Am vergangenen Freitag, den 16.02.2024 wurden die Hochschulverträge für die Jahre 2024 bis 2028 durch die Senatorin für Wissenschaft, Forschung und Pflege, Dr. Ina Czyborra, und die Leitungen der in der Landeskonferenz der Rektor*innen und Präsident*innen (LKRP*) vertretenen Hochschulen und der Charité unterzeichnet (siehe Pressinformation der Senatsverwaltung). „Hochschulverträge sind unterzeichnet: Berliner Hochschulen und das Land Berlin wollen Offene Wissenschaft (Open Research) stärken“ weiterlesen
Virtuelle Podiumsdiskussion „Aktueller Stand des Informationsbudgets und Wege zur konkreten Umsetzung“
Veranstaltung in der Reihe „Quo vadis offene Wissenschaft“ am 16. April 2024
Termin: 16. April 2024, 15:30 bis 17:00 Uhr
Ort: Online via Zoom (Mailadresse für die Anmeldung)
Veranstaltende: Berliner Arbeitskreis Information (BAK) „Virtuelle Podiumsdiskussion „Aktueller Stand des Informationsbudgets und Wege zur konkreten Umsetzung““ weiterlesen
UdK: Ariane Jeßulat nun für Open Research zuständig – Friederike Kramer neue OA-Beauftragte
Open Research und Open Access an der Universität der Künste
Neuigkeiten aus der Universität der Künste Berlin (UdK): Seit Februar 2024 ist Ariane Jeßulat, Professorin für Musiktheorie und Erste Vizepräsidentin, für Open Research zuständig. Im Amt der Open-Access-Beauftragten folgt ihr Friederike Kramer. Sie ist stellvertretende Leiterin der UdK-Bibliothek und seit langer Zeit für Open Access im Berliner Raum aktiv. Wir haben die Zuständigkeiten in unserer Übersicht aktualisiert.
Das Projekt BUA Open Science Magnifiers: Weiterentwicklung des Open-Science-Monitorings in verschiedenen Disziplinen und Forschungsbereichen
Das von der Berlin University Alliance (Obj. 3) geförderte Implementierungsprojekt ist im Januar 2024 gestartet und läuft bis Oktober 2026 (English version below)
Autor*innen: Evgeny Bobrov (ORCiD), Maaike Duine (ORCiD), Maxi Kindling (ORCiD), Anastasiia Iarkaeva (ORCiD)
Zitierhinweis: Bobrov et al. (2024) Das Projekt BUA Open Science Magnifiers: Weiterentwicklung des Open-Science-Monitorings in verschiedenen Disziplinen und Forschungsbereichen. Open Access Blog Berlin. DOI: https://doi.org/10.59350/yp5f9-wjn07
Am 1. Januar 2024 startete das BUA-Projekt Open Science Magnifiers. Dieses von der Berlin University Alliance (BUA) in Objective 3 finanzierte Projekt läuft bis Oktober 2026 und knüpft an das Projekt BUA Open Science Dashboards an, das im Dezember 2023 endete. Mit einem „Blick durch die Lupe“ wollen die Projektpartner, das Open-Access-Büro Berlin (OABB) und das QUEST Center for Responsible Research am Berlin Institute of Health (BIH) an der Charité – Universitätsmedizin Berlin, Open-Science-Praktiken in verschiedenen Forschungsbereichen und -communities aufzeigen und dafür verschiedene Formen der Visualisierung ausloten.
Open-Access-Tage 2023: Videoaufzeichnungen, Folien und Nachlese
Umfangreiche Dokumentation der Konferenz verfügbar
Ende September 2023 fanden die Open-Access-Tage (#OAT23) in Berlin statt. Damit wurde auch der 20-jährige Geburtstag der Berliner Erklärung über den offenen Zugang zu wissenschaftlichem Wissen in der deutschen Hauptstadt gebührend gefeiert und gewürdigt. Wer die OAT23 Revue passieren lassen oder noch den einen oder anderen Vortrag nachträglich schauen möchte, hat dafür nun mehr als 30 Videos zur Auswahl.
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Veranstaltungshinweise Februar 2024
+++ Wissenschaftstracking +++ Zukunft der Suchmaschinen +++ Tipps für Zweitveröffentlichung +++ Love Data Week +++ KI und OER +++
Ausgewählte Veranstaltungen im Berliner Raum und online zu Open Research in Wissenschaft und Kulturerbeeinrichtungen
Veranstaltungshinweise Januar 2024
+++ Verlage und Intermediäre bei OA +++ Open Access and multimedia publications +++ Predatory Publishing +++ Open Science Days +++
Ausgewählte Veranstaltungen im Berliner Raum und online zu Open Research in Wissenschaft und Kulturerbeeinrichtungen
Abschied von Jenny Delasalle: „What will survive of us is love“

Die Nachricht, dass Jenny Delasalle am vergangenen Freitag, den 8. Dezember 2023, nach schwerer Krankheit verstorben ist, haben wir mit großer Betroffenheit gelesen. Für die Open Access Community in Berlin und weit darüber hinaus ist ihr Tod ein großer Verlust. Wir werden Jenny als offenen, herzlichen und lustigen Menschen in Erinnerung behalten, in der Zusammenarbeit zudem sehr engagiert für eine faire offene Wissenschaft, professionell, lösungsorientiert und dabei stets den „Finger in die Wunde legend“. Wir kennen Jenny teilweise seit mehr als zehn Jahren; zuletzt haben wir im OABB mit ihr im Rahmen der AG der OA-Beauftragten der Universitäten und der Charité, beim Erstellen der Reports für das Berliner Monitoring und der Vorbereitung der Open-Access-Tage zusammengearbeitet. Wir sind von Herzen dankbar für die gemeinsame Zeit und werden sie sehr vermissen. Unsere Gedanken sind bei Jennys Familie und Freund*innen. – English below –
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Veranstaltungshinweise Dezember 2023
+++ Workshop Urheberrecht +++ Datenschutz und Künstliche Intelligenz +++ Creative Commons +++ Konferenz: Wissenschaftliche Publikationskulturen +++
Ausgewählte Veranstaltungen im Berliner Raum und online zu Open Research in Wissenschaft und Kulturerbeeinrichtungen
20 Jahre Berliner Erklärung für Open Access: Wie ist die Lage in Berlin und Brandenburg?
Nachbericht zur Podiumsdiskussion
Am 24. Oktober 2023 luden das Institut für Bibliotheks- und Informationswissenschaft (IBI) der Humboldt-Universität zu Berlin (HU), der Kooperative Bibliotheksverbund Berlin-Brandenburg (KOBV), das Open-Access-Büro Berlin (OABB) und die Vernetzungs- und Kompetenzstelle Open Access Brandenburg (VuK) dazu ein, im Zuse Institut Berlin (ZIB) den Status von Open Access in der Region Berlin-Brandenburg zu diskutieren. Unter dem Motto „Was wurde erreicht und wo geht es hin?” saßen insgesamt sechs Vertreter*innen der Berliner und Brandenburger Open-Access-Community auf dem Podium.












