Wie kann man die Geschichte der Freien Universität Berlin noch erforschen?

Die Arbeitsstelle Universitätsgeschichte der Freien Universität Berlin stellt mit der Herausgabe des Open-Access-Sammelbands Topografie, Institution, Erbe – Zur Geschichte der Freien Universität Berlin neue Perspektiven und Zugänge zur Geschichte dieser Universität vor. Die Beiträge sind aus einer Ringvorlesung im Wintersemester 2023/24 anlässlich des 75. Jubiläums hervorgegangen. Die Druckausgabe ist im Verlag Königshausen & Neumann erschienen.

Auch zwei Kolleginnen der Universitätsbibliothek sind mit Beiträgen vertreten:
– Dr. Birgit Rehse aus dem Universitätsarchiv zeigt, welche Bedeutung Archive für die Dokumentation und Erforschung von Hochschulgeschichte haben.
– Dr. Stefanie Klamm widmet sich den wissenschaftlichen Sammlungen der Freien Universität und ihrer Rolle als Forschungsinfrastrukturen und kulturelles Erbe.

Ihre Artikel verdeutlichen: Archive und Sammlungen bewahren nicht nur Vergangenes. Sie schaffen Grundlagen für Forschung, eröffnen neue Perspektiven und machen Wissen langfristig zugänglich.

Welche Rolle spielen Archive und wissenschaftliche Sammlungen aus Ihrer Sicht für die Zukunft von Hochschulen und Forschung?

Wiederaufnahme der Open-Access-Buchförderung zum 15.04.2026

Bildquelle: Canva

Ab dem 15. April 2026 wird die Förderung für Buchpublikationen wieder aufgenommen.

Aufgrund bestehender Verpflichtungen gegenüber der Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) im Rahmen der Förderlinie „Open-Access-Publikationskosten“ sowie der aktuellen Haushaltslage erfolgt die Mittelvergabe ab sofort gestaffelt.

Was bedeutet das konkret?

  • Publikationen aus DFG-geförderten Projekten werden vorrangig berücksichtigt.
  • Weitere Anträge können – je nach verfügbarem Restbudget – ebenfalls gefördert werden.
  • Die Bearbeitung erfolgt weiterhin in der Reihenfolge des Antragseingangs.

Wir bitten um Verständnis, dass infolge begrenzter Mittel dieses Jahr voraussichtlich nicht alle Anträge berücksichtigt werden können. Der Publikationsfonds für Bücher wird geschlossen, sobald die verfügbaren Mittel verbraucht sind.

Weitere Details und aktuelle Informationen finden Sie auf dieser Seite im Bereich „Für Bücher“.


Restart of Open Access Book Funding from 15 April 2026

Funding for book publications will resume from 15 April 2026.

Due to commitments to the Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) under the “Open Access Publication Funding” programme and the tight budgetary situation, a phased allocation of funds is now necessary.

What does this mean in concrete terms?

  1. Publications arising from DFG-funded projects will be given priority.
  2. Additional applications may also be funded, depending on the remaining available budget.
  3. Applications will continue to be processed in the order in which they are received.

We kindly ask for your understanding that, due to limited funds, it may not be possible to consider all applications this year. The publication fund for books will be closed as soon as the available funds have been exhausted.

Further details and up-to-date information can be found on this page.

Freie Universität Berlin veröffentlicht BPCs aus 2025 für Open Access-Monografien und -Sammelbände

Die Universitätsbibliothek der Freien Universität Berlin hat auch in 2025 die Ko-Finanzierung von Publikationskosten (Book Processing Charges, BPCs) für bislang unveröffentlichte Open-Access-Monografien und -Sammelbände von FU affilierten Wissenschaftler*innen übernommen.

Die aktuelle Visualisierung der Gesamtkosten pro Publikation über das Projekt Open BPC der Universität Bielefeld findet sich unter

https://treemaps.openapc.net/apcdata/bpc/institution#/FU%20Berlin/period=2025

Weitere Informationen s.a.

https://www.fu-berlin.de/sites/ub/publizieren/openaccess/index.html

Fragen zu den Möglichkeiten der Finanzierung von Open-Access-Publikationen für Angehörige der Freien Universität Berlin beantwortet Ihnen jederzeit gern das Open-Access-Team | Abt. Forschungs- und Publikationsservices der Universitätsbiliothek unter open-access@ub.fu-berlin.de

Wochenvorschau der Universitätsbibliothek (47. KW) – für alle, die mehr wissen wollen!

Die neue Woche hält für Euch viele kostenfreie Lernangebote auf Deutsch und Englisch bereit. Von der klassischen Bibliotheksführung zum Semesterstart bis hin zu Kursen über wissenschaftliches Schreiben, Literaturverwaltung, Open Access sowie Video-Content-Erstellung für Lehrende – online, vor Ort oder hybrid.

Das Angebot der 47. Kalenderwoche im Überblick:

Montag, 17.11.2025 | 10:00–12:00
🎬 4You: Individuelle Beratung zu Videos
(Online-Beratung für Lehrende und Mitarbeitende – Anmeldung erforderlich)
Veranstalterin: FUB-IT

Montag, 17.11.2025 | 10:00–11:30
🔍 Literaturrecherche Grundschulung
(Vor-Ort-Termin – Anmeldung erforderlich)
Veranstalterin: Philologische Bibliothek

Montag, 17.11.2025 | 10:15–11:45
🔍 Finalistenschulung I: Literaturrecherche für Finalisten des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaft
(Vor-Ort-Termin – Anmeldung erforderlich)
Veranstalterin: Fachbibliothek Wirtschaftswissenschaft

Dienstag, 18.11.2025 | 10:00–13:00
🎬 Lehrvideos mit Smartphone & Tablet kompakt
(Vor-Ort-Termin für Lehrende und Mitarbeitende – Anmeldung erforderlich)
Veranstalterin: FUB-IT

Dienstag, 18.11.2025 | 14:45–15:45
🧩 Training Workspace for students
(online – registration required)
Organizer: Library of Economics

Dienstag, 18.11.2025 | 16:15–17:45
✒️ Schreibworkshop: Wie baue ich eine wissenschaftliche Arbeit auf? Gliederung und roter Faden
(Hybrid – Anmeldung erforderlich)
Veranstalterin: Zentralbibliothek

Mittwoch, 19.11.2025 | 10:00–12:00
🧩 Einführung in Miro – das kollaborative Online-Whiteboard
(online – Anmeldung erforderlich)
Veranstalterin: Zentralbibliothek

Mittwoch, 19.11.2025 | 14:15–14:45
❝❞ Finalistenschulung II: Richtig Zitieren für Finalisten des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaft
(Vor-Ort-Termin – Anmeldung erforderlich)
Veranstalterin: Fachbibliothek Wirtschaftswissenschaft

Donnerstag, 20.11.2025 | 10:00–13:00
🎬 Schnitt-Programm DaVinci Resolve für Anfänger
(Online – Anmeldung erforderlich)
Veranstalterin: FUB-IT

Donnerstag, 20.11.2025 | 10:00–11:30
🔍 Literaturrecherche Grundschulung
(Vor-Ort-Termin – Anmeldung erforderlich)
Veranstalterin: Philologische Bibliothek

Donnerstag, 20.11.2025 | 11:00–12:00
🏃‍♂️ Introduction to Libraries and Library Services
(in person – registration required)
Organizer: Central Library

Donnerstag, 20.11.2025 | 15:15–15:45
Coffee Lecture: Recherchestrategie
(Vor-Ort-Termin – ohne Anmeldung)
Veranstalterin: Fachbibliothek Geowissenschaften

Donnerstag, 20.11.2025 | Selbstlernkurs
⌨️ Word für Seminar- und Bachelorarbeiten
(online – Anmeldung erforderlich)
Veranstalterin: Fachbibliothek Wirtschaftswissenschaft

Freitag, 21.11.2025 | 9:00–10:30
🔍 Kurzeinführung in die Webrecherche
(Vor-Ort-Termin – Anmeldung erforderlich)
Veranstalterin: Fachbibliothek Rechtswissenschaft

Freitag, 21.11.2025 | 10:00–14:00
🎬 Videos in der Lehre
(Vor-Ort-Termin für Lehrende und Mitarbeitende – Anmeldung erforderlich)
Veranstalterin: FUB-IT

Freitag, 21.11.2025 | 10:15–12:45
🧩 Einführung Literaturverwaltung mit EndNote
(Vor-Ort-Termin – Anmeldung erforderlich)
Veranstalterin: Fachbibliothek Wirtschaftswissenschaft

Freitag, 21.11.2025 | 12:00–13:00
🔓 Einführung Open Access in der Rechtswissenschaft
(Vor-Ort-Termin – Anmeldung erforderlich)
Veranstalterin: Fachbibliothek Rechtswissenschaft

Freitag, 21.11.2025 | 12:00–14:00
🔍 Schlüsselqualifikation Internetrecherche für das Studium der Rechtswissenschaft
(Vor-Ort-Termin – Anmeldung erforderlich)
Veranstalterin: Fachbibliothek Rechtswissenschaft

Darüber hinaus können Dozent*innen der Freien Universität Sondertermine und Inhalte individuell mit uns vereinbaren!

(Bildquelle: Matheo Mareski-Iffländer)

„BerlinUP tritt für eine digitale Souveränität der Wissenschaft ein“

Interview mit Jürgen Christof, Sprecher von Berlin Universities Publishing (BerlinUP)

Am Laptop arbeitende Personen in einer Bibliothek
Arbeitsplatz an der Universitätsbibliothek


Die Universitätsbibliothek ist Teil von BerlinUP – dem gemeinsamen Open-Access-Verlag der Freien Universität, Humboldt-Universität, Technischen Universität und der Charité. In einem neuen Interview erläutert Jürgen Christof, Direktor der UB der TU Berlin und Sprecher von BerlinUP, wie der Verlag den freien Zugang zu Wissen fördert.

BerlinUP steht für Diamond Open Access: Forschungsergebnisse werden weltweit frei zugänglich gemacht, ohne Gebühren für Autor*innen oder Leser*innen. Finanziert wird der Verlag gemeinschaftlich durch die beteiligten Universitätsbibliotheken. Damit entsteht eine faire, nicht-kommerzielle Alternative zu kostenpflichtigen Publikationsmodellen.

Ziel ist es, wissenschaftliche Qualität, Offenheit und digitale Souveränität zu verbinden. BerlinUP veröffentlicht Monografien, Sammelbände und Zeitschriften aus allen Fachbereichen – bislang über 20 Bücher und zwölf Journals – und unterstützt Forschende umfassend beim Open-Access-Publizieren.

Wie das genau funktioniert, können Sie im vollständigen Interview mit Jürgen Christof auf der Website der Berlin University Alliance nachlesen.

Beteiligung am Aufbau einer nationaler Servicestelle für Diamond Open Access (SeDOA)

Seit Mai 2025 beteiligt sich die Universitätsbibliothek der Freien Universität Berlin am DFG-geförderten Projekt SeDOA Aufbau einer bundesweiten Servicestelle für Diamond Open Access. Ziel des zunächst auf drei Jahre angelegten Vorhabens ist es, das wissenschaftsgeleitete, kostenfreie Publizieren im Diamond Open Access in Deutschland gezielt zu stärken.

Gemeinsam mit Berlin Universities Publishing (BerlinUP) ist die Freie Universität Teil eines Konsortiums aus 15 Einrichtungen. Im Rahmen des Projekts werden unter anderem zentrale Informationsangebote bereitgestellt, Publikationsservices verbessert, rechtliche Beratung ermöglicht und innovative Ansätze in einem eigenen Innovation Lab erprobt.

Unsere Rolle

Die UB der Freien Universität übernimmt Aufgaben im Arbeitspaket 2. Zusammen mit der ZB MED Köln, der ULB Darmstadt, der UB Heidelberg sowie der HU und der TU Berlin entsteht ein Verteilzentrum für Diamond-Open-Access-Zeitschriften und -Buchreihen. Dazu zählen unter anderem die Entwicklung standardisierter Workflows und Angebote zur Langzeitarchivierung.

Auch in weiteren Arbeitspaketen – etwa zur Vernetzung und Innovationsförderung – bringt sich BerlinUP ein. Ende Juni richtet wir das offizielle Kick-off-Treffen des Projekts in Dahlem aus.

Mehr erfahren: DFG-Pressemitteilung

Bei Fragen steht Ihnen unser Team Open Access und wissenschaftliches Publizieren gerne zur Verfügung: open-access@fu-berlin.de

CoARA-Empfehlungspapier für Berliner Forschungseinrichtungen und Hochschulen

Wie gelingt die Reform der Forschungsbewertung hin zu mehr qualitativen und transparenten Verfahren? Neues Empfehlungspapier der Universitätsbibliothek und des Open-Access-Büros Berlin.

Was ist CoARA?
Das Akronym CoARA steht für die im Dezember 2022 gegründete „Coalition for Advancing Research Assessment“. Dahinter verbirgt sich ein weltweiter Verbund von Forschungseinrichtungen, die sich gemeinsam für einen Kulturwandel in der Bewertung von Forschung einsetzen. Ziel ist es, die Forschungsbewertung qualitativ hochwertiger, diverser und transparenter zu gestalten. CoARA basiert auf dem „Agreement on Reforming Research Assessment“ (ARRA), das Prinzipien und Verpflichtungen für die Reform festlegt. Forschungseinrichtungen, die Mitglied werden, verpflichten sich, die ARRA-Prinzipien schrittweise umzusetzen.

Aktuell hat CoARA mehr als 700 Mitgliedsorganisationen weltweit. Im Vordergrund steht die Abkehr von rein quantitativen Metriken (wie dem Journal Impact Factor) hin zu einer qualitativen Beurteilung, ergänzt durch transparente Peer-Review-Verfahren. Der Zusammenschluss CoARA fördert zudem die Anerkennung der Vielfalt wissenschaftlicher Beiträge, einschließlich offener Wissenschaftspraktiken.

Über das Empfehlungspapier
Um die Umsetzung von CoARA an der Freien Universität Berlin voranzubringen, erarbeiteten Julian Vuorimäki (Team Open Access und wissenschaftliches Publizieren der Universitätsbibliothek) sowie Maike Neufend und Maxi Kindling vom Open-Access-Büro Berlin ein Papier mit Empfehlungen.

Die Autor*innen beleuchten die Hintergründe und Rahmenbedingungen von CoARA als zentrale Initiative der Reform der Forschungsbewertung und geben Handlungsempfehlungen für Berliner Forschungseinrichtungen und Hochschulen. Dabei erklären die Autor*innen, wie die Institutionen die CoARA-Prinzipien umsetzen können. Das Papier betont die Bedeutung offener Wissenschaftspraktiken und macht Vorschläge für die Integration dieser Ansätze in Bewertungsverfahren.

Das Empfehlungspapier Reform der Forschungsbewertung – Aktiv werden bei CoARA. Empfehlungen für Forschungseinrichtungen und Hochschulen in Berlin steht als Open-Access-Dokument zur Verfügung.


Dieser Artikel ist zuerst im Open Access Blog Berlin erschienen.

Freie Universität Berlin stärkt Open Science und Open Access

Durch die Ernennung eines Open-Science- und eines Open-Access-Beauftragten soll die freie Verbreitung von wissenschaftlichem Wissen gefördert werden.


Frank Fischer, Professor für Digital Humanities am Fachbereich Philosophie und Geisteswissenschaften, tritt das neu geschaffene Amt des Open-Science-Beauftragten an. Er wird die Prinzipien offener Wissenschaft universitätsweit fördern und innovative Strategien zur Vernetzung von Wissenschaft und Gesellschaft entwickeln.

Dennis Mischke, promovierter Amerikanist und Leiter der Abteilung Forschungs- und Publikationsservices an der Universitätsbibliothek der Freien Universität Berlin, übernimmt das seit 2012 bestehende Amt des Beauftragten für Open Access. Er wird sich für die freie Zugänglichkeit von Publikationen, Forschungsdaten und Software einsetzen.

Mit diesen Maßnahmen unterstreicht die Freie Universität Berlin ihr Engagement für Transparenz, Nachvollziehbarkeit und gesellschaftliche Zugänglichkeit von Forschungsergebnissen. Sie setzt sich seit fast zwei Jahrzehnten für diese Themenfelder ein – bspw. durch die Unterzeichnung der „Berliner Erklärung“ 2006, die Einführung einer Open-Access-Policy 2008 und ihre Aktualisierung 2021.

Wir als Universitätsbibliothek freuen uns über diese Ernennung und die Chance, den offenen Zugang zu Wissen auf diesem Wege weiter zu stärken.

Weitere Informationen:


Investing in Open Science and Open Access

The appointment of an Open Science and an Open Access Representative is intended to promote the free dissemination of academic knowledge.

Frank Fischer, Professor of Digital Humanities at the Department of Philosophy and Humanities, is taking up the newly created post of Open Science Representative. He will promote the principles of open science throughout the university and develop innovative strategies for networking science and society.

Dennis Mischke, who holds a doctorate in American Studies and is Head of the Research and Publication Services Department at the University Library of Freie Universität Berlin, will take over the position of Open Access Officer, which has been in place since 2012. He will advocate for the free accessibility of publications, research data and software.

With these measures, Freie Universität Berlin is underlining its commitment to transparency, traceability and social accessibility of research results. It has been committed to these issues for almost two decades – for example, by signing the “Berlin Declaration” in 2006, introducing an open access policy in 2008 and updating it in 2021.

As the University Library, we are delighted about this appointment and the opportunity to further strengthen open access to knowledge in this way.

Neues UB-Fortbildungsprogramm Forschung und Lehre veröffentlicht

Das neue Fortbildungsprogramm für Forschung und Lehre der Universitätsbibliothek ist online! Auch in diesem Semester haben wir für Sie ein vielfältiges, praxisnahes Angebot in deutscher und englischer Unterrichtssprache zusammengestellt:

  • Bedeutet ChatGPT das Ende der Hausarbeit?
  • Wie nutze ich KI für Text- und Bilderstellung sowie für meine Recherchearbeit?
  • Wie helfen mir die Programmiersprachen Python und R bei meiner geisteswissenschaftlichen Forschung?
  • Auf welche Arten kann das Online-Whiteboard Miro meine Arbeit unterstützen? Welche kollaborativen Arbeitsprozesse können durch digitale Werkzeuge unterstützt werden?

Diese und viele weitere Fragen zu Themen wie Open AccessForschungsdatenmanagement und Open Educational Resources werden in unseren Workshops beantwortet. Die Teilnahme ist für alle Angehörigen der FU kostenfrei.

Sie finden unser Angebot unter: https://www.fu-berlin.de/sites/ub/forschen-lehren/fortbildungen_ful/index.html 

Wir freuen uns auf Ihre Anmeldungen!

Text: Stefan Cordes und Sascha Eckhold – Stabsstelle Fortbildung der Universitätsbibliothek

Freie Universität Berlin veröffentlicht BPC aus 2023 für Open-Access-Monografien und -Sammelbände

Im September 2018 startete die Universitätsbibliothek der Freien Universität Berlin die Ko-Finanzierung von Publikationskosten (Book Processing Charges, BPCs) für bislang unveröffentlichte Open-Access-Monografien und -Sammelbände.

Die aktuelle Visualisierung der Gesamtkosten pro Publikation über Open BPC der Universität Bielefeld findet sich unter

https://treemaps.openapc.net/apcdata/bpc/#institution/FU%20Berlin/

Weitere Informationen s.a.
https://www.fu-berlin.de/sites/open_access/finanzierung/index.html

Fragen zu den Möglichkeiten der Finanzierung von OA Publikationen für Angehörige der Freien Universität Berlin beantwortet Ihnen jederzeit gern die Redaktion Dokumentenserver | Abt. Forschungs- und Publikationsservices der UB unter edocs@ub.fu-berlin.de