Testzugriff auf die Datenbank „ARTstor – Images for Education & Scholarship“

Die Datenbank wurde nach dem Testzeitraum nicht weiterlizenziert.

Bis zum 24. Oktober 2018 kann im FU-Campusnetz kostenfrei die Datenbank ARTstore – Images for Education & Scholarship getestet werden.

Die Datenbank enthält zurzeit über 1,1 Million Aufnahmen aus über 150 Sammlungen aus den Bereichen Kunst, Architektur, Geistes- und Sozialwissenschaften. Geografisch deckt ARTstor Europa, Asien und Amerika ab und bietet Zugang zu den digitalen Beständen bedeutender Sammlungen wie Metropolitan Museum of Art, Museum of Modern Art, American Council for Southern Asian Art Collection, Ethnology Collection der Harvard University oder The Illustrated Bartsch.

Sie wird laufend durch neue Sammlungen ergänzt, wie zuletzt der des Georgia O’Keeffe Museums oder Magnum Photos. Ebenfalls angeboten werden verschiedene Werkzeuge zur Präsentation und Verwaltung der Bilder für Forschung und Lehre.

Einige Bildsammlungen (u. a. prominent auf der Einstiegsseite beworben) sind für den Testzugriff gesperrt.

Kostenfreier Thesaurus zur Kunst und Architektur

Getty Vocabularies bietet ein kontrolliertes, internationalen Standards entsprechendes Vokabular zur Kunst, Architektur und materiellen Kultur. Die Ressource ist aufgeteilt in folgend Unterdatenbanken:

  • The Art & Architecture Thesaurus (AAT)
  • The Cultural Objects Name Authority (CONA)
  • The Getty Thesaurus of Geographic Names (TGN)
  • The Union List of Artist Names (ULAN)

Da Angebot wird alle zwei Wochen aktualisiert. Beitragende sind neben Getty-Projekten u. a. weitere Museen, Bibliotheken, Archive und Information- und Dokumentationsstellen.

Zugriff auf Kunstadressbuch Deutschland, Österreich, Schweiz

Das Kunstadressbuch bietet in seiner Online-Version umfassend Informationen rund um die Kunst in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Der Benutzer findet in der 22. Ausgabe mehr als 28.000 Adressen von und Informationen über Museen und öffentliche Galerien, Kunstvereinigungen, Kunst- und Antiquitätenhandel, der Numismatik, Galerien, Auktionatoren, Restauratoren, Kunstverleger, Kunstzeitschriften, Antiquariate und Kunstbuchhandlungen sowie Künstler.

Neben den Anschriften und Angaben zu Telekommunikation verzeichnet das Kunstadressbuch das Fachpersonal der Museen und Informationen über Sammelschwerpunkte sowohl der Museen als auch der Galerien und Kunsthandlungen. Ebenso werden die Tätigkeitsgebiete der Restauratoren, der Kunstverleger und der Antiquare genannt.
Der Bestand wurde durch einen umfassenden Fragebogenversand und die Auswertung zahlreicher Verzeichnisse überprüft, aktualisiert und erweitert.

Der Text ist weitgehend der Anbieter-Information von de Gruyter entnommen

Oxford Art Online im Test

Das Datenbank-Angebot wurde nach dem Testzeitraum nicht weiterlizenziert.

Bis zum 18. Februar 2012 haben FU-Angehörige die Möglichkeit die Online-Plattform Oxford Art Online des Verlags Oxford University Press kostenfrei zu testen. Angeboten werden die Inhalte von fünf kunsthistorischen Datenbanken: Grove Art Online, Benezit Dictionary of Artists, The Oxford Companion to Western Art, Encyclopedia of Aesthetics und The Concise Oxford Dictionary of Art Terms. Die zusammengezählt rund 240.000 Artikel – u. a. Begriffsdefinitionen und Biografien von Künstlern aus allen Zeitepochen – liegen im HTML-Format und können für den Eigengebrauch kopiert und auch ausgedruckt werden. Die Suche lässt sich sowohl auf einzelne als auch auf alle Datenbanken ausweiten. Die Titel im Detail:

Das Grove Art Online ging aus dem 1996 erschienenen 34-bändigen Referenzwerk Grove Dictionary of Art hervor. Enthalten sind mehr als 45.000 Artikel zur bildenden und dekorativen Kunst weltweit aus allen Zeiten, mehr als 21.000 Biografien (Künstler, Architekten, Sammler, Händler, Kunsttheoretiker, Mäzene u.a.), über 500.000 Literaturhinweisen, mehr als 100.000 Bildern von Kunstwerken aus „The Bridgeman Art Library“, über 30.000 Links zu wichtigen Kunstwerken in Galerien und Museen, über 1.000 Links zu nützlichen Webseiten mit Bezug zur Bildenden Kunst. Die Datenbank wird laufend aktualisiert.

Das Benezit Dictionary of Artists ist ein bio-bibliographisches Nachschlagewerk mit über 170.000 Einträgen zu Künstlern weltweit von der Antike bis zur Gegenwart. Die Einträge beinhalten neben einer Darstellung von Leben und Werk des Künstlers weiterführende Literaturhinweise, Museumsnachweise und Auktionsergebnisse. Der Online-Ausgabe liegt die 2006 veröffentlichte 14-bändige Printausgabe zugrunde. Die Datenbank wird jedes Vierteljahr aktualisiert.

The Oxford Companion to Western Art bietet mehr als 2600 Einträgen zur bildenden Kunst, Künstlern und ihren Werken. Die Encyclopedia of Aesthetics enthält über 600 Artikel von mehr als 500 bekannten Historikern, Philosophen und Theoretikern. Die Inhalte reichen von der Antike, über die Renaissance bis zur heutigen Zeit. Dagegen bietet The Concise Oxford Dictionary of Art Terms ca. 1800 Einträge von Begriffen aus der Kunst, darunter Epochen und Stile aus der Bildenden Kunst.

Neue Virtuelle Fachbibliothek Kunst im Aufbau

Bis Dezember 2010 existierten noch zwei getrennte Virtuelle Fachbibliotheken zum Themenbereich Kunst. Zwischen 2001 bis 2004 entstand durch DFG-Fördermittel die von der SLUB Dresden betreute „ViFaArt – Virtuelle Fachbibliothek Gegenwartskunst“, die sich dem Sondersammelgebiet für die zeitgenössische Kunst ab 1945, darunter auch Fotografie, Industriedesign und Gebrauchsgrafik, widmete. Ihr Gegenpart war die zwischen 2005 bis 2010 ebenfalls von der DFG geförderte Plattform „arthistoricum.net – Virtuelle Fachbibliothek Kunstgeschichte“. Dies wurde vom Zentralinstitut für Kunstgeschichte in München gemeinsam mit der Universitätsbibliothek Heidelberg betrieben und widmete sich dem Sondersammelgebiet „Europäische Kunstgeschichte bis 1945 und Allgemeine Kunstwissenschaft“.

Nach Auslaufen der finanziellen Förderung wurde zum Januar 2012 beschlossen, beide Angebote zusammenzuführen. Dies geschieht nun unter dem leicht abgewandelten Namen arthistoricum.net – Virtuelle Fachbibliothek Kunst. Ab sofort sollen unter der neuen Plattform Text- und Bildquellen sowie wissenschaftlich relevante Informationen vom Mittelalter bis zur Gegenwart präsentiert werden. Die Plattform befindet sich noch im Aufbau und wird nur noch von der SLUB Dresden gemeinsam mit der Universitätsbibliothek Heidelberg betrieben, in Zusammenarbeit mit dem Institut für Kunstgeschichte der LMU München. Durch die Rubriken „Publizieren“ und „Rezensionen“ soll u. a. verstärkt auf das Open-Access-Prinzip gesetzt werden.

moth pod possibilities – Die Möglichkeitsformen des Falters

Moth Pod Falter

eine Installation von

Mary Patricia Warming

vom 28.05. bis 28.07.2011
rund um die Philologische Bibliothek

Inspiriert von der Architektur der Bibliothek verbindet die amerikanische Aktionskünstlerin mp Warming in ihren Werken die von Lord Norman Foster entwickelte architektonische Gehirn-Struktur („The Brain“) mit verschlüsselten Grafiken und Diagrammen aus den Neurowissenschaften der Freien Universität Berlin und mit ihren Zeichnungen von Faltern in unterschiedlichen Entwicklungsstadien.

Die 33 lichtdurchlässigen Zeichnungen stehen als Metapher für die Transparenz universitärer Strukturen, die es ermöglichen, die Gedanken, die dieser geistigen Quelle entspringen, frei nach außen zu tragen.

Eröffnung zur Langen Nacht der Wissenschaften am 28.05.2011
Zur Langen Nacht der Bibliotheken am 08.06.2011 zelebriert die Künstlerin mp Warming begleitend zu ihrer Installation eine miternächtliche Performance:
„Burying Theory“

Der Termin für den Artisttalk in der Amerikanischen Botschaft – Ein Gedankenaustausch von Kunst, Architektur und Wissenschaft – wird noch bekannt gegeben.

Geplant sind weitere Präsentationen der Installation in Universitäten und Bibliotheken in den USA.

Aktionskünstlerin mp Warming: Degree Program in Visual Communications, Art Institute of Pittsburgh. B.A. in Englischer Literatur, University of Washington, Seattle und Kopenhagen, Dänemark; Visiting Artist & Scholar Northeastern University, Boston. Ihr Arbeitsschwerpunkt liegt in der Interdisziplin von Performance, Installation und neuen Medien. Gruppenausstellungen: „Second Coming“ tryptich, Venice Bienalle de Tournement 2009. Einzelausstellungen: Northeastern University, University of Maine, Galerie bauchund, Berlin. Performances: Newfoundland, Canada; Berlin & Nürnberg, Germany; Florence, Italy; Maine, USA.

In Kooperation mit Galerie Bauchhund

International Bibliography of Art im Test

Bis zum 19. Januar 2011 besteht für FU-Angehörige ein kostenfreier Testzugriff auf die Datenbank International Bibliography of Art.

Die Datenbank wurde ab dem 1. Januar 2011 lizenziert.

Die International Bibliography of Art (IBA) setzt ab 2008 die Bibliography of the History of Art (BHA) fort, die vom US-amerikanischen J. Paul Getty Trust nicht mehr weitergeführt wird.

Nachdem die Zukunft der kunsthistorischen Datenbank längere Zeit ungewiss schien, wird die Bibliographie nun in einer Kooperation von Getty Research Institute (GRI) und der Firma ProQuest fortgeführt.

Die Datenbank verzeichnet die internationale Fachliteratur zur Kunstgeschichte. Sie deckt folgende Themenbereiche ab: Europäische Kunst von der Spätantike bis zur Gegenwart, amerikanische Kunst von der Kolonialzeit bis zur Gegenwart, internationale Kunst seit 1945, alle Bereiche der bildenden Kunst, Kunsthandwerk, angewandte Kunst, Museologie, Restaurierung, Archäologie, Architekturgeschichte etc.

Ausgewertet werden ca. 500 Zeitschriften, außerdem Monographien, Aufsatzsammlungen, Kongressschriften und Ausstellungskataloge. Etwa 60 % der über 27.000 Einträge (Stand: Juli 2010) stammen aus nicht-englischsprachigen Publikationen (v.a. deutschen, französischen, italienischen und spanischen).

Die Bibliographie bietet bibliographische Beschreibungen, Schlagwörter und Abstracts der verzeichneten Titel.

Sie möchten das Angebot über das Testende hinaus nutzen? Dann lassen Sie uns Ihre Bewertung zukommen!

Link des Monats Mai 2010: Datenbank „Entartete Kunst“

In minutiöser Kleinarbeit rekonstruieren Wissenschaftler der Freien Universität Berlin seit Ende 2002 die Beschlagnahme sogenannter „Entarteter Kunst“ durch die Nazis und verfolgen den Weg der Gemälde, Plastiken und Druckgraphiken von den dreißiger Jahren bis heute. Die Ergebnisse werden in der kostenfrei zugänglichen Datenbank „Entartete Kunst“ präsentiert.

Wilson Art Full Text: Datenbank zum Testen

Die Datenbank Wilson Art Full Text basiert auf dem gedruckten „Art Index“ und weist ca. 870.000 Aufsätze aus über 500 Zeitschriften ab dem Erscheinungsjahr 1984 nach, viele davon sind peer-reviewed.

Den Schwerpunkt bilden englischsprachige Zeitschriften aus dem Bereich der bildenden und darstellenden Kunst (u. a. Kunstgeschichte, Architektur, Stadtplanung, Landschaftsarchitektur, Malerei, Skulptur, Kunsthandwerk, aber auch Archäologie, Folklore, Film, Kino, Fotografie, Industriedesign usw.). Abgerundet wird das Angebot durch französische, italienische, deutsche, japanische, spanische, niederländische und schwedische Titel. Neben den bibliographischen Angaben besteht Volltextzugriff auf etwa 200 Zeitschriftentitel ab dem Jahr 1997 ff. Die Datenbank wird jährlich um ca. 30.000 Aufsätze ergänzt.

Die kostenlose Nutzung ist für Angehörige der FU-Berlin, bzw. Zugriffe aus dem FU-Netz, zunächst bis zum 25. April 2010 möglich.

ARTbibliographies Modern jetzt online

ARTbibliographies Modern (ABM) ist eine internationale Fachbibliographie und kann bis zum 7. Dezember 2009 [Die Datenbank wird ab Januar 2010 für die Freie Universität Berlin lizenziert.] kostenfrei von FU-Angehörigen getestet werden. Die Datenbank enthält über 385.000 annotierte Literaturnachweise zur europäischen und nordamerikanischen Kunst, zu Photographie und Design des ausgehenden 19., des 20. und 21. Jahrhunderts. Abgedeckt werden auch alle Aspekte zeitgenössischer Kunst wie z. B. Body Art, Graffiti, Medienkunst oder Installationen.

Ausgewertet werden Monographien, Ausstellungskataloge, Dissertationen sowie Aufsätze aus ca. 500 Fachzeitschriften ab dem Jahr 1974. Seit März 2002 werden auch kunsthistorisch relevante Websites (z. B. von Museen) indexiert. Die Datenbank verfügt über einen Online-Thesaurus, wird monatlich aktualisiert und wächst jährlich um ca. 13.000 Nachweise an.

Liste der in der Datenbank ausgewerteten Zeitschriften (Quelle: Anbieter)

Sie möchten die Datenbank über das Testende hinaus nutzen? Dann lassen Sie uns Ihre Bewertung zukommen!