Primo-Tester*innen gesucht!

Recherchieren Sie im Bibliotheksportal Primo?
Dann suchen wir Sie! (10€-Mensa-Gutschein als Dankeschön)

Der digitale „Gang ans Bibliotheksregal“ erfolgt an der Universitätsbibliothek seit 2010 über unser Bibliotheksportal Primo. Wir versuchen, diesen wichtigen Service stetig Ihren Bedürfnissen entsprechend weiterzuentwickeln. Dafür suchen wir derzeit Testpersonen, die an der Freien Universität lehren oder studieren.

Gemeinsam mit der Fachhochschule Potsdam stellen wir Primo am Dienstag, 31. Mai und am Dienstag, 07. Juni 2022 in einer Eye-Tracking-Studie auf die Probe. Eye-Tracking ist eine Methode der Benutzungsforschung, bei der mithilfe einer Infrarot-Kamera Blickbewegungen auf der Primo-Oberfläche analysiert werden können. Interesse, mitzumachen? So geht’s:

  • Teilnahme-Anfrage senden an alexandra.claasen@fh-potsdam.de
  • Zeitslot am Di., 31.05. oder Di., 07.06.2022 absprechen.
  • Am Termin in den Testraum an der Universitätsbibliothek (Garystr. 39) kommen
  • ca. 30 min Zeit einplanen
  • angeleitet von Studierenden der Fachhochschule Potsdam Recherche-Aufgaben in Primo lösen
  • dabei über Ihre Erfahrungen sprechen
  • als Dankeschön einen 10€-Mensa-Gutschein erhalten.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme 🙂 !

Sie haben vorab Fragen zur Studie? Melden Sie sich gerne bei Sina Menzel (Benutzungsforschung UB, sina.menzel@fu-berlin.de)

Dauerausstellung „En Passant“ – 2. Teil

Im Foyer der Universitätsbibliothek können Sie seit April weitere En Passant Statements rund um das Thema Bibliothek lesen.
Die Ausstellung beleuchtet das Thema Bibliotheken durch Aussagen, Erinnerungen und Erlebnisse von bekannten oder innovativen Menschen, die einen Bezug zu unserer Universität haben. Ziel ist es, eine lebendige, persönliche und leichtgewichtige Auseinandersetzung mit der Rolle und Wahrnehmung von Bibliotheken zu ermöglichen. Die Ausstellung gibt kritischen, kuriosen, humorvollen und ehrlichen Erinnerungen Raum und lässt unsere (ehemaligen) Nutzenden zu Wort kommen.

Aktuell sehen Sie Statements von:

  • Janine Sundermeier – Botschafterin für Women’s Entrepreneurship
  • Amelie Wiedemann – ehemalige Promovendin der Psycholgie, Dearemployee GmbH
  • Gesine Schwan – ehemalige Professorin und Dekanin am Otto-Suhr Institut, Co-Vorsitzende des Sustainable Development Solutions Network (SDSN) Germany
  • Achim Gruber – Fachbereich Veterinärmedizin, Institut für Tierpathologie, geschäftsführender Direktor
  • Hans-Georg Treichel – Germanist, als auch Privatdozent im Fachbereich Germanistik, Schriftsteller

Wir danken allen gezeigten Personen für Ihre tatkräftige Unterstützung!

Wo?
Universitätsbibliothek der Freien Universität Berlin, Garystraße 39, 14195 Berlin

Wochentags ist die Ausstellung im Foyer von 09.00 -18.00 Uhr zu sehen.

Kontakt: kommunikation@ub.fu-berlin.de

Universitätsbibliothek startet mit Schulungsprogramm ins Sommersemester 2022

Diese Woche startet die Universitätsbibliothek mit ihrem Schulungsprogramm auch offiziell ins Sommersemester. Ab heute beginnt jeden Montag ab 16:00 Uhr unsere einstündige Online-Zitiersprechstunde. Darüber hinaus findet am morgigen Dienstag, den 26. April 2022 um 12:00 Uhr unsere erste Online-Schulung Recherchieren im Bibliotheksportal Primo statt. Für beide Kurse ist keine vorherige Anmeldung erforderlich. Loggen Sie sich einfach über den angegebenen Link ein. Als Software verwenden wir Cisco Webex (weitere Infos).

Bis Juli 2022 hat die Universitätsbibliothek über 40 Kurse terminiert. Es handelt sich überwiegend um Online-Veranstaltungen. Diese werden kostenfrei für FU-Angehörige angeboten. Auch externen Nutzerinnen und Nutzern steht das Angebot zur Verfügung. Anmelden können Sie sich über ein Online-Formular. Die Informationen zum Login erhalten Sie in einer separaten E-Mail, ein bis zwei Tage vor dem Kurs.

Neben der Einführung in Primo werden folgende weitere Formate mit festen Terminen und vorheriger Anmeldung angeboten:

Daneben bieten wir wöchentlich – ohne vorherige Anmeldung – folgende Online-Formate an:

  • Coffee Lecture – 15-minütige Einführungen zu verschiedenen Themen (vier Termine ab Mai, jeweils Mittwoch ab 14:00 Uhr)
  • Zitiersprechstunde – Beratung rund um den Umgang mit Quellen/Nachweisen in wissenschaftlichen Arbeiten (jeden Montag, 16:00–17:00 Uhr)

Separat können Sie auch individuelle Einzel-Coachings vereinbaren bzw. Kurse zu weiteren Themen bei uns anfragen. Auch haben wir ein wachsendes Angebot an Online-Tutorials auf unserem YouTube-Channel (siehe Selbstlernangebote).

Das gesamte Programm lässt sich in Auswahl auch für Lehrveranstaltungen zum wissenschaftlichen Arbeiten oder Einführungsseminare integrieren. Dozentinnen und Dozenten können Inhalte und einen oder mehrere Termine direkt mit uns absprechen (E-Mail: auskunft@ub.fu-berlin.de, Tel.: (030) 838-52978).

Daneben bieten weitere FU-Bibliotheken und -Institutionen zum Semesterstart verschiedene Angebote und Einführungen an:

Informationen rund um das Serviceangebot der FU-Bibliotheken & mehr finden Sie auch bei Instagram und Twitter. Wir freuen uns auf Sie und wünschen Ihnen einen guten Start ins Sommersemeester 2022!

(Bildquelle: Pixabay.com)

Frohe Ostertage

Wir wünschen Ihnen ein frohes Osterfest! Ab Dienstag, den 19. April 2022 sind die Bibliotheken der Freien Universität Berlin wieder für Sie geöffnet.

Zum offiziellen Start ins Sommersemester 2022 werden einige Bibliotheksstandorte ihre Öffnungszeiten erweitern. Auch werden wieder Gruppenarbeitsräume zur Verfügung stehen.

Genauere Informationen erhalten Sie am Dienstag in unserem Biblioblog. Bis dahin wünschen wir Ihnen noch geruhsame Feiertage!

Österlich dekorierter Whiteboard-Beistelltisch am Bibliotheksstandort Garystr. 39

Nutzungsbedingungen ab April 2022

FFP2-Maskenpflicht in geschlossenen Räumen bleibt bestehen, 3G-Kontrollen und Anwesenheitserfassung entfallen.

Mit den geänderten gesetzlichen Verordnungen zum Schutz vor dem Coronavirus passen auch die Bibliotheken der Freien Universität die Nutzungsbedingungen ab dem 1. April 2022 an:

Zugangsregeln und Anwesenheitserfassung

Die 3G-Kontrollen an den Eingängen der Bibliotheken entfallen. Die Anwesenheit ist bis auf Weiteres nicht mehr zu dokumentieren. Die Nutzung der Open-Source-Webanwendung zur digitalen Anwesenheitserfassung a.nwesen.de der Freien Universität ist ausgesetzt.

Mund-Nasen-Schutz

In den Räumen der Bibliotheken bleibt die Pflicht zum Tragen einer FFP2-Maske bestehen, auch am Lesesaal-Arbeitsplatz. Bitte halten Sie weiterhin Abstände ein und nehmen Sie Rücksicht aufeinander und auch auf die Schutzbedürfnisse der Mitarbeitenden!

Gruppenarbeitsräume

Die bisher für Einzelarbeitsplätze genutzten Gruppenarbeitsräume können wir Ihnen noch nicht wie in gewohnter Weise anbieten. Wir informieren Sie, sobald wir diese wieder zur Verfügung stellen können.


Darüber hinaus werden die Ausleihbedingungen auf Vor-Pandemie-Niveau zurückgesetzt (für Details siehe News vom 22. März 2022):

  1. Mahn- und Fernleihgebühren (Leistungsbescheide) werden wieder eingeführt.
  2. Automatische Leihfristverlängerung nur noch für FU-interne Personen. Externe Nutzende verlängern bitte eigenständig ihre Leihfrist im Primo-Benutzungskonto oder telefonisch oder per E-Mail.
  3. In einzelnen Fachbibliotheken werden spezielle Nutzungsbedingungen zurückgenommen.

Die Rahmenbedingungen für den Hochschulbetrieb werden angesichts des Pandemiegeschehens regelmäßig zwischen den Berliner Hochschulen und der Senatsverwaltung abgestimmt und angepasst. Die dargestellten Hinweise zu Grundsätzen und Einzelaspekten gelten daher an der Freien Universität Berlin vorbehaltlich bundes- oder landesrechtlicher Änderungen der Planungs- und Betriebsvorgaben (Stand: 30.03.2022).

(Bildquelle: Pixabay.com)

Die Sammlungen der Freien Universität Berlin

Die Freie Universität besitzt zahlreiche bedeutende Forschungs- und Lehrsammlungen, die über ihre eigene Geschichte hinausweisen und teilweise ihren Ursprung in deutlich älteren Sammlungen anderer Berliner Wissenschaftsinstitutionen haben.

Titelbild: Blick in die Abguss-Sammlung Antiker Plastik

Mit der Teilung der Stadt nach dem Zweiten Weltkrieg befand sich die damalige Berliner Universität im sowjetischen Sektor der Stadt; im West-Berliner Bezirk Dahlem wurde daher eine neue, eben die Freien Universität gegründet. Im Berliner Südwesten gab es aber bereits seit dem frühen 20. Jahrhundert einen Forschungsstandort, u. a. mit dem Botanischen Garten und dem Botanischen Museum.

Auch andere Institutionen, die tief in der Brandenburgisch-preußischen Geschichte verwurzelt sind, haben heute ihre Heimat an der Freien Universität gefunden, wie die Sammlungen am Fachbereich Veterinärmedizin, die auf die 1790 gegründete Königliche Tierarzneischule in Berlin zurückgehen. Viele Sammlungen an der Freien Universität zeigen daher paradigmatisch, wie die vielen Berliner Wissenschaftseinrichtungen und universitären Sammlungen miteinander verflochten sind. So steht die Abguss-Sammlung für Antike Plastik in einer langen Tradition des Sammelns von Abgüssen in Berlin, die sich bis zu den seit dem 17. Jahrhundert bestehenden Sammlungsaktivitäten an der Akademie der Künste zurückführen lassen.

Sammlungsverflechtungen gehen aber auch auf Veränderungen in der Berliner Hochschullandschaft der 1990er- und 2000er-Jahre zurück: Ein großer Teil der Lehrsammlung am Institut für Prähistorische Archäologie gehörte vormals zum Lehrstuhl für Ur- und Frühgeschichte an der Humboldt-Universität zu Berlin.

Vielen Dank für diesen Beitrag an Stefanie Klamm, Koordinatorin der Universitätssammlungen an der Universitätsbibliothek. Der Text ist ein Abstract ihres Artikels „Verflechtungen Berliner Wissenschaftsgeschichte: Die Sammlungen der Freien Universität Berlin“, veröffentlicht im Blog „Digitales Netzwerk Sammlungen“ der Berlin University Alliance (BUA).

Foto: David Außerhofer/ Abguss-Sammlung Antiker Plastik, Institut für Klassische Archäologie, Freie Universität Berlin.

Änderungen bei den Ausleihbedingungen ab 1. April 2022

Das Sommersemester 2022 naht und Sie haben sicherlich schon unsere E-Mails erhalten. Deshalb nochmal eine Erinnerung: Ab 1. April 2022 werden die Ausleihbedingungen in den Bibliotheken der Freien Universität Berlin auf Vor-Pandemie-Niveau zurückgesetzt.

Was bedeutet das konkret?

1. Mahn- und Fernleihgebühren (und Leistungsbescheide) werden wieder eingeführt.

2. Automatische Leihfristverlängerungen gelten nur noch für FU-interne Personen. Externe Nutzende verlängern bitte eigenständig ihre Leihfrist im Primo-Benutzungskonto oder telefonisch bzw. per E-Mail.

3. In einzelnen Fachbibliotheken werden spezielle Nutzungsbedingungen zurückgenommen.

Alle Informationen auf einen Blick finden Sie in unserem Blog-Artikel vom 7. März 2022 bzw. auf unserer Website. Bei Detailfragen können Sie sich jederzeit an die Kolleg*innen der Leihstelle wenden.

(Bildquelle: © dbv/Thomas Meyer/Ostkreuz)

Corona-Maßnahmen bis 31. März 2022 verlängert

Please see below for the English version.

Der Berliner Senat hat die bisher geltenden Corona-Maßnahmen bis 31. März 2022 verlängert. Damit sind die bekannten Hygiene-Regelungen weiterhin in den Bibliotheken der Freien Universität umzusetzen:

  • In den Räumen der Bibliothek ist das Tragen einer FFP2-Maske verpflichtend, auch am Lesesaal-Arbeitsplatz und in den Gruppenarbeitsräumen.
  • Bitte halten Sie den vorgeschriebenen Abstand zu anderen Personen.
  • Nachweis von Test, Impfung oder Genesung („3G“) sowie Lichtbildausweis
  • Anwesenheitsdokumentation mit QR-Code am Arbeitsplatz erforderlich (Webtool: a.nwesen.de)
  • kontaktarme Ausleihe weiterhin möglich

Vielen Dank für Ihr Verständnis!

The Berlin Senate has extended the previously applicable corona measures until March 31, 2022. This means that the known hygiene regulations in the libraries of Freie Universität are still valid:

– Wearing an FFP2 mask is mandatory in the library rooms, also at the reading room workplace and in the workspaces for groups. The workspaces are for one-person use only, workspaces for groups cannot currently be offered.
– Please keep an appropriate distance between yourself and others.
– Proof of testing, vaccination or recovery („3G“) and photo identification
– Presence documentation with QR code required at the workplace (web tool: a.nwesen.de)
Low-contact lending is still possible.

Thank you for your understanding!

(Bildquelle: Pixabay.com)

In eigener Sache: Öffnungszeiten der Bibliotheken unter Pandemie-Bedingungen – die Herausforderungen bleiben auch 2022

Viele Faktoren spielen bei den Öffnungszeiten der Bibliotheken der Freien Universität Berlin eine Rolle.

Aktuell hat uns die Omikron-Welle fest im Griff. Die Universitätsbibliothek (gemeint sind hiermit das Archiv, die Bibliotheken und das CeDiS) der Freien Universität ermöglicht unter hohem persönlichen Einsatz der Mitarbeitenden täglich den Zugang zu Fachliteratur, Schulungsangeboten, Lehr- und Lernservices und Arbeitsplätzen für Studierende, Lehrende, Forschende und externe Bibliotheksnutzer*innen. In den vergangenen Monaten haben sich unsere Services (z.B. die Öffnungszeiten) stets den Bedingungen anpassen müssen – dafür gibt es Gründe, die auf den ersten Blick vielleicht nicht sofort ersichtlich sind und die wir erläutern möchten.

Um das Infektionsgeschehen auf dem Campus so gering wie möglich zu halten, haben wir zur Einhaltung der hygienischen Bestimmungen (nach aktuellem Hygiene-Rahmenplan der Freien Universität), zur Steuerung des Zutritts, zur Wegeführung und zur Sicherung des Mindestabstandes zwischen Personen getroffen und ständig den rechtlichen Rahmenbedingungen angepasst. Diese Rahmenbedingungen umfassen u.a. Hygieneauflagen, die Pflicht zum Home-Office und das Gebot des kontaktarmen Betriebes. Gleichzeitig wurden erhebliche Anstrengungen durch die Universitätsbibliothek unternommen, um die Öffnung der Standorte und die Versorgung mit Literatur, beispielsweise durch vermehrte digitale Angebote und den Ausbau der Digitalisierungsservices, aufrecht zu erhalten.


Die Pandemie hat das soziale und berufliche Miteinander verändert. Die Vorsicht bezüglich einer möglichen Gefährdung von sich oder anderen wirkt sich im Arbeitsalltag und bei der Personaleinsatzplanung auch in den Bibliotheken aus.

Die Maßnahmen zum Schutz aller tragen dazu bei, dass die Mitarbeitenden einer Mehrbelastung ausgesetzt sind. Regelmäßiges Lüften, das Desinfizieren von Arbeitsflächen und die Kontrolle von Nachweisen und dem Einhalten der jeweils geltenden Hygienevorschriften war vor der Pandemie kein Bestandteil des täglichen Arbeitens – heute sind diese Aufgaben Alltag, ohne dass es zu einer Personalaufstockung gekommen ist. Auch die Bereitstellung von bestellten Büchern erfordert mehr Personalaufwand als die Selbstausleihe. Die durch diese Tätigkeiten verbrauchte Personalkapazität steht an anderer Stelle (z. B. bei den Öffnungszeiten) nicht mehr zur Verfügung.


Diese ohnehin schwierige Situation wird durch die aufwändigen und oft langwierigen Stellenbewertungs- und -besetzungsverfahren an der Freien Universität noch verschärft. Vorhandene Stellen werden lange nicht ausgeschrieben, und im schlimmsten Fall sagen ausgewählte Bewerber*innen ein Stellenangebot ab, weil ein Stellenantritt aufgrund der Dauer interner Verwaltungsvorgänge nicht zeitnah erfolgen konnte.

Ein Beispiel hierfür zeigt die aktuelle Situation im E-Learning-Team: hier ist nur ein eingeschränkter Support möglich, weil vier von sechs Halbtagsstellen unbesetzt sind. Zurzeit kann nur Unterstützung via E-Mail angeboten werden, keine Hotline-Betreuung. Eine Entspannung der Situation wird nicht vor dem Frühjahr erwartet.

Auch in den Bibliotheken müssen immer wieder Services und Öffnungszeiten aufgrund von Personalmangel durch nicht besetzte Stellen zusätzlich eingeschränkt werden. Dies betrifft hier in großer Zahl bibliothekarische Hilfskräfte, die für die Abdeckung der Öffnungszeiten gerade am Nachmittag und in den Abendstunden eingesetzt werden, aber auch andere Servicebereiche der Universitätsbibliothek, für welche dringend qualifiziertes Personal benötigt wird. In dieser Situation sind die einzelnen Bibliotheken bestrebt, eher kürzere, dafür aber gesicherte Öffnungszeiten anzubieten, als ständig wechselnde Öffnungszeiten.

Die Universitätsbibliothek der Freien Universität kann dank des persönlichen Engagements vieler Mitarbeiter*innen trotz allem ihre Räumlichkeiten und Services anbieten. So konnten 2021 beispielsweise ca. 16.000 Digitalisierungswünsche erfüllt werden. Die Arbeitsplätze in den Bibliotheken der Freien Universität waren zu keiner Zeit komplett ausgebucht – Platz ist für alle Wissenssuchenden vorhanden. Dank dem disziplinierten Einsatz der Mitarbeitenden kam es durch die Einhaltung von Maskenpflicht, Abstands- und Hygieneregeln seit dem Frühjahr 2020 bislang zu keiner Schließung von Häusern durch Corona-Fälle.

Eine Übersicht der Regelungen in den einzelnen Bibliotheken finden Sie hier.

Wir hoffen Ihnen weiterhin guten und verlässlichen Service anbieten zu können, bitten um Verständnis, wenn es einmal länger dauert und freuen uns über Ihr Feedback.

Text: Leitungsteam der Universitätsbibliothek, Kontakt

Bildquelle: Pixabay.com

Neue Hochschulwebsite zum Ukraine-Krieg

Im Zusammenhang mit dem Krieg gegen die Ukraine hat die Freie Universität eine neue Website auf Deutsch und Englisch eingerichtet. Darin dokumentiert die Hochschule ihre Reaktionen auf den Russischen Angriff, den sie aufs Schärfste verurteilt. Auch bietet die neue Seite Antworten auf häufig gestellte Fragen von Studierenden an der Freien Universität, geflüchtete und verfolgte Studierende und Forschende sowie anderweitige Personen, die in dieser schweren Zeit ihre Unterstützung anbieten wollen.

Der die Website ergänzende Blog #HelpUkraine dient als Forum und soll die Helfenden an der Hochschule untereinander besser vernetzen. Neben allgemeinen Hinweisen finden sich hier auch Infos zu Spendenaktionen oder Aufrufe für Unterbringungen.

Auch die Universitätsbibliothek verurteilt den Angriff Russlands auf die Ukraine und hat sich der Stellungnahme des Deutschen Bibliotheksverbands (DBV) angeschlossen.

Bildquelle: Bernd Wannenmacher