Online-Bibliografie zur US-Außenpolitik testen

Bis zum 8. Dezember 2017 kann über das FU-Campusnetz kostenfrei die Datenbank SHAFR Guide Online getestet werden.

Es handelt sich um eine annotierte Online-Bibliografie zur US-amerikanischen Außenpolitik ab 1600 ff., herausgegeben von der Society for Historians of American Foreign Relations (SHAFR). Man sucht Quellen zu einem bestimmten Thema, Zeitraum oder gar Land in Bezug zur US-Außenpolitik? Der SHAFR Guide Online bietet Abhilfe. Er umfasst 30 Kapitel und reicht thematisch von der Kolonialzeit bis zur Präsidentschaft Barack Obamas (2009-2017). Auch werden alle Länder bzw. geografischen Gebiete der Welt berücksichtigt. Aufgenommen werden alle historisch relevanten Quellen, darunter Sammlungen von Regierungsdokumenten, Biografien, Monografien, Buchkapitel, Zeitschriftenartikel und Websites.

Die aktuelle Ausgabe der Bibliografie, die seit 1983 unter wechselnden Titeln erschien, enthält neue Kapitel zu den Themen „Race, Gender, and Culture“, „Economic Issues“, „Domestic Issues, the Congress, and Public Opinion“ und „Non-Governmental Actors“. Das Werk richtet sich an Schüler, Studenten und Wissenschaftler.

Die Datenbank wird auf der Plattform BrillOnline Reference Works angeboten, auf der noch weitere Online-Nachschlagewerke zugänglich sind. Einzelne Einträge lassen sich für den Eigengebrauch kopieren oder ausdrucken. Literaturnachweise lassen sich u. a. in EndNote und Refworks exportieren.

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Berichte des amerikanischen „Joint Publications Research Service“ online testen

Bis zum 1. Dezember 2017 kann über das FU-Campusnetz kostenfrei die Datenbank Joint Publications Research Service (JPRS) Reports getestet werden.

Die Datenbank des Anbieters Readex enthält über 130.000 Berichte des amerikanischen Joint Publications Research Service (JPRS) der Jahre 1957 bis 1995. Die 1957 gegründete Regierungsorganisation war dem Office of Technical Services (OTS) im US-Handelsministerium unterstellt und arbeitete für den Auslandsgeheimdienst CIA. Ihre Aufgabe war es, Regierungsstellen mit Übersetzungen von nicht geheimen ausländischen Dokumenten zu versorgen. Während des Kalten Kriegs umfassten die Berichte wissenschaftliche und technische Themen.

Über die Jahre hinweg wandten sich die Reports auch Fragen aus Bereichen wie Umwelt, Gesundheit (z. B. epidemiologischen Fragen) oder der Verbreitung von Atomwaffen und dem internationalen Drogenhandel zu. Als Quellen dienten den JPRS-Mitarbeitern fremdsprachige Bücher, Zeitschriften, Serien, Zeitschriften- und Zeitungsartikel (inkl. wissenschaftlichen Quellen) sowie Radio- und Fernsehbeiträge aus der ganzen Welt. Der Fokus lag dabei auf kommunistischen Staaten sowie Entwicklungsländern, am häufigsten übersetzte Sprachen waren Russisch, Chinesisch, Sprachen der Staaten des Ostblocks bzw. des Warschauer Pakts (u. a. Polnisch, Rumänisch, Ungarisch, Tschechisch und Slowakisch) sowie Vietnamesisch.

Zwar wurde der JPRS später dem Foreign Broadcast Information Service (FBIS) einverleibt, der ebenfalls tägliche Berichte erstellte (vgl. Biblioblog-Beitrag, 11.11.2016), doch Finanzierung und Personal blieben eigenständig. Die Reports des JPRS sind im Vergleich zu denen des FBIS umfassender, gehen mehr in die Tiefe und behandeln ein größeres Themenspektrum.

Einfache Suchen können in der Datenbank aufgrund der Fülle des Materials von mehreren Millionen Seiten eine ziemlich hohe Trefferzahl auslösen – es empfiehlt sich weitere Suchfelder (Zeitraum) einzublenden oder seine Ergebnisliste nach Land, Artikel-/Reporttyp, Thema und JPRS-Serientitel einzugrenzen.

Die Berichte selbst liegen als Image-Dateien vor und können im Format PDF abgespeichert bzw. ausgedruckt werden. Literaturnachweise können als RIS-Datei heruntergeladen und in Literaturverwaltungsprogramme übertragen werden.

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Online-Archiv der Lesbian Herstory Archives

Neu im FU-eigenen Datenbank-Infosystem (DBIS) nachgewiesen ist die freie Ressource Herstories: Audio/Visual Collections.

Die Lesbian Herstory Archives in Brooklyn, New York, sammeln Material von und über Lesben sowie die lesbische Gemeinschaft. Das Online-Archiv Herstories enthält eine Auswahl von ca. 300 digitalisierten Audio- und Videomaterialien. Diese stammen aus der 3000 Medien zählenden Oral-History-Kassettensammlung Spoken Word Collection und der 950 Medien zählenden Videosammlung.

Die präsentierten Materialien waren Teil persönlicher Sammlungen, die an das Archiv herangetragen wurden, wurden als Interviews von Archiv-Mitarbeitern oder anderen Personen aus der lesbischen Community aufgenommen oder waren Teil von Forschungsprojekten.

Neue freie Datenbank: The Papers of Abraham Lincoln

PAL_logolargerNeu im Datenbank-Infosystem (DBIS) ist die freie Datenbank The Papers of Abraham Lincoln.

Es ist eine Volltextdatenbank, die Digitalisate von Abraham Lincolns handschriftlichen Notizen und Papieren enthält. Darüber hinaus sind auch Dokumente verzeichnet, die zu Lebzeiten an den 16. Präsidenten der USA gerichtet waren (1809-1865). Einige dieser Dokumente sind bereits transkribiert und mit Anmerkungen zu deren historischem Kontext versehen.

Die Schriftstücke sind in drei Kategorien unterteilt:
Series I Legal Papers (Juristische Unterlagen)
Series II Illinois Papers (Unterlagen aus Illinois vor seiner Zeit als Präsident)
Series III Presidential Papers (Präsidiale Unterlagen)

Der Beschreibungstext ist dem Datenbank-Infosystem (DBIS) entnommen.

„Geisterbenutzer“ in Bibliotheken!?

Dass es in Nigeria sogenannte „Geisterbeamte“ gibt, die nur auf dem Papier als Staatsbedienstete geführt und bezahlt wurden, konnte man jüngst den Nachrichten entnehmen. Dass es nun auch „Geisterbenutzer“ in der Bibliothekswelt gibt, vermeldet nun Heise Online (gesehen via Archivalia). Mitarbeiter einer Gemeindebibliothek im US-Bundesstaat Florida erschufen einen fiktiven Kunden namens „Chuck Finley“ und liehen in neun Monaten über 2300 Bücher auf dessen Konto aus. Die Kollegen wollten sich aber im konkreten Fall angeblich keine finanziellen Vorteile erschleichen – Ziel war es Bücher, die lange nicht mehr benutzt wurden, vor der Aussonderung durch eine neue Bibliothekssoftware zu bewahren und spätere Neukäufe zu vermeiden. Dennoch flog „Chuck Finley“, immerhin mit einer fiktiven Adresse und Führerscheinnummer versehen, durch einen anonymen Hinweis auf.

Wer nun Sorge hat, ähnliches könnte sich auch an der FU mit der neu eingeführten Bibliothekssoftware Alma zutragen, den können wir beruhigen – wir richten den Bestand auf das wissenschaftliche Studium und die Forschung aus und neu angeschaffte Bücher sollen dauerhaft den Nutzerinnen und Nutzern zur Verfügung stehen, ohne zwanghaften Blick auf die Ausleihzahlen.

Tagesberichte des „Foreign Broadcast Information Service“ erneut online testen

ReadexNach einem Test diesen Sommer können bis zum 6. Dezember 2016 über das FU-Campusnetz die Foreign Broadcast Information Service (FBIS) Daily Reports erneut kostenfrei getestet werden.

Die Tagesberichte des Foreign Broadcast Information Service (FBIS) stellen als Zusammenstellung frei zugänglicher Informationen für mehr als ein halbes Jahrhundert eine für die USA wichtige Geschichtsdokumentation dar. Sie gelten als erstrangige Sammlung von Quellen zu Jahrzehnten wechselvoller Weltgeschichte. Der 1941 gegründete FBIS hatte die Aufgabe, abgefangene Rundfunksendungen ausländischer Regierungen, offizielle Nachrichtenmedien, und geheime Sendungen in besetzten Gebieten aller Kontinente zu überwachen, aufzunehmen, zu transkribieren und aus bis zu über 70 Sprachen zu übersetzen. Später wurde der Nachrichtendienst dem War Department untergliedert, ab 1947 dem Auslandsgeheimdienst CIA.

Der vom Anbieter Readex im Volltext aufbereitete Datenbestand teilt sich in zwei chronologische Abschnitte – Berichte der Jahre 1941-1974 und von 1974-1996. Die FBIS-Tagesberichte der Jahre 1941 bis 1974 bestehen aus einem einzigen kumulativen oder gesammelten Report, der bis auf wenige Ausnahmen fünfmal in der Woche erschien. Später nach Regionen unterteilt, war dieser als „the White Book“ bekannt. Die Tagesberichte der Jahre 1974 bis 1996 sind dagegen in acht verschiedene regionale Reports unterteilt:

  • Part 1: Middle East, Africa, Near East and South Asia (MEA, NES)
  • Part 2: Sub-Saharan Africa & South Asia (SSA, SAF, AFR, SAS)
  • Part 3: China (CHI)
  • Part 4: Asia, Pacific and East Asia (APA, EAS)
  • Part 5: Latin America (LAT, LAM)
  • Part 6: Eastern Europe (EEU)
  • Part 7: Soviet Union and Central Eurasia (SOV)
  • Part 8: Western Europe (WEU).

Einfache Suchen können daher eine ziemlich hohe Trefferanzahl auslösen – es empfiehlt sich weitere Suchfelder (u. a. Recherche nach Titel, Quelle oder Sprache möglich) einzublenden oder seine Ergebnisliste nach Zeitraum einzugrenzen.

Die Berichte selbst liegen als Image-Dateien vor und können im Format PDF abgespeichert bzw. ausgedruckt werden. Literaturnachweise können als RIS-Datei heruntergeladen und in Literaturverwaltungsprogramme übertragen werden.

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„Fold3 Library Edition“ online testen

Bis zum 16. November 2016 kann über das FU-Campusnetz kostenfrei die Datenbank Fold3 Library Edition getestet werden.

Die Fold3 Library Edition vom Anbieter Ancestry bietet Zugriff auf Listen und Dokumente des US-Militärs, darunter auch Hintergrundberichte, Bilder und weitere Unterlagen zu männlichen und weiblichen Militärangehörigen, die gedient haben. Die Datenbank verfügt über mehr als 500 Millionen Einträge aus zahlreichen bekannten Archiven, viele davon sind laut Anbieter exklusiv bei Fold3 zugänglich. Als Zielpublikum gelten Historiker, Genealogen, Forscher, Freunde der Militärgeschichte, Veteranen und ihre Familien, Lehrer und Schlachtendarsteller.

Behandelte militärische Konflikte sind:

  • Amerikanischer Unabhängigkeitskrieg
  • Britisch-amerikanischer Krieg von 1812
  • Mexikanisch-Amerikanischer Krieg und frühe Indianerkriege
  • Sezessionskrieg
  • Spanisch-Amerikanischer Krieg
  • Erster Weltkrieg
  • Zweiter Weltkrieg
  • Koreakrieg
  • Vietnamkrieg
  • Kürzliche Konflikte
  • Internationale Konflikte

Die aufgrund der Fülle an Einträgen zum Teil großen Ergebnislisten lassen sich anhand weiterer Filter wie Krieg, Zeitraum, US-Bundesstaat, Militäreinheit usw. filtern. Die Volltexte können für den Eigengebrauch als PDF-Dateien heruntergeladen werden.

Screenshot der Ergebnisliste nach dem Stichwort "Berlin"
Screenshot der Fold3-Ergebnisliste
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Historische amerikanische Zeitungsarchive im Online-Test

Die Datenbanken wurden nach dem Testzeitraum nicht weiterlizenziert.

Readex

Bis zum 1. Juli 2016 können über das FU-Campusnetz die beiden Datenbanken „African American Newspapers“ und „Ethnic American Newspapers from the Balch Collection“ des Anbieters Readex kostenfrei getestet werden.

African American Newspapers enthält ca. 350 Zeitungen, die von der afroamerikanischen Community in den USA herausgegeben und verfasst wurden. Die Inhalte umfassen einen Zeitraum von 1827 bis 1998 und alle Regionen der USA. Mithilfe der Datenbank kann die afroamerikanische Sichtweise auf viele Ereignisse und Probleme der US-Geschichte erforscht werden, wie etwa: die Jim-Crow-Ära, die Harlem Renaissance, die Bürgerrechtsbewegung etc.

Ethnic American Newspapers from the Balch Collection bietet Zugriff auf über 130 Einwanderer-Zeitungen aus den USA. Die Zeitungen sind in 10 Sprachen erschienen und illustrieren das Leben und die Sichtweisen vieler wichtiger Einwanderer-Gruppen, wie etwa Amerikaner tschechischer, deutscher, italienischer, jüdischer und irischer Herkunft. Der Erscheinungszeitraum umfasst die Jahre 1799 bis 1971.

Die in den beiden Datenbanken enthaltenen Zeitungen wurden automatisch digitalisiert und die Scanqualität kann je nach Vorlage unterschiedlich sein. Die Zeitungsartikel selbst liegen als Image-Dateien vor und können im Format PDF abgespeichert bzw. ausgedruckt werden. Literaturnachweise können als RIS-Datei heruntergeladen und in Literaturverwaltungsprogramme übertragen werden.

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Tagesberichte des „Foreign Broadcast Information Service“ online testen

Die Datenbank wurden nach dem Testzeitraum nicht weiterlizenziert (bis 06.12.2016 ist die Datenbank erneut als Test freigeschaltet).

ReadexBis zum 10. Juni 2016 können über das FU-Campusnetz die Foreign Broadcast Information Service (FBIS) Daily Reports kostenfrei getestet werden.

Die Tagesberichte des Foreign Broadcast Information Service (FBIS) stellen als Zusammenstellung frei zugänglicher Informationen für mehr als ein halbes Jahrhundert eine für die USA wichtige Geschichtsdokumentation dar. Sie gelten als erstrangige Sammlung von Quellen zu Jahrzehnten wechselvoller Weltgeschichte. Der 1941 gegründete FBIS hatte die Aufgabe, abgefangene Rundfunksendungen ausländischer Regierungen, offizielle Nachrichtenmedien, und geheime Sendungen in besetzten Gebieten aller Kontinente zu überwachen, aufzunehmen, zu transkribieren und aus bis zu über 70 Sprachen zu übersetzen. Später wurde der Nachrichtendienst dem War Department untergliedert, ab 1947 dem Auslandsgeheimdienst CIA.

Der vom Anbieter Readex im Volltext aufbereitete Datenbestand teilt sich in zwei chronologische Abschnitte – Berichte der Jahre 1941-1974 und von 1974-1996. Die FBIS-Tagesberichte der Jahre 1941 bis 1974 bestehen aus einem einzigen kumulativen oder gesammelten Report, der bis auf wenige Ausnahmen fünfmal in der Woche erschien. Später nach Regionen unterteilt, war dieser als „the White Book“ bekannt. Die Tagesberichte der Jahre 1974 bis 1996 sind dagegen in acht verschiedene regionale Reports unterteilt:

  • Part 1: Middle East, Africa, Near East and South Asia (MEA, NES)
  • Part 2: Sub-Saharan Africa & South Asia (SSA, SAF, AFR, SAS)
  • Part 3: China (CHI)
  • Part 4: Asia, Pacific and East Asia (APA, EAS)
  • Part 5: Latin America (LAT, LAM)
  • Part 6: Eastern Europe (EEU)
  • Part 7: Soviet Union and Central Eurasia (SOV)
  • Part 8: Western Europe (WEU).

Einfache Suchen können daher eine ziemlich hohe Trefferanzahl auslösen – es empfiehlt sich weitere Suchfelder (u. a. Recherche nach Titel, Quelle oder Sprache möglich) einzublenden oder seine Ergebnisliste nach Zeitraum einzugrenzen.

Die Berichte selbst liegen als Image-Dateien vor und können im Format PDF abgespeichert bzw. ausgedruckt werden. Literaturnachweise können als RIS-Datei heruntergeladen und in Literaturverwaltungsprogramme übertragen werden.

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Fernseharchiv „60 Minutes“ lizenziert

60 MinutesNach einem Test im Oktober/November 2015 kann über das FU-Campusnetz nun dauerhaft das Fernseharchiv von 60 Minutes genutzt werden.

Angeboten werden 350 Stunden an Videomaterial des amerikanischen investigativen Nachrichtenmagazins aus den Jahren 1997 bis 2014. Das entspricht insgesamt 1700 Beiträge aus den Bereichen Politik, Recht, Gesundheit, Außenpolitik, Wirtschaft, Kunst und Kultur. Seit 1968 vom Fernsehsender CBS ausgestrahlt, gilt 60 Minutes als die am längsten laufende Nachrichtensendung in der Geschichte des Fernsehens und wurde vielfach mit den TV-Preisen Emmy und Peabody Award preigekrönt. Vom Start der Sendung bis 2006 wurde sie u. a. von Mike Wallace moderiert. Seit 1975 Sonntagabend von 19 bis 20 Uhr ausgestrahlt, erreicht das Format heute bis zu 25 Mio. Zuschauer und ist somit das häufigsten gesehene Nachrichtenmagazin im amerikanischen TV.

Das Archiv, angeboten von Alexander Street Press, wird durch Nachrichtenmaterial des CBS-Programms Sunday Morning (175 Stunden) ergänzt. Die Videos verfügen über englischsprachige Transkriptionen, die parallel zur Sendung mitlaufen. Nach einer kostenfreien Registrierung lassen sich Playlists und individuell geschnittene Clips zusammenstellen.