Ein Gastbeitrag der Servicestelle Diamond Open Access
Das von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderte Projekt „Servicestelle Diamond Open Access“ (SeDOA) startete im Jahr 2025 und hat unter anderem zum Ziel, die Effizienz des Diamond-Open-Access-Publizierens in Deutschland durch bessere Koordinierung und Sichtbarkeit von vorhandenen, dezentralen Publikationsinfrastrukturen zu steigern. Hinter SeDOA stehen 15 Einrichtungen. Darunter aus Berlin: die Freie Universität Berlin (FU), die Humboldt-Universität zu Berlin (HU), die Technische Universität Berlin (TU) und die Charité – Universitätsmedizin Berlin – sowie die Arbeitsgemeinschaft der Universitätsverlage.

