Trainingsaufenthalt in Lyon, Frankreich

Maria Tassinari, Université Lumière Lyon 2 – März 2025

Die Staff week „Intercompréhension en langues romanes“ wurde von der Université Lumière Lyon 2, Frankreich organisiert. Das Thema interessierte mich, weil ich in meiner Arbeit als Leiterin des Selbstlernzentrum oft Studierende begleite, die mehrere romanischen Sprachen lernen.
Die Arbeit fing einige Wochen vor dem Aufenthalt in Lyon an: über einen Moodle-Kurs sollten wir uns gegenseitig vorstellen, etwas über unsere Arbeit erzählen sowie die Beiträge der anderen kommentieren. Grundregel bei der Interkomprehension ist: jede*r benutzt die eigene Muttersprache bzw. die Sprache, die er/sie am besten beherrscht. An der Staff week haben ca. 30 Personen mit jeweils sechs verschiedenen Muttersprachen: Französisch, Katalanisch, Italienisch, Portugiesisch, Spanisch, Rumänisch. Schon beim Moodle-Austausch war es aufregend, die Ähnlichkeiten und die Unterschiede unter den Sprachen zu beobachten.
Im Moodle konnten wir auch uns mit Prinzipien der Interkomprehension vertraut machen. Als wir in Lyon am ersten Tag angefangen haben, hatte ich das Gefühl, einige der Teilnehmenden ein wenig zu kennen. Vom ersten Tag an haben wir die Vormittage im Unterricht verbracht und verschiedene Aufgaben bearbeitet: Texte gelesen und entziffert, Eigenschaften der Sprachen verglichen, Strategien erarbeitet, um Texte in uns wenig bekannten Sprachen zu verstehen. Vor allem haben wir aber viel miteinander gesprochen, so dass wir im Laufe der Woche uns tatsächlich viel besser verstanden haben. Es wurden Themen behandelt, die wir im Vorfeld vorgeschlagen hatten: Mehrsprachigkeit, Sprachpolitik in Europa, Idiomatische Redewendungen in den verschiedenen Sprachen, kulturelle Besonderheiten.
Auch das Nachmittagsprogramm war mehrsprachig: eine Staatsführung auf Katalanisch, ein mehrsprachiges Spiel, Vorstellung der Universität auf Französisch, Gespräche mit Kolleg*innen aus der Wissenschaft und aus der Administration.
Ich fand de Woche intensiv und bereichernd.

Staff Week in Tbilisi, Georgien

Ilia State University, Georgien – Juni 2024

Auch wenn Georgien genauso viele Einwohner hat wie Berlin, gibt es dort deutlich mehr zu entdecken:
Man kann im Norden des Landes die schneebedeckten Gipfel des Kaukasus sehen. Im Westen Georgiens säumen Palmen die Promenaden, während sich Urlauber nebenan am Strand des Schwarzen Meeres sonnen (Das türkisfarbene Wasser wird dem Namen übrigens nicht gerecht). Im Osten ist die Landschaft von Weinbergen geprägt und in der Millionenmetropole Tbilisi kann man in heißen Quellen entspannen oder durch die quirlige Altstadt flanieren. Georgien ist aber auch ein Land im Umbruch. Die EU-Flagge ist dort so präsent, dass selbst Brüssel im Vergleich blass aussieht. Zu dem Zeitpunkt, als ich dort war, hatte sich Georgien das erste Mal für eine Fußball-Europameisterschaft qualifiziert, was man sichtlich bei jedem Spieltag zelebrierte.

Es ist ein Land der Vielfalt, welches auf eine weitreichende Geschichte zurückblickt. So hat Georgien nicht nur das älteste Alphabet der Welt zu bieten, sondern auch noch so ganz nebenbei den Wein erfunden. Ich habe auch erfahren dürfen, dass Georgier ihre Zuneigung und Gastfreundschaft besonders gerne durch Essen ausdrücken und dabei eine Vielfalt anbieten, die auch vegetarische Herzen höherschlagen lässt: Khachapuri; Chinkali, Elarji… Die Leidenschaft für Käse in der Kombination mit jeglicher Art von Teig teile ich mit den Georgiern. 😊

Während meines Aufenthaltes habe ich so viel über dieses wundervolle Land gelernt. Die KollegInnen der Ilia State University haben uns mit offenen Armen willkommen geheißen und diese Staff Week zu einer ganz besonderen Erfahrung gemacht. Da die Teilnehmenden aus ganz Europa kamen, lernte ich auch viel über die Arbeit der International Offices von anderen Universitäten. Es gab Präsentationen und Workshops, die viel Inspiration und Ideen für das eigene Arbeitsfeld gegeben haben. Die Atmosphäre war stets freundschaftlich und trotz zum Teil trockener Themen mit viel Spaß verbunden.
Ich habe einen wirklich sehr positiven Eindruck sowohl vom Land, als auch von der Ilia State University erhalten. Ich bin daher sehr froh, dass wir eine Partnerschaft haben, die bei unseren Studierenden sehr beliebt ist. Nachdem ich nun selber vor Ort war, schicke ich unsere Studierenden mit einem sehr guten Gefühl in dieses schöne Land, welches sich selber übrigens nicht Georgien/Georgia nennt, sondern Sakartvelo.

Für mehr Informationen zur Staatliche Ilia-Universität.

 

Staff Week in Valencia, Spanien

Universitat Politècnica de València, Spanien- Mai 2024

Die Staff Week an der Universitat Politècnica de València (UPV) war eine unvergessliche Erfahrung. Über fünf Tage hinweg hatten wir die Möglichkeitdie UPV, die Stadt Valencia und die Mitarbeiter verschiedener europäischer Universitäten kennenzulernen und neue Perspektiven zu gewinnen.
Während des täglichen Job Shadowings erhielten wir faszinierende Einblicke in die vielfältigen Aufgabenbereiche der UPV. Wir haben fünf verschieden Gastgeberteams besucht, die sich jeweils auf unterschiedliche Verwaltungsaufgaben und -themen konzentrieren.

Die Tutoren, die uns von diesen Bereichen berichteten, zeigten eine immense Begeisterung für ihre Universität, für ihre Studierenden und ihre Verantwortungsbereiche.
In den Training Courses English B2 (man konnte sich zwischen Englisch für Fortgeschrittene, Spanisch für Anfänger oder IT – Anwendungen für Verwaltungsmitarbeiter entscheiden) arbeiteten wir in einer kleinen Gruppe an unserer Sprachfertigkeit, mündlichen Kommunikation und unserer Aussprache.
Besonders beeindruckend war die kulturelle Komponente der Konferenz. Im täglichen Workshop „Mediterranean View and Culture“ konnten wir die Schönheit und Vielfalt Valencias entdecken: die futuristischen Bauten der Stadt der Künste und Wissenschaften, den modernistische Mercado Central, die prächtigen Parks und weitläufigen Strände und vor allem die laute Altstadt mit hunderten Cafés, Restaurants und Tapasbars.

Die Staff Week Konferenz war nicht nur lehrreich, sondern auch eine großartige Gelegenheit, um neue Kontakte zu knüpfen und sich mit Kollegen aus anderen europäischen Universitäten auszutauschen. Diese Erfahrung hat uns alle bereichert und motiviert, unsere Arbeit mit frischem Elan anzugehen.
Insgesamt war die Staff Week in Valencia eine rundum gelungene Veranstaltung, die uns nicht nur beruflich, sondern auch persönlich weitergebracht hat. Ich würde mich freuen, in Zukunft an einer ähnlichen Konferenz oder auch an einer anderen Veranstaltung des Erasmus+ Programms teilzunehmen zu können und noch mehr zu lernen und zu entdecken.

Für mehr Informationen zur Polytechnische Universität Valencia.

 

Trainingsaufenthalt in Belgien

Universiteit Gent, Belgien – November 2023

Die Staff Week der Universiteit Gent war für mich eine große Bereicherung. Wir haben viele Vorträge zum Thema „Interkulturelle Vorbereitung von Outgoings“ als auch zu deren Sicherheit vor Ort gehört. Abgesehen von den Vorträgen war es aber auch sehr hilfreich, sich mit KollegInnen der Partneruniversitäten auszutauschen. Die TeilnehmerInnen waren alle aus dem Outgoing Bereich, sodass man sehr viel von den Erfahrungen der jeweils anderen lernen konnte. Insbesondere für jemanden wie mich – die in dem Bereich noch recht neu ist – war das äußerst hilfreich!
Die Staff Week der UGent hat jedes Jahr einen anderen Fokus. Ich kann diese nur weiterempfehlen, denn das Team der UGent hat uns sehr herzlich aufgenommen und sichergestellt, dass uns die Inhalte auf eine spannende Art und Weise vermittelt wurden. Am Abend gab es auch ein kleines Kulturprogramm, was perfekt war, um sich mit den internationalen KollegInnen auszutauschen und einen kleinen Einblick in die belgische Kultur zu erlangen.
Mir hat der Aufenthalt sehr geholfen, um mich sowohl persönlich als auch beruflich weiterzuentwickeln. Zudem wird auch die Betreuung unserer Outgoings davon profitieren, da ich plane, Ideen, die ich aus der Staff Week mitgenommen habe, in unsere Prozesse mit einzubauen.

Für mehr Informationen zur Universiteit Gent

Trainingsaufenthalt in Italien

Università di Bologna, Italien – Oktober 2023

Vom 16.-20.10.2023 nahm ich an der Una Europa Staff Week an der Universität Bologna zum Thema Diversität und Inklusion teil, welche sich an Mitarbeitende im Bereich Student Services in ganz Europa richtete. Ich erfuhr von dieser Möglichkeit durch meine Kolleginnen in der psychologischen Beratung und bewarb mich offiziell entsprechend der Ausschreibung der UniBo. Nach Annahme meiner Bewerbung erfolgte eine recht umfangreiche organisatorische Vorbereitung des Aufenthalts, um die Finanzierung sicherzustellen (Grant Agreement, Dienstreisegenehmigung), außerdem organisierte ich mir die Bahnfahrten und die Unterkunft vor Ort. Die Fahrt nach Bologna mit der Bahn dauert etwa 12 Stunden, lohnt sich aber zugunsten des Klimaschutzes und der schönen Aussichten. In Bologna wartet eine wunderschöne Altstadt mit unzähligen Kirchen, Türmen und Bogengängen, zahlreichen Restaurants und Bars, Märkten und Menschen, die auf der Straße musizieren. Innerhalb der Altstadt ist alles fußläufig erreichbar und dank der Bogengänge auch bei Regen wunderbar zu erkunden. Die Staff Week war vom Una Europa Team der UniBo beeindruckend strukturiert organisiert worden; leider bestand jedoch der Großteil des Programms aus Frontalvorträgen, welche wenig Interaktion erlaubten und häufig nur an der Oberfläche blieben. Es fanden jedoch auch zwei Workshops statt, welche allen Teilnehmenden deutlich mehr Gewinn einbrachten. Eindeutiger Höhepunkt des Programms war die Keynote Speakerin am letzten Tag des Programms, welche einen sehr inspirierenden und lebendigen Vortrag zum Thema Inclusion and Belonging on Campus hielt. Die Nachmittage und Abende verbrachten wir Teilnehmenden entweder mit dem von der UniBo gestalteten social programme (Museumsbesuch mit Führung, Kinofilm – beides zum Thema der Staff Week passend) oder selbst organisiert in den zahlreichen Möglichkeiten der Stadt – dabei half auch die eigens durch das Orga Team eingerichtete WhatsApp Gruppe.

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Trainingsaufenthalt in Italien

Università di Bologna, Italien – Oktober 2023 

Die Una Europa Staff Week 2023 mit dem Schwerpunkt „Diversity and Inclusion“ hat zwischen dem 16. und dem 20. Oktober an der Università di Bologna stattgefunden. Teil genommen haben ca. 60 Mitarbeitende der Student Services und Human Ressources von Universitäten aus acht europäischen Ländern (z.B. Italien, Finnland, Irland, Spanien u.a.). Das englischsprachige Programm war reichhaltig: Vorträge, Workshops, Key-Note-Speeches, Diskussionsrunden, Museumsbesuch, gemeinsame Mahlzeiten. Dabei hatte ich die Gelegenheit, einerseits meine Kenntnisse über die Universitätsallianz Una Europa und andererseits über das Thema „Diversity und Inklusion“ zu erweitern. Sehr wertvoll fand ich den Austausch mit den europäischen Kolleginnen und die Feststellung, dass wir viele Gemeinsamkeiten haben, gemeinsame Themen und Herausforderungen. Wir haben gute Ideen bzw. Good practices miteinander geteilt und uns gegenseitig ermutigt,uns für Diversity gekonnt einzusetzen. Das hat bei mir Gefühle von Zugehörigkeit (sense of belonging) und von Empowerment hervorgerufen. Vorschläge für zukünftige Programme: Kennenlern-Workshop gleich zu Beginn, gemeinsames Essen am ersten Abend, weniger Folien und Vorträge, dafür mehr Workshops, mehr Interaktion und Austausch in kleinen Gruppen. Außerhalb der Veranstaltungen hatte ich noch die Gelegenheit, die wunderschöne Stadt Bologna mit all ihren Arkaden, Piazzen und Museen, mit all Ihren Menschen und Farben zu entdecken. Eine wirklich passende Location für das Thema Diversity! Zusammen mit Kolleginnen sind wir durch die mittelalterliche Altstadt gelaufen, haben uns angeregt unterhalten und leckere italienische Spezialitäten genossen.
Alles in allem war die Staff Week eine wertvolle und bereichernde Erfahrung. Ich bin dankbar für die Möglichkeit, daran teilgenommen zu haben und danke all denjenigen, die dies ermöglicht haben!

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Trainingsaufenthalt in Georgien

Ilia State University, Georgien – Juni 2023

Ich kann den Besuch der Staff Training Week an der Ilia State University in Tbilissi, Georgien – einer Partneruniversität der FU Berlin – nur empfehlen. Die Woche bot einen Mix aus Präsentationen und Diskussionen sowie ein umfassendes Begleitprogramm, um georgische Kultur (und Kulinarik!) zu erkunden.
Inhaltlich bot sich im Rahmen der Staff Week die Möglichkeit zum Austausch mit Kolleg*innen aus vielen europäischen Ländern und zu den unterschiedlichsten Arbeitsfeldern. Zudem konnte ich durch den Besuch unsere Partneruniversität und auch das neue „Büroland“ Georgien (nach dem Umzug des FU-Verbindungsbüros aus Moskau) kennenlernen.

 

Von besonderem Interesse für mich waren neben den Präsentationen der Teilnehmenden vor allem die Vorstellung der Ilia State University zu den dortigen Bereichen Forschung, Promotion und gute wissenschaftliche Praxis. Durch den Besuch der Staff Week konnte ich Kontakte zu den Einrichtungen an der FUB, in diesem Fall der Koordinationsstelle für wissenschaftliche Integrität und der Dahlem Research School, herstellen und mit letzterer soll gemeinsam mit der Ilia State University und dem Verbindungsbüro der FU Berlin in Tbilissi eine Informationsveranstaltung zum Promovieren in Deutschland und zu Möglichkeiten von Kurzzeitaufenthalten an beiden Universitäten angeboten werden.
Die Staff Training Week an der Ilia State University war eine hervorragende Möglichkeit, das Land und die Universität kennenzulernen und einen ersten begleitenden Einblick in die Kultur zu gewinnen. Auf jeden Fall plane ich, Georgien wieder zu besuchen, sei es beruflich oder privat, und hoffe, dass die entstehenden Kontakte auch zu langfristigen Kooperationen führen werden.

 

Mehr Infos zur Ilia State Universität.

Trainingsaufenthalt in Frankreich

Université Sorbonne Nouvelle, Frankreich – Mai 2023

Mein Erasmus-Aufenthalt in Paris bei der Staff Week an der Sorbonne Nouvelle war rundum gelungen.

Die Organisator:innen der Sorbonne Nouvelle waren sehr engagiert, hilfsbereit und sympathisch – sowohl im Vorfeld der Reise als auch vor Ort. Zu Beginn der Staff Week gab es ein kleines Get together zum entspannten Kennenlernen, so dass man einen Eindruck von der Gesamtgruppe bekommen hat und erste Kontakte knüpfen konnte. Auch zum Abschied gab es einen kleinen Empfang. War alles sehr gut organisiert und hat den Austausch zwischen den Teilnehmenden der Staff Week gefördert und erleichtert.

Für den Sprachkurs wurden wir in 5 Gruppen auf drei verschiedene Lernniveaus aufgeteilt, so dass max. 12 Leute in einer Gruppe waren. Der Unterricht war abwechslungsreich, professionell und interessant gestaltet. Ich hatte die Gelegenheit, vier verschiedene Lehrer:innen kennenzulernen, da ich einmal die Gruppe gewechselt habe und in jeder Gruppe die Hauptlehrkraft einmal vertreten wurde. Am besten hat mir der Unterricht bei Morgane gefallen, da sie uns neben der Sprachvermittlung auch viel über die französische Mentalität und Kultur sowie die Pariser Stadtgeschichte inkl. Insiderwissen und Pariser Eigenheiten vermittelt hat. Alle Lehrkräfte haben für entspannte Kommunikationsanlässe gesorgt und durch die Methoden- und Medienvielfalt wurde es nie langweilig oder monoton. Dennoch war der Unterricht durchaus anspruchsvoll und ein halber Tag war völlig ausreichend, um einerseits genügend Input zu bekommen und andererseits doch auch ordentlich gefordert zu werden, was man abends gemerkt hat, wenn man angefüllt mit Eindrücken und einigermaßen erschöpft recht früh ins Bett fiel.

Es gab auch ein kleines kulturelles Rahmenprogramm in Form von 2 Nachmittagsführungen durch die Stadt. Da hätte ich mir etwas mehr Geheimtipps gewünscht als touristische Standardstrecken, aber gesellig war es allemal. Die Teilnehmer:innen der Erasmus-Gruppe kamen bunt gemischt aus vielen europäischen Ländern und es war wirklich bereichernd, sich über Arbeitsalltag, bürokratische Strukturen und Abläufe sowie die dahinterstehenden Politiken in den unterschiedlichen Regionen auszutauschen.

Da ich das Glück hatte, ein bisschen Erholungsurlaub an meinen Erasmus-Aufenthalt dranhängen zu können, konnte ich noch ein paar Tage völlig losgelöst von Verpflichtungen und Terminen Paris erkunden und etwas tiefer in das Stadtleben eintauchen. Als passionierte Tango-Tänzerin bin ich bei zahlreichen Tangoveranstaltungen erfreulicherweise auch schnell in Kontakt mit echten Pariserinnen und Parisern gekommen, was die bloße Touristinnenperspektive auf Land und Leute wunderbar ergänzt hat.

Ich bin sehr dankbar für diese Möglichkeit und wunderbare Erfahrung durch das Erasmusprogramm. Beruflich hat es mich definitiv weitergebracht, da ich ohne die gerade aufgefrischten Französischkenntnisse sicherlich nicht den Zuschlag für die Stelle bekommen hätte, auf die ich mich gerade beworben habe.

 

Mehr Infos zur Université Sorbonne Nouvelle.