Strengthening and Shaping Openness in Social Sciences and Humanities

Insights from the OPERAS-SCIROS conference

 

Author: Maaike Duine (ORCID iD)

How can Open Science Communities within the Social Sciences and Humanities (SSH) be better connected to strengthen collaboration and knowledge exchange? And how can we drive Open Science (OS) forward? To answer these questions – and many more – the OPERAS  (Open scholarly communication in the European Research Area for Social Sciences and Humanities) Research Infrastructure and the SCIROS  (Strategic Collaboration for Interdisciplinary Research on Open Science in the SSH) project jointly organized a conference that took place in the impressive Staszic Palace in Warsaw, Poland. OPERAS was established to address scholarly communication needs of European SSH researchers. The SCIROS research network was launched in 2024 to strengthen OS practices within SSH.

Recommended citation: Duine, M. (2026). Strengthening and Shaping Openness in Social Sciences and Humanities. Open Research Blog Berlin. https://doi.org/10.59350/9vdaj-6dq86

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Zwischen Karrieredruck und politischem Anspruch: Wie gestalten wir gerechte Publikationsstrukturen?

Am 5. Mai 2026 bot Lorenz Weinberg vom Open Research Office Berlin im Rahmen des BMFTR-geförderten Projekts open-access.network beim Promovierendenforum der Heinrich-Böll-Stiftung einen Grundlagenworkshop zu Open Access an, der auf großes Interesse stieß.

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Netzwerk Recht und Open Research im Aufbau: Email-Verteiler für Interessierte

Das neue Netzwerk „Recht und Open Research“ ist ein Vorhaben der Kompetenz- und Vernetzungsplattform open-access.network (finanziert durch das BMFTR) in Kooperation mit dem Legal Helpdesk Berlin (finanziert durch die VolkswagenStiftung). Das Netzwerk soll den Austausch und die Vernetzung zu konkreten rechtlichen Fragen genauso befördern wie zur strategischen rechtspolitischen Interessenvertretung in Sachen Open Research. Für Interessierte steht ab sofort ein moderierter Emailverteiler („recht-offen“) zur Verfügung.

Bildquelle: PxHere, Lizenz: Creative Commons Zero (CC0).

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Berlin University Alliance setzt Prioritäten für eine offene Wissenschaft

Die Berlin University Alliance – der Exzellenzverbund von Freier Universität Berlin, Humboldt-Universität zu Berlin, Technischer Universität Berlin und Charité – Universitätsmedizin Berlin – hat im Herbst 2023 ein Leitbild für offene Wissenschaft verabschiedet. Nun folgt ein weiteres Dokument, in dem die Umsetzung des Leitbilds näher spezifiziert wird.

Jede Einrichtung hat eigene Prioritäten für die Umsetzung offener Wissenschaft festgelegt, um den Bedürfnissen der Hochschulangehörigen gerecht zu werden. Gemeinsam priorisieren die vier Einrichtungen vier Handlungsfelder: Veröffentlichungskultur, Kompetenzentwicklung,  Forschungsdaten-Infrastruktur, und Anreize in der Forschungsbewertung.

Die Prioritäten der Berlin University Alliance bei der Umsetzung des Leitbilds für offene Wissenschaft stehen im Einklang mit der Open-Research-Strategie des Landes Berlin, die sich derzeit im Konsultationsverfahren befindet. Beide Initiativen verfolgen gemeinsame Ziele, die durch die Schaffung geeigneter wissenschaftspolitischer Rahmenbedingungen abgestimmt werden. Berlin setzt damit ein klares Zeichen für mehr Transparenz, höhere Forschungsqualität und stärkere Partizipation.

Berlin University Alliance (2025): Prioritäten der Berlin University Alliance in der Umsetzung des Leitbilds für eine Offene Wissenschaft. DOI: http://dx.doi.org/10.17169/refubium-49556
Pressemeldung der Berlin University Alliance

Praxisleitfaden: Mit freien Lizenzen Kultur, Wissenschaft und Bildung öffnen

Der Zugang zu Wissen, Information und Kultur ist ein elementares Gut moderner Wissensgesellschaften. Ein neuer Leitfaden von Till Kreutzer unterstützt dabei, die richtige Creative-Commons-Lizenz zu wählen und Inhalte auf diese Weise rechtssicher zu teilen. Der Leitfaden entstand in Kooperation mit Wikimedia Deutschland und der Deutschen UNESCO-Kommission.

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18. Dezember 2024: AI, Open Access and beyond: Konkrete bis strategische Ableitungen für Bibliotheken (3. Veranstaltung in der Reihe Quo vadis offene Wissenschaft in Berlin und Brandenburg 2024/25)

3. Veranstaltung in der Reihe „Quo vadis offene Wissenschaft in Berlin und Brandenburg“ am 18. DEZEMBER 2024

Termin: 18. Dezember, 15:00–16:30 Uhr
Ort: Online via Webex
Veranstaltende: TH Wildau

Es handelt sich bei dieser Veranstaltung um die dritte in der Reihe Quo vadis offene Wissenschaft in Berlin und Brandenburg 2024/25.

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Maike Neufend vom Open-Access-Büro Berlin im Deutschlandfunk-Interview

Wie gelingt es der Wissenschaft, die Souveränität über ihr Publikationswesen (zurück) zu erhalten? Zu diesem Thema wurde Maike Neufend, Co-Leiterin des Open-Access-Büros Berlin, kürzlich für die Reihe „Campus und Karriere“ im Deutschlandfunk interviewt. Die komplette Sendung steht zum Nachhören bereit.

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20. November 2024: Objektbezogenes Open Access – Open Access für Objekte (Quo Vadis Offene Wissenschaft 2024/25)

2. Veranstaltung in der Reihe „Quo vadis offene Wissenschaft in Berlin und Brandenburg“ am 20. NovEMBER 2024

Termin: 20. November, 14:00–16:00 Uhr
Ort: Online via Zoom
Veranstaltende: Vernetzungs- und Kompetenzstelle Open Access Brandenburg (VuK) und Wissenslabor für Naturwissenschaftliche Sammlungen und objektzentrierte Daten (WiNoDa Knowledge Lab) 

Es handelt sich bei dieser Veranstaltung um die zweite in der Reihe Quo vadis offene Wissenschaft in Berlin und Brandenburg 2024/25.

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Open Access in Bund und Ländern: Länderdossiers des oa.atlas in zweiter Version veröffentlicht

Das OABB hat in dieser Woche die zweite Version der Länderdossiers veröffentlicht. Sie stellen in strukturierter Form die strategischen Entwicklungen auf Ebene der deutschen Bundesländern dar und zeigen verschiedene Aktivitäten sowie Good Practices auf. „Open Access in Bund und Ländern: Länderdossiers des oa.atlas in zweiter Version veröffentlicht“ weiterlesen

Open-Access-Bericht Berlin veröffentlicht

Das Open-Access-Büro hat den Open-Access-Bericht Berlin veröffentlicht. Er kann über die Community des OABB auf der Plattform PubPub abgerufen werden: https://oabb.pubpub.org/open-access-bericht-berlin.

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