Viele IT-Dienste der Freien Universität Berlin wieder erreichbar

Aufgrund einer kritischen Schwachstelle in einer weltweit genutzten Softwarekomponente zum Betrieb von Webservern wurden die IT-Dienste der Freien Universität Berlin ab gestrigen Nachmittag vorsorglich eingeschränkt.

Mittlerweile stehen Ihnen viele Systeme wieder zur Verfügung:

Aktuelle Informationen erhalten Sie auf der Webseite der FUB-IT.

Many of Freie Universität Berlin’s IT services are available again

Due to a critical vulnerability in a software component used worldwide to operate web servers, the IT services at Freie Universität Berlin were restricted as a precautionary measure starting yesterday afternoon.

Many systems are now available to you again:

For the latest information, please visit the German website of FUB-IT.

Deutscher Buchpreis 2026 für Shida Bazyar

Die Siegerin steht fest!

Am 5. Oktober war es wieder so weit. Seit 2005 zeichnet der Börsenverein des Deutschen Buchhandels zum Auftakt der Frankfurter Buchmesse den besten deutschprachigen Roman des Jahres aus.

Die sieben Jurymitglieder Theresa Donner (Buchhandlung heiter bis wolkig, Haale an der Saale), Jan Ehlert (NDR), Maha El Hissy (Literaturwissenschaftlerin), Cornelia Geißler (Berliner Zeitung), Emily Grunert (Literaturbüro NRW), Stefanie Kreuzer (Universität Kassel) und Adam Sobocynski (Die Zeit) hatten seit dem Ausschreibungsbeginn 205 Titel gesichtet, die zwischen Oktober 2025 bis Anfang September 2026 erschienen waren. Nach Veröffentlichung von Long- und Shortlist steht nun der beste Roman des Jahres fest:

Die Lücken von Shida Bazyar

Shida Bazyar erhält den Deutschen Buchpreis 2026 (© Linda Deutsch)

Shida Bazyars Roman Die Lücken (vormerkbar über unser Bibliotheksportal Primo) erzählt am fiktiven Ort Heimesbach neunzig Jahre deutscher Geschichte und zeigt, wie verdrängte Vergangenheit die Gegenwart prägt. Anhand jüdischer Familien, NS-Profiteure und iranischer Geflüchteter thematisiert der Roman Schuld, Erinnerung, Flucht und die schwierige Suche nach Heimat. Pate für Heimesbach war die Stadt Hermeskeil nahe Trier, wo die Tochter iranischer Eltern geboren wurde und auch aufwuchs.

Begründung der Jury

[…] Der Roman „Die Lücken“ von Shida Bazyar reflektiert anhand einzelner Figurenschicksale fast 100 Jahre ambivalenten deutschen Lebens. Es waren Nachbarn, die zusahen, wie jüdische Menschen aus den Straßen verschwanden. Es sind Nachbarn, die Entscheidungen treffen, ob Menschen mit Migrationsgeschichte sich zu Hause fühlen. Die Autorin wählt überzeugende literarische Strategien: Der Blick einer toten Erzählerin und die kaleidoskopische Struktur des Textes ermöglichen es, zwischen den Zeiten zu springen sowie Nähe und Distanz zu erzeugen. Auch die enge Verbindung von fiktiven und dokumentarischen Elementen, von erfundenen und historischen Figuren, die selbst eine Stimme bekommen, erzeugen den starken Nachhall des Textes. Ein Roman gegen Gleichgültigkeit.

Shida Bazyar darf sich über ein Preisgeld von 25.000 Euro freuen. Für ihren Roman hatte sie im Vorfeld auch den Wilhelm-Raabe-Literaturpreis erhalten. Ihre fünf Mitfinalist*innen auf der Shortlist erhalten jeweils 2.500 Euro.

14 weitere Titel bzw. Autor*innen gelangten auf die Longlist:

Alle verlinkten Titel sind in der Philologischen Bibliothek der Freien Universität ausleihbar oder können vorgemerkt werden.

Der Deutsche Buchpreis ist nicht die einzige literarische Auszeichnung, die diese Woche verliehen wird. Am morgigen Donnerstag wird der Nobelpreis für Literatur vergeben. Bei Buchmachern gelten die kanadische Dichterin Anne Carson und die experimentelle chinesische Autorin Can Xue als Favoritinnen, dicht gefolgt vom Japaner Haruki Murakami, Gerald Murnane aus Australien und dem US-Amerikaner Thomas Pynchon. Im letzten Jahr war der Ungar László Krasznahorkai erfolgreich.

Vielen Dank an Pia Keindorf (Auszubildende zur Fachangestellten für Medien- und Informationsdienste) für die Mithilfe bei diesem Posting!

Infotag Akademisches Schreiben: Austausch, Beratung und Vernetzung

Wie können wir Studierende und Promovierende beim wissenschaftlichen Schreiben noch wirkungsvoller unterstützen? Um genau diese Frage dreht sich alles am Mittwoch, den 23. September 2026 an der Freien Universität Berlin.

Unter dem Motto „Mit professioneller Schreibberatung ans Ziel“ lädt der Infotag Akademisches Schreiben zum gemeinsamen Lernen, Diskutieren und Vernetzen ein. Mitorganisiert wird die Veranstaltung von der Abteilung Lehr- und Lernservices unserer Universitätsbibliothek.

Zielpublikum
Der Tag richtet sich an Studierende und Promovierende genauso wie an Bibliothekar*innen, Lehrende, Schreibberatende und alle Kolleg*innen aus der akademischen Schreibunterstützung.

Das erwartet Sie:
– Impulsvorträge & Workshops zu neuen Ansätzen in der Schreibberatung
– Infomarkt mit Best-Practice-Beispielen aus Berlin und Brandenburg
– Vernetzung & Austausch über die Schnittstellen von Informationskompetenz, Recherche und Schreiben

Auch wir als Universitätsbibliothek sind mit einem Stand vertreten und stellen die vielseitigen Schreibangebote unserer Bibliotheksstandorte vor.

📍 Wo: Rostlaube (Habelschwerdter Allee 45), Hörsaal 2 (KL 29/223) & Foyer
📅 Wann: Mittwoch, 23. September 2026 | 09:00 – 15:00 Uhr
📋 Programm: www.fu-berlin.de/sites/ub/lernen/lern-beratungsangebote/Infotag-akademisches-schreiben

Lassen Sie uns gemeinsam ins Gespräch kommen 🤝!

Erfolgreiche Schreibwoche im Sommersemester 2026

Vom 20. bis 24. Juli 2026 fand die diesjährige Schreibwoche statt – und stieß auf großes Interesse: 75 Prozent der angebotenen Plätze wurden genutzt. Damit lag die Teilnahmequote deutlich über der des Vorjahres (54 Prozent).

Das Programm bot mit 20 Kursen, neun Beratungsangeboten und fünf Schreibzeiten ein vielfältiges Angebot rund um das wissenschaftliche Schreiben.

Vielfältige Angebote, große Nachfrage

Besonders erfreulich war die hohe Nachfrage nach zahlreichen Workshops. Mehrere Veranstaltungen waren vollständig ausgelastet – darunter Angebote zum Schreibprozess, zum Umgang mit Hausarbeiten sowie zum Lesen, Exzerpieren und Argumentieren.

Doch die Schreibwoche war nicht nur ein Ort, um Schreibkompetenzen zu erweitern. Sie bot auch Gelegenheit zum Austausch und zur Vernetzung: Teilnehmende, die sich zuvor noch nicht kannten, kamen miteinander ins Gespräch und tauschten sich über ihre Erfahrungen und Herausforderungen beim wissenschaftlichen Schreiben aus.

Auch eine weitere Entwicklung ist besonders positiv: Studierende suchen die Schreibwoche inzwischen gezielt wieder auf. Das zeigt, dass sich die Angebote etabliert haben und als hilfreiche Unterstützung im Studienalltag wahrgenommen werden. Wie in den vergangenen Jahren wurde insbesondere die Schreibzeit von den Teilnehmenden sehr positiv hervorgehoben.

Was nehmen wir für die nächste Schreibwoche mit?

Die Erfahrungen aus diesem Sommersemester fließen direkt in die Planung der kommenden Schreibwochen ein. Unter anderem sollen die Beratungsangebote weiterentwickelt, die Bewerbung über die Fachbibliotheken früher gestartet und Möglichkeiten für mehr englischsprachige Angebote geprüft werden.

Ein großes Dankeschön gilt allen Kolleg*innen und Kooperationspartner*innen, die mit ihrem Engagement zum Erfolg der Schreibwoche beigetragen haben. Sei es bei der Organisation, der Raumplanung, der Öffentlichkeitsarbeit sowie in Beratungen und Kursen.

Save the Date

Nach der erfolgreichen Sommerrunde geht es im kommenden Frühjahr weiter:

Die nächste Winterschreibwoche findet vom 15. bis 19. Februar 2027 statt.

Wir freuen uns auf ein Wiedersehen!

Vielen Dank für den Textentwurf und das Bild an Johanna Gröpler, Mitinitiatorin und Dozentin der Schreibwoche.

Sicher umziehen: Von EndNote zu Zotero oder Citavi

Die Campuslizenz für EndNote läuft aus. Sie möchten Ihre Literatursammlung in Zukunft mit Citavi oder Zotero verwalten? Wir unterstützen Sie beim Umstieg und begleiten Sie bei der Übertragung Ihrer Literaturdaten:

Bei diesen Terminen zeigen wir Ihnen, welche Möglichkeiten Sie haben, Ihre Literaturdaten aus EndNote zu exportieren, und geben Hinweise auf eventuell notwendige Vorarbeiten. Anschließend können Sie Ihre eigene EndNote Library in das bereits ausgewählte neue Literaturverwaltungsprogramm übertragen.

Bei Fragen oder Problemen während des Umzugs stehen wir Ihnen unterstützend in deutscher und englischer Sprache zur Seite.

Voraussetzungen

  • Eigener Laptop mit bestehender EndNote Library
  • das neue Zielprogramm (Citavi oder Zotero) muss bereits installiert sein.
  • Anmeldung: Erforderlich (siehe oben)

Nach dem Termin haben Sie Ihre Literaturdaten erfolgreich übertragen und können mit Zotero oder Citavi weiterarbeiten!

(Bildquelle: Canva)

Wie kann man die Geschichte der Freien Universität Berlin noch erforschen?

Die Arbeitsstelle Universitätsgeschichte der Freien Universität Berlin stellt mit der Herausgabe des Open-Access-Sammelbands Topografie, Institution, Erbe – Zur Geschichte der Freien Universität Berlin neue Perspektiven und Zugänge zur Geschichte dieser Universität vor. Die Beiträge sind aus einer Ringvorlesung im Wintersemester 2023/24 anlässlich des 75. Jubiläums hervorgegangen. Die Druckausgabe ist im Verlag Königshausen & Neumann erschienen.

Auch zwei Kolleginnen der Universitätsbibliothek sind mit Beiträgen vertreten:
– Dr. Birgit Rehse aus dem Universitätsarchiv zeigt, welche Bedeutung Archive für die Dokumentation und Erforschung von Hochschulgeschichte haben.
– Dr. Stefanie Klamm widmet sich den wissenschaftlichen Sammlungen der Freien Universität und ihrer Rolle als Forschungsinfrastrukturen und kulturelles Erbe.

Ihre Artikel verdeutlichen: Archive und Sammlungen bewahren nicht nur Vergangenes. Sie schaffen Grundlagen für Forschung, eröffnen neue Perspektiven und machen Wissen langfristig zugänglich.

Welche Rolle spielen Archive und wissenschaftliche Sammlungen aus Ihrer Sicht für die Zukunft von Hochschulen und Forschung?

Zentralbibliothek: Angepasste Servicezeiten ab 24. August 2026

Damit wir auch weiterhin verlässlich für Sie da sein können, passen wir die betreuten Servicezeiten in der Zentralbibliothek (Garystr. 39) ab Montag, den 24. August 2026, vorübergehend an. Bis Ende des Jahres gelten folgende Zeiten:

  • Leihstelle und Offenes Magazin: Montag bis Freitag von 9-18 Uhr
  • Ausleihe im Lesesaal: Montag bis Freitag 9-18 Uhr (bibliothekarische Auskunft: 9-16 Uhr )

Gute Nachricht für Ihre Lernzeit: Die Arbeitsplätze und Gruppenräume im 1. OG sowie der gesamte Lesesaalbereich im 2. OG (inklusive Labs, Studienkabinen und Coworking-Space) stehen Ihnen weiterhin wie gewohnt durchgehend von 9–20 Uhr zur Verfügung.

Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis und freuen uns auf Ihren Besuch!


Central Library: Adjusted Service Hours as of August 24, 2026

Leihstelle der Zentralbibliothek (Garystr. 39)

To ensure we can continue to be there for you reliably, we will be temporarily adjusting the staffed service hours at the Central Library (Garystr. 39) starting Monday, August 24, 2026. The following hours will apply through the end of the year:

  • Circulation Desk and Open Stack: Monday through Friday, 9 AM–6 PM
  • Circulation in the Reading Room: Monday through Friday, 9 AM–6 PM (Reference Desk: 9 AM–4 PM)

Still open for you: Our study and work spaces—including the group rooms, labs, and coworking area on the 1st and 2nd floors—remain available for your use daily from 9 AM to 8 PM.

Thank you for your understanding, and we look forward to your visit!

(Image: UB)

Schreibwoche gestartet – Motivation tanken & Seiten füllen!

Gemeinsam mit den Fachbibliotheken und Kolleg*innen aus verschiedenen Bereichen der Freien Universität Berlin bieten wir ab heute eine Woche lang kostenfreie Angebote rund ums wissenschaftliche Schreiben – nicht nur für Geisteswissenschaftler*innen.

🗓️ Wann?
20.–24.07.2026, Mo 9:00–19:00 Uhr, Di–Fr jeweils 10:00–19:00 Uhr (gerne auch spontan vorbeikommen)
📍 Wo?
Vor Ort in der Rost- & Silberlaube (Habelschwerdter Allee 45) oder online per Webex
🔍 Was erwartet Dich?
• Vormittags: bis zu 90-minütige Workshops mit Inputs und Übungen sowie Literaturlisten-Checks
• Nachmittags: 16:00–19:00 Schreibzeit – betreute Schreibgruppe zum Arbeiten an eigenen Schreibprojekten
👉 zum vollständigen Programm

Egal, ob Du gerade mit Deiner ersten Arbeit an der Uni startest oder bereits Erfahrung im Schreiben mitbringst:
In unseren praxisnahen Workshops bekommst Du unter anderem Tipps,
• wie Du Deinen Schreibprozess planen und organisieren kannst,
• wo und wie Du relevante Literatur und Quellen zu Deinen Thema finden,
• wie Du Deine Gedanken ordnen und strukturieren kannst,
• oder wie Du Literaturverwaltungsprogramme und KI-Tools im Studium sinnvoll nutzen kannst.

Am Mittwoch und Donnerstag (jeweils von 12 bis 16 Uhr) hast Du außerdem die Gelegenheit, unsere Schreibberater*innen Cora und Ronja vom studierendenWERK persönlich zu treffen und individuelle, auf Deine Bedürfnisse zugeschnittene Unterstützung zu erhalten.
👉 zur Anmeldung

Abgerundet wird die Woche durch eine betreute Schreibgruppe – ideal, um das Gelernte direkt auf das eigene Projekt anzuwenden. Starte in der vorlesungsfreien Zeit richtig durch – oder gib die erste Hausarbeit noch vor dem Urlaub ab!

Jetzt Programm entdecken und gerne auch spontan anmelden!
https://blogs.fu-berlin.de/schreibwoche/


(Bildquellen: Johanna Gröpler)

Mit der Schreibwoche neue Motivation tanken & Seiten füllen!

Gemeinsam mit den Fachbibliotheken und Kolleg*innen aus verschiedenen Bereichen der Freien Universität Berlin bieten wir Dir eine Woche lang kostenfreie Angebote rund ums wissenschaftliche Schreiben – nicht nur für Geisteswissenschaftler*innen.

🗓️ Wann?
20.–24.07.2026, Mo 9:00–19:00 Uhr, Di–Fr jeweils 10:00–19:00 Uhr (gerne auch spontan vorbeikommen)
📍 Wo?
Vor Ort in der Rost- & Silberlaube (Habelschwerdter Allee 45) oder online per Webex
🔍 Was erwartet Dich?
• Vormittags: bis zu 90-minütige Workshops mit Inputs und Übungen sowie Literaturlisten-Checks
• Nachmittags: 16:00–19:00 Schreibzeit – betreute Schreibgruppe zum Arbeiten an eigenen Schreibprojekten
👉 zum vollständigen Programm

Egal, ob Du gerade mit Deiner ersten Arbeit an der Uni startest oder bereits Erfahrung im Schreiben mitbringst:
In unseren praxisnahen Workshops bekommst Du unter anderem Tipps,
• wie Du Deinen Schreibprozess planen und organisieren kannst,
• wo und wie Du relevante Literatur und Quellen zu Deinen Thema finden,
• wie Du Deine Gedanken ordnen und strukturieren kannst,
• oder wie Du Literaturverwaltungsprogramme und KI-Tools im Studium sinnvoll nutzen kannst.

Abgerundet wird die Woche durch eine betreute Schreibgruppe – ideal, um das Gelernte direkt auf das eigene Projekt anzuwenden. Starte in der vorlesungsfreien Zeit richtig durch – oder gib die erste Hausarbeit noch vor dem Urlaub ab!

👉 Jetzt Programm entdecken und gerne auch spontan anmelden!
https://blogs.fu-berlin.de/schreibwoche/

Sommer, Sonne, Bibliothek: Die besten kühlen Lernorte auf dem Campus

Berlin erlebt schon jetzt vier offizielle Hitzetage mit über 30 Grad – und der Sommer hat gerade erst begonnen. Regelmäßig trinken, beispielsweise durch die vom Studierendenwerk aufgestellten Trinkwasserbrunnen oder das geprüfte Leitungswasser auf dem Campus der Freien Universität Berlin können Abhilfe schaffen.

Für eine längere Auszeit von der Hitze finden Sie an mehreren Standorten der Universitätsbibliothek angenehme Aufenthaltsmöglichkeiten. Dort ist es momentan dank architektonischer Kühlung oder schattiger Lage vergleichsweise gut auszuhalten:

Die Temperaturen können natürlich je nach Tageszeit und Auslastung variieren. Die Campusbibliothek und Philologische Bibliothek sind außerdem am Wochenende geöffnet. Die Fachbibliothek Rechtswissenschaft bleibt am Sonntag, den 28. Juni, ausnahmsweise geschlossen.
Am Samstag und Sonntag werden bis zu 40 Grad erwartet. Kommen Sie gut durch die heißen Tage!

(Bildquelle: UB)

Redaktioneller Hinweis: Der Beitrag wurde nachträglich um die Fachbibliothek Nordamerikastudien ergänzt.


Summer, Sun, Library: The Best Cool Places to Study on Campus

Berlin has already experienced four official heatwave days with temperatures above 30 degrees – and summer has only just begun. Staying hydrated by drinking regularly – for example, from the drinking fountains set up by the Studierendenwerk or the tested tap water on the Freie Universität Berlin campus – can help.

If you’re looking for a longer break from the heat, several locations of the University Library offer pleasantly cool places to spend some time. Thanks to architectural cooling or their shaded locations, these spots are currently relatively comfortable:

Of course, temperatures may vary depending on the time of day and how busy the library is. The Campus Library an the Philological Library are also open on weekends. The Law Library will be closed on Sunday, June 28, as a one-time exception.
Temperatures are expected to reach up to 40 degrees on Saturday and Sunday. Stay Cool During the Hot Days!

Editor’s Note: The article was subsequently updated to include the Library of North American Studies.