzer bestehen – so können diese z. B. nicht Literatur aus der Bibliothek des Friedrich-Meinecke-Instituts für Geschichte (FMI) in eine für Nicht-FU-Angehörige geöffneten Standort bestellen wie zum Beispiel die Universitätsbibliothek usw.

When you place a request in the library portal Primo, you can now specify to which Freie Universität library you want to have it delivered for you to take out on loan. (Exception due to logistical reasons: You cannot have items delivered to the Campus Library, JFKI Library, Philological Library and Charité Libraries). There is a list of the possible pickup locations in the request form (see above).

Remember: Request and hold options appear in Primo only after you have signed in and only for items for which placing a request is either possible or necessary.

Please factor in that transportion to your selected pickup library will take one to two days. You will receive an e-mail to let you know when the item has been delivered and how long it will be on hold for you.

Please also remember that the regulations for external users in the library overview also remain in effect. So for example external users have still not the possibility to order books from the Friedrich Meinecke Institute (FMI) to University Library and so on.

Erste Bibliotheken nach Betriebsurlaub wieder geöffnet

Wir hoffen, Sie sind gut ins neue Jahr 2021 gestartet! Seit dem 4. Januar haben die ersten Bibliotheken nach dem Betriebsurlaub wieder geöffnet. Den Anfang machten die Universitätsbibliothek, Campusbibliothek, Philologische Bibliothek (Abholort weiter in der Campusbibliothek) sowie die Fachbibliotheken für Rechtswissenschaft und Wirtschaftswissenschaft und der Standort am Botanischer Garten/-Museum. Seit dem 5. Januar hat auch der Standort Geschichte/Kunstgeschichte (FMI / KHI) wieder geöffnet.

Die Bibliotheken bieten weiterhin die kontaktarme Ausleihe nach einer vorherigen Bestellung über das Bibliotheksportal Primo an. Auch externe Nutzerinnen und Nutzer können an einigen Standorten Medien ausleihen (s. Übersicht). Ebenso steht unser Digitalisierungsservice und die Möglichkeit einer Fernleihe wieder zur Verfügung. Aufgrund der verschärften Hygiene-Bestimmungen sind die Lesesäle, Freihandbereiche, Kopiergeräte, Scanner und PC-Arbeitsplätze wie auch vor dem Betriebsurlaub weiterhin nicht nutzbar.

Die weiteren Bibliotheksstandorte werden in der 1. und 2. Kalenderwoche öffnen:

(Bildquelle: Pexel / Pixabay)

Schließzeit zum Jahreswechsel 2020/2021

Während des Betriebsurlaubs vom 23.12.2020 bis einschließlich 03.01.2021 bleiben die Bibliotheken der Freien Universität geschlossen.
Bitte beachten Sie, dass einige Standorte über den Betriebsurlaub hinaus erweiterte Schließzeiten haben.

  • Bestellungen verfügbarer Medien aus den Magazinen, die Aufgabe von Fernleihbestellungen und die Digitalisierungsservices sind in diesem Zeitraum nicht möglich.
  • Die Fristen von ausgeliehenen Medien fallen nicht in die Schließzeit.
  • Für Buchrückgaben stehen u. a. die Rückgabekästen am Haupteingang in der Universitätsbibliothek (Garystr. 39) zur Verfügung.

Wir wünschen eine schöne Zeit und alles Gute für das Jahr 2021.