Lehraufenthalt in Helsinki, Finnland

Dagmara Weckovska, University of Helsinki – June 2025

In the first week of June, I participated in the Una Europa Summer School on Sustainable Food Systems at the University of Helsinki in Finland where I had the pleasure to teach an interdisciplinary group of bright PhD students from Una Europa universities. My two sessions, titled “Innovation and Protein Transitions: From Business as Usual to Desirable Futures,” introduced students to a socio-technical perspective on innovation and the so-called ‘protein transitions,’ and provided an opportunity for experiential, hands-on learning of the Three Horizons method. The session sparked lively discussion and deep reflection across disciplines.
Beyond teaching, I shadowed other sessions, exchanged materials with colleagues, and discovered new methods that will enhance my own teaching. The Summer School helped me strengthen ties with colleagues in Helsinki and build new connections with peers from Leuven, Madrid, Leiden, and other universities. It was an inspiring, productive week that deepened my expertise in food system transitions and left me energized to bring new insights back to my students and research.
My stay was funded under the Teaching Staff Mobility line of the Erasmus+ Programme.

I was accompanied by three PhD students from Freie Universität Berlin, who received funding under the EU’s framework for Blended Intensive Programmes. To my surprise, both application processes were very straightforward. I also received valuable support from the Project Coordinator for Sustainability in the University Network UNA Europa at Freie Universität Berlin and from the staff in the International Office.

Teaching Mobility in Granada

Universidad de Granada, Spain November – 2023

The Erasmus+ experience has been very rewarding. Preparing the programme I taught and passing it on to the students was very interesting. The participation and involvement of the students also led me to learn from them. Meeting new colleagues with whom you agree on research topics and discussing them helps to open up the work perspective. The contacts you make when you are personally on site are fruitful and broaden your network.
Getting to know how another university works, in terms of programmes, teaching and organisation, is interesting.
Visiting another city and its culture, getting to know its monuments, its food, its customs, brings a lot to you personally.

 

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Lehraufenthalt in Granada

Granada, Spanien – November 2023

Die sechs Tage (ohne Anreise und Abreise) an der Universität Granada (Juristische Fakultät) waren wieder einmal sehr gewinnbringend und erkenntnisreich. Die Treffen mit den Kollegen dienten der Aktualisierung von gemeinsamen Forschungsfragen und des Seminarprogramms.
Die Lehre mit den Studierenden im Seminar war sehr anregend. Die Diskussionen über aktuelle verfassungsrechtliche Fragen in historischer Perspektive erfreute sich lebhafter Beteiligung aller und ermöglichte auch eine vergleichende Perspektive mit der deutschen Entwicklung. So konnte die aktuelle Frage um Katalonien thematisiert werden und mit dem deutschen Föderalismus verglichen werden.
Die Entwicklung beider Staaten im 19. Jahrhundert wurde inhaltlich verfassungshistorisch untersucht und anhand ähnlicher Themenbereiche verglichen. Dabei erwies sich das Format des Seminars als sehr hilfreich, da hier in ausreichender Zeit diskutiert und auf Fragen eingegangen werden konnte.
Der letzte Tag diente dann am Abend einem abschließenden Treffen und dem gegenseitigen Austausch bei einheimischer kulinarischer Begleitung.
Rundum ein gelungener Aufenthalt, der in Zukunft sicher wiederholt werden wird.

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Lehraufenthalt in Italien

Politecnico di Bari, Italien – Oktober 2023

Das Institut für Klassische Archäologie der Freien Universität Berlin und das Politecnico die Bari (Italien) haben eine gemeinsame Lehrveranstaltung (LV) zur Feldforschung für Studierende durchgeführt (archäologische Field School). Die LV diente dazu, gemeinsam mit den Studierenden das Feldforschungsprojekt über das Gymnasium von Agrigent praktisch durchzuführen. Das Lernziel war, die Möglichkeiten und Grenzen der Arbeiten im Feld kennenzulernen und Einblicke in den Ablauf und die Organisation von Feldforschungsprojekten zu erhalten.
Deswegen fand der Unterricht nicht im Hörsaal in Bari statt, sondern wurde praktisch vor Ort in Agrigent (Sizilien) durchgeführt. Dort wurden die Studierenden darin geschult, archäologische Befunde und Funde zu erkennen, freizulegen, zu dokumentieren und für die weitere Forschung zugänglich zu machen. Der Unterricht umfasste sowohl einen theoretischen als auch einen praktischen Teil inklusive mehrerer Exkursionen im Archäologischen Park und antiken Zentren in der Nähe. Die Studierenden haben in deutsch-italienischen Teams antike Befunde freigelegt sowie fotografisch und zeichnerisch dokumentiert. Durch die enge Zusammenarbeit und die gemischten Teams konnten die Studierenden die verschiedenen akademischen Traditionen sowie Methoden und Techniken der Feldforschungen kennenlernen (Bauforschung und Archäologie).
Durch die LV haben die Studierenden ihre internationalen Kompetenzen gestärkt und wurden ermutigt, während ihres zweiten oder dritten Studienzyklus im Rahmen des Erasmus-Programms in Berlin zu studieren. Außerdem wurde die Zusammenarbeit der beiden beteiligten Institutionen in der Ausbildung gestärkt. Die Kooperation soll in Lehre und Forschung fortgesetzt werden. Konkret ist ein weiteres gemeinsames Feldforschungsprojekt geplant, bei dem Studierende beider Universität teilnehmen sollen.

 

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Lehraufenthalt in Mexico

Universidad Nacional Autónoma de México, Mexiko – April 2023

Erasmus+ Mobility allowed me to share my experience with students and professors at Universidad Nacional Autónoma de México (UNAM), Mexico City, Mexico. I gave seminars about study and research opportunities in Europe (Germany), especially at Freie University Berlin, and a research seminar about my work at FU-Berlin. After the workshops, we had Q&A sessions to discuss in detail. Remarkably, participants were very interested to know about funding opportunities in Europe. I got the chance to visit many laboratories of the Physics department of UNAM. My Host Professor Dr. Gerardo García Naumis gave me a tour of the UNAM campus, which has a rich history of UNESCO World Heritage sites and UNESCO-protected murals, Olympic stadiums, etc. Interestingly, the UNAM campus is built over lava flows and has many unique sculptures.

 

Also, I visited many touristic places in and nearby Mexico City, especially the Teotihuacan Temples (pyramids) of the Sun and the Moon from Mesoamerican culture. Further, I explored Mexican cuisine, learned many Spanish words, and interacted with locals. Overall, it was a wonderful experience to participate in the Erasmus+ program, which allows you to share your knowledge, improve your teaching ability, experience new cultures, and establish new networks and collaborations.

 

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Lehraufenthalt in Namibia

University of Namibia, Namibia – Mai 2023

Andere Länder, andere Lehre. Der Austausch mit der University of Namibia, School of Veterinary Medicine, gefördert durch das Erasmus+ Programm, hat mir einen sehr interessanten Einblick in die dortige Ausbildung der Studierenden der Veterinärmedizin ermöglicht und mir viele Anregungen für die eigene Lehre gegeben. Darüber hinaus ist Namibia ein faszinierendes Land, mit einer Geschichte, der wir uns in Deutschland immer bewusst sein sollten. Die Begegnung mit Lehrenden und Studierenden vor Ort stimmt mich optimistisch, dass wir die Zusammenarbeit über viele Jahre hinweg fortführen und auf andere Bereiche ausdehnen können. Ich freue mich jetzt schon auf den Besuch der KollegInnen aus Namibia in Berlin! Das Erasmus+ Team war in allen Belangen eine großartige Unterstützung; vielen Dank!

 

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Lehraufenthalt in Spanien

ESADE, Spanien – April 2023

Der Lehraufenthalt war in vielerlei Hinsicht nützlich für die Weiterentwicklung der eigenen Lehre. Gerade in nach wie vor stark national geprägten Fächern wie Rechtswissenschaft steht man als Lehrender vor der Herausforderung, Studierende anzusprechen, denen die vermittelten Materien für ihre eigene Ausbildung etwas bringen sollen. Dies gelingt durch Fokussierung auf universal bestehende Fragestellungen sowie international (insbesondere: auf europäischer Ebene) vereinheitlichte Materien, zudem durch einen vergleichenden Ansatz. Herausfordernd ist es auch, Studierende aus nicht englischsprachigen Ländern dazu zu motivieren, sich auf Englisch mündlich zu Wort zu melden. Nicht zuletzt gilt es, bereits im Vorfeld geeignete Materialien zur Vorbereitung der Lehreinheiten online verfügbar zu machen, um den Studierenden den Einstieg zu erleichtern. Meine Erfahrung ist, dass solches Engagement der Gastdozenten von den Studierenden sehr geschätzt und dankbar aufgenommen wird, zumal es eine inhaltliche und oft auch didaktische Abwechslung zum gewohnten Unterricht bietet.

 

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Lehraufenthalt in Argentinien

Universidad de Buenos Aires, Argentinien – April 2023

Die Universidad de Buenos Aires sowie die Stadt Buenos Aires bieten viele Möglichkeiten, den eigenen Horizont zu erweitern. Sowohl Professorinnen als auch Doktorandinnen und Studierende vor Ort sind überaus gastfreundlich, interessiert und offen. Durch die intensive Betreuung von Wissenschaftlerinnen vor Ort habe ich einen tiefen Einblick in Arbeitserfahrungen und Praktiken am Institut für Sozial- und Kulturanthropologie erhalten. Zudem wurden mir zahlreiche Türen geöffnet, um auch Kontakte zu anderen örtlichen Instituten und zivilgesellschaftlichen Organisationen herzustellen. Besonders hat mich die Begeisterungsfähigkeit der Studierenden und des akademischen Lehrkörpers für internationale Erfahrungen und Forschung beeindruckt. Der rege Austausch sowohl bei Lehrveranstaltungen als auch im Job-Shadowing und bei verschiedenen Arbeitstreffen des Lehrkörpers war sowohl für mich als auch für Studierende und Wissenschaftlerinnen vor Ort sehr wertvoll.

So werte ich meine Erfahrungen an der UBA als eine große Bereicherung für die Analyse, Verbreitung und Rezeption meiner Forschung, sowie meiner akademischen Arbeit als Ganzes. Durch den Lehr- und Trainingsaufenthalt an der UBA konnten sowohl ich als auch die Kolleginnen vor Ort ihr internationales akademisches Netzwerk in der politischen- und Rechtsanthropologie stärken, um auch in Zukunft junge Studierende und Wissenschaftlerinnen verschiedener Karrierestufen für diese Forschungsperspektive zu interessieren. Buenos Aires ist eine Stadt voller Kultur und politischer Bewegung, die einen Aufenthalt nicht nur wegen der akademischen Exzellenz an der UBA interessant macht, sondern auch um andere Lebensrealitäten kennenzulernen. Durch meinen Aufenthalt haben sich zahlreiche Möglichkeiten für eine zukünftige Zusammenarbeit ergeben.

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