Virtuelle Podiumsdiskussion „Aktueller Stand des Informationsbudgets und Wege zur konkreten Umsetzung“

Veranstaltung in der Reihe „Quo vadis offene Wissenschaft“ am 16. April 2024

Termin: 16. April 2024, 15:30 bis 17:00 Uhr
Ort: Online via Zoom (Mailadresse für die Anmeldung)
Veranstaltende: Berliner Arbeitskreis Information (BAK)

 

Seit der Veröffentlichung der Empfehlungen zur Transformation des wissenschaftlichen Publizierens zu Open Access im Jahr 2022 hat das Informationsbudget in wissenschaftlichen Einrichtungen deutlich an Bedeutung gewonnen. In der bevorstehenden Online-Veranstaltung sprechen wir mit Vertreter*innen aus Bibliotheken und der Deutschen Forschungsgemeinschaft über den aktuellen Stand zur Einführung von Informationsbudgets. Erfahren Sie mehr über die Resonanz und Akzeptanz in den jeweiligen Einrichtungen. Welche konkreten Herausforderungen ergeben sich dabei? Welche Lösungsansätze gibt es? Nutzen Sie die Gelegenheit, um neue Einblicke zu gewinnen und in den Dialog mit den Teilnehmenden zu treten.

Die virtuelle Podiumsdiskussion findet im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Quo vadis offene Wissenschaft in Berlin und Brandenburg: Open Access Week 2023/24 (#OAWeekBBB)“ statt.

Diskutant*innen

Moderation: Michaela Jobb (Berliner Arbeitskreis Information)

  • Dr. Gernot Deinzer (Universitätsbibliothek der Universität Regensburg)
  • Dr. Christina Hemme (Deutsche Forschungsgemeinschaft)
  • Dr. Peter Kostädt (Universität Potsdam)
  • Dr. Bernhard Mittermaier (Forschungszentrum Jülich)
  • Dr. Christina Riesenweber (Universitätsbibliothek der Humboldt-Universität zu Berlin)

Biografische Informationen

Gernot Deinzer leitet die Abteilung IT- und Publikationsdienste an der Universitätsbibliothek Regensburg und ist Geschäftsführer des UR Data Hub, der zentralen Einrichtung zum Forschungsdatenmanagement an der Universität Regensburg. Er ist Mitglied in nationalen und internationalen Arbeitsgruppen zum Thema wissenschaftliches Publizieren

Christina Hemme ist Referentin in der Gruppe Wissenschaftliche Literaturversorgungs- und Informationssysteme der Deutschen Forschungsgemeinschaft und dort verantwortlich für das Förderprogramm Open-Access-Publikationskosten. 

Peter Kostädt ist Chief Information Officer der Universität Potsdam. Er verantwortet seit 2019 die Open-Access-Aktivitäten der Universität. Darüber hinaus koordiniert er gemeinsam mit der Vizepräsidentin für Forschung, wissenschaftliche Qualifizierungsphase und Chancengleichheit die Umsetzung der Open-Science-Leitlinien der Universität Potsdam.

Bernhard Mittermaier leitet die Zentralbibliothek des Forschungszentrum Jülich. Er hat das Open Access Barometer das Forschungszentrum Jülich und den Open Access Monitor initiiert. Publikations- und Vortragstätigkeit u.a. zum Informationsbudget.

Christina Riesenweber leitet an der Universitätsbibliothek der Humboldt-Universität zu Berlin die Abteilung Zweigbibliotheken und ist unter anderem für die Themenfelder Open Access und forschungsnahe Dienste verantwortlich. Zuvor war sie u.a. an der Freien Universität Berlin und im Open-Access-Büro Berlin tätig.

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