Wendy Stollberg, University College Dublin – April/Mai 2026
Unser Aufenthalt Ende April 2026 war für mich in vielerlei Hinsicht eine bereichernde Erfahrung. Wir hatten nicht nur das Glück, eine für Irland zu dieser Jahreszeit ungewöhnliche „Heat Wave“ mit Temperaturen von bis zu 18 Grad Celsius zu erleben und Dublin dadurch bei trockenem und vergleichsweise warmem Wetter kennenzulernen. Besonders wertvoll waren auch die zahlreichen interessanten und aufschlussreichen Gespräche mit verantwortlichen Personen an der UCD, durch die wir vielfältige Einblicke in das Arbeiten und Studieren an der Hochschule gewinnen konnten.
Eine zentrale Erkenntnis war, dass an der UCD förderliche Studienbedingungen und das Wohlergehen der Studierenden höchste Priorität genießen. Ebenso deutlich wurde, dass es dafür die bewusste Haltung und den klaren Willen der Hochschule braucht, entsprechende Ressourcen bereitzustellen. Die Beratungs- und Beschwerdestrukturen im Umgang mit Meldungen zu sexualisierter Belästigung, Diskriminierung und Gewalt sind verantwortungsvoll und durchdacht gestaltet und liefern wertvolle Impulse für unsere eigene Arbeit.
Tägliche Gespräche mit mindestens einer Gesprächspartnerin, gemeinsame Abendessen mit weiteren interessanten Kolleg*innen der UCD, eine Campusführung, viele intensive Gespräche mit meiner Reisepartnerin und Kollegin sowie natürlich Unternehmungen in der Hauptstadt Dublin – all as ergab die perfekte Mischung für einen rundum gelungenen Aufenthalt.
Jeannine Dreßler, Atlantic Centre of Education – April 2026
Im Rahmen meiner Erasmus+ Mobilität hatte ich die Möglichkeit, eine Weiterbildung an einer Partnerhochschule in Irland zu absolvieren. Für mich war dies die erste Reise nach Irland, und ich habe sie bewusst genutzt, um berufliche Weiterbildung mit dem Kennenlernen eines neuen europäischen Landes zu verbinden. Die Organisation vor Ort war sehr professionell und angenehm, sodass ich mich schnell zurechtgefunden habe.
Ich habe an einem Englisch-Intensivkurs auf Advanced-Niveau teilgenommen, der sprachliche Weiterentwicklung mit intensivem Austausch zwischen den Teilnehmenden verband. Die Gruppe setzte sich aus Mitarbeitenden verschiedener Hochschulen zusammen, die überwiegend in der Administration tätig waren. Ergänzend waren auch einzelne Teilnehmende aus anderen Ländern wie Brasilien oder Kolumbien dabei, die als Englischlehrkräfte an dem Programm teilnahmen. Dadurch ergab sich ein sehr vielfältiges und internationales Lernumfeld.
Neben dem Sprachkurs gab es zusätzliche Workshops zur irischen Kultur und Geschichte, die in einer sehr offenen und entspannten Atmosphäre gestaltet waren. Dabei konnten viele interessante Eindrücke über das Land sowie seine gesellschaftliche und historische Entwicklung gewonnen werden. Ein besonderes Highlight war zudem ein gemeinsamer Ausflug zu den Cliffs of Moher, der eindrucksvolle Einblicke in die irische Landschaft bot und den Aufenthalt auch kulturell sehr bereichert hat.
Insgesamt war der Aufenthalt für mich sowohl fachlich als auch persönlich sehr wertvoll. Ich konnte meine Englischkenntnisse weiter ausbauen, neue Perspektiven auf Hochschulstrukturen kennenlernen und meinen interkulturellen Horizont erweitern. Die Erfahrung hat mir gezeigt, wie inspirirend internationale Weiterbildungen sind und motiviert mich, solche Möglichkeiten auch künftig zu nutzen.
Sigrun Gebauer, Horner School of English – Dezember 2025
Den Gedanken an einen Sprachkurs im Ausland mit dem Erasmus+-Programm hatte ich schon länger in meinem Kopf und durch den Austausch mit Kolleginnen, die bereits dieses Angebot in Anspruch genommen haben, schritt ich dann doch endlich zur Tat und bewarb mich im Sommer für einen Aufenthalt in Dublin, Irland. Dieser sollte Anfang Dezember stattfinden.
Ich habe mich mit einer Kollegin abgesprochen, die den selben Plan hatte und wir organisierten gemeinsam die Reise. Von der Hotelsuche, die sich als recht kostspielige Angelegenheit herausstellte, bis hin zur Buchung der Sprachschule war die Vorbereitung spannend und die Vorfreude wuchs. Ein Spracheinstufungstest wurde im Vorfeld online durchgeführt, was viel Zeit vor Ort eingespart hat.
Das zauberhafte kleine Hotel im georgianischen Stil lag fußläufig zur Schule, die sich ebenfalls in einem Haus dieser Epoche befindet. Die Horner School of English ist eine renommierte Sprachschule, die bedauerlicherweise zum Ende des Jahres ihre Pforten schließt. Wir wurden von zwei verschiedenen Lehrenden in einer kleinen Gruppe von vier Personen unterrichtet, was ein intensives Lernen unterstützt hat. Edward hatte den Vormittagsteil und Philip war am Nachmittag für uns da. Alles in allem kann ich sagen, dass damit mein Ziel, wieder aktiv mehr zu sprechen, voll umfänglich erreicht wurde. Es war sehr intensiv und hat viel Spaß gemacht. Wir haben viel diskutiert, gespielt, gelesen und gelacht.
Der kulturelle Aspekt wurde bei dem Aufenthalt natürlich nicht vernachlässigt. In einer Stadt wie Dublin bietet sich ein Besuch des Trinity College mit dem Book of Kells definitiv an und hat mich sehr beeindruckt. Das weltberühmte GPO (General Post Office), Kirchen und die St. Patrick’s Cathedral standen ebenso auf dem Plan, wie auch der Besuch der Guinness-Brauerei, der von der Sprachschule organisiert wurde. Der obligatorische Besuch von einigen der unzähligen Pubs durfte selbstverständlich nicht fehlen. Die Iren sind sehr offen und freundlich und es wurde immer schnell ein Gespräch entfacht. Dort konnten die neu gefestigten Redewendungen direkt angewandt werden.
Sollte sich jemand mit dem Gedanken tragen an diesem Programm teilzunehmen, so kann ich das uneingeschränkt empfehlen.
Atlantic Language School Galway, Irland – Mai 2024
Meinen Erasmus+-Aufenthalt im Mai dieses Jahres verbrachte ich in Irland in der an der Atlantikküste gelegenen Stadt Galway. Da ich noch nie in Irland war, war ich sehr gespannt darauf, diesen Teil Europas kennenzulernen. Meine Erwartungen und Ziele, dieses großartige Land sowie Menschen mit unterschiedlichem kulturellen Hintergrund besser kennenzulernen wurden mehr als erfüllt. Zum Kurs gehörte ein vorangestellter Exkursionstag. Ich hatte mich unter den angebotenen Möglichkeiten für eine Rundreise durch den Landesteil Connemara entschieden und erlebte typische wunderschöne Landschaften der „Grünen Insel“, sah Baudenkmäler und erfuhr viel über Land und Leute. Da alles ausschließlich auf englisch geschah, war dies eine gute Möglichkeit, sich auch bezüglich der Sprache einzustimmen.
Rundfahrt Connemara Nationalpark
An der Sprachschule wurde ich herzlich aufgenommen. Die Schule ist hervorragend organisiert und hatte schon im Vorfeld eine Einordnung hinsichtlich der Sprachfähigkeiten durch einen online-Test vorgenommen. So konnte eine kleine (8 Personen) und vom Leistungsstand her sehr homogene Lerngruppe gebildet werden. Da alle Teilnehmenden beruflich aus dem universitären nicht-wissenschaftlichen Umfeld kamen gab es sehr ähnliche Bedürfnisse hinsichtlich der Lernthemen, dies wurde passend durch die Sprachschule im Kursinhalt widergespiegelt, ergänzend wurden zu den Teilnehmenden passende Themen behandelt. So lag der Fokus auf mündlicher (auch telefonischer) und schriftlicher (E-Mail- und Brief-Korrespondenz ) Konversation im beruflichen Kontext. Einen weiteren Schwerpunkt bildete das Halten von Vorträgen und Präsentationen. Die Lehrerin Deirdre Maher hielt den Kurs gut strukturiert, ging auf persönliche Bedürfnisse ein und war sehr herzlich und zugewandt.
Kursteilnehmende
Die Schule bot auch ein interessantes Freizeitprogramm an, ich nahm an einem geführten Rundgang durch das historische Stadtzentrum und an einem Vortrag über irische Kultur und Lebensart teil. In meiner freien Zeit nutze ich die Gelegenheit, Galway und die großartige Umgebung kennenzulernen. Da der irische Personennahverkehr sehr gut ausgebaut ist, war mein Radius in dieser einen Woche recht groß. Auch die bei dieser Gelegenheit stattfindende Konversation war für die Förderung und praktische Nutzung meiner Englisch-Kenntnisse nützlich.
Mit Begeisterung möchte ich dazu ermutigen, diese großartige Möglichkeit zur u.a. fremdsprachlichen und kulturellen Weiterbildung mit dem Erasmus+ Programm der Europäischen Kommission zu nutzen.
Mein Aufenthalt am University College Dublin diente zum einen dem besseren Kennenlernen eines unserer wichtigen Una Europa-Partners und dem Ausloten von Kooperationspotenzialen auf bilateraler Ebene; gleichzeitig wollte ich die Innovation Academy, die fachbereichsübergreifende Kompetenzen im Bereich Innovation, Kreativität und Nachhaltigkeit für Studierende, aber auch für Universitätsexterne, anbietet, besser kennenlernen um zu sehen, ob derartige Programme auch für die Freie Universität Berlin sinnvoll implementierbar sind.
University College Dublin
Meine Woche in Dublin war geprägt von Gastfreundschaft und offener Kommunikation: so waren alle Gespräche von dem Willen geprägt, von- und miteinander zu lernen und gemeinsam neue Projekte zu initiieren. Dabei wurden auch Schwierigkeiten, beispielsweise bei der Implementierung neuer Projekte oder in der inneruniversitären Kommunikation, nicht verschwiegen. Fünf volle Tage an einer Partnereinrichtung zu verbringen ist ein Luxus, weil es wirklich erlaubt, Prozesse zu verstehen und zu erfahren, und so ein besseres Verständnis für die Einrichtung zu entwickeln.
Besonders wertvoll waren dabei für mich die praktischen Erfahrungen in der Innovation Academy: so konnte ich mir anschauen, wie mit dem Kaffeesatz der Cafeterien auf dem Campus Pilze gezüchtet werden, erlebte das Virtuelle Realität-Programm zur Unternehmensgründung und konnte erleben, wie im Makers‘ Space eigene Ideen als Prototyp umgesetzt werden – dies hat mein Verständnis für das, was Studierende erleben können, deutlich erhöht. Obwohl ich schon lange im Bereich Internationales arbeite, komme ich von dieser Woche energetisiert und bereichert zurück und habe viele neue Impulse für meine eigene Arbeit gewinnen können.
Mein Aufenthalt an der Atlantic Language School in Galway, Irland, war eine nachhaltig wundervolle Erfahrung, die nicht nur mein weiteres berufliches Leben, sondern auch mein persönliches bereichert hat. Es ist eine perfekte Mischung aus informativem, interaktivem und anwendungsorientiertem Englisch-Unterricht sowie der reichhaltigen Freizeitgestaltung und des Erlebens der irischen Kultur. Ich habe an der Schule einen Englischkurs besucht zum Thema „English for professional communication.“ Jeden Tag hatten wir ein neues Thema (small talks, improving presentation, effective emails, key communications skills), sodass wir am Ende der Woche am Freitag jeder einzelne eine Präsentation über ein selbst gewähltes Thema vorstellten konnten. Der Kurs fand immer am Vormittag bis etwa 12.30 Uhr statt. An drei Nachmittagen wurden soziale Aktivitäten organisiert, die wirklich sehr viel Spaß machten. Diese waren ein Stadtrundgang in Galway, ein minglen/ get togehther/ Austausch mit dem Direktor der Schule und dem administrativen Team sowie einen irischen Kulturnachmittag. Die anderen Nachmittage standen zur freien Verfügung, in denen ich mit den anderen Kursteilnehmer*innen Galway entdeckten konnte. Galway ist ein kleines gemütliches Städtchen, nicht so groß und es ist einfach, sich zurechtzufinden.
Die Lehrerinnen der Atlantic Language School machen einen großartigen Job, teils komplizierte Aspekte der englischen Sprache anschaulich zu vermitteln und durch praktische Übungen die Anwendbarkeit im beruflichen Umfeld zu verbessern. Alle Lehrerinnen, die ich kennengelernt habe, waren native-speaker. Das war hervorragend. Meine Sprachgruppe war mit 4 Personen klein und somit sehr gut zum lernen. Es gab noch 2 andere Klassen mit aus dem Eramus+Programm. diese waren auch nur mit je 4 Personen besucht. Ich persönlich finde die kleineren Gruppen sehr sinnvoll, und sie bringen dadurch schnell Harmonie in die Gruppe. Technisch ist die Sprachschule sehr gut ausgestattet, helle Lernräume, Beamer, Smartboard und gratis WLAN. Auch die moderne Möblierung trug zu einem Wohlfühlerlebnis bei.
Die angrenzenden Cafés bieten reichlich Essen und Trinken. Außerdem bekamen wir alle einen Studentenausweis für die Zeit. Mit diesem konnten wir 10% Rabatt in Geschäften, Cafés und Restaurants in der näheren Umgebung genießen.
Die grüne weite Landschaft war faszinierend und mit dem Wetter hatten wir sehr viel Glück. Es ist trotzdem ratsam, für alle Wetterbedingungen Kleidung mitzuhaben.
Der Ort bietet spannende Geschäfte, reichhaltige Kultur und Museen, Strände und kulinarische Genüsse. Nicht nur in den zahlreichen Pubs. So war auch unabhängig vom Tagesprogramm die Reise ein Erlebnis.
Es war insgesamt ein sehr schöner und bereichernder Aufenthalt, der den Zweck für Verbesserung der Sprache beruflich und privat erfüllte.
Der Aufenthalt hat sich auf alle Fälle gelohnt und ich bin sehr froh darüber, mich für Irland entschieden zu haben.
Dr. Tanja Laffan, Atlantic Languages Galway, Irland. 09.10.-13.10.2023
Im Oktober 2023 habe ich einen über Erasmus+ geförderten Englischkurs an der Sprachschule Atlantic Languages in Galway besucht. Ich habe den Kurs „English as a Medium of Instruction“ auf dem Niveau C1 ausgewählt, und dieser Kurs erwies sich als passend für meine Bedürfnisse – obwohl ich als DaF-Lehrkraft am Sprachenzentrum nicht auf Englisch unterrichte. Mir ging es vielmehr darum, mehr Sicherheit im akademischen Englisch zu gewinnen, um Fragen des Spracherwerbs und der Sprachdidaktik mit internationalen Kolleg*innen (sprachübergreifend) zu thematisieren und den Zugang zur englischsprachigen Fachliteratur zu erleichtern. Der Unterricht fand von 9:00 – 13:00 Uhr in einer kleinen Lerngruppe (3 TN) statt, die Dozentin war sehr erfahren und gut organisiert, sie hat selbst entwickeltes Unterrichtsmaterial verwendet, darunter einige wissenschaftliche Texte zu Fragen der Sprachdidaktik und Unterrichtskonzeption. Die unterschiedlichen (rezeptiven und produktiven) Arbeitsphasen boten Gelegenheit, unseren akademischen Wortschatz zu erweitern und zielgenau anzuwenden sowie Beispiele aus der eigenen Lehrpraxis vorzustellen und zu reflektieren. Ausgesprochen produktiv war dabei der Austausch mit den internationalen Kursteilnehmerinnen und der Vergleich verschiedener akademischer Standards und Konventionen. Die Nachmittage waren unterrichtsfrei, doch wir waren aufgefordert, Texte und Fallstudien für den nächsten Tag vorzubereiten und den neuen Wortschatz zu wiederholen. Am letzten Tag hat jede Teilnehmerin eine eigenentwickelte Unterrichtseinheit auf der Grundlage einer aktiven Lernstrategie vorgestellt und so in einem flipped-classroom-Szenario die Rolle der Lehrkraft übernommen.
Atlantic Languange School Galway, Irland – Juli 2023
Ich war vom 17.7 bis 21.07.2023 in Irland und habe dort an der Languange School in Galway einen Englischkurs besucht zum Thema „English for professional communication.“ Jeden Tag hatten wir ein neues Thema (small talks, improving presentation, effective emails, key communications skills), sodass wir am Ende der Woche am Freitag jeder einzelne eine Präsentation über ein selbst gewähltes Thema vorstellten mussten. Der Kurs fand immer am Vormittag bis etwa 13 Uhr statt. An drei Nachmittagen wurden soziale Aktivitäten organisiert, die wirklich sehr viel Spaß machten. Einen Stadtrundgang, einen Ausflug zu den beeindruckenden „cliffs of mohor“ und einen irischen Kulturnachmittag. Die anderen Nachmittage standen zu freien Verfügung, in denen ich mit den anderen Kursteilnehmer*innen Galway entdeckten. Galway ist ein gemütliches Städtchen (aus Sicht einer Großstädterin) nicht so groß und es ist einfach sich zurechtzufinden.
Meine Sprachgruppe war relativ groß mit 15 Personen. Für gewöhnlich sind diese Gruppen viel kleiner mit 5-6 Personen und somit wäre der Lerneffekt noch höher. Daher ist es eher empfehlenswert den Aufenthalt lieber in das Frühjahr oder den Herbst zu verlegen, da der Andrang nicht so groß ist, wie im Sommer. Aus dem Erasmus+Programm gab es in etwa 100 Personen. Darüber hinaus gab es noch die normalen Sprachkurse für Schüler*innen (ab 16 Jahre und aufwärts )aus der ganzen Welt. Die Sprachschule teilte sich zwar in zwei sehr nah liegende Gebäude auf, aber es war trotzdem immer noch voll. Technisch ist die Sprachschule sehr gut ausgestattet, helle Lernräume, Beamer, Smartboard und gratis WLAN. Auch die moderne Möblierung trug zu einem extremen Wohlfühlfaktor bei. Die angrenzenden Cafes bieten reichlich Essen und Trinken.
Was ich sehr enttäuschend empfand, dass unser Sprachlehrer kein native-speaker war. Er konnte dennoch sehr gut englisch. Durch die vielen Materialien, die er uns zur Verfügung stellte, konnte ich mein Vokabular sehr gut erweitern.
Außerdem bekamen wir alle einen Studentenausweis für die Zeit. Mit diesem bekamen wir 10% Rabatt in Geschäften, Cafes und Restaurants in der näheren Umgebung.
Es war insgesamt ein sehr schöner und ruhiger Aufenthalt, der den Zweck für Verbesserung der Sprache erfüllte. Die grüne weite Landschaft war faszinierend, der Linksverkehr gewöhnungsbedürftig und mit dem Wetter hatten wir teilweise Glück: Anfangs war es recht kühl, sonnig und windig, am Ende der Woche hörte der Regen gar nicht mehr auf. Es ist also ratsam Regenkleidung mitzunehmen.
Der Aufenthalt hat sich auf alle Fälle gelohnt und ich bin sehr froh darüber, mich für Irland entschieden zu haben.