Box.FU – Sync & Share

Mit dem Angebot „Box-FU“ bietet die Freie Universität Studierenden, Beschäftigten (einschließlich Lehrbeauftragten) sowie Gästen der Universität eine datenschutzkonforme Möglichkeit, Dateien zwischen verschiedenen Geräten, wie z.B Arbeitsrechner, Notebook, Tablet und Handy zu synchronisieren, zu speichern und zu teilen. So können beispielsweise einzelne Dateien oder ganze Verzeichnisse mit anderen FU-Angehörigen oder auch externen Kontaktpartnern (z.B. im Rahmen einer wissenschaftlichen Kooperation) geteilt werden.

Box-FU eignet sich als Dienst der Freien Universität als datenschutzkonforme Alternative zu Angeboten kommerzieller Cloud-Dienstleister.

Semesterlisten in Blackboard integrieren

Mit Beginn des neuen Semesters können Lehrende ihre veranstaltungsbegleitenden Semesterlisten oder Semesterapparate einfach in einen Blackboard-Kurs integrieren.

In Semesterlisten oder Semesterapparaten können DozentInnen die für ihre Veranstaltungen wichtigen Medien  zusammenstellen lassen. Da diese Literatur möglichst allen TeilnehmerInnen zur Verfügung stehen soll, sind die Titel für die Ausleihe gesperrt und im Lesesaal der Universitätsbibliothek unter dem Namen der Veranstaltung gesammelt aufgestellt.

Im Blackboard Kurs können diese Listen über das Kontextmenü „Inhalt erstellen“ als neuer Inhalt hinzugefügt werden (s. Grafik). Den benötigten Link zu Ihrem Semesterapparat erhalten Sie von Ihren Bibliothekskollegen/innen bzw. direkt über das Portal „Primo“. Die erstellten Semesterlisten sind im Bibliotheksportal Primo in einem eigenen Suchraum zu finden.

Blackboard: Überblick Bewertungswerkzeuge in Blackboard

Blackboard ist ein Lernmanagementsystem (LMS), kein Prüfungssystem. Blackboard ist an der Freien Universität nicht dafür geeignet, Prüfungen auf einem höchstmöglichen Sicherheitsniveau durchzuführen. Interessierte Lehrende können das E-Examination Center dafür nutzen.

Die umfangreichen Bewertungsmöglichkeiten von Blackboard sind am besten für kursbezogene Tests, Umfragen und Übungen geeignet.

Lehrende haben folgende Werkzeuge für Bewertung und Umfragen zur Verfügung:

Test: Ist personalisiert und benotet, sodass Lehrende die Antworten von jedem Studierenden einsehen und bewerten können. Es gibt automatisch und manuell auswertbare Fragetypen.

Test für Mobile: Test optimiert für mobile Endgeräte. Ist personalisiert und benotet. Es gibt automatisch und manuell auswertbare Fragetypen. Im Vergleich mit den Tests können in der mobilen Version weniger bzw. nicht alle Fragetypen eingesetzt werden (nur Berechnung, Dateiantwort, Hotspot, Kurzantwort, Lückentest, Multiple Choice, Wahr/Falsch)

Umfrage: Anonym und unbenotet. Lehrende können alle Antworten einsehen, aber sie können nicht nachvollziehen, wer der/die AutorIn der jeweiligen Antworten ist.

Übung: Personalisiert und benotet. Es handet sich um eine offline Aufgabe. Die Studierenden sollen die Aufgaben bearbeiten und als Antwort eine oder mehrere Dateien in Blackboard hochladen.

Selbst- und Peer-Test: Personalisiert und benotet. Teilnehmende können andere Teilnehmende anhand von vorgegebenen Kriterien (Raster/Rubrik) bewerten.

 

 

 

Lehrende müssen auch beachten, dass keine Übertragung von Daten aus Tests und Umfragen an Campus Management erfolgt.

  Was ist E-Assesment?

Assessment wird in der Regel als die Überprüfung und Beurteilung des Lernfortschritts und Wissensstands von Lernenden definiert.  E-Assessment ist eine mediengestützte Form des Assessments.

In der Fachliteratur finden wir einige Definitionen:

„E-Assessment umfasst alle Aktivitäten im Kontext von elektronischen Lehr- und Lernszenarien, die vor dem Verfahren zur Ermittlung von Kenntnissen und Fertigkeiten von Lernenden (diagnostisch), während des Verfahrens zur Steuerung des Lernprozesses (formativ) und nach Abschluss des Verfahrens zur Leistungsüberprüfung und Leistungsbeurteilung (summativ) eingesetzt werden und in denen ein Computerprogramm, nicht der Mensch, die Assessment-Aktivitäten gestaltet, präsentiert, begleitet, speichert, analysiert, bewertet, dokumentiert und archiviert“.

Quelle: Handke, P.;  Franke,P.; (2012):  E-Assessment. In: Handke, J. und  Schäfer, A. M (Hg.) E-Learning, E-Teaching und E-Assessment in der Hochschullehre: Eine Anleitung, München: De Gruyter,

„Ein elektronisches Assessment (E-Assessment) ist eine Prüfung, die mit Hilfe von Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) vorgenommen wird. Diese können bei der Aufgabenstellung, Leistungserbringung sowie Leistungsbeurteilung eingesetzt werden, beziehen sich also auf Vorbereitung, Durchführung und/oder Auswertung einer solchen Messung. Durch (teil-)automatisierte Auswertung ist effizientes Feedback möglich, das Lernende zur besseren Selbsteinschätzung und Lehrende zur Aufdeckung von Defiziten nutzen können, jeweils mit Möglichkeit zur Nachbesserung“

Quelle:  E-Assessment – E-Assessment-Wiki Ep.elan-ev.de. (2017). E-Assessment – E-Assessment-Wiki. [online] URL: https://ep.elan-ev.de/wiki/E-Assessment [zuletzt abgerufen am 07.05. 2018].

Diese Überprüfung und Beurteilung kann unterschiedliche Zielsetzungen verfolgen und an unterschiedlichen Zeitpunkten im Lernprozess eingebunden werden. Wir stellen  hier die Kategorisierung von Assessment-Typen von  Handke, J., & Schäfer, A. (2012) vor.

Diagnostisches Assessment umfasst alle dem Lernprozess vorgelagerten Aktivitäten, die diese Informationen liefern sollen, um vorab zu einer Einschätzung des Lernenden zu gelangen, die wiederum Auswirkungen auf seine Zulassung zu Kursen, Praktika, Studiengängen etc. sowie die Auswahl und Anpassung von Lernaktivitäten an seine individuellen Bedürfnisse hat. Klassische Beispiele für diagnostisches Assessment aus dem Universitätsalltag sind die Eingangsklausuren von Seminaren und Sprachdiagnostiktests zu Beginn des Studiums.  Lehrenden geben die Resultate Hinweise unter anderem darauf,mit welchen Inhalten sie beginnen müssen; welche Themen schwerpunktmäßig zu behandeln sind;
auf welche Themen verzichtet werden kann;
welcher Schwierigkeitsgrad (anfangs) zu wählen ist;
wo sich Gelegenheiten für eine inhaltliche Vertiefung ergeben könnten.

Formatives Assessment ist die Ermittlung des Fortschritts von Lernenden im Verlauf des Lernprozesses mit dem Ziel, Informationen zu sammeln, mit deren Hilfe dieser Prozess (im Idealfall individuell) hin zu einem erfolgreichen Abschluss gesteuert werden kann. Im Gegensatz zur einschätzenden Funktion von diagnostischem Assessment und der abschließend beurteilenden Funktion von summativen Assessment ist die Funktion von formativem Assessment kurskorrigierend und gestaltend in Bezug auf den Lernprozess während er im Gange ist.
In lehrergesteuerten Szenarien können Lehrende mithilfe von formativem Assessment erkennen wo jeder einzelne Lernende hinsichtlich seines Verständnisses der Thematik steht;welche Lernenden verständnismäßig noch dabei und welche zurückgeblieben sind;welche Potenziale es für die Weiterentwicklung des einzelnen Lernenden gibt;inwieweit eine konkrete didaktische Maßnahme greift;ob der Unterricht noch die gewünschte Zielausrichtung hat.

Summatives Assessment  ist die der Überprüfung und Bewertung des Lernerfolgs am Ende eines Lernprozesses. Generell ist es Ziel einer summativen Assessment-Maßnahme, festzustellen, ob der einzelne Lernende und/oder die Lerngruppe als Ganzes die zu Beginn des Lernprozesses vorgegebenen Lernziele erreicht haben, indem sie in einer formalen Prüfungssituation entsprechendes Wissen bzw. Fähigkeiten demonstrieren. Der Grad der Zielerreichung wird in Form eines quantitativen Resultats festgehalten, das, in eine Note transformiert, anzeigen soll, wie gut die Assessment-Teilnehmer die behandelten Lerngegenstände beherrschen“

 

Quelle: Handke, J., & Schäfer, A. (2012). E-Learning, E-Teaching Und E-Assessment in Der Hochschullehre Eine Anleitung / Von Jürgen Handke Und Anna Maria Schäfer., XIV

Andere Autoren fügen zu die Kategorisierung noch zwei Formen hinzu, die Beratende Assessment und die Qualitätssicherne Assessment (Siehe Abbildung)

Quelle: Michel,L.P., Goertz, L., Radomski, S., Fritsch, T., Baschour, L. (2015). Digitales Prüfen und Bewerten im Hochschulbereich. Arbeitspapier Nr. 1. Berlin: Hochschulforum Digitalisierung. CC-BY

Woche für Woche werden wir Lehrenden die E-Assessment Möglichkeiten an der Freien Universität Berlin vorstellen.

 

 

Unsere neue Blogreihe im Sommersemester:  „Umfragen, Tests und Prüfungen: vielfältige Einsatz- und Gestaltungsmöglichkeiten“ 

Im vergangenen Semestern haben wir über die Einsatzmöglichkeiten des LMS-Blackboard und den FU-Wikis in Lehre, Forschung und Verwaltung berichtet. In diesem Semester möchten wir eine neue Blogreihe starten.

Ab dieser Woche möchten wir Ihnen die E-Assessment Möglichkeiten an der Freien Universität Berlin näher bringen. Dafür werden wir Woche nach Woche eifrig bloggen – mit Hinweisen auf die Infrastruktur an der FU, Einsatzszenarien, Fallbeispiele und Schulungsmöglichkeiten.

Das Ziel dieser Reihe besteht darin, die vielfältigen Ansätze, Projekte und Tools des digitalen Prüfens an der Freien Universität Berlin in eine strukturierte Übersicht zu bringen. Dafür werden wir die typischen Formate zur Überprüfung des Lernfortschritts und Wissensstands von Lernenden in der Hochschullehre Woche für  Woche vorstellen. Wir möchten damit allen Lehrenden die vielfältigen Möglichkeiten der elektronischen Verfahren zur Leistungsüberprüfung und -bewertung sowie ihre Vor- und Nachteile im Rahmen klassischer und E-Learning unterstützter Lehrorganisationsformen zeigen. Auf diese Weise soll die Reflektion über Eignung für der eigene Lehre anregen.

Wie in vorherigen Reihen, werden wir die Beiträge semesterbegleitend veröffentlichen und zum Schluss alle Beiträge in Form eines Readers  zusammenstellen und zum Download anbieten.

Kern der Reihe sind die Beiträge über Einsatzszenarien, die auch als Postkartenset verfügbar sind. Diese Postkarten setzen wir ein:

  • als Werbematerial: um KollegenInnen, auf die E-Assessment Einsatzszenarien und FU-Infrastruktur aufmerksam zu machen.
  • als Schulungsmaterial: damit wir im Rahmen von Workshops und Lehrgängen unterschiedliche Szenarien vorstellen und besprechen können. Das gesamte Postkartenset bietet ein Überblick von erprobten und erfolgreichen Einsatzbeispielen, die als Inspiration und Grundlage zur Reflexion für andere KollegenInnen dienen kann.

Falls Sie in Ihrer Arbeitsumgebung eine Diskussion über E-Assessment anregen möchten, können Sie gerne bei uns Exemplare vom Postkartenset bestellen.

Fragen, Kommentare, Lob, Kritik, Wünsche und Vorschläge können Sie selbstverständlich im Kommentarfeld hinterlassen oder an diese Adresse schicken: fortbildung@fu-berlin.de

Wir freuen uns auf Ihre Rückmeldungen!

 

Mobile Learning: Neue Blackboard Apps

Die zentrale Lernplattform Blackboard der Freien Universität Berlin (https://lms.fu-berlin.de) steht registrierten Nutzer/innen nicht nur mittels PC und Laptop zur Verfügung, sondern kann darüber hinaus auch  auf mobilen Endgeräten wie Smartphones und Tablets genutzt werden.

Der Support für die bislang von Blackboard hierfür bereitgestellte App wurde zum 31.August eingestellt. Die alte App ist zwar vorübergehend noch zu nutzen, aber ab sofort können Sie auch die zwei neuen und aktuellen Apps nutzen, die von Blackboard für Studierende bzw. Lehrende in den jeweiligen App Stores bereitgehalten werden. So geniessen Sie auch zukünftig den Support durch Aktualisierungen und mögliche Sicherheitsupdates.

Blackboard für Studierende

Für Studierende ist dies die App: „Blackboard“ . Diese App ist eine speziell für Teilnehmer/Studierende zur Anzeige von Inhalten und die Teilnahme an Kursen entwickelte App. Die App ist für Mobilgeräte mit iOS, Android und Windows erhältlich.

Blackboard für Lehrende

Für Lehrende wird die App „Blackboard Instructor“ benötigt. Auch diese ist in den jeweiligen App Stores für Tablet und Smartphone verfügbar.

 

Weitere Informationen:

Neue Publikation: „Blackboard in der Lehre. Eine Lehrplattform– viele Möglichkeiten“

Mit Blackboard nutzen seit 2004 ca. 2.300 Lehrende und ca. 28.500 Studierende der Freien Universität Berlin die Vorteile eines zentralen Speicherorts für Lehr- und Lernmaterialien. Doch damit ist das Potenzial der Lernplattform längst nicht ausgeschöpft und so haben wir uns entschlossen, Unterrichtsideen für Blackboard zusammenzustellen und weiterzugeben. Wir wollen damit die Verzahnung zwischen E-Learning-Anwendung und didaktischen Einsatzszenarien verdeutlichen. Denn mit den zahlreichen Werkzeugen und Gestaltungsmöglichkeiten zur Unterstützung unterschiedlichster Lehr-/Lernszenarien und Veranstaltungsformen eröffnet Blackboard vielfältige Möglichkeiten für Ihre Lehre. So können Sie mit wenigen Klicks Tests, Umfragen, Foren, Mailverteiler, Blogs, Wikis, Lerntagebücher, Gruppenbereiche oder einen Kurskalender bereitstellen. Ihre Gastvorträge, Experteninterviews und Video-Sprechstunden werden durch die Blackboard-Integration von Adobe Connect im Kursraum erleichtert.
Um Ihnen diese und weitere Möglichkeiten näher zu bringen, haben wir ein Postkartenset mit zehn spannenden Unterrichtsideen für die Hochschullehre entwickelt. Die Anleitungen, um diese Unterrichtsideen in und mit Blackboard umzusetzen, wurden im Wintersemester 2015/2016 wöchentlich auf unserem Blog veröffentlicht. All diese Blogeinträge haben wir nun für Sie in diesem Reader gesammelt. Wir hoffen, dass Sie dadurch die Nutzung von Blackboard kennenlernen und neue didaktische und methodische Tipps und Tricks zum Einsatz von Blackboard in Ihrer Lehre entdecken.
Viel Spaß beim Lesen und Ausprobieren!

Das richtige System wählen (1/2): Ist ein Wiki das Richtige Tool für meine Lernaktivität ?

Um diese Frage zu beantworten haben wir folgende Gegenüberstellung vorbereitet.

Blog

Wiki

Forum

Publikationseinheit Post/Eintrag Seite Post
Zeitmarkierung der Beiträge ja ja (in der Seitenhistorie) ja
Veröffentlichung und Ordnung der Beiträge neuester Beitrag erscheint zuerst

umgekehrt zeitliche Reihenfolge (aktuellste zuerst)

themenorientiert.
dynamische Struktur
Autor/innen können beliebig in jeder Position einer Seiten Text und Multimedia hinzufügen.
Die Verlinkung zwischen den Seiten schafft Struktur.
neuester Beitrag erscheint zuerst

umgekehrt zeitliche Reihenfolge (aktuellste zuerst) (in der Regel)

Änderbarkeit der Beiträge Nach Veröffentlichung  Einfassung (keine Änderung in der Regel, obwohl es technisch möglich ist, und nur der/die jeweilige Autor/in seine/ihre eigene Beiträge ändern darf) ständige Überarbeitung (Text in Entwicklung)
Transparenz durch Änderungshistorie
Nach Veröffentlichung  Einfassung (keine Änderung in der Regel, obwohl es technisch möglich ist, und nur der/die jeweilige Autor seine eigene Beiträge ändern darf)
Autor/in  Verfasserschaft Individuelle Beiträge mit  Kennzeichnung des/der Autor/in Individuelle Mitwirkung hilft einen gemeinsamen Text zu produzieren. Keine alleinige Autorenschaft.

Die Text-Abschnitte von verschiedenen Autor/innen werden in der Darstellung nicht zu unterscheiden sein.

Individuelle Beiträge mit  Kennzeichnung des/der Autors/Autorin
Redaktionelle Kontrolle jeder/jede Autor/in als Einzelverantwortliche Jede Nutzer/in kann Inhalte von anderem editieren. Individuelle Beiträge mit  Kennzeichnung des/der Autors/Autorin
Kommentarfunktion Leser/innen können Kommentare hinterlassen. Leser/innen können Kommentare hinterlassen sowohl als Kommentar als auch in Wiki Text. Leser/innen hinterlassen Antworten auf Beiträge.
Leit Metapher Tagebuch Tafel (Kommt mal nach vorne und schreibt mit!) Diskussion
Interaktion Kommunikation zwischen Autor/in und Leser/in erfolgt durch:

  • Kommentare hinterlassen
  • Auf ursprüngliche Eintrag/Blog verlinken
  • Social Plugins (auf Twitter oder Facebook blog post verbreiten)

 

Kommunikation zwischen Autor/in und Leser/in erfolgt durch:

  • Kommentare
  • Beobachter der Seite Benachrichtigungs Funktion in Confluence.

 

Kommunikation zwischen Autor/in und Leser/in erfolgt durch:

  • Kommentare
  • Beobachter der Seite
  • Benachrichtigungs Funktion7Trackin
Abonnement Abonnement  möglich Abonnement möglich

Mögliche Überwachung von Seiten (Wikis) (E-Mail Benachrichtigung jeder Änderung)

Abonnement möglich

Falls Sie weitere Hilfe oder Beratung um das Richtige Werkzeug für Ihre Lernaktivitätet zu entwicken brauchen, wir freuen uns auf Ihre Anfrage. beratung@cedis-fu-berlin.de

 

FU-Wikis in Lehre und Forschung – Der neue Reader ist da!

Mit Wikis es ist möglich, Lerninhalte kollaborativ zu erstellen – immer und überall. Sie weisen vielseitige Anwendungsmöglichkeiten auf .

Lehrende und Forschende können damit kollaborative Arbeitsprozesse online, interaktiv und multimedial gestalten. Wikis eignen sich hervorragend für die gemeinsame Produktion von Texten: Änderungen können kommentiert, bewertet oder verfolgt und Lerninhalte reflektiert werden. Lehrende erhalten umfassende Einblicke in Arbeitsprozesse und können direkt Feedback geben. Darüber hinaus sind Wikis gemeinsame Arbeits- und Organisationsoberfläche für Projekte in Lehre und Forschung.

Um Universitätsangehörigen den Einsatz von Wikis an Universitätsangehörige näher zu bringen, haben wir uns entschlossen, Wiki-Einsatzideen zusammenzustellen und weiterzugeben. Wir wollen damit die Verzahnung zwischen E-Learning-Anwendung und didaktischen Einsatzszenarien verdeutlichen. Denn mit den zahlreichen Werkzeugen und Gestaltungsmöglichkeiten zur Unterstützung unterschiedlichster Lehr-/Lernszenarien und Veranstaltungsformen eröffnen Wikis vielfältige Möglichkeiten für Lehre und Forschung. Sie ermöglichen es, mit wenigen Klicks Fachglossare, gemeinsame Kalender, Dokumenteablagen oder Besprechungsprotokolle zu erstellen und kollaborativ zu pflegen.

Um Ihnen diese und weitere Möglichkeiten näher zu bringen, haben wir im Wintersemester 2016/2017 ein Postkartenset mit zehn spannenden Unterrichtsideen für Hochschullehre und Forschung entwickelt. Die Anleitungen, um diese Unterrichtsideen in und mit Wikis umzusetzen, wurden wöchentlich auf unserem Blog veröffentlicht. Diese Blogeinträge haben wir für Sie in diesem Reader zusammengestellt. Wir hoffen, dass Sie dadurch die Nutzung von FU-Wikis kennenlernen und neue didaktische und methodische Tipps zum Einsatz von Wikis in Ihrer Lehre entdecken.

Viel Spaß beim Lesen und Ausprobieren!

Wir freuen und über Fragen, Feedback und Vorschläge! Schreiben Sie uns an: fortbildung@cedis.fu-berlin.de

Zusammenarbeit in FU-Wikis erleichtern und fördern (1/2): Technische Möglichkeiten

Wikis sind herrvorragende Werkzeuge um kollaborative Arbeitsprozesse zu gestalten. Damit die Zusammenarbeit reibungslos gelingt, haben wir hier für Sie einige Tipps gesammelt.

Technische Möglichkeiten

In Wiki-System können Sie einige Funktionalitäten und Makros nutzen damit alle Wiki-Beitragenden auf dem Laufenden gehalten werden

Wiki Funktionalitäten, die die Zusammenarbeit erleichtern

Seiten teilen: Die Funktion „Teilen“ ermöglicht das Senden von Nachrichten direkt von der Wiki-Seite. Die Nachrichten werden direkt an die FU-E-Mail-Adresse von Wiki-Nutzer/innen gesendet und können an einzelne Empfänger/innen oder an Gruppen adressiert werden. Vorteil davon ist, dass mit der Nachricht ein Link an die entsprechende Wiki-Seite gesendet wird und die Empfänger sich direkt die Seite anschauen und einen Beitrag verfassen können. Lehrende können diese Funktion für die Betreuung von Wiki-Arbeiten nutzen. Falls Revisionen/Korrekturen notwendig sind oder falls die Studierende das Risiko eingehen Abgabefristen zu verpassen, können die Lehrenden mittels der „Seite teilen“-Funktion die Studierenden direkt benachrichtigen. Anleitungen zu diese Funktion finden Sie hier: Seiten teilen

Seiten beobachten: Um Benachrichtigungen über Seitenänderungen per E-Mail zu bekommen, kann man einzelne Seiten eines Wiki Bereichs „abonnieren“. Es ist ebenfalls möglich ganze Wiki-Bereiche zu beobachten. Anleitungen zu dieser Funktion finden Sie hier: Benachrichtigungen über Seitenänderungen „Zusammenarbeit in FU-Wikis erleichtern und fördern (1/2): Technische Möglichkeiten“ weiterlesen