Sonderzugriff für BrepolsOnline-Angebote verlängert

Zu Hochzeiten der COVID-19-Pandemie mit geschlossenen Bibliotheken in ganz Europa gehörte auch der belgische Verlag Brepols zu den Anbietern, die ihre Inhalte bereitwillig mit Hochschulen und deren Angehörigen teilten. Nun ist der Sonderzugriff auf BrepolsOnline Books noch um einen weiteren Monat verlängert worden, bis zum 30. Juni 2020.

Das Angebot umfasst 1800 E-Books. Darunter befinden sich Monografien, Sammelwerke und Buchreihen. Bedient wird eine Vielzahl an geisteswissenschaftlichen Fachbereichen, darunter u. a. Mediävistik, Religions- und Kirchengeschichte, Sprache und Literatur, Klassische und Mittellateinische Philologie, Buchgeschichte, Sozialgeschichte, Wissenschaftsgeschichte und Philosophie.

Bild: Nur einer von zahlreichen Titlen – The Tree: Symbol, Allegory, and Mnemonic Device in Medieval Art and Thought von Pippa Salonius & Andrea Worm (Serie: International Medieval Research, Bd. 20)

Die einzelnen Kapitel der jeweiligen E-Books liegen für den Testzeitraum im reinen Lesezugriff vor (keine Druck- oder Speichermöglichkeit). Der Großteil der Titel ist auch im FU-eigenen Bibliotheksportal Primo recherchierbar.

Darüber hinaus lockert Brepols auch weiterhin die Lizenzbedingungen für die Nutzung seines Datenbankangebots – weiterhin können unbegrenzt viele Nutzerinnen und Nutzer gleichzeitig in Titeln wie L’Année Philologique, Lexikon des Mittelalters Online usw. recherchieren.

Sie möchten das Angebot über das Testende hinaus nutzen? Dann lassen Sie uns einfach Ihre Bewertung zukommen!

Testzugriff für BrepolsOnline Books

Bis zum 30. Mai 30. Juni 2020 kann über das FU-Campusnetz kostenfrei auf BrepolsOnline Books zugegriffen werden.

In Zeiten der Pandemie gewährt der belgische Verlag Zugriff auf rund 1800 E-Books. Darunter befinden sich Monografien, Sammelwerke und Buchreihen. Bedient wird eine Vielzahl an geisteswissenschaftlichen Fachbereichen, darunter u. a. Mediävistik, Religions- und Kirchengeschichte, Sprache und Literatur, Klassische und Mittellateinische Philologie, Buchgeschichte, Sozialgeschichte, Wissenschaftsgeschichte und Philosophie.

Bild: Nur einer von zahlreichen Titlen – The Tree: Symbol, Allegory, and Mnemonic Device in Medieval Art and Thought von Pippa Salonius & Andrea Worm (Serie: International Medieval Research, Bd. 20)

Die einzelnen Kapitel der jeweiligen E-Books liegen für den Testzeitraum im reinen Lesezugriff vor (keine Druck- oder Speichermöglichkeit). Der Großteil der Titel ist auch im FU-eigenen Bibliotheksportal Primo recherchierbar.

Darüber hinaus lockert Brepols die Lizenzbedingungen für die Nutzung seines Datenbankangebots – ab sofort können unbegrenzt viele Nutzerinnen und Nutzer gleichzeitig in Titeln wie L’Année Philologique, Lexikon des Mittelalters Online usw. recherchieren.

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Neu im Buchregal: Sozialgeschichte der Familie (M. Mitterauer)

Wie heißt es doch so schön (wird jedem Berufsanfänger ins Stammbuch geschrieben): „Der Bibliothekar, der liest, ist verloren.“ (Gilt natürlich auch in der weiblichen Form!). Um nicht verloren zu gehen, beende ich eiligst die zwischenzeitliche Lektüre (beim „Verschlagworten“ — „eilt sehr Geschäftsgang“) von

Mitterauer, Michael :
Sozialgeschichte der Familie : Kulturvergleich und Entwicklungsperspektiven / Michael Mitterauer. – 1. Aufl. – Wien : Braumüller, 2009. – 155 S. . – ISBN: 978-3-7003-1717-3. – (Basistexte – Wirtschafts- und Sozialgeschichte ; 1)
Signatur: 88/2010/ 20901

Es handelt sich um einen spannenden Kulturvergleich, der die besonderen Entwicklungslinien der Familienstrukturen in Europa („Western family“, Klein- bzw. Kernfamilien, vergleichsweise spätes Heiratsalter …) im Unterschied zu anderen Kulturkreisen herausarbeitet. Der Autor, Michael Mitterauer, ist ein international renommierter österreichischer Wirtschafts- und Sozialhistoriker.

Tendenz: vormerken! Der Band ist allerdings bereits vorbestellt … 😉