Berufsperspektiven rund um die UN

Die Deutsche Gesellschaft für die Vereinten Nationen (DGVN) Landesverband Berlin-Brandenburg lädt am 16. Mai 2019 um 18:00 Uhr zu einer Podiumsdiskussion mit anschließendem get-together: Berufsperspektiven rund um die UN.

Programm:

18:00 Einlass

18:15 Begrüßung

18:30 Beginn der Podiumsdiskussion

Gäste:

  • Dr. Ekkehard Griep – Stellv. Vorsitzender der DGVN und Herausgeber des Buches „Wir sind UNO”, Tätigkeit u.a. im UN-Sekretariat in New York
  • Brigitta von Messling – Stellv. Leiterin des Teams Training am Zentrum für Internationale Friedenseinsätze (ZIF) sowie ehem. Leiterin des subregionalen Büros in Arauca der UN Verification Mission in Colombia
  • Hans-Christian Mangelsdorf – Leiter der Arbeitseinheit für Management, Haushalt und Personalfragen der Vereinten Nationen im Auswärtigen Amt
  • Lisa Hilleke – Beraterin und Referentin für Humanitäre Hilfe und Entwicklungszusammenarbeit u.a. beim Institut für Friedenssicherungsrecht und Humanitäres Völkerrecht (IFHV)
  • Oliver Hasenkamp – Referent für Öffentlichkeitsarbeit im Generalsekretariat der DGVN, ehem. Koordinator der UNi-Gruppe

Moderation: Lena Cornelis, UNi-Gruppe

20:00: Get-together

Es wird um Anmeldung bis zum bis 13. Mai gebeten.

Ort: Deutsches Institut für Menschenrechte, Zimmerstraße 26/27, 10969 Berlin

Noch mehr Informationen zur UN bekommen Sie in unserem Dokumentationszentrum UN-EU.

Ohne Risiken und Nebenwirkungen? Globale Gesundheit und die Vereinten Nationen

Im Rahmen der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung und deren Sustainable Development Goals (SDGs), ist als Ziel Nr.  3 „Ensure healthy lives and promote well-being for all at all ages“ festgehalten. Hier geht es u. a. um die Bekämpfung von Krankheiten mit geringen Überlebenschancen für die Betroffenen (AIDS, Ebola, etc.), die Bekämpfung von Mütter- und Kindersterblichkeit aber auch, um die Verbesserung der Gesundheitsvorsorge für alle.

Neben nationalen Maßnahmen bedarf es vor allem der internationalen Zusammenarbeit der Mitgliedsstaaten der Vereinten Nationen. Denn: Gesundheit trägt nicht nur zu nachhaltiger Entwicklung bei, sondern besitzt auch eine menschenrechtliche und sicherheitspolitische Dimension.

Die DGVN lädt am 10.04.2019 von 18:30 – 21:00 Uhr zu einer Diskussionsveranstaltung über folgende Fragen ein: Welche Schwerpunkte setzt Deutschland im Bereich der globalen Gesundheit? Was verbirgt sich hinter dem Globalen Aktionsplan für ein gesundes Leben und Wohlergehen aller Menschen? Und wie kann das Menschenrecht auf Gesundheit verwirklicht werden?

Programm:

Begrüßung: Detlef Dzembritzki, DGVN-Vorsitzender

Deutschlands Politik im Bereich der globalen Gesundheit

  • Prof. Dr. Andrew Ullmann, MdB, stellv. Vorsitzender Unterausschuss Globale Gesundheit
  • Karolin Seitz, Global Policy Forum

Kommentar: Das Menschenrecht auf Gesundheit
Dr. Kerstin Leitner
, DGVN-Präsidium

Kommentar: Gesundheit und Sicherheit
Daniela Braun
, Konrad-Adenauer-Stiftung

Diskussion | Moderation: Maike Voss, Stiftung Wissenschaft und Politik

anschließend Empfang

Veranstaltungsort: Hotel Aquino / Katholische Akademie Berlin, Hannoversche Str. 5b, 10115 Berlin

Es wird um Anmeldung gebeten.

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Ausschreibung der DGVN: Dissertationspreises 2019

Quelle: DGVN

Die Deutsche Gesellschaft für die Vereinten Nationen (DGVN) schreibt zum sechsten Mal einen Dissertationspreis aus.

Mit dem Preis werden herausragende Forschungsarbeiten zu den Vereinten Nationen, insbesondere zu deutscher UN-Politik, zu Grundlagen, Institutionen und Handlungsfeldern des UN-Systems ausgezeichnet. Fragestellung und Forschungsansatz sollten einen deutlichen UN-Bezug aufweisen und dabei von breiterer Relevanz sein. Über die Vergabe des Preises entscheidet der DGVN-Forschungsrat. Mit dem Preis verbunden ist die Möglichkeit der Veröffentlichung in der Reihe »The United Nations and Global Change« des Nomos-Verlags bei gleichzeitiger Unterstützung für anfallende Druckkosten in Höhe von 1000 Euro oder ein Preisgeld von 1000 Euro.

Voraussetzungen:

  • Die Dissertation soll 2017, 2018 oder 2019 erfolgreich an einer deutschen oder ausländischen Universität abgeschlossen worden sein.
  • Sie kann, muss aber noch nicht publiziert sein.
  • Sie soll in deutscher oder englischer Sprache verfasst sein.
  • Der Kreis der Bewerberinnen und Bewerber umfasst Personen, die in Deutschland promoviert wurden, oder Deutsche, die im Ausland promoviert wurden.
  • Selbstbewerbungen sind möglich; auch Vorschläge von Dritten sind willkommen.

vollständige Bewerbung mit:

  • wissenschaftlichen Lebenslauf mit Schriftenverzeichnis,
  • Nachweis der Doktorprüfung,
  • ein Exemplar der Dissertation sowie
  • die Gutachten zur Dissertation.

Bewerbungen per E-Mail an:

Deutsche Gesellschaft für die Vereinten Nationen
–Forschungsrat–

z. Hd. Juliane Pfordte

Betreff: Dissertationspreis 2019

E-Mail: pfordte@dgvn.de

Die Bewerbungsfrist für den Dissertationspreis 2019 ist der 31. Mai 2019.

Die Preisverleihung findet voraussichtlich im Rahmen einer öffentlichen Veranstaltung Anfang des Jahres 2020 statt.

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UNbezahlbar! Veranstaltung aus Anlass des 80. Geburtstags von Professor Dr. Klaus Hüfner

UN Flag (https://www.unmultimedia.org/s/photo/detail/792/0792832.html)

Wie kaum ein anderer hat sich Professor Dr. Klaus Hüfner wissenschaftlich mit den Finanzbeiträgen der Mitgliedstaaten an die Vereinten Nationen beschäftigt. Aus Anlass seines 80. Geburtstages lädt die Deutsche Gesellschaft für die Vereinten Nationen am 22. Januar 2019 von 18.30 bis 20.00 Uhr zu einer Diskussionsveranstaltung zu den Themen Reform und Finanzierung der Vereinten Nationen.

PROGRAMM

Begrüßung:

Detlef Dzembritzki, DGVN-Vorsitzender

Laudatio:

Prof. Dr. Norman Weiß, Koordinator des DGVN-Forschungsrats, Universität Potsdam

Podiumsgäste:

Prof. Dr. Klaus Hüfner, DGVN-Präsidium

Christian Mangelsdorf, Leiter der Arbeitseinheit für Management, Haushalt und Personalfragen der Vereinten Nationen im Auswärtigen Amt (AA)

Jens Martens, Geschäftsführer des Global Policy Forums (GPF)

Dr. Sebastian Paust, Leiter des Referats 504 „Vereinte Nationen“, im Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ)

Dr. Silke Weinlich, Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Deutschen Institut für Entwicklungshilfe (DIE)

Moderation:

Prof. Dr. Andrea Liese, Universität Potsdam und Mitglied des DGVN-Forschungsrats

Veranstaltungsadresse:

Hotel Aquino, Tagungszentrum Katholische Akademie, Forum B, Hannoversche Str. 5B, 10115 Berlin

Der Einlass beginnt um 17:30 Uhr. Nach der Veranstaltung wir zu einem Empfang gebeten.

Bitte melden Sie sich über das Onlineformular der DGVN an.

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Im Kreis der Mächtigen: Erwartungen an Deutschlands Mitgliedschaft im Sicherheitsrat der Vereinten Nationen

Die deutsche Gesellschaft für die Vereinten Nationen (DGVN) lädt gemeinsam mit Inforadio-rbb am 11.01.2019, von 19:00-21:00 Uhr zu einer Veranstaltung ein.

2019 zieht Deutschland ein weiteres Mal für zwei Jahre in den UN-Sicherheitsrat ein. Der Rat trägt die Hauptverantwortung für die internationale Sicherheit und die Wahrung des Weltfriedens.

Deutschland will sich vor allem für die Verhütung von Krisen und Konflikten, den Kampf gegen den Klimawandel und den Schutz der Menschenrechte einsetzen. Doch wie viel Einfluss hat Deutschland tatsächlich? Und ist der Sicherheitsrat in seiner jetzigen Form überhaupt noch auf der Höhe der Zeit?

Darüber können Sie diskutieren mit:

  • Dietmar Ringel (Inforadio-rbb)
  • Annalena Baerbock (Vorsitzende Bündnis 90/Die Grünen)
  • Detlef Dzembritzki (DGVN-Vorsitzender)
  • Prof. Dr. Beate Rudolf (Direktorin des Deutschen Instituts für Menschenrechte)
  • Prof. Dr. Johannes Varwick (Universität Halle)
  • Dietmar Ringel (Inforadio-rbb) – Moderation

Veranstaltungort:

  • Hotel Aquino, Hannoversche Straße 5b, 10115 Berlin. Der Einlass beginnt um 18:30 Uhr.

Um Anmeldung wird gebeten.

Die Podiumsdiskussion wird aufgezeichnet und am 13. Januar 2019 in der Sendereihe „Das Forum“ im RBB ausgestrahlt. Nach der Veranstaltung laden wir zu einem Empfang.

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DGVN Mittagsgespräch „Ruanda nach dem Wahlzyklus – Rechtsstaatlichkeit, Fortschritt und Perspektiven“

Quelle: Pixabay (David Peterson)

Die Deutsche Gesellschaft für die Vereinten Nationen e.V. (DGVN) und das Ökumenische Netz Zentralafrika laden am Dienstag, den 18.12.2018, zu einem Mittagsgespräch ein. Im Gespräch sollen die Wahlergebnisse (Präsidentschaftswahlen 2017, Parlamentswahlen 2018) und die damit verbundenen politischen Perspektiven für Ruanda diskutiert werden. Positive Entwicklungen im Bildungs,- Gesundheits- und Wirtschaftsbereich stehen im Gegensatz zu demokratischen und rechtsstaatlichen Defiziten. Die Meinungsfreiheit ist in Ruanda stark eingeschränkt, gleichzeitig wächst mit zunehmender Bildung eine Generation heran, die wahrscheinlich mehr Mitspracherechte einfordern wird.

Ruandas Entwicklungsziele sind in der „Vision 2020“ festgehalten: von einem landwirtschaftsbasierten Niedrigeinkommensland zu einer wissensbasierten Dienstleistungsökonomie. Die Vereinten Nationen vor Ort unterstützen die Entwicklungsstrategie der Regierung und bescheinigen ihr große Ambitionen bei der Umsetzung der Ziele für nachhaltige Entwicklung. Dennoch leben über 50 Prozent der Bevölkerung unter der Armutsgrenze.

Es diskutieren:

  • Dr. Gerd Hankel, Hamburger Institut für Sozialwissenschaften
  • Dr. Fabien Hagenimana, Rektor des „Institut d’Enseignement Supérieure“ (INES) in Ruhengeri

Moderation: Dr. Lisa Heemann, Generalsekretärin der DGVN

Uhrzeit: 12.00 bis 13.30 Uhr mit anschließendem Imbiss

Veranstaltungsort: Albrechtshof, Albrechtstraße 8, 10117 Berlin

Das Mittagsgespräch findet in englischer Sprache statt.

Wir bitten um Anmeldung bis zum 17. Dezember 2018 unter: office@oenz.de

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Menschliche Entwicklung: Zahlen und Fakten 2018

Quelle: Pixabay (Eak K.)

Die Deutsche Gesellschaft für die Vereinten Nationen e.V. (DGVN) lädt am 18. Dezember 2018, von 9:30 – 11:00 Uhr, zu einer Veranstaltung zum Konzept der menschlichen Entwicklung (mit Frühstücksimbiss ab 9:00 Uhr) ein.

Seit 1990 veröffentlicht das UN-Entwicklungsprogramm (UNDP) den Bericht über die menschliche Entwicklung (Human Development Report) und den Index der menschlichen Entwicklung (Human Development Index, HDI). Ziel des HDI ist es, eine über die Messung von Wirtschaftswachstum hinausgehende Erfassung des Zustandes menschlicher Entwicklung weltweit und in verschiedenen Ländern zu ermöglichen.

Bei der Veranstaltung werden die aktuellen Zahlen des vom HDR-Büro herausgegebenen Statistical Update 2018 erstmals in Deutschland vorgestellt. Gleichzeitig soll darauf geschaut werden, was in den vergangenen Jahrzehnten erreicht werden konnte, wo es noch Missstände gibt und warum das Konzept der menschlichen Entwicklung auch heute noch von großer Bedeutung ist.

PROGRAMM

  • Begrüßung durch die DGVN
  • Vorstellung der Zahlen und Fakten zur menschlichen Entwicklung 2018
    Oliver Hasenkamp, DGVN
  • Entstehung und Bedeutung der Messung von menschlicher Entwicklung
    Prof. Dr. Inge Kaul, Hertie School of Governance, erste Direktorin des HDR-Büros bei UNDP (1989 – 1994), Leiterin des UNDP-Büros für Entwicklungsstudien (1995 – 2005), Mitglied im DGVN-Präsidium
  • Gespräch mit Prof. Dr. Inge Kaul

Moderation: Oliver Hasenkamp, DGVN

VERANSTALTUNGSORT

Hotel Aquino | Tagungszentrum Katholische Akademie
Hannoversche Str. 5B, 10115 Berlin

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DGVN-Mittagsgespräch: „Krisenprävention in Sri Lanka“

Die Deutsche Gesellschaft für die Vereinten Nationen (DGVN) lädt am 22. November 2018 zu einem Mittagsgespräch „Krisenprävention in Sri Lanka“ ein.

Nach 25 Jahren endete 2009 der Bürgerkrieg zwischen der singhalesischen Bevölkerungsmehrheit und den Separatisten der tamilischen Minderheit in Sri Lanka. Nach einer kurzen Phase des Friedens und des Versuchs dem Land Stabilität zu geben, löste die Rückkehr des höchst umstrittenen ehemaligen Präsidenten Mahinda Rajapaksa als Premierminister Sri Lankas, im Herbst 2018, eine Verfassungskrise aus.

Gibt es die Möglichkeit der Deeskalation und Konfliktprävention durch die internationale Gemeinschaft? Können die Vereinten Nationen, die bereits seit mehr als 60 Jahren im Land aktiv sind, der zentrale Akteur sein?

Gemeinsam mit Luxshi Vimalarajah (Berghof Foundation) diskutieren der stellv. Vorsitzende der DGVN Dr. Ekkehard Griep und DGVN-Mitglied Florian Johren, beide waren im Rahmen einer DGVN-Studienreise 2018 in Sri Lanka, über ihre Eindrücke vor Ort, die aktuellen Entwicklungen und Möglichkeiten der Krisenprävention.

PROGRAMM

11:50 Einlass

12:00 Leichtes Mittagessen

12:30 Beginn des Gesprächs

14:00 Ende der Veranstaltung

Moderation: Gerrit Kurtz (Redaktionsbeirat Zeitschrift Vereinte Nationen) moderiert das Gespräch.

Veranstaltungsort:„Konferenzraum K36“ in der Zimmerstr. 26/27, 10969 Berlin (Aufgang D, Erdgeschoss)

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Multilateralismus braucht starke Stimmen

Professor Klaus Töpfer wird 80 Jahre alt. Die Deutsche Gesellschaft für die Vereinten Nationen (DGVN) und die Vertretung des Landes Nordrhein-Westfalen beim Bund laden aus diesem Anlass am 12. November 2018 zu der Veranstaltung Multilateralismus braucht starke Stimmen ein.

Prof. Klaus Töpfer, Bundesminister a.D. und langjähriger Exekutivdirektor des Umweltprogramms der Vereinten Nationen (UNEP), ist im Laufe seines politischen Wirkens stets eine starke Stimme für den Multilateralismus gewesen. Armin Laschet und Professor Sabine von Schorlemer wollen mit ihm über die Vereinten Nationen und die drängenden Themen der Weltgemeinschaft diskutieren.

Programm

Einlass ab: 19:30 Uhr

Beginn: 20:15 Uhr 

Begrüßung: Detlef Dzembritzki, DGVN-Vorsitzender 

Laudatio: Armin Laschet, Ministerpräsident des Landes Nordrhein-Westfalen 

DGVN-Präsidium im Gespräch: Armin Laschet, Prof. Dr. Sabine von Schorlemer, Prof. Dr. Klaus Töpfer 

Moderation: Hannah Birkenkötter, DGVN-Vorstand 

Empfang: 21:45 Uhr

Musikalische Begleitung: Umbrella Jazzmen

Veranstaltungsende: 23:00 Uhr

Veranstaltungsort: Vertretung des Landes Nordrhein-Westfalen beim Bund, Hiroshimastraße 12-16, 10785 Berlin

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Sanktionen des UN-Sicherheitsrats und ihre Praxis am Beispiel Nordkoreas

Die Deutsche Gesellschaft für die Vereinten Nationen e.V. (DGVN) lädt am 24.10.2018 zu einem Mittagsgespräch ein. Moderiert von Anja Papenfuß werden die Experten Dr. Sascha Werthes und Prof. Dr. Hanns Maull, am Beispiel Nordkorea, Fragen zur Wirksamkeit von Sanktionen des UN-Sicherheitsrates und den Auswirkungen beantworten.

Programm:

  • 11:50 Einlass
  • 12:00 Mittagessen
  • 12:30 Beginn des Gesprächs
  • 14:00 Ende der Veranstaltung

Veranstaltungsort:
Hotel Aquino, Hannoverschestraße 5b, 10115 Berlin

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